<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0">
  <channel>
    <title>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</title>
    <link>http://odeo.com/channels/196-Langsam-gesprochene-Nachrichten-Deutsch-lernen-Deutsche-Welle</link>
    <itunes:author>EdwardDale</itunes:author>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <description>Liebe H&#246;rer der langsam gesprochenen Nachrichten! Bitte beachten Sie, dass sich die URL dieses Feeds ge&#228;ndert hat. Sie k&#246;nnen die langsam gesprochenen Nachrichten k&#252;nftig mit dem Feedlink http://rss.dw-world.de/xml/DKpodcast_lgn_de abonnieren.</description>
    <itunes:summary>Liebe H&#246;rer der langsam gesprochenen Nachrichten! Bitte beachten Sie, dass sich die URL dieses Feeds ge&#228;ndert hat. Sie k&#246;nnen die langsam gesprochenen Nachrichten k&#252;nftig mit dem Feedlink http://rss.dw-world.de/xml/DKpodcast_lgn_de abonnieren.</itunes:summary>
    <itunes:subtitle>Liebe H&#246;rer der langsam gesprochenen Nachrichten! Bitte beachten Sie, dass sich die URL dieses Feeds ge&#228;ndert hat. Sie k&#246;nnen die langsam gesprochenen Nachrichten k&#252;nftig mit dem Feedlink http://rss.dw-world.de/xml/DKpodcast_lgn_de abonnieren.</itunes:subtitle>
    <language>de</language>
    <ttl>40</ttl>
    <itunes:image href="http://www.odeo.com/uploads/0022/8699/serial_196_large.png"/>
    <image link="http://odeo.com/channels/196-Langsam-gesprochene-Nachrichten-Deutsch-lernen-Deutsche-Welle" title="Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle" url="http://www.odeo.com/uploads/0022/8699/serial_196_large.png"/>
    <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 05:51:00 -0800</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 09 Nov 2009 05:51:00 -0800</lastBuildDate>
    <category>Formal Education</category>
    <itunes:category text="Education">
      <itunes:category text="Higher Education"/>
    </itunes:category>
    <item>
      <title>Montag, 9. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25430294-Montag-9-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Mit einem festlichen &#246;kumenischen Gottesdienst in der Gethsemanekirche haben in der deutschen Hauptstadt die Feiern zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer begonnen. An dem Gottesdienst nahmen auch Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und internationale G&#228;ste teil. Die Gethsemane-Kirche im Stadtteil Prenzlauer Berg war im Herbst 1989 ein Zentrum der Oppositionellen in der DDR. - H&#246;hepunkt der Feierlichkeiten zum Fall der Mauer vor 20 Jahren wird an diesem Montagabend ein Festakt vor dem Brandenburger Tor sein, zu dem neben mehreren hunderttausend Menschen aus dem In- und Ausland auch rund 30 Staats- und Regierungschef erwartet werden. - Nach den Worten von Kanzlerin Merkel ist die deutsche Einheit auch 20 Jahre nach &#214;ffnung der innerdeutschen Grenzen noch nicht vollendet...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Mit einem festlichen &#246;kumenischen Gottesdienst in der Gethsemanekirche haben in der deutschen Hauptstadt die Feiern zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer begonnen. An dem Gottesdienst nahmen auch Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und internationale G&#228;ste teil. Die Gethsemane-Kirche im Stadtteil Prenzlauer Berg war im Herbst 1989 ein Zentrum der Oppositionellen in der DDR. - H&#246;hepunkt der Feierlichkeiten zum Fall der Mauer vor 20 Jahren wird an diesem Montagabend ein Festakt vor dem Brandenburger Tor sein, zu dem neben mehreren hunderttausend Menschen aus dem In- und Ausland auch rund 30 Staats- und Regierungschef erwartet werden. - Nach den Worten von Kanzlerin Merkel ist die deutsche Einheit auch 20 Jahre nach &#214;ffnung der innerdeutschen Grenzen noch nicht vollendet. Um gleichwertige Lebensverh&#228;ltnisse zu schaffen, m&#252;ssten die struktuellen Unterschiede zwischen Ost und West abgebaut werden, sagte Merkel im ARD-Fernsehen. BERLIN: US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton hat dazu aufgerufen, bei den Feiern zum 20. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer den Blick nach vorn zu richten. Es gelte nun, die Mauern des 21. Jahrhunderts zu Fall zu bringen, sagte Clinton bei einer Veranstaltung des Atlantic Council in Berlin. Als gr&#246;&#223;te internationale Herausforderungen bezeichnete die US-Au&#223;enministerin den Kampf gegen den Terrorismus, gegen die Weiterverbreitung von Atomwaffen sowie gegen den Klimawandel. - Clinton und Bundesau&#223;enminister Guido Westerwelle erhielten vom Atlantic Council stellvertretend f&#252;r das amerikanische und das deutsche Volk "Freiheitspreise" &#252;berreicht. - Der Council ist eine Organisation zur F&#246;derung der transatlantischen Beziehungen. BERLIN: Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle hat die Aufnahme neuer Schulden f&#252;r das von der schwarz-gelben Koalition geplante weitere Konjunkturpaket verteidigt. Die Entlastungen sollten die Nachfrage st&#252;tzen, sagte Br&#252;derle im deutschen Fernsehen. Daf&#252;r Kedite aufzunehmen, sei verantwortbar, so der FDP-Politiker. - Das Bundeskabinett will an diesem Montag das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz auf den Weg bringen. Es sieht die Erh&#246;hung von Kindergeld und Kinderfreibetrag sowie Steuererleichterungen f&#252;r Unternehmen, Erben und das Hotelgewerbe vor. R&#220;SSELSHEIM: General-Motors-Chef Fritz Henderson besucht an diesem Montag die Zentrale der deutschen GM-Tochter Opel in R&#252;sselsheim. Ein Opel-Sprecher best&#228;tigte entsprechende Medienberichte. In den n&#228;chsten Tagen will die GM-Spitze ein Konzept zur Sanierung von Opel vorlegen. Parallel dazu sucht der US-Konzern nach einem Nachfolger f&#252;r den scheidenden GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster. Nach einem Bericht der 'Frankfurter Rundschau' hat der Manager des Zulieferers Magna, Herbert Demel, gute Chancen, auf den Posten berufen zu werden. WASHINGTON: Der afghanische Pr&#228;sident Hamid Karsai hat das Ausland mitverantwortlich f&#252;r die Korruption in seiner Regierung gemacht. Karsai sagte im US-Fernsehen, dass das viele Geld, das aus dem Ausland in sein Land flie&#223;e, eine bis dahin ungesehene Art von Korruption nach Afghanistan gebracht habe. Problematisch sei eine mangelnde Transparenz bei der Auftragsvergabe und die Korruption bei der Umsetzung von Projekten. Konkrete Beispiele nannte Karsai nicht. PESHAWAR: Bei einem Selbstmord-Anschlag in der pakistanischen Stadt Peshawar sind vier Menschen get&#246;tet worden, unter ihnen auch der Attent&#228;ter. F&#252;nf weitere Personen wurden nach Polizeiangaben verletzt. Der Mann z&#252;ndete die Bombe bei einer Polizeikontrolle. Der Sprengsatz war in einer Fahrrad-Rikscha versteckt. - Islamische Extremisten haben in Pakistan in den vergangenen sechs Wochen zahlreiche Anschl&#228;ge ver&#252;bt. Dabei kamen mehr als 300 Menschen ums Leben. WASHINGTON: US-Pr&#228;sident Barack Obama hat das irakische Parlament f&#252;r die Verabschiedung eines neuen Wahlgesetzes gelobt. Die Einigung sei ein "Meilenstein" auf dem Weg zu einem dauerhaftem Frieden im Irak, sagte Obama. Au&#223;erdem erlaube es einen "verantwortungsvollen" Abzug der US-Truppen aus dem Land. Das irakische Parlament hatte nach wochenlangem Streit am Sonntag das Wahlgesetz f&#252;r die Parlamentswahl im Januar beschlossen. Hauptstreitpunkt war der Machtkampf zwischen Turkmenen, Arabern und Kurden in der Stadt Kirkuk gewesen. Dieses Problem wurde gel&#246;st, indem man den Turkmenen und Arabern aus der Stadt eine feste Zahl von Sitzen im Parlament zusagte. - Araber und Turkmenen wehren sich gegen Bestrebungen der Kurdenparteien, Kirkuk zu einem Teil des nordirakischen Autonomiegebietes der Kurden zu machen. CARACAS: Die Spannungen zwischen den beiden lateinamerikanischen Staaten Venezuela und Kolumbien spitzen sich zu. Der linksgerichtete venezolanische Pr&#228;sident Hugo Ch&#225;vez wies die Streitkr&#228;fte an, sich auf einen m&#246;glichen bewaffneten Konflikt mit dem Nachbarland vorzubereiten. Er reagierte damit auf ein Abkommen, das die kolumbianische Regierung mit den USA geschlossen hat. Es erlaubt US-Milit&#228;rs den Zugang zu mehreren Armeest&#252;tzpunkten Kolumbiens. Chavez sieht darin eine gezielte Aggression gegen sein Land. SAN SALVADOR: In El Salvador sind durch &#220;berschwemmungen und Erdrutsche mindestens 124 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Rettungskr&#228;fte und Freiwillige suchen nach Vermissten. Zuvor war Hurrikan "Ida" &#252;ber Mittelamerika hinweg gezogen. El Salvadors Pr&#228;sident Mauricio Funes rief den Notstand aus. gegenw&#228;rtig bewegt sich der Sturm &#252;ber die &#214;lfelder im Golf von Mexiko in Richtung USA. F&#252;r die Bundesstaaten Mississippi, Alabama und Florida wurde eine Hurrikan-Warnung ausgegeben. Louisiana rief vorsorglich den Notstand aus. JAKARTA: Bei Erdrutschen auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Die Schlamm- und Ger&#246;lllawinen versch&#252;tteten etwa 20 H&#228;user au&#223;erhalb der Stadt Palopo. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst. - Auf der Insel Sumbawa starben bei einem Erdbeben mindestens zwei Menschen. Nach Medienangaben ersch&#252;tterte ein Erdsto&#223; der St&#228;rke 6,7 die &#246;stlich von Bali gelegene Insel. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Meist bedeckt, teils tr&#252;be. Von S&#252;dosten in Richtung Nordsee vorankommender Regen. Im Nordwesten und Teilen Bayerns meist trocken. Tagestemperaturen zwei bis acht Grad Celsius. Am Vormittag meldeten: Hamburg: 7 Grad, bedecktBerlin und Dresden: 4 Grad, NieselnK&#246;ln/Bonn: 6 Grad, bedecktFrankfurt am Main: 6 Grad, leichter RegenM&#252;nchen: 4 Grad, nach Regen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Mit einem festlichen &#246;kumenischen Gottesdienst in der Gethsemanekirche haben in der deutschen Hauptstadt die Feiern zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer begonnen. An dem Gottesdienst nahmen auch Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und internationale G&#228;ste teil. Die Gethsemane-Kirche im Stadtteil Prenzlauer Berg war im Herbst 1989 ein Zentrum der Oppositionellen in der DDR. - H&#246;hepunkt der Feierlichkeiten zum Fall der Mauer vor 20 Jahren wird an diesem Montagabend ein Festakt vor dem Brandenburger Tor sein, zu dem neben mehreren hunderttausend Menschen aus dem In- und Ausland auch rund 30 Staats- und Regierungschef erwartet werden. - Nach den Worten von Kanzlerin Merkel ist die deutsche Einheit auch 20 Jahre nach &#214;ffnung der innerdeutschen Grenzen noch nicht vollendet. Um gleichwertige Lebensverh&#228;ltnisse zu schaffen, m&#252;ssten die struktuellen Unterschiede zwischen Ost und West abgebaut werden, sagte Merkel im ARD-Fernsehen. BERLIN: US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton hat dazu aufgerufen, bei den Feiern zum 20. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer den Blick nach vorn zu richten. Es gelte nun, die Mauern des 21. Jahrhunderts zu Fall zu bringen, sagte Clinton bei einer Veranstaltung des Atlantic Council in Berlin. Als gr&#246;&#223;te internationale Herausforderungen bezeichnete die US-Au&#223;enministerin den Kampf gegen den Terrorismus, gegen die Weiterverbreitung von Atomwaffen sowie gegen den Klimawandel. - Clinton und Bundesau&#223;enminister Guido Westerwelle erhielten vom Atlantic Council stellvertretend f&#252;r das amerikanische und das deutsche Volk "Freiheitspreise" &#252;berreicht. - Der Council ist eine Organisation zur F&#246;derung der transatlantischen Beziehungen. BERLIN: Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle hat die Aufnahme neuer Schulden f&#252;r das von der schwarz-gelben Koalition geplante weitere Konjunkturpaket verteidigt. Die Entlastungen sollten die Nachfrage st&#252;tzen, sagte Br&#252;derle im deutschen Fernsehen. Daf&#252;r Kedite aufzunehmen, sei verantwortbar, so der FDP-Politiker. - Das Bundeskabinett will an diesem Montag das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz auf den Weg bringen. Es sieht die Erh&#246;hung von Kindergeld und Kinderfreibetrag sowie Steuererleichterungen f&#252;r Unternehmen, Erben und das Hotelgewerbe vor. R&#220;SSELSHEIM: General-Motors-Chef Fritz Henderson besucht an diesem Montag die Zentrale der deutschen GM-Tochter Opel in R&#252;sselsheim. Ein Opel-Sprecher best&#228;tigte entsprechende Medienberichte. In den n&#228;chsten Tagen will die GM-Spitze ein Konzept zur Sanierung von Opel vorlegen. Parallel dazu sucht der US-Konzern nach einem Nachfolger f&#252;r den scheidenden GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster. Nach einem Bericht der 'Frankfurter Rundschau' hat der Manager des Zulieferers Magna, Herbert Demel, gute Chancen, auf den Posten berufen zu werden. WASHINGTON: Der afghanische Pr&#228;sident Hamid Karsai hat das Ausland mitverantwortlich f&#252;r die Korruption in seiner Regierung gemacht. Karsai sagte im US-Fernsehen, dass das viele Geld, das aus dem Ausland in sein Land flie&#223;e, eine bis dahin ungesehene Art von Korruption nach Afghanistan gebracht habe. Problematisch sei eine mangelnde Transparenz bei der Auftragsvergabe und die Korruption bei der Umsetzung von Projekten. Konkrete Beispiele nannte Karsai nicht. PESHAWAR: Bei einem Selbstmord-Anschlag in der pakistanischen Stadt Peshawar sind vier Menschen get&#246;tet worden, unter ihnen auch der Attent&#228;ter. F&#252;nf weitere Personen wurden nach Polizeiangaben verletzt. Der Mann z&#252;ndete die Bombe bei einer Polizeikontrolle. Der Sprengsatz war in einer Fahrrad-Rikscha versteckt. - Islamische Extremisten haben in Pakistan in den vergangenen sechs Wochen zahlreiche Anschl&#228;ge ver&#252;bt. Dabei kamen mehr als 300 Menschen ums Leben. WASHINGTON: US-Pr&#228;sident Barack Obama hat das irakische Parlament f&#252;r die Verabschiedung eines neuen Wahlgesetzes gelobt. Die Einigung sei ein "Meilenstein" auf dem Weg zu einem dauerhaftem Frieden im Irak, sagte Obama. Au&#223;erdem erlaube es einen "verantwortungsvollen" Abzug der US-Truppen aus dem Land. Das irakische Parlament hatte nach wochenlangem Streit am Sonntag das Wahlgesetz f&#252;r die Parlamentswahl im Januar beschlossen. Hauptstreitpunkt war der Machtkampf zwischen Turkmenen, Arabern und Kurden in der Stadt Kirkuk gewesen. Dieses Problem wurde gel&#246;st, indem man den Turkmenen und Arabern aus der Stadt eine feste Zahl von Sitzen im Parlament zusagte. - Araber und Turkmenen wehren sich gegen Bestrebungen der Kurdenparteien, Kirkuk zu einem Teil des nordirakischen Autonomiegebietes der Kurden zu machen. CARACAS: Die Spannungen zwischen den beiden lateinamerikanischen Staaten Venezuela und Kolumbien spitzen sich zu. Der linksgerichtete venezolanische Pr&#228;sident Hugo Ch&#225;vez wies die Streitkr&#228;fte an, sich auf einen m&#246;glichen bewaffneten Konflikt mit dem Nachbarland vorzubereiten. Er reagierte damit auf ein Abkommen, das die kolumbianische Regierung mit den USA geschlossen hat. Es erlaubt US-Milit&#228;rs den Zugang zu mehreren Armeest&#252;tzpunkten Kolumbiens. Chavez sieht darin eine gezielte Aggression gegen sein Land. SAN SALVADOR: In El Salvador sind durch &#220;berschwemmungen und Erdrutsche mindestens 124 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Rettungskr&#228;fte und Freiwillige suchen nach Vermissten. Zuvor war Hurrikan "Ida" &#252;ber Mittelamerika hinweg gezogen. El Salvadors Pr&#228;sident Mauricio Funes rief den Notstand aus. gegenw&#228;rtig bewegt sich der Sturm &#252;ber die &#214;lfelder im Golf von Mexiko in Richtung USA. F&#252;r die Bundesstaaten Mississippi, Alabama und Florida wurde eine Hurrikan-Warnung ausgegeben. Louisiana rief vorsorglich den Notstand aus. JAKARTA: Bei Erdrutschen auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Die Schlamm- und Ger&#246;lllawinen versch&#252;tteten etwa 20 H&#228;user au&#223;erhalb der Stadt Palopo. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst. - Auf der Insel Sumbawa starben bei einem Erdbeben mindestens zwei Menschen. Nach Medienangaben ersch&#252;tterte ein Erdsto&#223; der St&#228;rke 6,7 die &#246;stlich von Bali gelegene Insel. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Meist bedeckt, teils tr&#252;be. Von S&#252;dosten in Richtung Nordsee vorankommender Regen. Im Nordwesten und Teilen Bayerns meist trocken. Tagestemperaturen zwei bis acht Grad Celsius. Am Vormittag meldeten: Hamburg: 7 Grad, bedecktBerlin und Dresden: 4 Grad, NieselnK&#246;ln/Bonn: 6 Grad, bedecktFrankfurt am Main: 6 Grad, leichter RegenM&#252;nchen: 4 Grad, nach Regen</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-09,25430294</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 05:51:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/010A1EB9-podcast-775-4872948.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Sonntag, 8. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25430296-Sonntag-8-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Das US-Repr&#228;sentantenhaus hat der von Pr&#228;sident Barack Obama vorangetriebenen Gesundheitsreform zugestimmt. Die Kammer billigte mit knapper Mehrheit und gegen den Widerstand der oppositionellen Republikaner das Projekt. Der Abstimmungserfolg bedeutet einen Etappensieg f&#252;r Obama, da die Gesundheitsreform sein wichtigstes innenpolitisches Vorhaben ist. Obama will m&#246;glichst allen US-B&#252;rgern den Zugang zu einer Krankenversicherung erm&#246;glichen. Die Finanzierung soll &#252;ber eine Art Reichensteuer f&#252;r besonders verm&#246;gende US-B&#252;rger gesichert werden. Zudem verpflichtet der Entwurf die Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter zu versichern. - Bis zur endg&#252;ltigen Verabschiedung ist es jedoch noch ein langer Weg. Im Senat, in dem die Republikaner die Mehrheit haben, liegt ein eigener Entwurf zur Abstimmung vor. Wann es...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Das US-Repr&#228;sentantenhaus hat der von Pr&#228;sident Barack Obama vorangetriebenen Gesundheitsreform zugestimmt. Die Kammer billigte mit knapper Mehrheit und gegen den Widerstand der oppositionellen Republikaner das Projekt. Der Abstimmungserfolg bedeutet einen Etappensieg f&#252;r Obama, da die Gesundheitsreform sein wichtigstes innenpolitisches Vorhaben ist. Obama will m&#246;glichst allen US-B&#252;rgern den Zugang zu einer Krankenversicherung erm&#246;glichen. Die Finanzierung soll &#252;ber eine Art Reichensteuer f&#252;r besonders verm&#246;gende US-B&#252;rger gesichert werden. Zudem verpflichtet der Entwurf die Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter zu versichern. - Bis zur endg&#252;ltigen Verabschiedung ist es jedoch noch ein langer Weg. Im Senat, in dem die Republikaner die Mehrheit haben, liegt ein eigener Entwurf zur Abstimmung vor. Wann es dort zur Abstimmung kommt, ist offen. PESHAWAR: Ein Selbstmordattent&#228;ter hat in der pakistanischen Stadt Peshawar nach Beh&#246;rdenangaben mindestens zehn Menschen mit in den Tod gerissen. Wie die Polizei mitteilte, sprengte sich der Mann vor dem Haus eines Bezirksb&#252;rgermeisters in die Luft, der eine Miliz gegen die radikal-islamischen Taliban aufgestellt hatte. - Die Gro&#223;stadt Peshawar im Nordwesten Pakistans ist in den vergangenen Monaten mehrfach von Anschl&#228;gen ersch&#252;ttert worden. Die Polizei vermutet, dass sie von islamistischen Taliban ver&#252;bt wurden. TEL AVIV: Israels Pr&#228;sident Schimon Peres hat den pal&#228;stinensischen Pr&#228;sidenten Mahmud Abbas aufgerufen, seinen angek&#252;ndigten R&#252;ckzug vom Amt noch einmal zu &#252;berdenken. Israel wolle einen wirklichen Frieden, das kommende Jahr k&#246;nne die Unabh&#228;ngigkeit f&#252;r das pal&#228;stinensiche Volk bringen, sagte Peres auf einer Kundgebung in Tel Aviv. Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Abbas hatte zuvor angek&#252;ndigt, er werde sich bei den Wahlen im Januar nicht um eine weitere Amtszeit bewerben. Als Grund daf&#252;r nannte er den festgefahrenen Friedensprozess mit Israel. TOKIO: Wenige Tage vor dem Besuch von US-Pr&#228;sident Barack Obama in Japan haben Tausende Menschen gegen amerikanische Milit&#228;rst&#252;tzpunkte auf der Insel Okinawa protestiert. Nach Angaben der Organisatoren nahmen mehr als 20.000 Menschen an der Kundgebung teil. Die Demonstranten forderten die ersatzlose Schlie&#223;ung einer Marinebasis in der Stadt Ginowan. Die USA wollen den St&#252;tzpunkt zwar aufgeben, planen aber auf der s&#252;djapanischen Insel eine neue Basis. In Japan sind derzeit fast 47.000 US-Soldaten stationiert. NEU DELHI: Trotz Protesten aus China hat der Dalai Lama im Nordosten Indiens nahe der tibetischen Grenze einen f&#252;nft&#228;gigen Besuch begonnen. Ziel der Reise ist im Bundesstaat Arunachal Pradesh ein buddhistisches Kloster. Der Besuch des geistigen Oberhaupts der Tibeter sorgt bei der chinesischen Regierung f&#252;r Verstimmung, weil das Territorium in der &#246;stlichen Himalaya-Region von China beansprucht wird. Indien betont dagegen, dass der dort im Exil lebende Buddhist als Gast jeden Teil des Landes besuchen k&#246;nne. BERLIN: Schon kurz vor dem eigentlichen Termin haben in der deutschen Hauptstadt erste Feiern zum Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren begonnen. Tausende Menschen str&#246;mten auf den Potsdamer Platz, wo eine symbolische Mauer aus tausend jeweils zweieinhalb Meter hohen Kl&#246;tzen aufgestellt wurde. Sie sollen am Montag wie Dominosteine umfallen und an das Ende der Mauer erinnern. Zur zentralen Feier werden dann die Staats- und Regierungschefs aller EU-L&#228;nder sowie US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton und der russische Pr&#228;sident Dmitri Medwedew erwartet. In ihrer w&#246;chentlichen Videobotschaft hatte Merkel die Rolle der DDR- B&#252;rgerrechtler und der Kirchen am 9. November 1989 gew&#252;rdigt. Die B&#252;rgerrechtler h&#228;tten durch ihr mutiges Eintreten f&#252;r Freiheit und Demokratie ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die Mauer&#246;ffnung m&#246;glich wurde. BERLIN: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will die Infrastruktur im Westen Deutschlands vorantreiben. Die Konzentration auf Ostdeutschland sei aus Solidarit&#228;t 20 Jahre lang richtig gewesen. Jetzt aber gebe es im Westen erheblichen Nachholbedarf bei Stra&#223;e und Schiene, sagte er der "Welt am Sonntag". Eine Privatisierung der Bahn will Ramsauer aber zun&#228;chst nicht vorantreiben. Er stehe daf&#252;r, dass Schienennetz und Infrastruktur der Bahn dauerhaft in der Hand des Bundes bleiben. R&#220;SSELSHEIM: Der Gesamtbetriebsratschef von Opel, Klaus Franz, unterst&#252;tzt m&#246;gliche &#220;berlegungen beim Mutterkonzern General Motors (GM), einen Deutschen zum Chef des Konzerns in Europa zu ernennen. Ein neuer Verantwortlicher bei Opel m&#252;sse von au&#223;en kommen und Europ&#228;er mit Teamgeist sein, forderte Franz. In Medienberichten war unter Berufung auf GM-Kreise &#252;ber Nachfolgemodelle spekuliert worden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle warnte derweil den US-Autobauer, bei der Sanierung von Opel grunds&#228;tzlich auf Hilfe aus dem Deutschlandfonds zu setzen. Sollte GM einen Antrag auf Staatshilfen stellen, g&#228;lten die gleichen Kriterien wie f&#252;r alle anderen Unternehmen. &amp;shy;Konzernchef Fritz Henderson wird kommende Woche zu Sondierungsgespr&#228;chen in der R&#252;sselsheimer Opel-Zentrale erwartet. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: H&#228;ufig dicht bew&#246;lkt oder tr&#252;be, &#246;rtlich auch ganzt&#228;gig neblig. H&#246;chstwerte zwischen vier und zehn Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Das US-Repr&#228;sentantenhaus hat der von Pr&#228;sident Barack Obama vorangetriebenen Gesundheitsreform zugestimmt. Die Kammer billigte mit knapper Mehrheit und gegen den Widerstand der oppositionellen Republikaner das Projekt. Der Abstimmungserfolg bedeutet einen Etappensieg f&#252;r Obama, da die Gesundheitsreform sein wichtigstes innenpolitisches Vorhaben ist. Obama will m&#246;glichst allen US-B&#252;rgern den Zugang zu einer Krankenversicherung erm&#246;glichen. Die Finanzierung soll &#252;ber eine Art Reichensteuer f&#252;r besonders verm&#246;gende US-B&#252;rger gesichert werden. Zudem verpflichtet der Entwurf die Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter zu versichern. - Bis zur endg&#252;ltigen Verabschiedung ist es jedoch noch ein langer Weg. Im Senat, in dem die Republikaner die Mehrheit haben, liegt ein eigener Entwurf zur Abstimmung vor. Wann es dort zur Abstimmung kommt, ist offen. PESHAWAR: Ein Selbstmordattent&#228;ter hat in der pakistanischen Stadt Peshawar nach Beh&#246;rdenangaben mindestens zehn Menschen mit in den Tod gerissen. Wie die Polizei mitteilte, sprengte sich der Mann vor dem Haus eines Bezirksb&#252;rgermeisters in die Luft, der eine Miliz gegen die radikal-islamischen Taliban aufgestellt hatte. - Die Gro&#223;stadt Peshawar im Nordwesten Pakistans ist in den vergangenen Monaten mehrfach von Anschl&#228;gen ersch&#252;ttert worden. Die Polizei vermutet, dass sie von islamistischen Taliban ver&#252;bt wurden. TEL AVIV: Israels Pr&#228;sident Schimon Peres hat den pal&#228;stinensischen Pr&#228;sidenten Mahmud Abbas aufgerufen, seinen angek&#252;ndigten R&#252;ckzug vom Amt noch einmal zu &#252;berdenken. Israel wolle einen wirklichen Frieden, das kommende Jahr k&#246;nne die Unabh&#228;ngigkeit f&#252;r das pal&#228;stinensiche Volk bringen, sagte Peres auf einer Kundgebung in Tel Aviv. Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Abbas hatte zuvor angek&#252;ndigt, er werde sich bei den Wahlen im Januar nicht um eine weitere Amtszeit bewerben. Als Grund daf&#252;r nannte er den festgefahrenen Friedensprozess mit Israel. TOKIO: Wenige Tage vor dem Besuch von US-Pr&#228;sident Barack Obama in Japan haben Tausende Menschen gegen amerikanische Milit&#228;rst&#252;tzpunkte auf der Insel Okinawa protestiert. Nach Angaben der Organisatoren nahmen mehr als 20.000 Menschen an der Kundgebung teil. Die Demonstranten forderten die ersatzlose Schlie&#223;ung einer Marinebasis in der Stadt Ginowan. Die USA wollen den St&#252;tzpunkt zwar aufgeben, planen aber auf der s&#252;djapanischen Insel eine neue Basis. In Japan sind derzeit fast 47.000 US-Soldaten stationiert. NEU DELHI: Trotz Protesten aus China hat der Dalai Lama im Nordosten Indiens nahe der tibetischen Grenze einen f&#252;nft&#228;gigen Besuch begonnen. Ziel der Reise ist im Bundesstaat Arunachal Pradesh ein buddhistisches Kloster. Der Besuch des geistigen Oberhaupts der Tibeter sorgt bei der chinesischen Regierung f&#252;r Verstimmung, weil das Territorium in der &#246;stlichen Himalaya-Region von China beansprucht wird. Indien betont dagegen, dass der dort im Exil lebende Buddhist als Gast jeden Teil des Landes besuchen k&#246;nne. BERLIN: Schon kurz vor dem eigentlichen Termin haben in der deutschen Hauptstadt erste Feiern zum Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren begonnen. Tausende Menschen str&#246;mten auf den Potsdamer Platz, wo eine symbolische Mauer aus tausend jeweils zweieinhalb Meter hohen Kl&#246;tzen aufgestellt wurde. Sie sollen am Montag wie Dominosteine umfallen und an das Ende der Mauer erinnern. Zur zentralen Feier werden dann die Staats- und Regierungschefs aller EU-L&#228;nder sowie US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton und der russische Pr&#228;sident Dmitri Medwedew erwartet. In ihrer w&#246;chentlichen Videobotschaft hatte Merkel die Rolle der DDR- B&#252;rgerrechtler und der Kirchen am 9. November 1989 gew&#252;rdigt. Die B&#252;rgerrechtler h&#228;tten durch ihr mutiges Eintreten f&#252;r Freiheit und Demokratie ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die Mauer&#246;ffnung m&#246;glich wurde. BERLIN: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will die Infrastruktur im Westen Deutschlands vorantreiben. Die Konzentration auf Ostdeutschland sei aus Solidarit&#228;t 20 Jahre lang richtig gewesen. Jetzt aber gebe es im Westen erheblichen Nachholbedarf bei Stra&#223;e und Schiene, sagte er der "Welt am Sonntag". Eine Privatisierung der Bahn will Ramsauer aber zun&#228;chst nicht vorantreiben. Er stehe daf&#252;r, dass Schienennetz und Infrastruktur der Bahn dauerhaft in der Hand des Bundes bleiben. R&#220;SSELSHEIM: Der Gesamtbetriebsratschef von Opel, Klaus Franz, unterst&#252;tzt m&#246;gliche &#220;berlegungen beim Mutterkonzern General Motors (GM), einen Deutschen zum Chef des Konzerns in Europa zu ernennen. Ein neuer Verantwortlicher bei Opel m&#252;sse von au&#223;en kommen und Europ&#228;er mit Teamgeist sein, forderte Franz. In Medienberichten war unter Berufung auf GM-Kreise &#252;ber Nachfolgemodelle spekuliert worden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle warnte derweil den US-Autobauer, bei der Sanierung von Opel grunds&#228;tzlich auf Hilfe aus dem Deutschlandfonds zu setzen. Sollte GM einen Antrag auf Staatshilfen stellen, g&#228;lten die gleichen Kriterien wie f&#252;r alle anderen Unternehmen. &amp;shy;Konzernchef Fritz Henderson wird kommende Woche zu Sondierungsgespr&#228;chen in der R&#252;sselsheimer Opel-Zentrale erwartet. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: H&#228;ufig dicht bew&#246;lkt oder tr&#252;be, &#246;rtlich auch ganzt&#228;gig neblig. H&#246;chstwerte zwischen vier und zehn Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-08,25430296</guid>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 07:33:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/010A11FA-podcast-775-4870099.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Samstag, 7. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25430297-Samstag-7-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat den von einem deutschen Oberst angeordneten t&#246;dlichen Luftangriff in Afghanistan als angemessen bezeichnet. Nach dem Studium des NATO-Berichts zu dem Angriff auf zwei Tanklastwagen bei Kundus teile er damit die Einsch&#228;tzung von Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan, sagte zu Guttenberg. Zugleich r&#228;umte er ein, dass der NATO-Bericht Verfahrensfehler in der Bundeswehr festgestellt habe. Nach den Worten des FDP-Politikers J&#246;rg van Essen will die Bundesregierung in Potsdam rasch eine zentrale Gerichtsbarkeit f&#252;r Bundeswehrsoldaten aufbauen. Die Soldaten erwarteten zu Recht, dass Richter und Staatsanw&#228;lte &#252;ber Spezialwissen verf&#252;gten, sagte er der &#8220;Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung&#8220;. KABUL: Die F&#252;hrung in Afghanistan hat Vorw&#252;rfe des Westens gegen Pr&#228;sident ...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat den von einem deutschen Oberst angeordneten t&#246;dlichen Luftangriff in Afghanistan als angemessen bezeichnet. Nach dem Studium des NATO-Berichts zu dem Angriff auf zwei Tanklastwagen bei Kundus teile er damit die Einsch&#228;tzung von Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan, sagte zu Guttenberg. Zugleich r&#228;umte er ein, dass der NATO-Bericht Verfahrensfehler in der Bundeswehr festgestellt habe. Nach den Worten des FDP-Politikers J&#246;rg van Essen will die Bundesregierung in Potsdam rasch eine zentrale Gerichtsbarkeit f&#252;r Bundeswehrsoldaten aufbauen. Die Soldaten erwarteten zu Recht, dass Richter und Staatsanw&#228;lte &#252;ber Spezialwissen verf&#252;gten, sagte er der &#8220;Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung&#8220;. KABUL: Die F&#252;hrung in Afghanistan hat Vorw&#252;rfe des Westens gegen Pr&#228;sident Hamid Karsai zur&#252;ckgewiesen, dieser unternehme nicht genug gegen die Korruption. Diese Vorhaltungen verletzten die Souver&#228;nit&#228;t des Landes und widerspr&#228;chen den anerkannten internationalen Normen, verlautete vom Au&#223;enministerium in Kabul. In den vergangenen Tagen hatten unter anderem US-Pr&#228;sident Barack Obama, der britische Regierungschef Gordon Brown und zuletzt auch der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen von Karsai verlangt, h&#228;rter gegen Vetternwirtschaft vorzugehen. Nach Einsch&#228;tzung der Organisation "Transparency International" geh&#246;rt Afghanistan weltweit zu den f&#252;nf L&#228;ndern mit den gr&#246;&#223;ten Korruptionsproblemen. Auch Pr&#228;sident Karsai hatte dies zum Beginn seiner zweiten Amtszeit eingestanden. TORONTO: Kanada bereitet den Abzug seiner Truppen aus Afghanistan vor. Die Soldaten sollen das Land einem Parlamentsbeschluss zufolge bis Ende 2011 verlassen haben. Eine Milit&#228;rsprecherin sagte, der Generalstabschef habe den Beginn des Abzugs von 2.800 Soldaten aus dem S&#252;den Afghanistans angeordnet. BR&#220;SSEL: Die EU-Kommission will Pl&#228;ne von Bundesregierung und L&#228;ndern verhindern, Staatshilfe f&#252;r General Motors und Opel nur beim Erhalt aller deutschen Werke zu gew&#228;hren. Der Sprecher der zust&#228;ndigen EU-Kommissarin Neelie Kroes erkl&#228;rte der "Berliner Zeitung", es bestehe kein Zweifel daran, dass Staatshilfe, die an die Bedingung des Arbeitsplatzerhalts in Deutschland gekn&#252;pft werde, von der Kommission nicht akzeptiert werde. Indessen bekr&#228;ftigte der hessische Ministerpr&#228;sident Roland Koch nochmals, er werde m&#246;gliche l&#228;ngerfristige Staatshilfen f&#252;r den Opel-Mutterkonzern General Motors an weitreichende Bedingungen kn&#252;pfen. - Allein im Opel-Stammwerk im hessischen R&#252;sselsheim sind mehr als 15.000 Menschen besch&#228;ftigt, insgesamt hat Opel rund 25.000 Mitarbeiter in Deutschland. NEW YORK: Die Pleitewelle bei US-Banken ebbt nicht ab. Die staatliche Einlagensicherung best&#228;tigte jetzt die Schlie&#223;ung von f&#252;nf Regionalbanken in mehreren Bundesstaaten. Die United Commercial Bank in San Francisco mit Gesamtaktiva in H&#246;he von gut 11 Milliarden Dollar war dabei die gr&#246;&#223;te Insolvenz. Die anderen betroffenen Geldinstitute waren wesentlich kleiner. Bislang mussten in diesem Jahr in Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise 120 US-Kreditinstitute aufgeben. Ein Ende des Bankensterbens ist nicht abzusehen. ST. ANDREWS: Die f&#252;hrenden Wirtschaftsnationen ringen weiter um ein Klimaschutzpaket. Die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenl&#228;nder beraten seit Freitag im schottischen St. Andrews unter anderem &#252;ber die Finanzierung weltweiter Ma&#223;nahmen zum Klimaschutz. Anwesende Diplomaten konnten bislang &#252;ber keine erkennbaren Fortschritte berichten. ADDIS ABEBA: Die Konfliktparteien in Madagaskar haben ein Abkommen zur Beilegung der Staatskrise in dem Inselstaat im Indischen Ozean unterzeichnet. Nach Angaben der Vereinten Nationen einigten sich die Beteiligten dabei in der &#228;thiopischen Hauptstadt Addis Abeba auf Details einer &#220;bergangsregierung der nationalen Einheit. Dieser sollen Vertreter aller wichtigen politischen Gruppierungen angeh&#246;ren. Danach wird Interimspr&#228;sident Andry Rajoelina bis zu der Ende 2010 geplanten Wahl im Amt bleiben. Er erh&#228;lt allerdings zwei Vize-Pr&#228;sidenten zur Seite gestellt, die aus dem Lager des im M&#228;rz gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Marc Ravalomanana stammen. Rajoelina hatte Ravalomanana Mitte M&#228;rz mit Hilfe der Armee entmachtet und sich selbst zum &#220;bergangspr&#228;sidenten ausrufen lassen. BEIRUT: Im Libanon deutet sich ein Ende der politischen Krise an. F&#252;nf Monate nach der Parlamentswahl hat die schiitische Hisbollah nach eigenen Angaben der Bildung einer neuen Regierung der nationalen Einheit zugestimmt. &#196;hnliches gelte auch f&#252;r andere Oppositionsparteien, verlautete nach langen und z&#228;hen Verhandlungen in Beirut. Der Libanon wartet seit Anfang Juni auf ein neues Kabinett. Aus der Wahl war das pro-westliche Lager um Saad Hariri als Sieger hervorgegangen. Seitdem bem&#252;hte sich der Sohn des ermordeten Oppositionsf&#252;hrers Rafik Hariri vergeblich um eine Regierung. ORLANDO: In den USA l&#246;st ein weiterer Amoklauf Betroffenheit aus. In Florida hat ein Mann offenbar aus Wut &#252;ber seine mehr als zwei Jahre zur&#252;ckliegende Entlassung in seiner Exfirma um sich geschossen. Nach Angaben der Polizei in Orlando wurde ein Mensch get&#246;tet, f&#252;nf weitere sind verletzt. Der 40-j&#228;hrige T&#228;ter konnte nach kurzer Flucht festgenommen werden. Die Schie&#223;erei erfolgte nur einen Tag nach dem blutigen Amoklauf auf dem Milit&#228;rst&#252;tzpunkt Fort Hood in Texas. Dort hatte ein Milit&#228;rpsychiater aus noch ungekl&#228;rten Motiven 13 Menschen erschossen und 30 weitere verletzt. Die Armee will nun auf allen amerikanischen St&#252;tzpunkten die Sicherheitsvorkehrungen verbessern. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nach Nebelaufl&#246;sung im Osten und S&#252;dosten freundlich, im Westen Deutschlands dagegen stark bew&#246;lkt und regnerisch. H&#246;chstwerte zwischen f&#252;nf und elf Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat den von einem deutschen Oberst angeordneten t&#246;dlichen Luftangriff in Afghanistan als angemessen bezeichnet. Nach dem Studium des NATO-Berichts zu dem Angriff auf zwei Tanklastwagen bei Kundus teile er damit die Einsch&#228;tzung von Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan, sagte zu Guttenberg. Zugleich r&#228;umte er ein, dass der NATO-Bericht Verfahrensfehler in der Bundeswehr festgestellt habe. Nach den Worten des FDP-Politikers J&#246;rg van Essen will die Bundesregierung in Potsdam rasch eine zentrale Gerichtsbarkeit f&#252;r Bundeswehrsoldaten aufbauen. Die Soldaten erwarteten zu Recht, dass Richter und Staatsanw&#228;lte &#252;ber Spezialwissen verf&#252;gten, sagte er der &#8220;Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung&#8220;. KABUL: Die F&#252;hrung in Afghanistan hat Vorw&#252;rfe des Westens gegen Pr&#228;sident Hamid Karsai zur&#252;ckgewiesen, dieser unternehme nicht genug gegen die Korruption. Diese Vorhaltungen verletzten die Souver&#228;nit&#228;t des Landes und widerspr&#228;chen den anerkannten internationalen Normen, verlautete vom Au&#223;enministerium in Kabul. In den vergangenen Tagen hatten unter anderem US-Pr&#228;sident Barack Obama, der britische Regierungschef Gordon Brown und zuletzt auch der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen von Karsai verlangt, h&#228;rter gegen Vetternwirtschaft vorzugehen. Nach Einsch&#228;tzung der Organisation "Transparency International" geh&#246;rt Afghanistan weltweit zu den f&#252;nf L&#228;ndern mit den gr&#246;&#223;ten Korruptionsproblemen. Auch Pr&#228;sident Karsai hatte dies zum Beginn seiner zweiten Amtszeit eingestanden. TORONTO: Kanada bereitet den Abzug seiner Truppen aus Afghanistan vor. Die Soldaten sollen das Land einem Parlamentsbeschluss zufolge bis Ende 2011 verlassen haben. Eine Milit&#228;rsprecherin sagte, der Generalstabschef habe den Beginn des Abzugs von 2.800 Soldaten aus dem S&#252;den Afghanistans angeordnet. BR&#220;SSEL: Die EU-Kommission will Pl&#228;ne von Bundesregierung und L&#228;ndern verhindern, Staatshilfe f&#252;r General Motors und Opel nur beim Erhalt aller deutschen Werke zu gew&#228;hren. Der Sprecher der zust&#228;ndigen EU-Kommissarin Neelie Kroes erkl&#228;rte der "Berliner Zeitung", es bestehe kein Zweifel daran, dass Staatshilfe, die an die Bedingung des Arbeitsplatzerhalts in Deutschland gekn&#252;pft werde, von der Kommission nicht akzeptiert werde. Indessen bekr&#228;ftigte der hessische Ministerpr&#228;sident Roland Koch nochmals, er werde m&#246;gliche l&#228;ngerfristige Staatshilfen f&#252;r den Opel-Mutterkonzern General Motors an weitreichende Bedingungen kn&#252;pfen. - Allein im Opel-Stammwerk im hessischen R&#252;sselsheim sind mehr als 15.000 Menschen besch&#228;ftigt, insgesamt hat Opel rund 25.000 Mitarbeiter in Deutschland. NEW YORK: Die Pleitewelle bei US-Banken ebbt nicht ab. Die staatliche Einlagensicherung best&#228;tigte jetzt die Schlie&#223;ung von f&#252;nf Regionalbanken in mehreren Bundesstaaten. Die United Commercial Bank in San Francisco mit Gesamtaktiva in H&#246;he von gut 11 Milliarden Dollar war dabei die gr&#246;&#223;te Insolvenz. Die anderen betroffenen Geldinstitute waren wesentlich kleiner. Bislang mussten in diesem Jahr in Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise 120 US-Kreditinstitute aufgeben. Ein Ende des Bankensterbens ist nicht abzusehen. ST. ANDREWS: Die f&#252;hrenden Wirtschaftsnationen ringen weiter um ein Klimaschutzpaket. Die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenl&#228;nder beraten seit Freitag im schottischen St. Andrews unter anderem &#252;ber die Finanzierung weltweiter Ma&#223;nahmen zum Klimaschutz. Anwesende Diplomaten konnten bislang &#252;ber keine erkennbaren Fortschritte berichten. ADDIS ABEBA: Die Konfliktparteien in Madagaskar haben ein Abkommen zur Beilegung der Staatskrise in dem Inselstaat im Indischen Ozean unterzeichnet. Nach Angaben der Vereinten Nationen einigten sich die Beteiligten dabei in der &#228;thiopischen Hauptstadt Addis Abeba auf Details einer &#220;bergangsregierung der nationalen Einheit. Dieser sollen Vertreter aller wichtigen politischen Gruppierungen angeh&#246;ren. Danach wird Interimspr&#228;sident Andry Rajoelina bis zu der Ende 2010 geplanten Wahl im Amt bleiben. Er erh&#228;lt allerdings zwei Vize-Pr&#228;sidenten zur Seite gestellt, die aus dem Lager des im M&#228;rz gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Marc Ravalomanana stammen. Rajoelina hatte Ravalomanana Mitte M&#228;rz mit Hilfe der Armee entmachtet und sich selbst zum &#220;bergangspr&#228;sidenten ausrufen lassen. BEIRUT: Im Libanon deutet sich ein Ende der politischen Krise an. F&#252;nf Monate nach der Parlamentswahl hat die schiitische Hisbollah nach eigenen Angaben der Bildung einer neuen Regierung der nationalen Einheit zugestimmt. &#196;hnliches gelte auch f&#252;r andere Oppositionsparteien, verlautete nach langen und z&#228;hen Verhandlungen in Beirut. Der Libanon wartet seit Anfang Juni auf ein neues Kabinett. Aus der Wahl war das pro-westliche Lager um Saad Hariri als Sieger hervorgegangen. Seitdem bem&#252;hte sich der Sohn des ermordeten Oppositionsf&#252;hrers Rafik Hariri vergeblich um eine Regierung. ORLANDO: In den USA l&#246;st ein weiterer Amoklauf Betroffenheit aus. In Florida hat ein Mann offenbar aus Wut &#252;ber seine mehr als zwei Jahre zur&#252;ckliegende Entlassung in seiner Exfirma um sich geschossen. Nach Angaben der Polizei in Orlando wurde ein Mensch get&#246;tet, f&#252;nf weitere sind verletzt. Der 40-j&#228;hrige T&#228;ter konnte nach kurzer Flucht festgenommen werden. Die Schie&#223;erei erfolgte nur einen Tag nach dem blutigen Amoklauf auf dem Milit&#228;rst&#252;tzpunkt Fort Hood in Texas. Dort hatte ein Milit&#228;rpsychiater aus noch ungekl&#228;rten Motiven 13 Menschen erschossen und 30 weitere verletzt. Die Armee will nun auf allen amerikanischen St&#252;tzpunkten die Sicherheitsvorkehrungen verbessern. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nach Nebelaufl&#246;sung im Osten und S&#252;dosten freundlich, im Westen Deutschlands dagegen stark bew&#246;lkt und regnerisch. H&#246;chstwerte zwischen f&#252;nf und elf Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-08,25430297</guid>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 07:27:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/010A0B0E-podcast-775-4868781.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Freitag, 6. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25430298-Freitag-6-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DRESDEN: Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe soll sich mit den m&#246;glichen strafrechtlichen Konsequenzen des von einem deutschen Oberst angeordneten Luftangriffs in Nordafghanistan besch&#228;ftigen. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden verwies das laufende Ermittlungsverfahren an die obersten Ermittler. Als Grund wurde angegeben, dass in Afghanistan ein bewaffneter Konflikt im Sinne des V&#246;lkerstrafgesetzbuchs vorliegen k&#246;nnte, mit dem die Entscheidung von Oberst Georg Klein im Zusammenhang gestanden haben k&#246;nne. Sollte dies so sein, w&#252;rde dies nicht nur zur Anwendung des V&#246;lkerstrafgesetzbuches f&#252;hren, sondern auch zu den Regeln des humanit&#228;ren V&#246;lkerrechts, hie&#223; es in Dresden. Dann k&#246;nnte auch dieser Milit&#228;reinsatz innerhalb des Mandats der Vereinten Nationen grunds&#228;tzlich gerechtfertigt gewesen sein. -- Kle...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DRESDEN: Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe soll sich mit den m&#246;glichen strafrechtlichen Konsequenzen des von einem deutschen Oberst angeordneten Luftangriffs in Nordafghanistan besch&#228;ftigen. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden verwies das laufende Ermittlungsverfahren an die obersten Ermittler. Als Grund wurde angegeben, dass in Afghanistan ein bewaffneter Konflikt im Sinne des V&#246;lkerstrafgesetzbuchs vorliegen k&#246;nnte, mit dem die Entscheidung von Oberst Georg Klein im Zusammenhang gestanden haben k&#246;nne. Sollte dies so sein, w&#252;rde dies nicht nur zur Anwendung des V&#246;lkerstrafgesetzbuches f&#252;hren, sondern auch zu den Regeln des humanit&#228;ren V&#246;lkerrechts, hie&#223; es in Dresden. Dann k&#246;nnte auch dieser Milit&#228;reinsatz innerhalb des Mandats der Vereinten Nationen grunds&#228;tzlich gerechtfertigt gewesen sein. -- Klein hatte als ISAF-Kommandeur in Kundus am 4. September die Bombardierung zweier von Taliban entf&#252;hrter Tanklaster durch US-Kampfflugzeuge veranlasst. Dabei kamen auch Zivilisten ums Leben. R&#220;SSELSHEIM: Die Belegschaft des deutschen Autobauers Opel l&#228;uft Sturm gegen den Verbleib beim US-Mutterkonzern General Motors. Die IG Metall will die Proteste gegen GM ausdehnen. Am Donnerstag hatten bereits tausende von Opel-Mitarbeitern an den vier deutschen Standorten gegen die Entscheidung protestiert, Opel nicht an den Zulieferer Magna und die russische Sberbank zu verkaufen und stattdessen in Eigenregie zu sanieren. Der Bund und die betroffenen Bundesl&#228;nder forderten nach einem Krisentreffen von GM umgehend ein klares Konzept zur Rettung der deutschen Opel-Werke. -- GM-Chef Fritz Henderson k&#252;ndigte an, das Opel-Management werde umgebildet. Zugleich r&#228;umte er ein, dass die Beziehungen zu Opel durch den langen Entscheidungsprozess - so w&#246;rtlich - "gest&#246;rt" seien. HOUSTON: Ein Milit&#228;rpsychiater hat auf dem gr&#246;&#223;ten US-Armeest&#252;tzpunkt ein Blutbad angerichtet. In Fort Hood in Texas erschoss der Offizier Nidal Malik Hasan zw&#246;lf Soldaten, 31 wurden verletzt, bevor er selbst schwer getroffen wurde. Das Motiv des 39-j&#228;hrigen Muslims pal&#228;stinensischer Herkunft aus Virginia war zun&#228;chst unklar. Ende November sollte er offenbar im Irak eingesetzt werden. Zudem soll er sich &#252;ber Mobbing beklagt haben und wollte den Dienst quittieren. -- Pr&#228;sident Barack Obama sagte, es sei schwer genug, Soldaten bei K&#228;mpfen im Ausland zu verlieren. Um so schrecklicher sei es, dass sie auf einem St&#252;tzpunkt auf amerikanischem Boden unter Beschuss k&#228;men. - Die islamische Vereinigung CAIR verurteilte die Bluttat. Sie zeigte sich gleichzeitig besorgt &#252;ber m&#246;gliche Vergeltungsaktionen gegen Muslime in den USA. TEGUCIGALPA: Im Machtkampf in Honduras ist auch der j&#252;ngste Vermittlungsversuch gescheitert. &#220;bergangspr&#228;sident Roberto Micheletti hatte zwar wie geplant sein Kabinett aufgel&#246;st. Dann rief er die vereinbarte "Regierung der nationalen Einheit und Vers&#246;hnung" aber ohne Mitwirkung seines Rivalen, des gest&#252;rzten Staatsoberhaupts Manuel Zelaya aus. Sie repr&#228;sentiere ein Spektrum von Parteien und B&#252;rgerorganisationen, verteidigte sich Micheletti. F&#252;hren sollte diese Regierung nach dem vergangene Woche erzielten Kompromiss eigentlich Zelaya, und zwar bis zur Wahl eines neuen Pr&#228;sidenten Ende November. Zelaya lie&#223; jetzt erkl&#228;ren, diese Vereinbarung sei hinf&#228;llig. Man werde auch die Ergebnisse der kommenden Pr&#228;sidentenwahl nicht anerkennen. HARARE: Der simbabwische Ministerpr&#228;sident Morgan Tsvangirai hat seinen Boykott der Einheitsregierung beendet. Er gebe Pr&#228;sident Robert Mugabe 30 Tage Zeit, die noch strittigen Vereinbarungen zur Teilung der Macht umzusetzen, teilte Tsvangirai nach der R&#252;ckkehr von einem Krisengipfel der S&#252;dafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC) in Mosambik mit. Er und die Minister seiner Bewegung des Demokratischen Wandels (MDC) waren drei Wochen lang den Kabinettssitzungen ferngeblieben. Unmittelbarer Ausl&#246;ser f&#252;r den Boykott war die Festnahme eines engen Vertrauten unter Terrorismusverdacht gewesen. --- Tsvangirai und sein Rivale Mugabe hatten die Einheitsregierung im Februar auf Dr&#228;ngen der SADC gebildet. NEW YORK: Die UN-Vollversammlung hat Israelis und Pal&#228;stinenser aufgefordert, die Vorw&#252;rfe wegen Kriegsverbrechen w&#228;hrend der israelischen Offensive im Gazastreifen zu untersuchen. Eine entsprechende Resolution verabschiedete das Gremium mit 114 gegen 18 Stimmen. Mit Nein stimmten auch Deutschland, Israel und die USA. In der Entschlie&#223;ung wird der Weltsicherheitsrat zum Handeln aufgerufen, falls beide Seiten nicht innerhalb von drei Monaten mit einer glaubw&#252;rdigen Untersuchung beginnen sollten. Die Vollversammlung billigte zudem den UN-Bericht zur Gaza-Offensive Israels im vergangenen Winter. In dem sogenannten Goldstone-Bericht wird beiden Seiten Kriegsverbrechen vorgeworfen, Israel weist ihn jedoch als unausgewogen zur&#252;ck. Bei der Milit&#228;raktion waren 1.400 Pal&#228;stinenser und zehn Israelis get&#246;tet worden. WASHINGTON: Bei seinem Antrittsbesuch in den USA hat sich Bundesau&#223;enminister Guido Westerwelle f&#252;r einen neuen Anlauf bei der atomaren Abr&#252;stung eingesetzt. Der weltweite Abbau der Waffenarsenale k&#246;nne aber nur in enger Abstimmung mit den Partnern erfolgen, sagte Westerwelle nach einem Gespr&#228;ch mit US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Washington. Clinton bedankte sich f&#252;r den deutschen Afghanistan-Einsatz. Sie sch&#228;tze das Engagement der Bundeswehrsoldaten, die f&#252;r den Frieden in Afghanistan arbeiteten. M&#220;NCHEN: Der insolvente Modehersteller Escada wird von der Familie des indischen Stahlproduzenten Lakshmi Mittal &#252;bernommen. Der Kaufvertrag mit der Schwiegertochter des Unternehmers, Megha Mittal, sei unterzeichnet worden, teilte Escada in M&#252;nchen mit. Mit der Transaktion gehe der Gesch&#228;ftsbetrieb der Unternehmensgruppe mit Markenrechten, Produktionsst&#228;tten und Mitarbeitern auf die neue Besitzerin &#252;ber. Der einst gr&#246;&#223;te deutsche Luxusmodenhersteller hatte im August nach jahrelangem Niedergang Insolvenz angemeldet. Derzeit hat er weltweit noch 2.200 Besch&#228;ftigte. NEW YORK: Der angeschlagene US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat im dritten Quartal erneut hohe Verluste geschrieben. Unter dem Strich habe ein Fehlbetrag von 18,9 Milliarden Dollar gestanden, teilte das staatlich kontrollierte Institut mit. Deshalb will Fannie Mae den Staat abermals um finanzielle Unterst&#252;tzung in H&#246;he von 15 Milliarden Dollar bitten. Damit w&#252;rden die Hilfen der US-Regierung auf insgesamt knapp 71 Milliarden Dollar anwachsen. Der gr&#246;&#223;te Hypothekenfinanzierer der USA wie auch der Schwesterkonzern Freddie Mac konnten 2008 nur durch staatliche Hilfe vor dem Kollaps bewahrt worden. - Fannie Mae und Freddie Mac stehen hinter etwa jedem zweiten Immobilienkredit in den USA. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: In der S&#252;dosth&#228;lfte zum Teil freundlich. Sonst meist stark bew&#246;lkt mit etwas Nieselregen. H&#246;chstwerte sieben bis zw&#246;lf Grad. Zuletzt meldeten: Hamburg: 8 Grad, dunstig; Berlin: 7 Grad, stark bew&#246;lkt; Dresden: 4 Grad, fast wolkenlos; K&#246;ln/Bonn: 8 Grad, bew&#246;lkt; Frankfurt am Main: 8 Grad, stark bew&#246;lkt und M&#252;nchen: 4 Grad, wolkig.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DRESDEN: Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe soll sich mit den m&#246;glichen strafrechtlichen Konsequenzen des von einem deutschen Oberst angeordneten Luftangriffs in Nordafghanistan besch&#228;ftigen. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden verwies das laufende Ermittlungsverfahren an die obersten Ermittler. Als Grund wurde angegeben, dass in Afghanistan ein bewaffneter Konflikt im Sinne des V&#246;lkerstrafgesetzbuchs vorliegen k&#246;nnte, mit dem die Entscheidung von Oberst Georg Klein im Zusammenhang gestanden haben k&#246;nne. Sollte dies so sein, w&#252;rde dies nicht nur zur Anwendung des V&#246;lkerstrafgesetzbuches f&#252;hren, sondern auch zu den Regeln des humanit&#228;ren V&#246;lkerrechts, hie&#223; es in Dresden. Dann k&#246;nnte auch dieser Milit&#228;reinsatz innerhalb des Mandats der Vereinten Nationen grunds&#228;tzlich gerechtfertigt gewesen sein. -- Klein hatte als ISAF-Kommandeur in Kundus am 4. September die Bombardierung zweier von Taliban entf&#252;hrter Tanklaster durch US-Kampfflugzeuge veranlasst. Dabei kamen auch Zivilisten ums Leben. R&#220;SSELSHEIM: Die Belegschaft des deutschen Autobauers Opel l&#228;uft Sturm gegen den Verbleib beim US-Mutterkonzern General Motors. Die IG Metall will die Proteste gegen GM ausdehnen. Am Donnerstag hatten bereits tausende von Opel-Mitarbeitern an den vier deutschen Standorten gegen die Entscheidung protestiert, Opel nicht an den Zulieferer Magna und die russische Sberbank zu verkaufen und stattdessen in Eigenregie zu sanieren. Der Bund und die betroffenen Bundesl&#228;nder forderten nach einem Krisentreffen von GM umgehend ein klares Konzept zur Rettung der deutschen Opel-Werke. -- GM-Chef Fritz Henderson k&#252;ndigte an, das Opel-Management werde umgebildet. Zugleich r&#228;umte er ein, dass die Beziehungen zu Opel durch den langen Entscheidungsprozess - so w&#246;rtlich - "gest&#246;rt" seien. HOUSTON: Ein Milit&#228;rpsychiater hat auf dem gr&#246;&#223;ten US-Armeest&#252;tzpunkt ein Blutbad angerichtet. In Fort Hood in Texas erschoss der Offizier Nidal Malik Hasan zw&#246;lf Soldaten, 31 wurden verletzt, bevor er selbst schwer getroffen wurde. Das Motiv des 39-j&#228;hrigen Muslims pal&#228;stinensischer Herkunft aus Virginia war zun&#228;chst unklar. Ende November sollte er offenbar im Irak eingesetzt werden. Zudem soll er sich &#252;ber Mobbing beklagt haben und wollte den Dienst quittieren. -- Pr&#228;sident Barack Obama sagte, es sei schwer genug, Soldaten bei K&#228;mpfen im Ausland zu verlieren. Um so schrecklicher sei es, dass sie auf einem St&#252;tzpunkt auf amerikanischem Boden unter Beschuss k&#228;men. - Die islamische Vereinigung CAIR verurteilte die Bluttat. Sie zeigte sich gleichzeitig besorgt &#252;ber m&#246;gliche Vergeltungsaktionen gegen Muslime in den USA. TEGUCIGALPA: Im Machtkampf in Honduras ist auch der j&#252;ngste Vermittlungsversuch gescheitert. &#220;bergangspr&#228;sident Roberto Micheletti hatte zwar wie geplant sein Kabinett aufgel&#246;st. Dann rief er die vereinbarte "Regierung der nationalen Einheit und Vers&#246;hnung" aber ohne Mitwirkung seines Rivalen, des gest&#252;rzten Staatsoberhaupts Manuel Zelaya aus. Sie repr&#228;sentiere ein Spektrum von Parteien und B&#252;rgerorganisationen, verteidigte sich Micheletti. F&#252;hren sollte diese Regierung nach dem vergangene Woche erzielten Kompromiss eigentlich Zelaya, und zwar bis zur Wahl eines neuen Pr&#228;sidenten Ende November. Zelaya lie&#223; jetzt erkl&#228;ren, diese Vereinbarung sei hinf&#228;llig. Man werde auch die Ergebnisse der kommenden Pr&#228;sidentenwahl nicht anerkennen. HARARE: Der simbabwische Ministerpr&#228;sident Morgan Tsvangirai hat seinen Boykott der Einheitsregierung beendet. Er gebe Pr&#228;sident Robert Mugabe 30 Tage Zeit, die noch strittigen Vereinbarungen zur Teilung der Macht umzusetzen, teilte Tsvangirai nach der R&#252;ckkehr von einem Krisengipfel der S&#252;dafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC) in Mosambik mit. Er und die Minister seiner Bewegung des Demokratischen Wandels (MDC) waren drei Wochen lang den Kabinettssitzungen ferngeblieben. Unmittelbarer Ausl&#246;ser f&#252;r den Boykott war die Festnahme eines engen Vertrauten unter Terrorismusverdacht gewesen. --- Tsvangirai und sein Rivale Mugabe hatten die Einheitsregierung im Februar auf Dr&#228;ngen der SADC gebildet. NEW YORK: Die UN-Vollversammlung hat Israelis und Pal&#228;stinenser aufgefordert, die Vorw&#252;rfe wegen Kriegsverbrechen w&#228;hrend der israelischen Offensive im Gazastreifen zu untersuchen. Eine entsprechende Resolution verabschiedete das Gremium mit 114 gegen 18 Stimmen. Mit Nein stimmten auch Deutschland, Israel und die USA. In der Entschlie&#223;ung wird der Weltsicherheitsrat zum Handeln aufgerufen, falls beide Seiten nicht innerhalb von drei Monaten mit einer glaubw&#252;rdigen Untersuchung beginnen sollten. Die Vollversammlung billigte zudem den UN-Bericht zur Gaza-Offensive Israels im vergangenen Winter. In dem sogenannten Goldstone-Bericht wird beiden Seiten Kriegsverbrechen vorgeworfen, Israel weist ihn jedoch als unausgewogen zur&#252;ck. Bei der Milit&#228;raktion waren 1.400 Pal&#228;stinenser und zehn Israelis get&#246;tet worden. WASHINGTON: Bei seinem Antrittsbesuch in den USA hat sich Bundesau&#223;enminister Guido Westerwelle f&#252;r einen neuen Anlauf bei der atomaren Abr&#252;stung eingesetzt. Der weltweite Abbau der Waffenarsenale k&#246;nne aber nur in enger Abstimmung mit den Partnern erfolgen, sagte Westerwelle nach einem Gespr&#228;ch mit US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Washington. Clinton bedankte sich f&#252;r den deutschen Afghanistan-Einsatz. Sie sch&#228;tze das Engagement der Bundeswehrsoldaten, die f&#252;r den Frieden in Afghanistan arbeiteten. M&#220;NCHEN: Der insolvente Modehersteller Escada wird von der Familie des indischen Stahlproduzenten Lakshmi Mittal &#252;bernommen. Der Kaufvertrag mit der Schwiegertochter des Unternehmers, Megha Mittal, sei unterzeichnet worden, teilte Escada in M&#252;nchen mit. Mit der Transaktion gehe der Gesch&#228;ftsbetrieb der Unternehmensgruppe mit Markenrechten, Produktionsst&#228;tten und Mitarbeitern auf die neue Besitzerin &#252;ber. Der einst gr&#246;&#223;te deutsche Luxusmodenhersteller hatte im August nach jahrelangem Niedergang Insolvenz angemeldet. Derzeit hat er weltweit noch 2.200 Besch&#228;ftigte. NEW YORK: Der angeschlagene US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat im dritten Quartal erneut hohe Verluste geschrieben. Unter dem Strich habe ein Fehlbetrag von 18,9 Milliarden Dollar gestanden, teilte das staatlich kontrollierte Institut mit. Deshalb will Fannie Mae den Staat abermals um finanzielle Unterst&#252;tzung in H&#246;he von 15 Milliarden Dollar bitten. Damit w&#252;rden die Hilfen der US-Regierung auf insgesamt knapp 71 Milliarden Dollar anwachsen. Der gr&#246;&#223;te Hypothekenfinanzierer der USA wie auch der Schwesterkonzern Freddie Mac konnten 2008 nur durch staatliche Hilfe vor dem Kollaps bewahrt worden. - Fannie Mae und Freddie Mac stehen hinter etwa jedem zweiten Immobilienkredit in den USA. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: In der S&#252;dosth&#228;lfte zum Teil freundlich. Sonst meist stark bew&#246;lkt mit etwas Nieselregen. H&#246;chstwerte sieben bis zw&#246;lf Grad. Zuletzt meldeten: Hamburg: 8 Grad, dunstig; Berlin: 7 Grad, stark bew&#246;lkt; Dresden: 4 Grad, fast wolkenlos; K&#246;ln/Bonn: 8 Grad, bew&#246;lkt; Frankfurt am Main: 8 Grad, stark bew&#246;lkt und M&#252;nchen: 4 Grad, wolkig.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-08,25430298</guid>
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 07:08:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0109F41A-podcast-775-4866164.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Donnerstag, 5. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25419514-Donnerstag-5-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. R&#220;SSELSHEIM: Nach dem R&#252;ckzieher des US-Autokonzerns General Motors vom Verkauf der deutschen Tochter Opel machen deren Besch&#228;ftigte mit Gro&#223;demonstrationen gegen die Entscheidung mobil. Massenproteste gegen drohende Werksschlie&#223;ungen und den Verlust tausender Arbeitspl&#228;tze sind f&#252;r alle vier deutschen Standorte in R&#252;sselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern angek&#252;ndigt. Am morgigen Freitag sollen nach dem Willen der Betriebsr&#228;te europaweit Kundgebungen stattfinden. In Deutschland arbeiten mehr als 25.000 Menschen f&#252;r Opel. &#220;ber die Pl&#228;ne des GM-Mutterkonzerns ist bisher wenig bekannt. Etwa 10.000 der insgesamt 50.000 Arbeitspl&#228;tze in Europa wolle man streichen, verlautete zuletzt aus Detroit. LEIPZIG: Wegen eines international viel kritisierten Luftangriffes auf entf&#252;hrte Tanklastwagen im nordafgha...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. R&#220;SSELSHEIM: Nach dem R&#252;ckzieher des US-Autokonzerns General Motors vom Verkauf der deutschen Tochter Opel machen deren Besch&#228;ftigte mit Gro&#223;demonstrationen gegen die Entscheidung mobil. Massenproteste gegen drohende Werksschlie&#223;ungen und den Verlust tausender Arbeitspl&#228;tze sind f&#252;r alle vier deutschen Standorte in R&#252;sselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern angek&#252;ndigt. Am morgigen Freitag sollen nach dem Willen der Betriebsr&#228;te europaweit Kundgebungen stattfinden. In Deutschland arbeiten mehr als 25.000 Menschen f&#252;r Opel. &#220;ber die Pl&#228;ne des GM-Mutterkonzerns ist bisher wenig bekannt. Etwa 10.000 der insgesamt 50.000 Arbeitspl&#228;tze in Europa wolle man streichen, verlautete zuletzt aus Detroit. LEIPZIG: Wegen eines international viel kritisierten Luftangriffes auf entf&#252;hrte Tanklastwagen im nordafghanischen Kundus wird nach Presseinformationen ein Strafverfahren gegen den verantwortlichen deutschen Oberst immer wahrscheinlicher. Die "Leipziger Volkszeitung" und die "Mitteldeutsche Zeitung" berichten &#252;bereinstimmend von Ermittlungen der Dresdner Staatsanwaltschaft wegen fahrl&#228;ssiger T&#246;tung von Zivilisten. Auch der neue CSU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gehe zunehmend auf Distanz zu seinem CDU-Vorg&#228;nger Franz-Josef Jung und Generalinspekteur Wolfgang Scheiderhahn, die den deutschen Offizier &#246;ffentlich verteidigt hatten, hei&#223;t es. Ein geheimer Untersuchungsbericht der NATO wirft diesem vor, gegen milit&#228;rische Einsatzregeln versto&#223;en zu haben. KABUL: Eine Woche nach dem Anschlag auf ein UN-G&#228;stehaus in Kabul bringen die Vereinten Nationen vor&#252;bergehend 600 ihrer internationalen Mitarbeiter an sichereren Orten unter, die meisten au&#223;erhalb des Landes. UN-Sprecher teilten mit, die Evakuierung etwa der H&#228;lfte des ausl&#228;ndischen UN-Personals sei zun&#228;chst f&#252;r mehrere Wochen geplant. Die Entscheidung gilt als R&#252;ckschlag f&#252;r die Bem&#252;hungen des Westens, Afghanistan zu stabilisieren. Der Leiter der UN-Mission, Kai Eide, betonte aber, von einem Abzug k&#246;nne keine Rede sein. --- Ende Oktober waren bei dem schweren Anschlag auch f&#252;nf UN-Mitarbeiter get&#246;tet worden. Es war der folgenschwerste Angriff auf eine UN-Einrichtung in dem rund 50-j&#228;hrigen Engagement der Weltorganisation am Hindukusch. NAIROBI: Der Chefankl&#228;ger des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC), Luis Moreno-Ocampo, ist in Kenia eingetroffen, um mit der politischen F&#252;hrung &#252;ber die Bestrafung der Hinterm&#228;nner der Unruhen von 2008 zu verhandeln. Geplant waren unter anderem Treffen mit Vertretern der Einheitsregierung der fr&#252;heren Rivalen, Pr&#228;sident Mwai Kibaki und Ministerpr&#228;sident Raila Odinga. Nach der Gewaltwelle mit mehr als 1.300 Toten war bei Vers&#246;hnungsgespr&#228;chen ein Sondertribunal angek&#252;ndigt worden, das vom Parlament aber mehrfach vertagt wurde. Der Krisenvermittler Kofi Annan hatte Moreno-Ocampo im Juli eine Liste mit Hauptverd&#228;chtigen f&#252;r die Gewaltakte &#252;bergeben, auf der Spitzenpolitiker aus den Lagern Kibakis und Odingas, Minister, Abgeordnete und einflussreiche Gesch&#228;ftsleute stehen sollen. RANGUN/ BANGKOK: Regierungsvertreter haben die Bereitschaft der USA bekr&#228;ftigt, die Beziehungen zu Birma zu verbessern, eine Aufhebung der Sanktionen aber von einer Demokratisierung abh&#228;ngig gemacht. Man stehe noch ganz am Anfang, verlautete von den beiden US-Gesandten nach Gespr&#228;chen mit der birmanischen Oppositionsf&#252;hrerin Aung San Suu Kyi in einem Luxushotel in Rangun und einem Treffen mit Ministerpr&#228;sident Thein Sein. Washington warte nun ab, wie die Milit&#228;rjunta reagiere, erl&#228;uterten der f&#252;r Ostasien zust&#228;ndige US-Au&#223;enstaatssekret&#228;r Kurt Campbell und sein Stellvertreter Scott Marciel im Anschluss bei einem Forum im benachbarten Thailand. - Bei ihrer zweit&#228;gigen "Erkundungsmission" handelte es sich um den hochrangigsten offiziellen US-Besuch in Birma seit 1995. Das US-Au&#223;enministerium sprach von der "Vorbereitung eines Dialogs" HANOI: In Vietnam ist die Zahl der Todesopfer durch den Tropensturm "Mirinae" auf mindestens 99 gestiegen. Zudem w&#252;rden noch mehr als 20 Personen vermisst, teilten die Beh&#246;rden mit. --- Der Sturm hatte Anfang der Woche zu schweren &#220;berschwemmungen in den Provinzen in der Mitte Vietnams gef&#252;hrt. PASSAU: Die neue Bundesregierung hat die Pl&#228;ne f&#252;r eine Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen wiederbelebt. CSU-Verkehrsminister Peter Ramsauer k&#252;ndigte in der "Passauer Neuen Presse" eine Kommission zur Pr&#252;fung aller M&#246;glichkeiten an. Eine h&#246;here Maut f&#252;r Lastwagen schloss er in der laufenden Legislaturperiode aus. Unterst&#252;tzung f&#252;r seinen Vorsto&#223; erhielt Ramsauer vom designierten CDU-Ministerpr&#228;sidenten in Baden-W&#252;rttemberg, Stefan Mappus. HAMBURG: Der Otto-Versand &#252;bernimmt nach eigenen Angaben ab sofort das Russland-Gesch&#228;ft des insolventen Konkurrenten Quelle. Das in einem offenen Bieterverfahren gegen zahlreiche Konkurrenten erworbene Paket umfasse dar&#252;ber hinaus die Markenrechte f&#252;r Russland, Deutschland und weitere mittel- und osteurop&#228;ische L&#228;nder sowie die Nutzung der meisten Internetseiten, hie&#223; es aus Hamburg. Quelle-Russland besch&#228;ftigt 280 Mitarbeiter. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wechselnd bis stark bew&#246;lkt. Gelegentlich Regen, vor allem im Westen und Nordwesten. H&#246;chstwerte sieben bis zw&#246;lf Grad. Zuletzt meldeten: Hamburg: 7 Grad, stark bew&#246;lkt; Berlin: 6 Grad, regnerisch; Dresden: 6 Grad, wolkig; K&#246;ln/Bonn: 8 Grad, wolkig; Frankfurt am Main: 8 Grad, stark bew&#246;lkt und M&#252;nchen: 5 Grad, leicht bew&#246;lkt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. R&#220;SSELSHEIM: Nach dem R&#252;ckzieher des US-Autokonzerns General Motors vom Verkauf der deutschen Tochter Opel machen deren Besch&#228;ftigte mit Gro&#223;demonstrationen gegen die Entscheidung mobil. Massenproteste gegen drohende Werksschlie&#223;ungen und den Verlust tausender Arbeitspl&#228;tze sind f&#252;r alle vier deutschen Standorte in R&#252;sselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern angek&#252;ndigt. Am morgigen Freitag sollen nach dem Willen der Betriebsr&#228;te europaweit Kundgebungen stattfinden. In Deutschland arbeiten mehr als 25.000 Menschen f&#252;r Opel. &#220;ber die Pl&#228;ne des GM-Mutterkonzerns ist bisher wenig bekannt. Etwa 10.000 der insgesamt 50.000 Arbeitspl&#228;tze in Europa wolle man streichen, verlautete zuletzt aus Detroit. LEIPZIG: Wegen eines international viel kritisierten Luftangriffes auf entf&#252;hrte Tanklastwagen im nordafghanischen Kundus wird nach Presseinformationen ein Strafverfahren gegen den verantwortlichen deutschen Oberst immer wahrscheinlicher. Die "Leipziger Volkszeitung" und die "Mitteldeutsche Zeitung" berichten &#252;bereinstimmend von Ermittlungen der Dresdner Staatsanwaltschaft wegen fahrl&#228;ssiger T&#246;tung von Zivilisten. Auch der neue CSU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gehe zunehmend auf Distanz zu seinem CDU-Vorg&#228;nger Franz-Josef Jung und Generalinspekteur Wolfgang Scheiderhahn, die den deutschen Offizier &#246;ffentlich verteidigt hatten, hei&#223;t es. Ein geheimer Untersuchungsbericht der NATO wirft diesem vor, gegen milit&#228;rische Einsatzregeln versto&#223;en zu haben. KABUL: Eine Woche nach dem Anschlag auf ein UN-G&#228;stehaus in Kabul bringen die Vereinten Nationen vor&#252;bergehend 600 ihrer internationalen Mitarbeiter an sichereren Orten unter, die meisten au&#223;erhalb des Landes. UN-Sprecher teilten mit, die Evakuierung etwa der H&#228;lfte des ausl&#228;ndischen UN-Personals sei zun&#228;chst f&#252;r mehrere Wochen geplant. Die Entscheidung gilt als R&#252;ckschlag f&#252;r die Bem&#252;hungen des Westens, Afghanistan zu stabilisieren. Der Leiter der UN-Mission, Kai Eide, betonte aber, von einem Abzug k&#246;nne keine Rede sein. --- Ende Oktober waren bei dem schweren Anschlag auch f&#252;nf UN-Mitarbeiter get&#246;tet worden. Es war der folgenschwerste Angriff auf eine UN-Einrichtung in dem rund 50-j&#228;hrigen Engagement der Weltorganisation am Hindukusch. NAIROBI: Der Chefankl&#228;ger des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC), Luis Moreno-Ocampo, ist in Kenia eingetroffen, um mit der politischen F&#252;hrung &#252;ber die Bestrafung der Hinterm&#228;nner der Unruhen von 2008 zu verhandeln. Geplant waren unter anderem Treffen mit Vertretern der Einheitsregierung der fr&#252;heren Rivalen, Pr&#228;sident Mwai Kibaki und Ministerpr&#228;sident Raila Odinga. Nach der Gewaltwelle mit mehr als 1.300 Toten war bei Vers&#246;hnungsgespr&#228;chen ein Sondertribunal angek&#252;ndigt worden, das vom Parlament aber mehrfach vertagt wurde. Der Krisenvermittler Kofi Annan hatte Moreno-Ocampo im Juli eine Liste mit Hauptverd&#228;chtigen f&#252;r die Gewaltakte &#252;bergeben, auf der Spitzenpolitiker aus den Lagern Kibakis und Odingas, Minister, Abgeordnete und einflussreiche Gesch&#228;ftsleute stehen sollen. RANGUN/ BANGKOK: Regierungsvertreter haben die Bereitschaft der USA bekr&#228;ftigt, die Beziehungen zu Birma zu verbessern, eine Aufhebung der Sanktionen aber von einer Demokratisierung abh&#228;ngig gemacht. Man stehe noch ganz am Anfang, verlautete von den beiden US-Gesandten nach Gespr&#228;chen mit der birmanischen Oppositionsf&#252;hrerin Aung San Suu Kyi in einem Luxushotel in Rangun und einem Treffen mit Ministerpr&#228;sident Thein Sein. Washington warte nun ab, wie die Milit&#228;rjunta reagiere, erl&#228;uterten der f&#252;r Ostasien zust&#228;ndige US-Au&#223;enstaatssekret&#228;r Kurt Campbell und sein Stellvertreter Scott Marciel im Anschluss bei einem Forum im benachbarten Thailand. - Bei ihrer zweit&#228;gigen "Erkundungsmission" handelte es sich um den hochrangigsten offiziellen US-Besuch in Birma seit 1995. Das US-Au&#223;enministerium sprach von der "Vorbereitung eines Dialogs" HANOI: In Vietnam ist die Zahl der Todesopfer durch den Tropensturm "Mirinae" auf mindestens 99 gestiegen. Zudem w&#252;rden noch mehr als 20 Personen vermisst, teilten die Beh&#246;rden mit. --- Der Sturm hatte Anfang der Woche zu schweren &#220;berschwemmungen in den Provinzen in der Mitte Vietnams gef&#252;hrt. PASSAU: Die neue Bundesregierung hat die Pl&#228;ne f&#252;r eine Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen wiederbelebt. CSU-Verkehrsminister Peter Ramsauer k&#252;ndigte in der "Passauer Neuen Presse" eine Kommission zur Pr&#252;fung aller M&#246;glichkeiten an. Eine h&#246;here Maut f&#252;r Lastwagen schloss er in der laufenden Legislaturperiode aus. Unterst&#252;tzung f&#252;r seinen Vorsto&#223; erhielt Ramsauer vom designierten CDU-Ministerpr&#228;sidenten in Baden-W&#252;rttemberg, Stefan Mappus. HAMBURG: Der Otto-Versand &#252;bernimmt nach eigenen Angaben ab sofort das Russland-Gesch&#228;ft des insolventen Konkurrenten Quelle. Das in einem offenen Bieterverfahren gegen zahlreiche Konkurrenten erworbene Paket umfasse dar&#252;ber hinaus die Markenrechte f&#252;r Russland, Deutschland und weitere mittel- und osteurop&#228;ische L&#228;nder sowie die Nutzung der meisten Internetseiten, hie&#223; es aus Hamburg. Quelle-Russland besch&#228;ftigt 280 Mitarbeiter. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wechselnd bis stark bew&#246;lkt. Gelegentlich Regen, vor allem im Westen und Nordwesten. H&#246;chstwerte sieben bis zw&#246;lf Grad. Zuletzt meldeten: Hamburg: 7 Grad, stark bew&#246;lkt; Berlin: 6 Grad, regnerisch; Dresden: 6 Grad, wolkig; K&#246;ln/Bonn: 8 Grad, wolkig; Frankfurt am Main: 8 Grad, stark bew&#246;lkt und M&#252;nchen: 5 Grad, leicht bew&#246;lkt.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-05,25419514</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 03:34:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0109D6EB-podcast-775-4862550.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Mittwoch, 4. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403603-Mittwoch-4-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DETROIT: Der monatelange &#220;bernahme-Poker um den Autobauer Opel ist mit einem Paukenschlag beendet worden: Der Verwaltungsrat des US-Konzerns General Motors entschied, die deutsche Tochter nicht wie geplant an den &#246;sterreichisch-kanadischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank zu verkaufen. Zur Begr&#252;ndung verwies GM-Chef Fritz Henderson in Detroit auf zuletzt bessere Gesch&#228;fte sowie die technische Bedeutung von Opel f&#252;r die k&#252;nftige weltweite Strategie seines Unternehmens. General Motors k&#252;ndigte an, in K&#252;rze einen Sanierungsplan im Umfang von drei Milliarden Euro vorzulegen. Die europ&#228;ischen L&#228;nder mit Opel-Standorten bat Henderson um finanzielle Unterst&#252;tzung. Die US-Regierung lie&#223; verlauten, sie sei an der Entscheidung trotz einer Mehrheitsbeteiligung von 60 Prozent an GM nicht beteiligt gewesen. ...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DETROIT: Der monatelange &#220;bernahme-Poker um den Autobauer Opel ist mit einem Paukenschlag beendet worden: Der Verwaltungsrat des US-Konzerns General Motors entschied, die deutsche Tochter nicht wie geplant an den &#246;sterreichisch-kanadischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank zu verkaufen. Zur Begr&#252;ndung verwies GM-Chef Fritz Henderson in Detroit auf zuletzt bessere Gesch&#228;fte sowie die technische Bedeutung von Opel f&#252;r die k&#252;nftige weltweite Strategie seines Unternehmens. General Motors k&#252;ndigte an, in K&#252;rze einen Sanierungsplan im Umfang von drei Milliarden Euro vorzulegen. Die europ&#228;ischen L&#228;nder mit Opel-Standorten bat Henderson um finanzielle Unterst&#252;tzung. Die US-Regierung lie&#223; verlauten, sie sei an der Entscheidung trotz einer Mehrheitsbeteiligung von 60 Prozent an GM nicht beteiligt gewesen. BERLIN: Die deutsche Regierung hat die amerikanische Absage des von ihr unterst&#252;tzen Opel-Verkaufes kritisiert. Wirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle nannte die Entscheidung von General Motors "inakzeptabel". Gleichzeitig forderte er die staatliche &#220;berbr&#252;ckungshilfe f&#252;r den angeschlagenen Autobauer von 1,5 Milliarden Euro bis zum Monatsende zur&#252;ck. Auch Ministerpr&#228;sidenten in L&#228;ndern mit Opel-Standorten zeigten sich ver&#228;rgert. Der Betriebsrat zog alle Zugest&#228;ndnisse der Belegschaft zur Sanierung des Unternehmens zur&#252;ck und rief zu europaweiten Warnstreiks auf. Als "fantastisch" f&#252;r britische Arbeitspl&#228;tze feierten dagegen Gewerkschafter auf der Insel die Entscheidung von General Motors. TEHERAN: Am 30. Jahrestag des Geiseldramas an der US-Botschaft in Teheran ist die iranische Polizei mit Tr&#228;nengas gegen oppositionelle Demonstranten vorgegangen. W&#228;hrend wie zum Jahrestag &#252;blich tausende regierungstreue Iraner gegen die USA demonstrierten, protestierten am Rande der offiziellen Aktionen Oppositionsanh&#228;nger gegen die umstrittene Wiederwahl von Irans Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad im Juni. Nach Angaben von Augenzeugen wurden mehrere regierungskritische Demonstranten festgenommen. Die Beh&#246;rden hatten der Opposition jede Kundgebung zum Jahrestag verboten und ein entschlossenes Vorgehen der Polizei angedroht. - Am 4. November 1979 hatten iranische Studenten die US-Botschaft in Teheran besetzt und die Mitarbeiter 444 Tage als Geiseln genommen. Die USA unterhalten seither keine diplomatischen Beziehungen mehr zu Teheran. LONDON: Im S&#252;den Afghanistans hat ein Polizist f&#252;nf britische Soldaten erschossen. Wie das Verteidigungsministerium in London mitteilte, ereignete sich der Zwischenfall an einem Kontrollpunkt in der Provinz Helmand. Der Polizist habe ohne Vorwarnung das Feuer er&#246;ffnet, bevor einer der Soldaten habe reagieren k&#246;nnen. Nach Angaben eines Armeesprechers waren die Soldaten mit der Ausbildung der afghanischen Polizei betraut und in dem Kontrollpunkt seit l&#228;ngerer Zeit eingesetzt. BERLIN: Die FDP will die zum Ende des Jahres auslaufende Altersteilzeit-Regelung durch eine Rentenreform ersetzen. Wie der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Heinrich Kolb, der "Bild"-Zeitung sagte, soll sich k&#252;nftig jeder Arbeitnehmer ab 60 Jahren f&#252;r eine Teil- oder Vollrente entscheiden k&#246;nnen. Zudem m&#252;ssten Rentner soviel hinzuverdienen k&#246;nnen, wie sie wollten. D&#220;SSELDORF: Vier Wochen nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrages werden Union und FDP nach Informationen der "Rheinischen Post" ihren anhaltenden Streit &#252;ber Steuer- und Gesundheitspolitik auf einer Kabinettsklausur diskutieren. Wie das Blatt unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin berichtet, treffen sich dazu die Spitzen der Koalition am 18. und 19. November zu einer zweit&#228;gigen Tagung auf Schloss Meseberg, dem G&#228;stehaus der Bundesregierung. TEHERAN: Bei einem Erdbeben der St&#228;rke 4,9 sind im Iran mehr als 260 Menschen verletzt worden. Wie staatliche Medien berichteten, rannten die Bewohner der s&#252;diranischen Hafenstadt Bandar Abbas in Panik auf die Stra&#223;en, als die Erde bebte. Strom- und Telefonleitungen waren unterbrochen. TOKIO: Der weltgr&#246;&#223;te Autobauer Toyota steigt zum Ende der Grand Prix-Rennsaison aus der Formel 1 aus. Der Konzern erwarte das zweite Jahr in Folge rote Bilanzzahlen und habe diesen Schritt aus Kostengr&#252;nden beschlossen, verlautete offiziell in Tokio. Erst am Montag hatte der weltgr&#246;&#223;te Reifenkonzern Bridgestone seinen Abschied von der Formel 1 zum Ende der kommenden Saison bekanntgegeben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nur kurze Auflockerungen und immer wieder Schauer. Die H&#246;chstwerte reichen von drei Grad an der K&#252;ste bis 13 Grad im S&#252;dwesten. Zuletzt meldeten bei durchweg regnerischem Himmel: Hamburg: 5 Grad, Berlin: 1 Grad, Dresden: 4 Grad, K&#246;ln/Bonn: 7 Grad, Frankfurt am Main: 9 Grad, M&#252;nchen: 8 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DETROIT: Der monatelange &#220;bernahme-Poker um den Autobauer Opel ist mit einem Paukenschlag beendet worden: Der Verwaltungsrat des US-Konzerns General Motors entschied, die deutsche Tochter nicht wie geplant an den &#246;sterreichisch-kanadischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank zu verkaufen. Zur Begr&#252;ndung verwies GM-Chef Fritz Henderson in Detroit auf zuletzt bessere Gesch&#228;fte sowie die technische Bedeutung von Opel f&#252;r die k&#252;nftige weltweite Strategie seines Unternehmens. General Motors k&#252;ndigte an, in K&#252;rze einen Sanierungsplan im Umfang von drei Milliarden Euro vorzulegen. Die europ&#228;ischen L&#228;nder mit Opel-Standorten bat Henderson um finanzielle Unterst&#252;tzung. Die US-Regierung lie&#223; verlauten, sie sei an der Entscheidung trotz einer Mehrheitsbeteiligung von 60 Prozent an GM nicht beteiligt gewesen. BERLIN: Die deutsche Regierung hat die amerikanische Absage des von ihr unterst&#252;tzen Opel-Verkaufes kritisiert. Wirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle nannte die Entscheidung von General Motors "inakzeptabel". Gleichzeitig forderte er die staatliche &#220;berbr&#252;ckungshilfe f&#252;r den angeschlagenen Autobauer von 1,5 Milliarden Euro bis zum Monatsende zur&#252;ck. Auch Ministerpr&#228;sidenten in L&#228;ndern mit Opel-Standorten zeigten sich ver&#228;rgert. Der Betriebsrat zog alle Zugest&#228;ndnisse der Belegschaft zur Sanierung des Unternehmens zur&#252;ck und rief zu europaweiten Warnstreiks auf. Als "fantastisch" f&#252;r britische Arbeitspl&#228;tze feierten dagegen Gewerkschafter auf der Insel die Entscheidung von General Motors. TEHERAN: Am 30. Jahrestag des Geiseldramas an der US-Botschaft in Teheran ist die iranische Polizei mit Tr&#228;nengas gegen oppositionelle Demonstranten vorgegangen. W&#228;hrend wie zum Jahrestag &#252;blich tausende regierungstreue Iraner gegen die USA demonstrierten, protestierten am Rande der offiziellen Aktionen Oppositionsanh&#228;nger gegen die umstrittene Wiederwahl von Irans Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad im Juni. Nach Angaben von Augenzeugen wurden mehrere regierungskritische Demonstranten festgenommen. Die Beh&#246;rden hatten der Opposition jede Kundgebung zum Jahrestag verboten und ein entschlossenes Vorgehen der Polizei angedroht. - Am 4. November 1979 hatten iranische Studenten die US-Botschaft in Teheran besetzt und die Mitarbeiter 444 Tage als Geiseln genommen. Die USA unterhalten seither keine diplomatischen Beziehungen mehr zu Teheran. LONDON: Im S&#252;den Afghanistans hat ein Polizist f&#252;nf britische Soldaten erschossen. Wie das Verteidigungsministerium in London mitteilte, ereignete sich der Zwischenfall an einem Kontrollpunkt in der Provinz Helmand. Der Polizist habe ohne Vorwarnung das Feuer er&#246;ffnet, bevor einer der Soldaten habe reagieren k&#246;nnen. Nach Angaben eines Armeesprechers waren die Soldaten mit der Ausbildung der afghanischen Polizei betraut und in dem Kontrollpunkt seit l&#228;ngerer Zeit eingesetzt. BERLIN: Die FDP will die zum Ende des Jahres auslaufende Altersteilzeit-Regelung durch eine Rentenreform ersetzen. Wie der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Heinrich Kolb, der "Bild"-Zeitung sagte, soll sich k&#252;nftig jeder Arbeitnehmer ab 60 Jahren f&#252;r eine Teil- oder Vollrente entscheiden k&#246;nnen. Zudem m&#252;ssten Rentner soviel hinzuverdienen k&#246;nnen, wie sie wollten. D&#220;SSELDORF: Vier Wochen nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrages werden Union und FDP nach Informationen der "Rheinischen Post" ihren anhaltenden Streit &#252;ber Steuer- und Gesundheitspolitik auf einer Kabinettsklausur diskutieren. Wie das Blatt unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin berichtet, treffen sich dazu die Spitzen der Koalition am 18. und 19. November zu einer zweit&#228;gigen Tagung auf Schloss Meseberg, dem G&#228;stehaus der Bundesregierung. TEHERAN: Bei einem Erdbeben der St&#228;rke 4,9 sind im Iran mehr als 260 Menschen verletzt worden. Wie staatliche Medien berichteten, rannten die Bewohner der s&#252;diranischen Hafenstadt Bandar Abbas in Panik auf die Stra&#223;en, als die Erde bebte. Strom- und Telefonleitungen waren unterbrochen. TOKIO: Der weltgr&#246;&#223;te Autobauer Toyota steigt zum Ende der Grand Prix-Rennsaison aus der Formel 1 aus. Der Konzern erwarte das zweite Jahr in Folge rote Bilanzzahlen und habe diesen Schritt aus Kostengr&#252;nden beschlossen, verlautete offiziell in Tokio. Erst am Montag hatte der weltgr&#246;&#223;te Reifenkonzern Bridgestone seinen Abschied von der Formel 1 zum Ende der kommenden Saison bekanntgegeben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nur kurze Auflockerungen und immer wieder Schauer. Die H&#246;chstwerte reichen von drei Grad an der K&#252;ste bis 13 Grad im S&#252;dwesten. Zuletzt meldeten bei durchweg regnerischem Himmel: Hamburg: 5 Grad, Berlin: 1 Grad, Dresden: 4 Grad, K&#246;ln/Bonn: 7 Grad, Frankfurt am Main: 9 Grad, M&#252;nchen: 8 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-04,25403603</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 04:27:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0109BD19-podcast-775-4859540.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Dienstag, 3. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403604-Dienstag-3-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. PRAG: Das tschechische Verfassungsgericht hat den Lissabon-Vertrag der Europ&#228;ischen Union f&#252;r vereinbar mit nationalem Recht erkl&#228;rt. Damit ist der Weg f&#252;r ein europaweites Inkrafttreten des Grundlagenabkommens frei. Tschechien hat als einziger der 27 EU-Staaten den Reformvertrag noch nicht gebilligt. Pr&#228;sident Vaclav Klaus signalisierte zuletzt, die Ratifikationsurkunde zu unterzeichnen, wenn das Gericht den Vertrag guthei&#223;t. Gegen diesen hatten insgesamt 17 EU-kritische Senatsabgeordnete geklagt, weil sie die Souver&#228;nit&#228;t Tschechiens zu stark beschr&#228;nkt sahen. BERLIN: Der neue CSU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat erstmals "kriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde" in Teilen Afghanistans einger&#228;umt. Sein Vorg&#228;nger Franz-Josef Jung hatte diesen Begriff im Zusammenhang mit dem Bundeswehr-Einsatz am Hindu...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. PRAG: Das tschechische Verfassungsgericht hat den Lissabon-Vertrag der Europ&#228;ischen Union f&#252;r vereinbar mit nationalem Recht erkl&#228;rt. Damit ist der Weg f&#252;r ein europaweites Inkrafttreten des Grundlagenabkommens frei. Tschechien hat als einziger der 27 EU-Staaten den Reformvertrag noch nicht gebilligt. Pr&#228;sident Vaclav Klaus signalisierte zuletzt, die Ratifikationsurkunde zu unterzeichnen, wenn das Gericht den Vertrag guthei&#223;t. Gegen diesen hatten insgesamt 17 EU-kritische Senatsabgeordnete geklagt, weil sie die Souver&#228;nit&#228;t Tschechiens zu stark beschr&#228;nkt sahen. BERLIN: Der neue CSU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat erstmals "kriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde" in Teilen Afghanistans einger&#228;umt. Sein Vorg&#228;nger Franz-Josef Jung hatte diesen Begriff im Zusammenhang mit dem Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch aus rechtlichen Gr&#252;nden strikt vermieden. Zumindest in der Empfindung nicht nur der deutschen Soldaten f&#252;hrten die radikal-moslemischen Taliban einen Krieg gegen die internationale Gemeinschaft, sagte Guttenberg jetzt der "Bild"-Zeitung. Aus den Reihen der FDP wurde inzwischen best&#228;tigt, dass die neue Bundesregierung die Zahl der Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan zun&#228;chst unver&#228;ndert lassen will. &#220;ber eine international verlangte Aufstockung werde erst nach einer Konferenz Anfang n&#228;chsten Jahres entschieden. KABUL: Der im Amt best&#228;tigte afghanische Pr&#228;sident Hamid Karsai hat die Bildung einer Regierung der "nationalen Einheit" angek&#252;ndigt. Sein neues Kabinett werde Vertreter aller ethnischen Gruppen und politischen Lager des Landes umfassen, sagte Karsai in Kabul. Ob der Regierung auch sein politischer Rivale, Ex-Au&#223;enminister Abdullah Abdullah, angeh&#246;ren wird, lie&#223; der Staatschef allerdings offen. Er sicherte ferner einen versch&#228;rften Kampf gegen die Korruption in Regierung und Verwaltung zu. Dazu hatte ihn US-Pr&#228;sident Barack Obama ausdr&#252;cklich aufgefordert. PJ&#214;NGJANG: Nordkorea hat nach eigenen Angaben die Aufbereitung abgebrannter Kernbrennst&#228;be abgeschlossen, wodurch Plutonium f&#252;r Atomwaffen erzeugt werden kann. Nach Meldungen der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA wurden in der Atomanlage Yongbyon insgesamt 8000 Brennst&#228;be aufbereitet. Damit verf&#252;gt der kommunistische Staat nach Experteneinsch&#228;tzung &#252;ber gen&#252;gend Plutonium, um mindestens eine Atombombe bauen zu k&#246;nnen. MOSKAU: Russlands Ministerpr&#228;sident Wladimir Putin hat die Europ&#228;ische Union aufgefordert, die Ukraine beim Transit von russischem Gas Richtung Westen finanziell zu unterst&#252;tzen. Daf&#252;r m&#252;sse die EU umgerechnet mindestens eine Milliarde Dollar geben, sagte Putin nach einem Treffen mit dem d&#228;nischen Regierungschef Lars Rasmussen in Moskau. Russland seinerseits habe der Ukraine bereits 2,5 Milliarden Dollar f&#252;r den Gastransit gezahlt. Putin warnte erneut vor m&#246;glichen Engp&#228;ssen bei der Gasversorgung der europ&#228;ischen Verbraucher. Grund seien die Zahlungsprobleme der Ukraine, die das wichtigste Transitland f&#252;r die Lieferungen ist. - Nach Berichten russischer Medien muss das Nachbarland allein f&#252;r Oktober noch etwa 500 Millionen Dollar &#252;berweisen. DEN HAAG: Der fr&#252;here bosnische Serbenf&#252;hrer Radovan Karadzic will an diesem Dienstag erstmals seit Beginn seines Prozesses vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal erscheinen. Dies teilten Karadzics Rechtsberater mit. Der 64-J&#228;hrige hatte das Verfahren bislang mit der Begr&#252;ndung boykottiert, ihm sei nicht gen&#252;gend Zeit f&#252;r das Aktenstudium gegeben worden. Karadzic wird unter anderem vorgeworfen, die Massaker an bis zu 8000 muslimischen M&#228;nnern und Jungen 1995 in Srebrenica angeordnet zu haben. WASHINGTON: Knapp eine Woche nach Beginn ihrer zweiten Amtszeit ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gespr&#228;chen in die USA geflogen. In Washington wird die Kanzlerin an diesem Dienstag eine Rede vor beiden H&#228;usern des Kongresses halten. Als einziger Kanzler hatte diese Ehre vor ihr Konrad Adenauer 1957. Merkel will 20 Jahre nach dem Mauerfall den USA auch f&#252;r die Unterst&#252;tzung bei der deutschen Wiedervereinigung danken. Zuvor kommt die Kanzlerin im Wei&#223;en Haus mit Pr&#228;sident Barack Obama zusammen. Bei dem Meinungsaustausch geht es vor allem um den Klimaschutz, die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie um internationale Krisenherde wie Afghanistan und den Nahen Osten. BERLIN: Die finanziellen Spielr&#228;ume f&#252;r Steuersenkungen k&#246;nnten geringer ausfallen als von Union und FDP erhofft. In der Vorlage f&#252;r die Steuersch&#228;tzung geht das Finanzministerium laut Medienberichten f&#252;r das laufende Jahr von gesamtstaatlichen Einnahmen von 523 Milliarden Euro aus. Dies w&#228;ren gut vier Milliarden Euro weniger als noch im Mai vorausgesagt. F&#252;r das n&#228;chste Jahr rechnet das Ministerium damit, dass Bund, L&#228;nder und Gemeinden lediglich 1,5 Milliarden Euro mehr Steuern einnehmen werden als erwartet. Der Arbeitskreis Steuersch&#228;tzung beginnt an diesem Dienstag in Hamburg seine dreit&#228;gige Arbeit an der neuen Prognose f&#252;r die staatlichen Einnahmen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Meist bew&#246;lkt und regnerisch. Vom Rheinland bis zur Nordsee vor&#252;bergehend auch heitere Abschnitte. H&#246;chstwerte zwischen vier und zw&#246;lf Grad. Zuletzt meldeten: Hamburg: 9 Grad, stark bew&#246;lkt;Berlin: 4 Grad, regnerisch;Dresden: 3 Grad, bedeckt;K&#246;ln/Bonn: 6 Grad, wolkenlos;Frankfurt am Main: 6 Grad, stark bew&#246;lkt undM&#252;nchen: 5 Grad, wolkig.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. PRAG: Das tschechische Verfassungsgericht hat den Lissabon-Vertrag der Europ&#228;ischen Union f&#252;r vereinbar mit nationalem Recht erkl&#228;rt. Damit ist der Weg f&#252;r ein europaweites Inkrafttreten des Grundlagenabkommens frei. Tschechien hat als einziger der 27 EU-Staaten den Reformvertrag noch nicht gebilligt. Pr&#228;sident Vaclav Klaus signalisierte zuletzt, die Ratifikationsurkunde zu unterzeichnen, wenn das Gericht den Vertrag guthei&#223;t. Gegen diesen hatten insgesamt 17 EU-kritische Senatsabgeordnete geklagt, weil sie die Souver&#228;nit&#228;t Tschechiens zu stark beschr&#228;nkt sahen. BERLIN: Der neue CSU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat erstmals "kriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde" in Teilen Afghanistans einger&#228;umt. Sein Vorg&#228;nger Franz-Josef Jung hatte diesen Begriff im Zusammenhang mit dem Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch aus rechtlichen Gr&#252;nden strikt vermieden. Zumindest in der Empfindung nicht nur der deutschen Soldaten f&#252;hrten die radikal-moslemischen Taliban einen Krieg gegen die internationale Gemeinschaft, sagte Guttenberg jetzt der "Bild"-Zeitung. Aus den Reihen der FDP wurde inzwischen best&#228;tigt, dass die neue Bundesregierung die Zahl der Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan zun&#228;chst unver&#228;ndert lassen will. &#220;ber eine international verlangte Aufstockung werde erst nach einer Konferenz Anfang n&#228;chsten Jahres entschieden. KABUL: Der im Amt best&#228;tigte afghanische Pr&#228;sident Hamid Karsai hat die Bildung einer Regierung der "nationalen Einheit" angek&#252;ndigt. Sein neues Kabinett werde Vertreter aller ethnischen Gruppen und politischen Lager des Landes umfassen, sagte Karsai in Kabul. Ob der Regierung auch sein politischer Rivale, Ex-Au&#223;enminister Abdullah Abdullah, angeh&#246;ren wird, lie&#223; der Staatschef allerdings offen. Er sicherte ferner einen versch&#228;rften Kampf gegen die Korruption in Regierung und Verwaltung zu. Dazu hatte ihn US-Pr&#228;sident Barack Obama ausdr&#252;cklich aufgefordert. PJ&#214;NGJANG: Nordkorea hat nach eigenen Angaben die Aufbereitung abgebrannter Kernbrennst&#228;be abgeschlossen, wodurch Plutonium f&#252;r Atomwaffen erzeugt werden kann. Nach Meldungen der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA wurden in der Atomanlage Yongbyon insgesamt 8000 Brennst&#228;be aufbereitet. Damit verf&#252;gt der kommunistische Staat nach Experteneinsch&#228;tzung &#252;ber gen&#252;gend Plutonium, um mindestens eine Atombombe bauen zu k&#246;nnen. MOSKAU: Russlands Ministerpr&#228;sident Wladimir Putin hat die Europ&#228;ische Union aufgefordert, die Ukraine beim Transit von russischem Gas Richtung Westen finanziell zu unterst&#252;tzen. Daf&#252;r m&#252;sse die EU umgerechnet mindestens eine Milliarde Dollar geben, sagte Putin nach einem Treffen mit dem d&#228;nischen Regierungschef Lars Rasmussen in Moskau. Russland seinerseits habe der Ukraine bereits 2,5 Milliarden Dollar f&#252;r den Gastransit gezahlt. Putin warnte erneut vor m&#246;glichen Engp&#228;ssen bei der Gasversorgung der europ&#228;ischen Verbraucher. Grund seien die Zahlungsprobleme der Ukraine, die das wichtigste Transitland f&#252;r die Lieferungen ist. - Nach Berichten russischer Medien muss das Nachbarland allein f&#252;r Oktober noch etwa 500 Millionen Dollar &#252;berweisen. DEN HAAG: Der fr&#252;here bosnische Serbenf&#252;hrer Radovan Karadzic will an diesem Dienstag erstmals seit Beginn seines Prozesses vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal erscheinen. Dies teilten Karadzics Rechtsberater mit. Der 64-J&#228;hrige hatte das Verfahren bislang mit der Begr&#252;ndung boykottiert, ihm sei nicht gen&#252;gend Zeit f&#252;r das Aktenstudium gegeben worden. Karadzic wird unter anderem vorgeworfen, die Massaker an bis zu 8000 muslimischen M&#228;nnern und Jungen 1995 in Srebrenica angeordnet zu haben. WASHINGTON: Knapp eine Woche nach Beginn ihrer zweiten Amtszeit ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gespr&#228;chen in die USA geflogen. In Washington wird die Kanzlerin an diesem Dienstag eine Rede vor beiden H&#228;usern des Kongresses halten. Als einziger Kanzler hatte diese Ehre vor ihr Konrad Adenauer 1957. Merkel will 20 Jahre nach dem Mauerfall den USA auch f&#252;r die Unterst&#252;tzung bei der deutschen Wiedervereinigung danken. Zuvor kommt die Kanzlerin im Wei&#223;en Haus mit Pr&#228;sident Barack Obama zusammen. Bei dem Meinungsaustausch geht es vor allem um den Klimaschutz, die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie um internationale Krisenherde wie Afghanistan und den Nahen Osten. BERLIN: Die finanziellen Spielr&#228;ume f&#252;r Steuersenkungen k&#246;nnten geringer ausfallen als von Union und FDP erhofft. In der Vorlage f&#252;r die Steuersch&#228;tzung geht das Finanzministerium laut Medienberichten f&#252;r das laufende Jahr von gesamtstaatlichen Einnahmen von 523 Milliarden Euro aus. Dies w&#228;ren gut vier Milliarden Euro weniger als noch im Mai vorausgesagt. F&#252;r das n&#228;chste Jahr rechnet das Ministerium damit, dass Bund, L&#228;nder und Gemeinden lediglich 1,5 Milliarden Euro mehr Steuern einnehmen werden als erwartet. Der Arbeitskreis Steuersch&#228;tzung beginnt an diesem Dienstag in Hamburg seine dreit&#228;gige Arbeit an der neuen Prognose f&#252;r die staatlichen Einnahmen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Meist bew&#246;lkt und regnerisch. Vom Rheinland bis zur Nordsee vor&#252;bergehend auch heitere Abschnitte. H&#246;chstwerte zwischen vier und zw&#246;lf Grad. Zuletzt meldeten: Hamburg: 9 Grad, stark bew&#246;lkt;Berlin: 4 Grad, regnerisch;Dresden: 3 Grad, bedeckt;K&#246;ln/Bonn: 6 Grad, wolkenlos;Frankfurt am Main: 6 Grad, stark bew&#246;lkt undM&#252;nchen: 5 Grad, wolkig.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-03,25403604</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 06:21:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0109A454-podcast-775-4852235.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, 2. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403605-Montag-2-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei einem Selbstmordanschlag in der pakistanischen Stadt Rawalpindi sind mindestens 30 Menschen get&#246;tet worden, rund 40 erlitten Verletzungen. Die Beh&#246;rden machen die Taliban f&#252;r die Tat verantwortlich. Der Sprengsatz detonierte in der N&#228;he eines Luxushotels und einer staatlichen Bank. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt das Hauptquartier der pakistanischen Streitkr&#228;fte, das erst im Oktober von Taliban attackiert worden war. Dabei starben mindestens 20 Menschen. - Unterdessen k&#252;ndigten die Vereinten Nationen an, aus Sicherheitsgr&#252;nden alle internationalen Mitarbeiter aus dem Nordwesten Pakistans abzuziehen. Damit reagieren die UN auf die zahlreichen schweren Anschl&#228;ge islamischer Extremisten in der Grenzregion zu Afghanistan. DEN HAAG: Die neue schwarz-gelbe Regierung in Deutschland will die B...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei einem Selbstmordanschlag in der pakistanischen Stadt Rawalpindi sind mindestens 30 Menschen get&#246;tet worden, rund 40 erlitten Verletzungen. Die Beh&#246;rden machen die Taliban f&#252;r die Tat verantwortlich. Der Sprengsatz detonierte in der N&#228;he eines Luxushotels und einer staatlichen Bank. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt das Hauptquartier der pakistanischen Streitkr&#228;fte, das erst im Oktober von Taliban attackiert worden war. Dabei starben mindestens 20 Menschen. - Unterdessen k&#252;ndigten die Vereinten Nationen an, aus Sicherheitsgr&#252;nden alle internationalen Mitarbeiter aus dem Nordwesten Pakistans abzuziehen. Damit reagieren die UN auf die zahlreichen schweren Anschl&#228;ge islamischer Extremisten in der Grenzregion zu Afghanistan. DEN HAAG: Die neue schwarz-gelbe Regierung in Deutschland will die Beziehungen zu den kleineren Staaten der Europ&#228;ischen Union wieder mehr in den Vordergrund r&#252;cken. Das k&#252;ndigte Au&#223;enminister Guido Westerwelle bei seinem Antrittsbesuch in den Niederlanden an, wo er mit seinem Kollegen Maxime Verhagen zusammenkam. Sp&#228;ter will Westerwelle nach Frankreich weiterreisen. Anders als seine Vorg&#228;nger im Amt des deutschen Au&#223;enministers hatte er sich nicht als erstes in Paris sondern bei der Regierung in Polen offiziell vorgestellt. Zu Vermutungen, die deutsch-franz&#246;sischen Beziehungen h&#228;tten k&#252;nftig weniger Bedeutung, sagte der FDP-Politiker, auch die Regierung in Paris habe ein hohes Interesse an der Dreier-Beziehung zwischen Deutschland, Polen und Frankreich. NEW YORK: Gut ein Jahr nach der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers ist eine weitere wichtige US-Bank zusammengebrochen. Der Mittelstands-Finanzierer CIT beantragte Insolvenz. Als Grund wurden Schulden von rund 65 Milliarden Dollar genannt. Mit einem geordneten Insolvenzverfahren will das Unternehmen nun mit Hilfe eines Investors Altlasten abwerfen und den Neustart versuchen. CIT war durch die Finanzkrise und Managementfehler in Schwierigkeiten geraten. BARCELONA: F&#252;nf Wochen vor dem Weltklimagipfel sind Vertreter aus rund 180 Staaten in Barcelona zu einem letzten Vorbereitungstreffen zusammengekommen. Angestrebt wird eine Ann&#228;herung in den festgefahrenen Verhandlungen &#252;ber ein neues Klimaschutzabkommen. Hauptstreitpunkte sind die Ziele der Industriel&#228;nder zur Senkung des CO2-Aussto&#223;es und die Beitr&#228;ge gro&#223;er Schwellenl&#228;nder zum Klimaschutz. Zudem wird um finanzielle Hilfen f&#252;r die Entwicklungsl&#228;nder gerungen. KABUL: Nach dem R&#252;ckzug von Ex-Au&#223;enminister Abdullah Abdullah von der Pr&#228;sidenten-Stichwahl in Afghanistan ist UN-Generalsekret&#228;r Ban Ki-Moon zu einem Besuch in Kabul eingetroffen. Ban wird zun&#228;chst mit Pr&#228;sident Hamid Karsai zusammenkommen, sp&#228;ter auch mit Abdullah. Nach dessen R&#252;ckzug hatte Karsai angek&#252;ndigt, als einziger Kandidat bei der Stichwahl am kommenden Samstag anzutreten. Abdullah hatte unter Verweis auf erneut drohende Manipulationen seinen Boykott angek&#252;ndigt. Die erste Runde im August war von massivem Betrug durch das Karsai-Lager &#252;berschattet worden. TEHERAN: Im Streit &#252;ber sein Atomprogramm hat der Iran erstmals offiziell &#196;nderungen an dem internationalen Kompromissvorschlag gefordert. Teheran habe der UN-Atomenergiebeh&#246;rde (IAEA) vor zwei Tagen seine Einw&#228;nde &#252;bermittelt, teilte Au&#223;enminister Manuchehr Mottaki mit. Diese m&#252;ssten von der Beh&#246;rde ber&#252;cksichtigt werden. Die IAEA hatte dem Iran vorgeschlagen, einen Gro&#223;teil seiner Uranbest&#228;nde im Ausland anreichern zu lassen. Damit soll verhindert werden, dass Teheran selbst hoch angereichertes Material herstellt, dass f&#252;r den Bau von Atombomben verwendet werden k&#246;nnte. KIEW: Die Ukraine hat ihre Nachbarstaaten sowie die USA und die Europ&#228;ische Union um Unterst&#252;tzung bei der Bek&#228;mpfung der grassierenden Schweinegrippe gebeten. In einer Erkl&#228;rung von Pr&#228;sident Viktor Juschtschenko hei&#223;t es, die ukrainischen Beh&#246;rden seien mit der Epidemie &#252;berfordert. - Das Gesundheitsministerium in Kiew teilte mit, inzwischen seien 53 Menschen an der Schweinegrippe gestorben und mehr als 184.000 erkrankt. - Um die Epidemie einzud&#228;mmen, hatte die Regierung alle Schulen und Kinderg&#228;rten schlie&#223;en lassen und gr&#246;&#223;ere Veranstaltungen verboten. MOSKAU: Mit einer russischen Tr&#228;gerrakete hat die Europ&#228;ische Raumfahrtorganisation ESA einen neuen Erdbeobachtungssatelliten in eine Umlaufbahn geschickt. Das Hightech-Ger&#228;t startete im russischen Plessezk. Der Satellit soll den Salzgehalt der Ozeane und die Bodenfeuchte messen. Wissenschaftler wollen damit Klima&#228;nderungen genauer vorhersagen. Die Kosten der auf drei Jahre angesetzten Mission betragen rund 315 Millionen Euro. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: H&#228;ufig dicht bew&#246;lkt und verbreitet Regen. Temperaturen zwischen f&#252;nf Grad Celsius im Nordosten und bis 14 Grad am Oberrhein.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei einem Selbstmordanschlag in der pakistanischen Stadt Rawalpindi sind mindestens 30 Menschen get&#246;tet worden, rund 40 erlitten Verletzungen. Die Beh&#246;rden machen die Taliban f&#252;r die Tat verantwortlich. Der Sprengsatz detonierte in der N&#228;he eines Luxushotels und einer staatlichen Bank. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt das Hauptquartier der pakistanischen Streitkr&#228;fte, das erst im Oktober von Taliban attackiert worden war. Dabei starben mindestens 20 Menschen. - Unterdessen k&#252;ndigten die Vereinten Nationen an, aus Sicherheitsgr&#252;nden alle internationalen Mitarbeiter aus dem Nordwesten Pakistans abzuziehen. Damit reagieren die UN auf die zahlreichen schweren Anschl&#228;ge islamischer Extremisten in der Grenzregion zu Afghanistan. DEN HAAG: Die neue schwarz-gelbe Regierung in Deutschland will die Beziehungen zu den kleineren Staaten der Europ&#228;ischen Union wieder mehr in den Vordergrund r&#252;cken. Das k&#252;ndigte Au&#223;enminister Guido Westerwelle bei seinem Antrittsbesuch in den Niederlanden an, wo er mit seinem Kollegen Maxime Verhagen zusammenkam. Sp&#228;ter will Westerwelle nach Frankreich weiterreisen. Anders als seine Vorg&#228;nger im Amt des deutschen Au&#223;enministers hatte er sich nicht als erstes in Paris sondern bei der Regierung in Polen offiziell vorgestellt. Zu Vermutungen, die deutsch-franz&#246;sischen Beziehungen h&#228;tten k&#252;nftig weniger Bedeutung, sagte der FDP-Politiker, auch die Regierung in Paris habe ein hohes Interesse an der Dreier-Beziehung zwischen Deutschland, Polen und Frankreich. NEW YORK: Gut ein Jahr nach der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers ist eine weitere wichtige US-Bank zusammengebrochen. Der Mittelstands-Finanzierer CIT beantragte Insolvenz. Als Grund wurden Schulden von rund 65 Milliarden Dollar genannt. Mit einem geordneten Insolvenzverfahren will das Unternehmen nun mit Hilfe eines Investors Altlasten abwerfen und den Neustart versuchen. CIT war durch die Finanzkrise und Managementfehler in Schwierigkeiten geraten. BARCELONA: F&#252;nf Wochen vor dem Weltklimagipfel sind Vertreter aus rund 180 Staaten in Barcelona zu einem letzten Vorbereitungstreffen zusammengekommen. Angestrebt wird eine Ann&#228;herung in den festgefahrenen Verhandlungen &#252;ber ein neues Klimaschutzabkommen. Hauptstreitpunkte sind die Ziele der Industriel&#228;nder zur Senkung des CO2-Aussto&#223;es und die Beitr&#228;ge gro&#223;er Schwellenl&#228;nder zum Klimaschutz. Zudem wird um finanzielle Hilfen f&#252;r die Entwicklungsl&#228;nder gerungen. KABUL: Nach dem R&#252;ckzug von Ex-Au&#223;enminister Abdullah Abdullah von der Pr&#228;sidenten-Stichwahl in Afghanistan ist UN-Generalsekret&#228;r Ban Ki-Moon zu einem Besuch in Kabul eingetroffen. Ban wird zun&#228;chst mit Pr&#228;sident Hamid Karsai zusammenkommen, sp&#228;ter auch mit Abdullah. Nach dessen R&#252;ckzug hatte Karsai angek&#252;ndigt, als einziger Kandidat bei der Stichwahl am kommenden Samstag anzutreten. Abdullah hatte unter Verweis auf erneut drohende Manipulationen seinen Boykott angek&#252;ndigt. Die erste Runde im August war von massivem Betrug durch das Karsai-Lager &#252;berschattet worden. TEHERAN: Im Streit &#252;ber sein Atomprogramm hat der Iran erstmals offiziell &#196;nderungen an dem internationalen Kompromissvorschlag gefordert. Teheran habe der UN-Atomenergiebeh&#246;rde (IAEA) vor zwei Tagen seine Einw&#228;nde &#252;bermittelt, teilte Au&#223;enminister Manuchehr Mottaki mit. Diese m&#252;ssten von der Beh&#246;rde ber&#252;cksichtigt werden. Die IAEA hatte dem Iran vorgeschlagen, einen Gro&#223;teil seiner Uranbest&#228;nde im Ausland anreichern zu lassen. Damit soll verhindert werden, dass Teheran selbst hoch angereichertes Material herstellt, dass f&#252;r den Bau von Atombomben verwendet werden k&#246;nnte. KIEW: Die Ukraine hat ihre Nachbarstaaten sowie die USA und die Europ&#228;ische Union um Unterst&#252;tzung bei der Bek&#228;mpfung der grassierenden Schweinegrippe gebeten. In einer Erkl&#228;rung von Pr&#228;sident Viktor Juschtschenko hei&#223;t es, die ukrainischen Beh&#246;rden seien mit der Epidemie &#252;berfordert. - Das Gesundheitsministerium in Kiew teilte mit, inzwischen seien 53 Menschen an der Schweinegrippe gestorben und mehr als 184.000 erkrankt. - Um die Epidemie einzud&#228;mmen, hatte die Regierung alle Schulen und Kinderg&#228;rten schlie&#223;en lassen und gr&#246;&#223;ere Veranstaltungen verboten. MOSKAU: Mit einer russischen Tr&#228;gerrakete hat die Europ&#228;ische Raumfahrtorganisation ESA einen neuen Erdbeobachtungssatelliten in eine Umlaufbahn geschickt. Das Hightech-Ger&#228;t startete im russischen Plessezk. Der Satellit soll den Salzgehalt der Ozeane und die Bodenfeuchte messen. Wissenschaftler wollen damit Klima&#228;nderungen genauer vorhersagen. Die Kosten der auf drei Jahre angesetzten Mission betragen rund 315 Millionen Euro. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: H&#228;ufig dicht bew&#246;lkt und verbreitet Regen. Temperaturen zwischen f&#252;nf Grad Celsius im Nordosten und bis 14 Grad am Oberrhein.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-02,25403605</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 21:15:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/01098BA9-podcast-775-4850254.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Sonntag, 1. November 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403606-Sonntag-1-November-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei KABUL: Knapp eine Woche vor der geplanten Pr&#228;sidenten-Stichwahl in Afghanistan hat sich Herausforderer Abdullah Abdullah aus dem Rennen um das h&#246;chste Staatsamt zur&#252;ckgezogen. Da die Voraussetzungen f&#252;r eine transparente Wahl nicht gegeben seien, werde er an der Abstimmung am kommenden Samstag nicht teilnehmen, erkl&#228;rte der Rivale von Staatschef Hamid Karsai in Kabul. Abdullah hatte erfolglos gefordert, dass wegen des massiven Wahlbetrugs in der ersten Runde der Chef der Wahlkommission und drei Minister entlassen werden. Ein Sprecher Karsais teilte unterdessen mit, der Pr&#228;sident wolle auch ohne Gegenkandidaten an der Stichwahl festhalten. KABUL: Nach dem Anschlag auf ein UN-G&#228;stehaus in Kabul haben afghanische Sicherheitskr&#228;fte sechs Verd&#228;chtige festgenommen. Sie h&#228;tten Verbindungen zu den radikal-islamische...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei KABUL: Knapp eine Woche vor der geplanten Pr&#228;sidenten-Stichwahl in Afghanistan hat sich Herausforderer Abdullah Abdullah aus dem Rennen um das h&#246;chste Staatsamt zur&#252;ckgezogen. Da die Voraussetzungen f&#252;r eine transparente Wahl nicht gegeben seien, werde er an der Abstimmung am kommenden Samstag nicht teilnehmen, erkl&#228;rte der Rivale von Staatschef Hamid Karsai in Kabul. Abdullah hatte erfolglos gefordert, dass wegen des massiven Wahlbetrugs in der ersten Runde der Chef der Wahlkommission und drei Minister entlassen werden. Ein Sprecher Karsais teilte unterdessen mit, der Pr&#228;sident wolle auch ohne Gegenkandidaten an der Stichwahl festhalten. KABUL: Nach dem Anschlag auf ein UN-G&#228;stehaus in Kabul haben afghanische Sicherheitskr&#228;fte sechs Verd&#228;chtige festgenommen. Sie h&#228;tten Verbindungen zu den radikal-islamischen Taliban und der Terrororganisation El-Kaida, teilte der afghanische Geheimdienstchef Amrullah Saleh mit. Drahtzieher des Anschlags sei die Gruppe Hakkani - eine der in Afghanistan aktivsten extremistischen Gruppen. Die Taliban hatten sich zu dem Anschlag bekannt, bei dem sie am Mittwoch ein von den Vereinten Nationen genutztes G&#228;stehaus in der afghanischen Hauptstadt gest&#252;rmt und dort f&#252;nf UN-Mitarbeiter get&#246;tet hatten. JERUSALEM: US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton lehnt einen Stopp des israelischen Siedlungsbaus als Voraussetzung f&#252;r neue Nahost-Friedensverhandlungen ab. Nach einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in Jerusalem appellierte Clinton an die Pal&#228;stinenser, ohne Vorbedingungen in neue Verhandlungen zu gehen. Netanjahu warf den Pal&#228;stinensern vor, den Siedlungsbau als Ausrede zu benutzen. Pal&#228;stinenser-Pr&#228;sident Mahmud Abbas hatte zuvor bei einem Treffen mit Clinton in Abu Dhabi auf einem vollst&#228;ndigen Baustopp beharrt. Ansonsten werde es keine Wiederaufnahme der Verhandlungen geben, betonte Abbas. Der Ausbau j&#252;discher Siedlungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem gilt als Haupthindernis f&#252;r den Nahost-Friedensprozess. BERLIN: Bundesgesundheitsminister Philipp R&#246;sler will beim geplanten Umbau des Gesundheitssystems mehr Wahlm&#246;glichkeiten f&#252;r Patienten erreichen. Die Versicherten br&#228;uchten mehr Freiheit bei der Wahl der Therapie, des Arztes und der Krankenkasse, sagte der FDP-Politiker der "Bild am Sonntag". Zudem m&#252;sse den gesetzlichen Krankenkassen wieder mehr Wettbewerb untereinander erlaubt werden. Zu unterschiedlichen Beitr&#228;gen m&#252;ssten unterschiedliche Leistungen angeboten werden d&#252;rfen. Derzeit gebe es &#252;berall die gleiche Leistung zum gleichen Preis, ohne dass die Patienten durchschauen k&#246;nnten, was mit ihrem Geld geschehe und wer was wie abrechne, sagte R&#246;sler. - Die Gesundheitspolitik war eines der zentralen Streit-Themen bei den Koalitionsverhandlungen von Union und FDP. WARSCHAU: Der neue deutsche Au&#223;enminister Guido Westerwelle hat bei seinem Antrittsbesuch in Polen f&#252;r eine enge bilaterale Zusammenarbeit geworben. Die deutsch-polnische Freundschaft sei nicht nur gut f&#252;r beide L&#228;nder, sondern auch wichtig f&#252;r Europa, sagte Westerwelle nach politischen Gespr&#228;chen in Warschau. Polens Au&#223;enminister Radoslaw Sikorski erkl&#228;rte, sein Land habe nie bessere Beziehungen zu Deutschland gehabt, als gegenw&#228;rtig. BERLIN: Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler hat die Verdienste von Alt-Kanzler Helmut Kohl, des fr&#252;heren US-Pr&#228;sidenten George Bush senior und des ehemaligen sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow um die deutsche Einheit gew&#252;rdigt. Die Freiheitsliebe der V&#246;lker, die friedlichen Revolutionen von 1989 und die Staatskunst der drei Politiker h&#228;tten f&#252;r Millionen Menschen T&#252;ren und Tore aufgesto&#223;en, sagte K&#246;hler auf einer Gedenkfeier zum bevorstehenden 20. Jahrestag des Falls der Mauer in Berlin. Kohl rief die B&#252;rger dazu auf, stolz auf die deutsche Einheit zu sein. KOROR: Nach ihrer Freilassung aus dem US-Gefangenenlager Guantanamo sind sechs chinesische Muslime in den Inselstaat Palau gebracht worden. Das kleine Pazifikland hatte sich zur Aufnahme der Uiguren bereiterkl&#228;rt. Die USA hatten den Terrorverdacht gegen die M&#228;nner bereits vor Jahren fallengelassen. Die Uiguren wurden jedoch nicht nach China ausgewiesen, weil ihnen dort nach Ansicht der US-Regierung Folter droht. BELGRAD: Bei einer landesweiten Razzia gegen Drogendealer hat die serbische Polizei mehrere hundert Verd&#228;chtige vorl&#228;ufig festgenommen. Im Rahmen der Operation wurden mehr als 600 Geb&#228;ude durchsucht. Die Polizei beschlagnahmte mehrere dutzend Kilogramm verschiedener Drogen, aber auch Waffen und gestohlene Autos. Zudem wurden falsche Dollarnoten im Nominalwert von mehr als einer Million Dollar gefunden. An dem Gro&#223;einsatz waren mehr als 2.000 Polizisten beteiligt. KIEW: In der Ukraine ist es wegen der starken Ausbreitung der Schweinegrippe zu Panikk&#228;ufen von Medikamenten und Schutzmasken gekommen. In vielen St&#228;dten seien diese Artikel ausverkauft, hie&#223; es in Agenturberichten. Regierungschefin Julia Timoschenko rief die Bev&#246;lkerung auf, sich Schutzmasken zu basteln und in der &#214;ffentlichkeit zu tragen. - Nach Angaben von Pr&#228;sident Viktor Juschtschenko sind rund 150.000 Menschen an der Schweinegrippe erkrankt und mindestens 48 an der Infektion gestorben. MOSKAU: Beim Absturz eines Transportflugzeugs des russischen Innenministeriums sind alle elf Insassen ums Leben gekommen. Das Ungl&#252;ck ereignete sich kurz nach dem Start der Maschine vom Flughafen der Stadt Mirny in der Region Jakutien, wie das Katastrophenschutzministerium in Moskau mitteilte. Die Absturzursache ist unklar. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Westen und Nordwesten stark bew&#246;lkt, sp&#228;ter Regen. In der S&#252;dosth&#228;lfte l&#228;ngere freundliche Abschnitte. H&#246;chstwerte zwischen f&#252;nf Grad auf Usedom und bis zu 17 Grad am Oberrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 4 Grad, dunstig; Berlin: minus 1 Grad, dunstig; Dresden: 0 Grad, leicht bew&#246;lkt; K&#246;ln/Bonn: 8 Grad, bedeckt; Frankfurt am Main: 5 Grad, dunstig und M&#252;nchen: 5 Grad, leicht bew&#246;lkt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei KABUL: Knapp eine Woche vor der geplanten Pr&#228;sidenten-Stichwahl in Afghanistan hat sich Herausforderer Abdullah Abdullah aus dem Rennen um das h&#246;chste Staatsamt zur&#252;ckgezogen. Da die Voraussetzungen f&#252;r eine transparente Wahl nicht gegeben seien, werde er an der Abstimmung am kommenden Samstag nicht teilnehmen, erkl&#228;rte der Rivale von Staatschef Hamid Karsai in Kabul. Abdullah hatte erfolglos gefordert, dass wegen des massiven Wahlbetrugs in der ersten Runde der Chef der Wahlkommission und drei Minister entlassen werden. Ein Sprecher Karsais teilte unterdessen mit, der Pr&#228;sident wolle auch ohne Gegenkandidaten an der Stichwahl festhalten. KABUL: Nach dem Anschlag auf ein UN-G&#228;stehaus in Kabul haben afghanische Sicherheitskr&#228;fte sechs Verd&#228;chtige festgenommen. Sie h&#228;tten Verbindungen zu den radikal-islamischen Taliban und der Terrororganisation El-Kaida, teilte der afghanische Geheimdienstchef Amrullah Saleh mit. Drahtzieher des Anschlags sei die Gruppe Hakkani - eine der in Afghanistan aktivsten extremistischen Gruppen. Die Taliban hatten sich zu dem Anschlag bekannt, bei dem sie am Mittwoch ein von den Vereinten Nationen genutztes G&#228;stehaus in der afghanischen Hauptstadt gest&#252;rmt und dort f&#252;nf UN-Mitarbeiter get&#246;tet hatten. JERUSALEM: US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton lehnt einen Stopp des israelischen Siedlungsbaus als Voraussetzung f&#252;r neue Nahost-Friedensverhandlungen ab. Nach einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in Jerusalem appellierte Clinton an die Pal&#228;stinenser, ohne Vorbedingungen in neue Verhandlungen zu gehen. Netanjahu warf den Pal&#228;stinensern vor, den Siedlungsbau als Ausrede zu benutzen. Pal&#228;stinenser-Pr&#228;sident Mahmud Abbas hatte zuvor bei einem Treffen mit Clinton in Abu Dhabi auf einem vollst&#228;ndigen Baustopp beharrt. Ansonsten werde es keine Wiederaufnahme der Verhandlungen geben, betonte Abbas. Der Ausbau j&#252;discher Siedlungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem gilt als Haupthindernis f&#252;r den Nahost-Friedensprozess. BERLIN: Bundesgesundheitsminister Philipp R&#246;sler will beim geplanten Umbau des Gesundheitssystems mehr Wahlm&#246;glichkeiten f&#252;r Patienten erreichen. Die Versicherten br&#228;uchten mehr Freiheit bei der Wahl der Therapie, des Arztes und der Krankenkasse, sagte der FDP-Politiker der "Bild am Sonntag". Zudem m&#252;sse den gesetzlichen Krankenkassen wieder mehr Wettbewerb untereinander erlaubt werden. Zu unterschiedlichen Beitr&#228;gen m&#252;ssten unterschiedliche Leistungen angeboten werden d&#252;rfen. Derzeit gebe es &#252;berall die gleiche Leistung zum gleichen Preis, ohne dass die Patienten durchschauen k&#246;nnten, was mit ihrem Geld geschehe und wer was wie abrechne, sagte R&#246;sler. - Die Gesundheitspolitik war eines der zentralen Streit-Themen bei den Koalitionsverhandlungen von Union und FDP. WARSCHAU: Der neue deutsche Au&#223;enminister Guido Westerwelle hat bei seinem Antrittsbesuch in Polen f&#252;r eine enge bilaterale Zusammenarbeit geworben. Die deutsch-polnische Freundschaft sei nicht nur gut f&#252;r beide L&#228;nder, sondern auch wichtig f&#252;r Europa, sagte Westerwelle nach politischen Gespr&#228;chen in Warschau. Polens Au&#223;enminister Radoslaw Sikorski erkl&#228;rte, sein Land habe nie bessere Beziehungen zu Deutschland gehabt, als gegenw&#228;rtig. BERLIN: Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler hat die Verdienste von Alt-Kanzler Helmut Kohl, des fr&#252;heren US-Pr&#228;sidenten George Bush senior und des ehemaligen sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow um die deutsche Einheit gew&#252;rdigt. Die Freiheitsliebe der V&#246;lker, die friedlichen Revolutionen von 1989 und die Staatskunst der drei Politiker h&#228;tten f&#252;r Millionen Menschen T&#252;ren und Tore aufgesto&#223;en, sagte K&#246;hler auf einer Gedenkfeier zum bevorstehenden 20. Jahrestag des Falls der Mauer in Berlin. Kohl rief die B&#252;rger dazu auf, stolz auf die deutsche Einheit zu sein. KOROR: Nach ihrer Freilassung aus dem US-Gefangenenlager Guantanamo sind sechs chinesische Muslime in den Inselstaat Palau gebracht worden. Das kleine Pazifikland hatte sich zur Aufnahme der Uiguren bereiterkl&#228;rt. Die USA hatten den Terrorverdacht gegen die M&#228;nner bereits vor Jahren fallengelassen. Die Uiguren wurden jedoch nicht nach China ausgewiesen, weil ihnen dort nach Ansicht der US-Regierung Folter droht. BELGRAD: Bei einer landesweiten Razzia gegen Drogendealer hat die serbische Polizei mehrere hundert Verd&#228;chtige vorl&#228;ufig festgenommen. Im Rahmen der Operation wurden mehr als 600 Geb&#228;ude durchsucht. Die Polizei beschlagnahmte mehrere dutzend Kilogramm verschiedener Drogen, aber auch Waffen und gestohlene Autos. Zudem wurden falsche Dollarnoten im Nominalwert von mehr als einer Million Dollar gefunden. An dem Gro&#223;einsatz waren mehr als 2.000 Polizisten beteiligt. KIEW: In der Ukraine ist es wegen der starken Ausbreitung der Schweinegrippe zu Panikk&#228;ufen von Medikamenten und Schutzmasken gekommen. In vielen St&#228;dten seien diese Artikel ausverkauft, hie&#223; es in Agenturberichten. Regierungschefin Julia Timoschenko rief die Bev&#246;lkerung auf, sich Schutzmasken zu basteln und in der &#214;ffentlichkeit zu tragen. - Nach Angaben von Pr&#228;sident Viktor Juschtschenko sind rund 150.000 Menschen an der Schweinegrippe erkrankt und mindestens 48 an der Infektion gestorben. MOSKAU: Beim Absturz eines Transportflugzeugs des russischen Innenministeriums sind alle elf Insassen ums Leben gekommen. Das Ungl&#252;ck ereignete sich kurz nach dem Start der Maschine vom Flughafen der Stadt Mirny in der Region Jakutien, wie das Katastrophenschutzministerium in Moskau mitteilte. Die Absturzursache ist unklar. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Westen und Nordwesten stark bew&#246;lkt, sp&#228;ter Regen. In der S&#252;dosth&#228;lfte l&#228;ngere freundliche Abschnitte. H&#246;chstwerte zwischen f&#252;nf Grad auf Usedom und bis zu 17 Grad am Oberrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 4 Grad, dunstig; Berlin: minus 1 Grad, dunstig; Dresden: 0 Grad, leicht bew&#246;lkt; K&#246;ln/Bonn: 8 Grad, bedeckt; Frankfurt am Main: 5 Grad, dunstig und M&#252;nchen: 5 Grad, leicht bew&#246;lkt.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-11-01,25403606</guid>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 04:01:00 -0800</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0109802d-podcast-775-4844328.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Samstag, 31.Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403607-Samstag-31-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei KABUL: Eine Woche vor der Stichwahl um das Pr&#228;sidentenamt in Afghanistan hat der Herausforderer von Staatschef Hamid Karsai, Ex-Au&#223;enminister Abdullah Abdullah, mit einem R&#252;ckzug gedroht. Falls seine Forderungen nicht im Lauf des Samstags erf&#252;llt w&#252;rden, wolle er seinen Boykott der zweiten Wahlrunde bekannt geben, teilte ein Mitglied von Abdullahs Wahlkampfteam mit. Vor wenigen Tagen hatte Abdullah die Entlassung des Vorsitzenden der umstrittenen Wahlkommission gefordert, damit die f&#252;r den 7. November geplante Stichwahl frei und fair verlaufe. Abdullah macht die Kommission sowie Teile der Kabinetts f&#252;r massive Wahlf&#228;lschungen zugunsten von Amtsinhaber Karsai in der ersten Runde vom 20. August verantwortlich. BR&#220;SSEL: Die EU-Staaten gehen ohne konkrete finanzielle Zusagen in die Weltklimakonferenz im Dezember...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei KABUL: Eine Woche vor der Stichwahl um das Pr&#228;sidentenamt in Afghanistan hat der Herausforderer von Staatschef Hamid Karsai, Ex-Au&#223;enminister Abdullah Abdullah, mit einem R&#252;ckzug gedroht. Falls seine Forderungen nicht im Lauf des Samstags erf&#252;llt w&#252;rden, wolle er seinen Boykott der zweiten Wahlrunde bekannt geben, teilte ein Mitglied von Abdullahs Wahlkampfteam mit. Vor wenigen Tagen hatte Abdullah die Entlassung des Vorsitzenden der umstrittenen Wahlkommission gefordert, damit die f&#252;r den 7. November geplante Stichwahl frei und fair verlaufe. Abdullah macht die Kommission sowie Teile der Kabinetts f&#252;r massive Wahlf&#228;lschungen zugunsten von Amtsinhaber Karsai in der ersten Runde vom 20. August verantwortlich. BR&#220;SSEL: Die EU-Staaten gehen ohne konkrete finanzielle Zusagen in die Weltklimakonferenz im Dezember in Kopenhagen. Auf ihrem Gipfel in Br&#252;ssel legten sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs auf Dr&#228;ngen Deutschlands und Frankreichs nicht auf eine konkrete Summe fest, mit der Klimaschutzma&#223;nahmen der Entwicklungsl&#228;nder unterst&#252;tzt werden sollen. In Br&#252;ssel hie&#223; es lediglich, die EU werde sich mit einem angemessenen Teil an den daf&#252;r n&#246;tigen Milliarden-Summen beteiligen. - Bundeskanzlerin Angela Merkel d&#228;mpte zugleich die Erwartungen an die Klimakonferenz. Sie glaube nicht, dass es in Kopenhagen einen fertigen Vertrag geben werde, so die Kanzlerin. Die Teilnehmerstaaten strebten ein politisches Rahmenwerk an. NEW YORK: Der Abr&#252;stungsausschuss der UN-Vollversammlung hat mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit eine verst&#228;rkte Kontrolle des internationalen Waffenhandels gefordert. Auch die USA, Gro&#223;britannien, Frankreich und Deutschland, die zu den gr&#246;&#223;ten Waffenh&#228;ndlern geh&#246;ren, stimmten daf&#252;r, eine Resolution zu erarbeiten, die ein globales Abkommen zur Regulierung von Waffengesch&#228;ften anstrebt. Einige Staaten wie China und Russland enthielten sich. Die Initiative sieht einen festen Zeitplan f&#252;r Verhandlungen vor, die mit der Annahme der Resolution auf einer UN-Konferenz im Jahr 2012 enden sollen. MANILA: Der Taifun "Mirinae" ist &#252;ber die Philippinen gezogen und hat im Osten und S&#252;den des Inselstaates &#220;berschwemmungen und Stromausf&#228;lle verursacht. Dutzende H&#228;user wurden an der K&#252;ste ins Meer gerissen. Mehr als 100.000 Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Laut Medienberichten kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Vielerorts wurden durch das Unwetter B&#228;ume entwurzelt und Erdrutsche ausgel&#246;st. Der Tropensturm erreichte eine Windgeschwindigkeit von rund 180 Kilometern pro Stunde. Er ist bereits der dritte Sturm, der die Philippinen in den vergangenen Wochen erreichte. In der Hauptstadt Manila stehen immer noch zahlreiche Stra&#223;en unter Wasser. ISLAMABAD: Bei einem weiteren Anschlag auf die pakistanische Armee sind mindestens sieben Soldaten get&#246;tet und elf verletzt worden. Der Angriff im Bezirk Khyber in den an Afghanistan grenzenden Stammesgebieten sei mit einer ferngez&#252;ndeten Bombe ver&#252;bt worden, sagte ein Vertreter der &#246;rtlichen Beh&#246;rden. Die Stammesgebiete im Nordwesten Pakistans sind eine Hochburg des Terrornetzwerks El Kaida und der radikalislamischen Taliban. In der Grenzstadt Peschawar waren am Mittwoch mindestens 118 Menschen durch einen Autobombenanschlag get&#246;tet worden. ROM: Die italienische Polizei hat einen wichtigen Boss der neapolitanischen Mafia-Organisation Camorra festgenommen. Salvatore Russo sei bei einer fr&#252;hmorgendlichen Razzia in einem Landhaus in der N&#228;he von Neapel gefasst worden, so die Polizei. Russo leitete in Neapel den nach ihm benannten Clan und wickelte vor allem in der Landwirtschaft seine kriminellen Gesch&#228;fte ab. Er war in Abwesenheit wegen Mordes und der Zugeh&#246;rigkeit zu einer kriminellen Organisation zu lebenslanger Haft verurteilt worden und stand auf der Liste der 30 meistgesuchten Verbrecher Italiens. PORT-AU-PRINCE: In Haiti ist Planungsminister Jean-Max Bellerive zum neuen Regierungschef ernannt worden. Pr&#228;sident Ren&#233; Pr&#233;val trug Bellerive auf, eine neue Regierung zu bilden. Seine offizielle Einsetzung solle so schnell wie m&#246;glich erfolgen, um kein politisches Vakuum entstehen zu lassen, hie&#223; es. Zuvor war Regierungschefin Mich&#232;le Pierre-Louis vom Senat das Misstrauen ausgesprochen worden. BERLIN: Arbeitgeber und Gewerkschaften dringen weiter darauf, die krisenbedingten Sonderregeln zur Kurzarbeit zu verl&#228;ngern. Die Probleme am Arbeitsmarkt seien nicht &#252;berwunden, sagte der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;her der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverb&#228;nde, Reinhard G&#246;hner, der Tageszeitung "Die Welt". Nach Ausbruch der Wirtschaftskrise im Herbst 2008 war die Dauer der Kurzarbeit von sechs auf 24 Monate verl&#228;ngert worden. Diese Sonderregelung l&#228;uft Ende des Jahres aus. Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit zahlt den Betroffenen bis zu 67 Prozent des Lohnes, der wegen der Arbeitszeitverk&#252;rzung wegf&#228;llt. BONN: In Deutschland sind drei weitere Menschen an Schweinegrippe gestorben. Damit gibt es bislang sechs Todesopfer der Infektionskrankheit. Zu den drei neuen Opfern geh&#246;rt eine 48-J&#228;hrige Frau. Sie habe keine der bekannten Vorerkrankungen gehabt, die den schweren Krankheitsverlauf erkl&#228;ren w&#252;rden, hie&#223; es seitens der Uniklinik Bonn. Wo die Frau sich angesteckt habe, sei unklar. M&#220;NCHEN: Die W&#252;stenstrom-Initiative Desertec, eines der weltweit gr&#246;&#223;ten Projekte f&#252;r erneuerbare Energien, hat die Arbeit aufgenommen. Die zw&#246;lf beteiligten Unternehmen, unter ihnen RWE, Eon, Siemens und die Deutsche Bank und die Desertec-Stiftung gr&#252;ndeten in M&#252;nchen die Planungsgesellschaft DII. - Ziel der Initiative ist es, in Nordafrika Anlagen zur Stromgewinnung aus Sonnen-und Windenergie zu bauen. Der Strom soll auch nach Europa transportiert werden. Das Wetter: Viel Sonne: DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nach Aufl&#246;sung von Nebel und Hochnebel viel Sonne. Die H&#246;chsttemperaturen reichen von sechs bis 13 Grad Celsius.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei KABUL: Eine Woche vor der Stichwahl um das Pr&#228;sidentenamt in Afghanistan hat der Herausforderer von Staatschef Hamid Karsai, Ex-Au&#223;enminister Abdullah Abdullah, mit einem R&#252;ckzug gedroht. Falls seine Forderungen nicht im Lauf des Samstags erf&#252;llt w&#252;rden, wolle er seinen Boykott der zweiten Wahlrunde bekannt geben, teilte ein Mitglied von Abdullahs Wahlkampfteam mit. Vor wenigen Tagen hatte Abdullah die Entlassung des Vorsitzenden der umstrittenen Wahlkommission gefordert, damit die f&#252;r den 7. November geplante Stichwahl frei und fair verlaufe. Abdullah macht die Kommission sowie Teile der Kabinetts f&#252;r massive Wahlf&#228;lschungen zugunsten von Amtsinhaber Karsai in der ersten Runde vom 20. August verantwortlich. BR&#220;SSEL: Die EU-Staaten gehen ohne konkrete finanzielle Zusagen in die Weltklimakonferenz im Dezember in Kopenhagen. Auf ihrem Gipfel in Br&#252;ssel legten sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs auf Dr&#228;ngen Deutschlands und Frankreichs nicht auf eine konkrete Summe fest, mit der Klimaschutzma&#223;nahmen der Entwicklungsl&#228;nder unterst&#252;tzt werden sollen. In Br&#252;ssel hie&#223; es lediglich, die EU werde sich mit einem angemessenen Teil an den daf&#252;r n&#246;tigen Milliarden-Summen beteiligen. - Bundeskanzlerin Angela Merkel d&#228;mpte zugleich die Erwartungen an die Klimakonferenz. Sie glaube nicht, dass es in Kopenhagen einen fertigen Vertrag geben werde, so die Kanzlerin. Die Teilnehmerstaaten strebten ein politisches Rahmenwerk an. NEW YORK: Der Abr&#252;stungsausschuss der UN-Vollversammlung hat mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit eine verst&#228;rkte Kontrolle des internationalen Waffenhandels gefordert. Auch die USA, Gro&#223;britannien, Frankreich und Deutschland, die zu den gr&#246;&#223;ten Waffenh&#228;ndlern geh&#246;ren, stimmten daf&#252;r, eine Resolution zu erarbeiten, die ein globales Abkommen zur Regulierung von Waffengesch&#228;ften anstrebt. Einige Staaten wie China und Russland enthielten sich. Die Initiative sieht einen festen Zeitplan f&#252;r Verhandlungen vor, die mit der Annahme der Resolution auf einer UN-Konferenz im Jahr 2012 enden sollen. MANILA: Der Taifun "Mirinae" ist &#252;ber die Philippinen gezogen und hat im Osten und S&#252;den des Inselstaates &#220;berschwemmungen und Stromausf&#228;lle verursacht. Dutzende H&#228;user wurden an der K&#252;ste ins Meer gerissen. Mehr als 100.000 Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Laut Medienberichten kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Vielerorts wurden durch das Unwetter B&#228;ume entwurzelt und Erdrutsche ausgel&#246;st. Der Tropensturm erreichte eine Windgeschwindigkeit von rund 180 Kilometern pro Stunde. Er ist bereits der dritte Sturm, der die Philippinen in den vergangenen Wochen erreichte. In der Hauptstadt Manila stehen immer noch zahlreiche Stra&#223;en unter Wasser. ISLAMABAD: Bei einem weiteren Anschlag auf die pakistanische Armee sind mindestens sieben Soldaten get&#246;tet und elf verletzt worden. Der Angriff im Bezirk Khyber in den an Afghanistan grenzenden Stammesgebieten sei mit einer ferngez&#252;ndeten Bombe ver&#252;bt worden, sagte ein Vertreter der &#246;rtlichen Beh&#246;rden. Die Stammesgebiete im Nordwesten Pakistans sind eine Hochburg des Terrornetzwerks El Kaida und der radikalislamischen Taliban. In der Grenzstadt Peschawar waren am Mittwoch mindestens 118 Menschen durch einen Autobombenanschlag get&#246;tet worden. ROM: Die italienische Polizei hat einen wichtigen Boss der neapolitanischen Mafia-Organisation Camorra festgenommen. Salvatore Russo sei bei einer fr&#252;hmorgendlichen Razzia in einem Landhaus in der N&#228;he von Neapel gefasst worden, so die Polizei. Russo leitete in Neapel den nach ihm benannten Clan und wickelte vor allem in der Landwirtschaft seine kriminellen Gesch&#228;fte ab. Er war in Abwesenheit wegen Mordes und der Zugeh&#246;rigkeit zu einer kriminellen Organisation zu lebenslanger Haft verurteilt worden und stand auf der Liste der 30 meistgesuchten Verbrecher Italiens. PORT-AU-PRINCE: In Haiti ist Planungsminister Jean-Max Bellerive zum neuen Regierungschef ernannt worden. Pr&#228;sident Ren&#233; Pr&#233;val trug Bellerive auf, eine neue Regierung zu bilden. Seine offizielle Einsetzung solle so schnell wie m&#246;glich erfolgen, um kein politisches Vakuum entstehen zu lassen, hie&#223; es. Zuvor war Regierungschefin Mich&#232;le Pierre-Louis vom Senat das Misstrauen ausgesprochen worden. BERLIN: Arbeitgeber und Gewerkschaften dringen weiter darauf, die krisenbedingten Sonderregeln zur Kurzarbeit zu verl&#228;ngern. Die Probleme am Arbeitsmarkt seien nicht &#252;berwunden, sagte der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;her der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverb&#228;nde, Reinhard G&#246;hner, der Tageszeitung "Die Welt". Nach Ausbruch der Wirtschaftskrise im Herbst 2008 war die Dauer der Kurzarbeit von sechs auf 24 Monate verl&#228;ngert worden. Diese Sonderregelung l&#228;uft Ende des Jahres aus. Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit zahlt den Betroffenen bis zu 67 Prozent des Lohnes, der wegen der Arbeitszeitverk&#252;rzung wegf&#228;llt. BONN: In Deutschland sind drei weitere Menschen an Schweinegrippe gestorben. Damit gibt es bislang sechs Todesopfer der Infektionskrankheit. Zu den drei neuen Opfern geh&#246;rt eine 48-J&#228;hrige Frau. Sie habe keine der bekannten Vorerkrankungen gehabt, die den schweren Krankheitsverlauf erkl&#228;ren w&#252;rden, hie&#223; es seitens der Uniklinik Bonn. Wo die Frau sich angesteckt habe, sei unklar. M&#220;NCHEN: Die W&#252;stenstrom-Initiative Desertec, eines der weltweit gr&#246;&#223;ten Projekte f&#252;r erneuerbare Energien, hat die Arbeit aufgenommen. Die zw&#246;lf beteiligten Unternehmen, unter ihnen RWE, Eon, Siemens und die Deutsche Bank und die Desertec-Stiftung gr&#252;ndeten in M&#252;nchen die Planungsgesellschaft DII. - Ziel der Initiative ist es, in Nordafrika Anlagen zur Stromgewinnung aus Sonnen-und Windenergie zu bauen. Der Strom soll auch nach Europa transportiert werden. Das Wetter: Viel Sonne: DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nach Aufl&#246;sung von Nebel und Hochnebel viel Sonne. Die H&#246;chsttemperaturen reichen von sechs bis 13 Grad Celsius.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-31,25403607</guid>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 06:50:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/010978F7-podcast-775-4842551.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Freitag, 30. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403608-Freitag-30-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ERFURT: Nach einem Abstimmungsdrama im Landtag von Th&#252;ringen ist die CDU-Politikerin Christine Lieberknecht neue Ministerpr&#228;sidentin des Bundeslandes. Sie setzte sich im dritten Wahlgang in einer Kampfkandidatur gegen den Linke-Politiker Bodo Ramelow durch. Lieberknecht erhielt 55 von 87 abgegebenen Stimmen. Ramelow kam auf 27 Stimmen. In den ersten beiden Wahlg&#228;ngen hatte Lieberknecht mit jeweils 44 Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit verfehlt. Daraufhin k&#252;ndigte Ramelow &#252;berraschend seine Kandidatur an. Im dritten Wahlgang reichte die einfache Mehrheit. - Lieberknecht tritt damit die Nachfolge von Dieter Althaus an, der vor knapp zwei Monaten nach dem schlechten Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl zur&#252;ckgetreten war. Lieberknecht wurde unmittelbar nach ihrer Wahl als Ministerpr&#228;sidentin vereidigt. Sie is...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ERFURT: Nach einem Abstimmungsdrama im Landtag von Th&#252;ringen ist die CDU-Politikerin Christine Lieberknecht neue Ministerpr&#228;sidentin des Bundeslandes. Sie setzte sich im dritten Wahlgang in einer Kampfkandidatur gegen den Linke-Politiker Bodo Ramelow durch. Lieberknecht erhielt 55 von 87 abgegebenen Stimmen. Ramelow kam auf 27 Stimmen. In den ersten beiden Wahlg&#228;ngen hatte Lieberknecht mit jeweils 44 Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit verfehlt. Daraufhin k&#252;ndigte Ramelow &#252;berraschend seine Kandidatur an. Im dritten Wahlgang reichte die einfache Mehrheit. - Lieberknecht tritt damit die Nachfolge von Dieter Althaus an, der vor knapp zwei Monaten nach dem schlechten Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl zur&#252;ckgetreten war. Lieberknecht wurde unmittelbar nach ihrer Wahl als Ministerpr&#228;sidentin vereidigt. Sie ist die erste CDU-Politikerin, die Regierungschefin in einem Bundesland wurde. BR&#220;SSEL: Die Staats- und Regierungschefs der Europ&#228;ischen Union haben ihre Beratungen &#252;ber die Finanzierung des Klimaschutzes fortgesetzt. Die schwedische Ratspr&#228;sidentschaft unterbreitete in Br&#252;ssel einen Vorschlag, bei dem die interne Lastenteilung nach der Wirtschaftskraft der einzelnen L&#228;nder berechnet werden soll. Zudem soll bei der finanziellen Unterst&#252;tzung des Klimaschutzes in Entwicklungsl&#228;ndern zun&#228;chst keine feste Summe genannt werden. Die EU-Kommission hatte daf&#252;r sieben Milliarden Euro j&#228;hrlich w&#228;hrend der n&#228;chsten drei Jahre veranschlagt. Deutschland hatte sich geweigert, eine konkrete Summe festzulegen. BERLIN: Der neue Entwicklungshilfeminister f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit, Dirk Niebel, will die Entwicklungshilfe f&#252;r China streichen. Wirtschaftsriesen wie die Volksrepublik oder auch Indien erf&#252;llten die Armutskriterien nicht mehr, sagte Niebel der "Bild"-Zeitung. Die Entwicklungshilfe solle Mittel konzentrieren und dort einsetzen, wo es am meisten Not tue. Einen Zeitpunkt f&#252;r die &#196;nderung nannte er aber nicht. Die FDP hatte im Wahlkampf angek&#252;ndigt, die staatliche Unterst&#252;tzung f&#252;r China von j&#228;hrlich rund 70 Millionen Euro abzuschaffen. TEGUCIGALPA: Die beiden Konfliktparteien in Honduras haben sich nach vier Monaten auf ein Abkommen zur Beendigung der politischen Krise geeinigt. Nach Angaben der Organisation Amerikanischer Staaten unterzeichneten &#220;bergangspr&#228;sident Roberto Micheletti und der gest&#252;rzte Pr&#228;sident Manuel Zelaya ein entsprechendes Abkommen. Danach soll das Parlament &#252;ber eine Wiedereinsetzung des Ende Juni entmachteten Pr&#228;sidenten Zelaya entscheiden. Nach Worten Michelettis umfasst das Abkommen die Bildung einer Regierung der nationalen Auss&#246;hnung. Die Pr&#228;sidentenwahl soll wie vorgesehen am 29. November stattfinden. Zelaya war Ende Juni gest&#252;rzt und au&#223;er Landes gebracht worden. Ihm wird von seinen Gegnern vorgeworfen, die Verfassung gebrochen und einen Verbleib im Pr&#228;sidentenamt angestrebt zu haben. PORT-AU-PRINCE: In Haiti hat der Senat Ministerpr&#228;sidentin Mich&#232;le Pierre-Louis abgesetzt und die Regierung aufgel&#246;st. Vorausgegangen war eine turbulente stundenlange Debatte, in der der Regierungschefin Unf&#228;higkeit vorgeworfen worden war bei der Bew&#228;ltigung der wirtschaftlichen Probleme des &#228;rmsten Landes Amerikas. NEW YORK: Nach dem Anschlag auf ein G&#228;stehaus der Vereinten Nationen in Kabul fordert UN-Generalsekret&#228;r Ban Ki Moon, die Zahl der Sicherheitskr&#228;fte in Afghanistan zu erh&#246;hen. Ban sagte in New York, er habe auch den amtierenden Pr&#228;sidenten Hamid Karsai gedr&#228;ngt, den Schutz des UN-Personals zu verbessern. Er erinnerte daran, dass allein in diesem Jahr 27 zivile UN-Mitarbeiter get&#246;tet worden seien - mehr als die H&#228;lfte davon in Afghanistan und in Pakistan. BERLIN: Der verheerende Luftangriff auf zwei Tanklastz&#252;ge nahe Kundus in Afghanistan ist aus Sicht der Bundeswehr-F&#252;hrung milit&#228;risch angemessen gewesen. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, sagte nach Vorlage des ISAF-Untersuchungsberichts, der damalige Kommandant Oberst Georg Klein habe die Lage am 4. September richtig beurteilt. Klein habe davon ausgehen k&#246;nnen, dass keine Unbeteiligten durch den Luftangriff zu Schaden kommen w&#252;rden. Schneiderhan berichtete aus dem als geheim eingestuften NATO-Dokument, dass die Gesamtzahl der Toten und Verletzten immer noch nicht genau beziffert werden k&#246;nne. LAHORE: US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton hat der F&#252;hrung in Pakistan vorgeworfen, bei der Suche und Verfolgung von "El-Kaida"-Terroristen im eigenen Land zu versagen. W&#228;hrend ihres Besuches in der Stadt Lahore sagte sie, es sei nur schwer zu glauben, dass niemand in der Regierung wisse, wo sich die Extremisten aufhielten. Die USA vermuten den Anf&#252;hrer von "El-Kaida", Osama bin Laden, und auch andere ranghohe Mitglieder des Terror-Netzwerkes seit langem im schwer zug&#228;nglichen pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan. SEOUL: Die Internet-Verwaltungsorganisation ICANN hat der Einf&#252;hrung von Internet-Adressen in nichtlateinischer Schrift erwartungsgem&#228;&#223; zugestimmt. Damit sind k&#252;nftig auch Domain-Namen in Chinesisch, Kyrillisch, Arabisch, Hebr&#228;isch, Hindi oder griechischer Schrift m&#246;glich. Das Verfahren zur Genehmigung nichtlateinischer Domain-Namen wird voraussichtlich ab Mitte November eingeleitet. Die ersten Adressen k&#246;nnten dann Anfang 2010 aufgerufen werden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Gebietsweise z&#228;her Nebel, sonst meist sonnig. Die H&#246;chsttemperaturen reichen von sieben Grad im Nordosten bis 15 Grad im S&#252;dwesten. &#160;</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ERFURT: Nach einem Abstimmungsdrama im Landtag von Th&#252;ringen ist die CDU-Politikerin Christine Lieberknecht neue Ministerpr&#228;sidentin des Bundeslandes. Sie setzte sich im dritten Wahlgang in einer Kampfkandidatur gegen den Linke-Politiker Bodo Ramelow durch. Lieberknecht erhielt 55 von 87 abgegebenen Stimmen. Ramelow kam auf 27 Stimmen. In den ersten beiden Wahlg&#228;ngen hatte Lieberknecht mit jeweils 44 Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit verfehlt. Daraufhin k&#252;ndigte Ramelow &#252;berraschend seine Kandidatur an. Im dritten Wahlgang reichte die einfache Mehrheit. - Lieberknecht tritt damit die Nachfolge von Dieter Althaus an, der vor knapp zwei Monaten nach dem schlechten Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl zur&#252;ckgetreten war. Lieberknecht wurde unmittelbar nach ihrer Wahl als Ministerpr&#228;sidentin vereidigt. Sie ist die erste CDU-Politikerin, die Regierungschefin in einem Bundesland wurde. BR&#220;SSEL: Die Staats- und Regierungschefs der Europ&#228;ischen Union haben ihre Beratungen &#252;ber die Finanzierung des Klimaschutzes fortgesetzt. Die schwedische Ratspr&#228;sidentschaft unterbreitete in Br&#252;ssel einen Vorschlag, bei dem die interne Lastenteilung nach der Wirtschaftskraft der einzelnen L&#228;nder berechnet werden soll. Zudem soll bei der finanziellen Unterst&#252;tzung des Klimaschutzes in Entwicklungsl&#228;ndern zun&#228;chst keine feste Summe genannt werden. Die EU-Kommission hatte daf&#252;r sieben Milliarden Euro j&#228;hrlich w&#228;hrend der n&#228;chsten drei Jahre veranschlagt. Deutschland hatte sich geweigert, eine konkrete Summe festzulegen. BERLIN: Der neue Entwicklungshilfeminister f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit, Dirk Niebel, will die Entwicklungshilfe f&#252;r China streichen. Wirtschaftsriesen wie die Volksrepublik oder auch Indien erf&#252;llten die Armutskriterien nicht mehr, sagte Niebel der "Bild"-Zeitung. Die Entwicklungshilfe solle Mittel konzentrieren und dort einsetzen, wo es am meisten Not tue. Einen Zeitpunkt f&#252;r die &#196;nderung nannte er aber nicht. Die FDP hatte im Wahlkampf angek&#252;ndigt, die staatliche Unterst&#252;tzung f&#252;r China von j&#228;hrlich rund 70 Millionen Euro abzuschaffen. TEGUCIGALPA: Die beiden Konfliktparteien in Honduras haben sich nach vier Monaten auf ein Abkommen zur Beendigung der politischen Krise geeinigt. Nach Angaben der Organisation Amerikanischer Staaten unterzeichneten &#220;bergangspr&#228;sident Roberto Micheletti und der gest&#252;rzte Pr&#228;sident Manuel Zelaya ein entsprechendes Abkommen. Danach soll das Parlament &#252;ber eine Wiedereinsetzung des Ende Juni entmachteten Pr&#228;sidenten Zelaya entscheiden. Nach Worten Michelettis umfasst das Abkommen die Bildung einer Regierung der nationalen Auss&#246;hnung. Die Pr&#228;sidentenwahl soll wie vorgesehen am 29. November stattfinden. Zelaya war Ende Juni gest&#252;rzt und au&#223;er Landes gebracht worden. Ihm wird von seinen Gegnern vorgeworfen, die Verfassung gebrochen und einen Verbleib im Pr&#228;sidentenamt angestrebt zu haben. PORT-AU-PRINCE: In Haiti hat der Senat Ministerpr&#228;sidentin Mich&#232;le Pierre-Louis abgesetzt und die Regierung aufgel&#246;st. Vorausgegangen war eine turbulente stundenlange Debatte, in der der Regierungschefin Unf&#228;higkeit vorgeworfen worden war bei der Bew&#228;ltigung der wirtschaftlichen Probleme des &#228;rmsten Landes Amerikas. NEW YORK: Nach dem Anschlag auf ein G&#228;stehaus der Vereinten Nationen in Kabul fordert UN-Generalsekret&#228;r Ban Ki Moon, die Zahl der Sicherheitskr&#228;fte in Afghanistan zu erh&#246;hen. Ban sagte in New York, er habe auch den amtierenden Pr&#228;sidenten Hamid Karsai gedr&#228;ngt, den Schutz des UN-Personals zu verbessern. Er erinnerte daran, dass allein in diesem Jahr 27 zivile UN-Mitarbeiter get&#246;tet worden seien - mehr als die H&#228;lfte davon in Afghanistan und in Pakistan. BERLIN: Der verheerende Luftangriff auf zwei Tanklastz&#252;ge nahe Kundus in Afghanistan ist aus Sicht der Bundeswehr-F&#252;hrung milit&#228;risch angemessen gewesen. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, sagte nach Vorlage des ISAF-Untersuchungsberichts, der damalige Kommandant Oberst Georg Klein habe die Lage am 4. September richtig beurteilt. Klein habe davon ausgehen k&#246;nnen, dass keine Unbeteiligten durch den Luftangriff zu Schaden kommen w&#252;rden. Schneiderhan berichtete aus dem als geheim eingestuften NATO-Dokument, dass die Gesamtzahl der Toten und Verletzten immer noch nicht genau beziffert werden k&#246;nne. LAHORE: US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton hat der F&#252;hrung in Pakistan vorgeworfen, bei der Suche und Verfolgung von "El-Kaida"-Terroristen im eigenen Land zu versagen. W&#228;hrend ihres Besuches in der Stadt Lahore sagte sie, es sei nur schwer zu glauben, dass niemand in der Regierung wisse, wo sich die Extremisten aufhielten. Die USA vermuten den Anf&#252;hrer von "El-Kaida", Osama bin Laden, und auch andere ranghohe Mitglieder des Terror-Netzwerkes seit langem im schwer zug&#228;nglichen pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan. SEOUL: Die Internet-Verwaltungsorganisation ICANN hat der Einf&#252;hrung von Internet-Adressen in nichtlateinischer Schrift erwartungsgem&#228;&#223; zugestimmt. Damit sind k&#252;nftig auch Domain-Namen in Chinesisch, Kyrillisch, Arabisch, Hebr&#228;isch, Hindi oder griechischer Schrift m&#246;glich. Das Verfahren zur Genehmigung nichtlateinischer Domain-Namen wird voraussichtlich ab Mitte November eingeleitet. Die ersten Adressen k&#246;nnten dann Anfang 2010 aufgerufen werden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Gebietsweise z&#228;her Nebel, sonst meist sonnig. Die H&#246;chsttemperaturen reichen von sieben Grad im Nordosten bis 15 Grad im S&#252;dwesten. &#160;</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-30,25403608</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 05:22:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/01096191-podcast-775-4840330.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Donnerstag, 29. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403609-Donnerstag-29-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. N&#220;RNBERG: Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im Oktober trotz Wirtschaftskrise besser entwickelt als von Experten erwartet. Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit registrierte 3,229 Millionen Arbeitslose. Dies waren 118.000 weniger als im September, aber 232.000 mehr als im Oktober vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel im Monatsvergleich um 0,3 Punkte auf jetzt 7,7 Prozent. Ausschlaggebend daf&#252;r war die &#252;bliche Herbstbelebung. BERLIN: Deutschlands gr&#246;&#223;tes Stellenportal im Internet, die Jobb&#246;rse der Bundesagentur f&#252;r Arbeit, l&#228;dt nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum Missbrauch geradezu ein. Kriminelle k&#246;nnten zu Unrecht an Bewerberdaten gelangen, etwa um pers&#246;nliche Kontakte anzubahnen, sagte Schaar der "S&#252;ddeutschen Zeitung". Er betonte, prinzipiell k&#246;nne sich jeder &#252;ber die J...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. N&#220;RNBERG: Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im Oktober trotz Wirtschaftskrise besser entwickelt als von Experten erwartet. Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit registrierte 3,229 Millionen Arbeitslose. Dies waren 118.000 weniger als im September, aber 232.000 mehr als im Oktober vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel im Monatsvergleich um 0,3 Punkte auf jetzt 7,7 Prozent. Ausschlaggebend daf&#252;r war die &#252;bliche Herbstbelebung. BERLIN: Deutschlands gr&#246;&#223;tes Stellenportal im Internet, die Jobb&#246;rse der Bundesagentur f&#252;r Arbeit, l&#228;dt nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum Missbrauch geradezu ein. Kriminelle k&#246;nnten zu Unrecht an Bewerberdaten gelangen, etwa um pers&#246;nliche Kontakte anzubahnen, sagte Schaar der "S&#252;ddeutschen Zeitung". Er betonte, prinzipiell k&#246;nne sich jeder &#252;ber die Jobb&#246;rse Bewerbungsunterlagen zuschicken lassen, mit Adresse, Telefonnummer, Geburtsdaten, Zeugnissen und Lebenslauf - egal, ob er einen Job zu vergeben habe oder nicht. BERLIN: Eine Entscheidung &#252;ber die von der neuen Regierungskoalition aus Union und FDP geplante Steuerreform wird erst im n&#228;chsten Jahr fallen. Das sagte der neue Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble der "Bild"-Zeitung. Er betonte, der gesetzgeberische Ablauf der Steuerreform sei mit komplizierten Fragen verbunden. Auch die Bundesl&#228;nder h&#228;tten ein Mitspracherecht. Mehrere Bundesl&#228;nder, darunter Baden-W&#252;rttemberg, hatten Kritik an der Absicht von Union und FDP ge&#252;bt, die Steuern zu senken. BERLIN: Im Tarifstreit bei den Geb&#228;udereinigern hat es eine Einigung gegeben. Das best&#228;tigten Arbeitgeber und Gewerkschaft ohne zun&#228;chst Details der Einigung zu nennen. Die Geb&#228;udereiniger hatten im ersten bundesweiten Streik in der Geschichte der Branche in den vergangenen Tagen immer wieder gro&#223;e Geb&#228;ude bestreikt. In der Branche arbeiten 860.000 Menschen. PARIS: Mit einem Kurzbesuch in der franz&#246;sischen Hauptstadt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den ersten Tag ihrer zweiten Amtszeit beendet. Die deutsche Regierungschefin wurde im &#201;lys&#233;epalast vom franz&#246;sischen Pr&#228;sidenten Nicolas Sarkozy zur Vorbereitung des heutigen EU-Gipfeltreffens in Br&#252;ssel empfangen. Der Gastgeber k&#252;ndigte an, dass Merkel als erster deutscher Regierungschef am 11. November in Paris mit einer Rede an das Ende des Ersten Weltkrieges erinnern werde. Die Kanzlerin war Stunden zuvor im Bundestag mit deutlicher Mehrheit wiedergew&#228;hlt worden. Mindestens neun Abgeordnete aus der Koalition von Union und Liberalen verweigerten der CDU-Vorsitzenden allerdings ihre Stimme. BERLIN: &#220;ber einen international umstrittenen Luftangriff, der im September in Afghanistan von einem deutschen Oberst angeordnet worden war, liegt jetzt ein Untersuchungsbericht der NATO vor. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde das Papier per Flugzeug von Afghanistan ins Verteidigungsministerium nach Berlin gebracht. Beleuchtet werden darin die n&#228;heren Umst&#228;nde der Attacke vom 4. September, durch die nach afghanischen Angaben rund 70 Taliban-K&#228;mpfer und etwa 30 Zivilisten get&#246;tet worden waren. Der deutsche Oberst hatte aus Furcht vor Brandanschl&#228;gen gegen die Bundeswehr in der Region Kundus die Bombardierung zweier entf&#252;hrter Tanklastwagen durch US-Kampfflugzeuge angeordnet. Er war deshalb auch von westlichen Milit&#228;rs scharf kritisiert worden. TEHERAN: Die iranische Regierung hat den Vorschlag begr&#252;&#223;t, Uran f&#252;r die zivile Nutzung in Russland anreichern zu lassen. Sein Land sei bereit, in diesem Punkt mit den westlichen L&#228;ndern zusammenzuarbeiten, sagte Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad in einer vom Fernsehen &#252;bertragenen Rede. Seine &#196;u&#223;erung kam nur wenige Stunden bevor der Iran offiziell auf einen internationalen Vorschlag zur Entsch&#228;rfung des Atomstreits reagieren wollte. Den Vorschlag zur Urananreicherung im Ausland hatte die internationale Atomenergiebeh&#246;rde unterbreitet. Damit soll verhindert werden, dass die Islamische Republik Uran selbst so weit anreichert, dass sie m&#246;glicherweise waffenf&#228;higen Atombrennstoff erh&#228;lt. WASHINGTON: Die verheerenden Anschl&#228;ge in Kabul und Peschawar sind weltweit auf Kritik und Abscheu gesto&#223;en. Das US-Pr&#228;sidialamt bekr&#228;ftigte seine Entschlossenheit, sich von den Taten radikal-islamischer Extremisten nicht beeindrucken zu lassen. US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton sprach bei ihrem Besuch in Pakistan von feigen Anschl&#228;gen. Der Weltsicherheitsrat verurteilte vor allem den Angriff der Taliban auf ein UN-G&#228;stehaus im afghanischen Kabul. Dabei waren elf Menschen get&#246;tet worden, darunter auch f&#252;nf Mitarbeiter der Weltorganisation. Bei der Explosion einer Autobombe im pakistanischen Peschawar starben mindestens 105 Menschen. MOGADISCHU: Somalische Piraten haben nach Angaben des EU-Marinekommandos ein thail&#228;ndisches Fischerboot entf&#252;hrt. Das Schiff sei rund 1000 Kilometer von Somalia entfernt im Seegebiet n&#246;rdlich der Seychellen gekapert worden, teilte die Zentrale der "Operation Atalanta" mit. Nach einem Notruf sei ein Kriegsschiff zum Ort des Angriffs geeilt. Die Besatzung habe gesehen, wie die Piraten an Bord gegangen seien und Kurs auf Somalia genommen h&#228;tten. Derzeit haben die Seer&#228;uber acht Schiffe in ihrer Gewalt. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden bew&#246;lkt, vereinzelt Regen. Im S&#252;den freundlicher, am meisten Sonne zwischen Schwarzwald und Berchtesgadener Land. Tagesh&#246;chstwerte acht bis 16 Grad. Am Morgen meldeten: Hamburg: 11 Grad, nach Regen; Berlin: 10 Grad, leichter Regen; Dresden: 9 Grad, stark bew&#246;lkt; K&#246;ln/Bonn: 8 Grad, dunstig; Frankfurt am Main: 6 Grad, Nebel und M&#252;nchen: 7 Grad, fast wolkenlos.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. N&#220;RNBERG: Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im Oktober trotz Wirtschaftskrise besser entwickelt als von Experten erwartet. Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit registrierte 3,229 Millionen Arbeitslose. Dies waren 118.000 weniger als im September, aber 232.000 mehr als im Oktober vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel im Monatsvergleich um 0,3 Punkte auf jetzt 7,7 Prozent. Ausschlaggebend daf&#252;r war die &#252;bliche Herbstbelebung. BERLIN: Deutschlands gr&#246;&#223;tes Stellenportal im Internet, die Jobb&#246;rse der Bundesagentur f&#252;r Arbeit, l&#228;dt nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum Missbrauch geradezu ein. Kriminelle k&#246;nnten zu Unrecht an Bewerberdaten gelangen, etwa um pers&#246;nliche Kontakte anzubahnen, sagte Schaar der "S&#252;ddeutschen Zeitung". Er betonte, prinzipiell k&#246;nne sich jeder &#252;ber die Jobb&#246;rse Bewerbungsunterlagen zuschicken lassen, mit Adresse, Telefonnummer, Geburtsdaten, Zeugnissen und Lebenslauf - egal, ob er einen Job zu vergeben habe oder nicht. BERLIN: Eine Entscheidung &#252;ber die von der neuen Regierungskoalition aus Union und FDP geplante Steuerreform wird erst im n&#228;chsten Jahr fallen. Das sagte der neue Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble der "Bild"-Zeitung. Er betonte, der gesetzgeberische Ablauf der Steuerreform sei mit komplizierten Fragen verbunden. Auch die Bundesl&#228;nder h&#228;tten ein Mitspracherecht. Mehrere Bundesl&#228;nder, darunter Baden-W&#252;rttemberg, hatten Kritik an der Absicht von Union und FDP ge&#252;bt, die Steuern zu senken. BERLIN: Im Tarifstreit bei den Geb&#228;udereinigern hat es eine Einigung gegeben. Das best&#228;tigten Arbeitgeber und Gewerkschaft ohne zun&#228;chst Details der Einigung zu nennen. Die Geb&#228;udereiniger hatten im ersten bundesweiten Streik in der Geschichte der Branche in den vergangenen Tagen immer wieder gro&#223;e Geb&#228;ude bestreikt. In der Branche arbeiten 860.000 Menschen. PARIS: Mit einem Kurzbesuch in der franz&#246;sischen Hauptstadt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den ersten Tag ihrer zweiten Amtszeit beendet. Die deutsche Regierungschefin wurde im &#201;lys&#233;epalast vom franz&#246;sischen Pr&#228;sidenten Nicolas Sarkozy zur Vorbereitung des heutigen EU-Gipfeltreffens in Br&#252;ssel empfangen. Der Gastgeber k&#252;ndigte an, dass Merkel als erster deutscher Regierungschef am 11. November in Paris mit einer Rede an das Ende des Ersten Weltkrieges erinnern werde. Die Kanzlerin war Stunden zuvor im Bundestag mit deutlicher Mehrheit wiedergew&#228;hlt worden. Mindestens neun Abgeordnete aus der Koalition von Union und Liberalen verweigerten der CDU-Vorsitzenden allerdings ihre Stimme. BERLIN: &#220;ber einen international umstrittenen Luftangriff, der im September in Afghanistan von einem deutschen Oberst angeordnet worden war, liegt jetzt ein Untersuchungsbericht der NATO vor. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde das Papier per Flugzeug von Afghanistan ins Verteidigungsministerium nach Berlin gebracht. Beleuchtet werden darin die n&#228;heren Umst&#228;nde der Attacke vom 4. September, durch die nach afghanischen Angaben rund 70 Taliban-K&#228;mpfer und etwa 30 Zivilisten get&#246;tet worden waren. Der deutsche Oberst hatte aus Furcht vor Brandanschl&#228;gen gegen die Bundeswehr in der Region Kundus die Bombardierung zweier entf&#252;hrter Tanklastwagen durch US-Kampfflugzeuge angeordnet. Er war deshalb auch von westlichen Milit&#228;rs scharf kritisiert worden. TEHERAN: Die iranische Regierung hat den Vorschlag begr&#252;&#223;t, Uran f&#252;r die zivile Nutzung in Russland anreichern zu lassen. Sein Land sei bereit, in diesem Punkt mit den westlichen L&#228;ndern zusammenzuarbeiten, sagte Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad in einer vom Fernsehen &#252;bertragenen Rede. Seine &#196;u&#223;erung kam nur wenige Stunden bevor der Iran offiziell auf einen internationalen Vorschlag zur Entsch&#228;rfung des Atomstreits reagieren wollte. Den Vorschlag zur Urananreicherung im Ausland hatte die internationale Atomenergiebeh&#246;rde unterbreitet. Damit soll verhindert werden, dass die Islamische Republik Uran selbst so weit anreichert, dass sie m&#246;glicherweise waffenf&#228;higen Atombrennstoff erh&#228;lt. WASHINGTON: Die verheerenden Anschl&#228;ge in Kabul und Peschawar sind weltweit auf Kritik und Abscheu gesto&#223;en. Das US-Pr&#228;sidialamt bekr&#228;ftigte seine Entschlossenheit, sich von den Taten radikal-islamischer Extremisten nicht beeindrucken zu lassen. US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton sprach bei ihrem Besuch in Pakistan von feigen Anschl&#228;gen. Der Weltsicherheitsrat verurteilte vor allem den Angriff der Taliban auf ein UN-G&#228;stehaus im afghanischen Kabul. Dabei waren elf Menschen get&#246;tet worden, darunter auch f&#252;nf Mitarbeiter der Weltorganisation. Bei der Explosion einer Autobombe im pakistanischen Peschawar starben mindestens 105 Menschen. MOGADISCHU: Somalische Piraten haben nach Angaben des EU-Marinekommandos ein thail&#228;ndisches Fischerboot entf&#252;hrt. Das Schiff sei rund 1000 Kilometer von Somalia entfernt im Seegebiet n&#246;rdlich der Seychellen gekapert worden, teilte die Zentrale der "Operation Atalanta" mit. Nach einem Notruf sei ein Kriegsschiff zum Ort des Angriffs geeilt. Die Besatzung habe gesehen, wie die Piraten an Bord gegangen seien und Kurs auf Somalia genommen h&#228;tten. Derzeit haben die Seer&#228;uber acht Schiffe in ihrer Gewalt. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden bew&#246;lkt, vereinzelt Regen. Im S&#252;den freundlicher, am meisten Sonne zwischen Schwarzwald und Berchtesgadener Land. Tagesh&#246;chstwerte acht bis 16 Grad. Am Morgen meldeten: Hamburg: 11 Grad, nach Regen; Berlin: 10 Grad, leichter Regen; Dresden: 9 Grad, stark bew&#246;lkt; K&#246;ln/Bonn: 8 Grad, dunstig; Frankfurt am Main: 6 Grad, Nebel und M&#252;nchen: 7 Grad, fast wolkenlos.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-29,25403609</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:32:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/01094546-podcast-775-4837363.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Mittwoch, 28. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403610-Mittwoch-28-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei der Explosion einer Bombe sind im Nordwesten Pakistans mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 wurden nach Krankenhausangaben verletzt, als der Sprengsatz auf einem belebten Markt in der Stadt Peshawar hochging. Der Anschlag ereignete sich nur wenige Stunden nach der Ankunft von US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Clinton, die in den kommenden drei Tagen Gespr&#228;che mit politischen und milit&#228;rischen Verantwortlichen f&#252;hren will, rief die pakistanische Armee zu einem entschlossenen Vorgehen gegen das Terrornetzwerk El Kaida auf. KABUL: Zehn Tage vor der Stichwahl um das Pr&#228;sidentenamt in Afghanistan sind bei einem Taliban-Angriff in der Hauptstadt Kabul mindestens sechs ausl&#228;ndische UN-Mitarbeiter get&#246;tet worden. Neun wurden verletzt, sa...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei der Explosion einer Bombe sind im Nordwesten Pakistans mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 wurden nach Krankenhausangaben verletzt, als der Sprengsatz auf einem belebten Markt in der Stadt Peshawar hochging. Der Anschlag ereignete sich nur wenige Stunden nach der Ankunft von US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Clinton, die in den kommenden drei Tagen Gespr&#228;che mit politischen und milit&#228;rischen Verantwortlichen f&#252;hren will, rief die pakistanische Armee zu einem entschlossenen Vorgehen gegen das Terrornetzwerk El Kaida auf. KABUL: Zehn Tage vor der Stichwahl um das Pr&#228;sidentenamt in Afghanistan sind bei einem Taliban-Angriff in der Hauptstadt Kabul mindestens sechs ausl&#228;ndische UN-Mitarbeiter get&#246;tet worden. Neun wurden verletzt, sagte ein UN-Sprecher. Nach Angaben der Polizei waren drei schwer bewaffnete M&#228;nner in ein von den Vereinten Nationen genutztes G&#228;stehaus eingedrungen und hatten sich dort heftige Feuergefechte mit Sicherheitskr&#228;ften geliefert. Alle Angreifer seien get&#246;tet worden. Die Taliban bekannte sich zu dem Angriff und erkl&#228;rte, dies sei die erste Aktion gegen die Pr&#228;sidenten-Stichwahl am 7. November gewesen. Die Taliban-K&#228;mpfer h&#228;tten au&#223;erdem Raketen auf ein F&#252;nf-Sterne Hotel in Kabul nahe des Pr&#228;sidentenpalastes gefeuert. BERLIN: Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich an diesem Mittwoch im Bundestag zur Wiederwahl. Der CDU-Vorsitzenden ist eine deutliche Mehrheit sicher, da die Koalitionsfraktionen von Union und FDP 332 von 622 Abgeordneten stellen. Nach der Wahl erh&#228;lt Merkel von Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler die Ernennungsurkunde und wird im Parlament vereidigt. Anschlie&#223;end wiederholt sich das Zeremoniell f&#252;r die 15 Minister des neuen Kabinetts. Am Nachmittag findet dann bereits die erste Kabinettssitzung statt.--Im neuen Kabinett bekommt die CDU neben dem Kanzleramt sechs Ministerien, die FDP stellt f&#252;nf Minister, die CSU drei. ULM: Hannovers Landesbisch&#246;fin Margot K&#228;&#223;mann ist neue Chefin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Das Kirchenparlament w&#228;hlte die 51-J&#228;hrige in Ulm zur EKD-Ratsvorsitzenden. Damit repr&#228;sentiert erstmals eine Frau die knapp 25 Millionen Protestanten in Deutschland. K&#228;&#223;mann tritt die Nachfolge des Berliner Bischofs Wolfgang Huber an, der in den Ruhestand geht. AACHEN: Vor dem Aachener Landgericht hat einer der wohl letzten NS-Kriegsverbrecherprozesse begonnen. Der mutma&#223;liche NS-T&#228;ter Heinrich Boere muss sich wegen dreifachen Mordes verantworten. Der heute 88-j&#228;hrige soll als Mitglied eines SS-Killerkommandos 1944 drei Niederl&#228;nder erschossen haben. Ein Sondergerichtshof in Amsterdam hatte Boere 1949 in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die sp&#228;ter in lebenslange Haft umgewandelte Strafe hat er aber nie verb&#252;&#223;t. Boere h&#228;lt sich wegen eines Herzleidens f&#252;r nicht verhandlungsf&#228;hig. ESSEN: Trotz schwarzer Zahlen will der britische &#214;lmulti BP in Deutschland rund 600 Stellen streichen. Der Vorstandschef der Deutschen BP, Uwe Franke, sagte der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" in Essen, unter anderem sollten von den derzeit 1.200 Arbeitspl&#228;tzen in der Bochumer Hauptverwaltung 200 Stellen nach Budapest verlagert werden. Auch betriebsbedingte K&#252;ndigungen k&#246;nnten nicht ausgeschlossen werden. Zu BP geh&#246;rt die Tankstellenkette Aral, die in Deutschland Marktf&#252;hrer ist. Der britische Mutterkonzern verbuchte im dritten Quartal des Jahres einen Gewinn von f&#252;nf Milliarden US-Dollar. ATHEN: In der griechischen Hauptstadt haben mehrere maskierte M&#228;nner auf eine Polizeiwache gefeuert und dabei sechs Beamte verletzt, zwei von ihnen schwer. Nach Darstellung der Beh&#246;rden attackierten die Bewaffneten von Motorr&#228;dern aus die Wache im Stadtteil Aghia Paraskevi und konnten anschlie&#223;end unerkannt entkommen. Polizisten sind in Griechenland immer wieder Ziel von Gewalttaten autonomer Gruppen. MAPUTO: In Mosambik haben die Parlaments- und Pr&#228;sidentschaftswahlen begonnen. Insgesamt sind rund zehn Millionen Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen. Staatschef Armando Guebuza, der seit 2005 im Amt ist, tritt wieder an und gilt als Favorit. Er geht f&#252;r die ehemals marxistische Frelimo-Partei ins Rennen, die das s&#252;dost-afrikanische Land seit der Unabh&#228;ngigkeit von Portugal im Jahr 1975 regiert. Gew&#228;hlt werden auch die Abgeordneten der Provinzparlamente. Mosambik geh&#246;rt zu den &#228;rmsten Staaten der Welt. WASHINGTON: Nach der milliardenschweren Rettung der Bankenbranche in den USA sollen bei k&#252;nftigen Pleiten die Finanzinstitute selbst st&#228;rker in die Pflicht genommen werden. Dies geht aus einem von US-Finanzministerium und Repr&#228;sentantenhaus vorgelegten Gesetzentwurf hervor. Danach werden in Zukunft Banken mit mehr als zehn Milliarden Dollar Eigenkapital an der Rettung ihrer von einem Zusammenbruch bedrohten Konkurrenz beteiligt. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nord&#246;stlich der Elbe viele Wolken, zeitweise Regen. Sonst meist trocken. Am Rhein und s&#252;dlich des Mains auch heitere Abschnitte. Tagesh&#246;chstwerte zwischen neun Grad auf R&#252;gen und 17 Grad im Breisgau.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei der Explosion einer Bombe sind im Nordwesten Pakistans mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 wurden nach Krankenhausangaben verletzt, als der Sprengsatz auf einem belebten Markt in der Stadt Peshawar hochging. Der Anschlag ereignete sich nur wenige Stunden nach der Ankunft von US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Clinton, die in den kommenden drei Tagen Gespr&#228;che mit politischen und milit&#228;rischen Verantwortlichen f&#252;hren will, rief die pakistanische Armee zu einem entschlossenen Vorgehen gegen das Terrornetzwerk El Kaida auf. KABUL: Zehn Tage vor der Stichwahl um das Pr&#228;sidentenamt in Afghanistan sind bei einem Taliban-Angriff in der Hauptstadt Kabul mindestens sechs ausl&#228;ndische UN-Mitarbeiter get&#246;tet worden. Neun wurden verletzt, sagte ein UN-Sprecher. Nach Angaben der Polizei waren drei schwer bewaffnete M&#228;nner in ein von den Vereinten Nationen genutztes G&#228;stehaus eingedrungen und hatten sich dort heftige Feuergefechte mit Sicherheitskr&#228;ften geliefert. Alle Angreifer seien get&#246;tet worden. Die Taliban bekannte sich zu dem Angriff und erkl&#228;rte, dies sei die erste Aktion gegen die Pr&#228;sidenten-Stichwahl am 7. November gewesen. Die Taliban-K&#228;mpfer h&#228;tten au&#223;erdem Raketen auf ein F&#252;nf-Sterne Hotel in Kabul nahe des Pr&#228;sidentenpalastes gefeuert. BERLIN: Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich an diesem Mittwoch im Bundestag zur Wiederwahl. Der CDU-Vorsitzenden ist eine deutliche Mehrheit sicher, da die Koalitionsfraktionen von Union und FDP 332 von 622 Abgeordneten stellen. Nach der Wahl erh&#228;lt Merkel von Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler die Ernennungsurkunde und wird im Parlament vereidigt. Anschlie&#223;end wiederholt sich das Zeremoniell f&#252;r die 15 Minister des neuen Kabinetts. Am Nachmittag findet dann bereits die erste Kabinettssitzung statt.--Im neuen Kabinett bekommt die CDU neben dem Kanzleramt sechs Ministerien, die FDP stellt f&#252;nf Minister, die CSU drei. ULM: Hannovers Landesbisch&#246;fin Margot K&#228;&#223;mann ist neue Chefin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Das Kirchenparlament w&#228;hlte die 51-J&#228;hrige in Ulm zur EKD-Ratsvorsitzenden. Damit repr&#228;sentiert erstmals eine Frau die knapp 25 Millionen Protestanten in Deutschland. K&#228;&#223;mann tritt die Nachfolge des Berliner Bischofs Wolfgang Huber an, der in den Ruhestand geht. AACHEN: Vor dem Aachener Landgericht hat einer der wohl letzten NS-Kriegsverbrecherprozesse begonnen. Der mutma&#223;liche NS-T&#228;ter Heinrich Boere muss sich wegen dreifachen Mordes verantworten. Der heute 88-j&#228;hrige soll als Mitglied eines SS-Killerkommandos 1944 drei Niederl&#228;nder erschossen haben. Ein Sondergerichtshof in Amsterdam hatte Boere 1949 in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die sp&#228;ter in lebenslange Haft umgewandelte Strafe hat er aber nie verb&#252;&#223;t. Boere h&#228;lt sich wegen eines Herzleidens f&#252;r nicht verhandlungsf&#228;hig. ESSEN: Trotz schwarzer Zahlen will der britische &#214;lmulti BP in Deutschland rund 600 Stellen streichen. Der Vorstandschef der Deutschen BP, Uwe Franke, sagte der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" in Essen, unter anderem sollten von den derzeit 1.200 Arbeitspl&#228;tzen in der Bochumer Hauptverwaltung 200 Stellen nach Budapest verlagert werden. Auch betriebsbedingte K&#252;ndigungen k&#246;nnten nicht ausgeschlossen werden. Zu BP geh&#246;rt die Tankstellenkette Aral, die in Deutschland Marktf&#252;hrer ist. Der britische Mutterkonzern verbuchte im dritten Quartal des Jahres einen Gewinn von f&#252;nf Milliarden US-Dollar. ATHEN: In der griechischen Hauptstadt haben mehrere maskierte M&#228;nner auf eine Polizeiwache gefeuert und dabei sechs Beamte verletzt, zwei von ihnen schwer. Nach Darstellung der Beh&#246;rden attackierten die Bewaffneten von Motorr&#228;dern aus die Wache im Stadtteil Aghia Paraskevi und konnten anschlie&#223;end unerkannt entkommen. Polizisten sind in Griechenland immer wieder Ziel von Gewalttaten autonomer Gruppen. MAPUTO: In Mosambik haben die Parlaments- und Pr&#228;sidentschaftswahlen begonnen. Insgesamt sind rund zehn Millionen Menschen zur Stimmabgabe aufgerufen. Staatschef Armando Guebuza, der seit 2005 im Amt ist, tritt wieder an und gilt als Favorit. Er geht f&#252;r die ehemals marxistische Frelimo-Partei ins Rennen, die das s&#252;dost-afrikanische Land seit der Unabh&#228;ngigkeit von Portugal im Jahr 1975 regiert. Gew&#228;hlt werden auch die Abgeordneten der Provinzparlamente. Mosambik geh&#246;rt zu den &#228;rmsten Staaten der Welt. WASHINGTON: Nach der milliardenschweren Rettung der Bankenbranche in den USA sollen bei k&#252;nftigen Pleiten die Finanzinstitute selbst st&#228;rker in die Pflicht genommen werden. Dies geht aus einem von US-Finanzministerium und Repr&#228;sentantenhaus vorgelegten Gesetzentwurf hervor. Danach werden in Zukunft Banken mit mehr als zehn Milliarden Dollar Eigenkapital an der Rettung ihrer von einem Zusammenbruch bedrohten Konkurrenz beteiligt. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nord&#246;stlich der Elbe viele Wolken, zeitweise Regen. Sonst meist trocken. Am Rhein und s&#252;dlich des Mains auch heitere Abschnitte. Tagesh&#246;chstwerte zwischen neun Grad auf R&#252;gen und 17 Grad im Breisgau.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-28,25403610</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:54:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/01092B08-podcast-775-4833760.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Dienstag, 27. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403611-Dienstag-27-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Der neue Bundestag kommt zur Stunde zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Darin haben Union und FDP als k&#252;nftige Regierungspartner eine Mehrheit von 332 Stimmen unter den 622 Abgeordneten. Der CDU-Politiker und ehemalige Forschungsminister Heinz Riesenhuber wird die erste Sitzung der neuen Legislaturperiode als Alterspr&#228;sident er&#246;ffnen. F&#252;r die Wahl des regul&#228;ren Parlamentspr&#228;sidenten haben CDU und CSU Amtsinhaber Norbert Lammert nominiert. Am Montag hatten die Partei- und Fraktionsspitzen von Union und FDP den 124-seitigen Koalitionsvertrag mit dem Titel "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt" unterzeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel soll am Mittwoch wiedergew&#228;hlt werden. BERLIN: Bereits vor der Vereidigung der neuen Bundesregierung formiert sich in den L&#228;ndern und Gemeinden massiver Widersta...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Der neue Bundestag kommt zur Stunde zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Darin haben Union und FDP als k&#252;nftige Regierungspartner eine Mehrheit von 332 Stimmen unter den 622 Abgeordneten. Der CDU-Politiker und ehemalige Forschungsminister Heinz Riesenhuber wird die erste Sitzung der neuen Legislaturperiode als Alterspr&#228;sident er&#246;ffnen. F&#252;r die Wahl des regul&#228;ren Parlamentspr&#228;sidenten haben CDU und CSU Amtsinhaber Norbert Lammert nominiert. Am Montag hatten die Partei- und Fraktionsspitzen von Union und FDP den 124-seitigen Koalitionsvertrag mit dem Titel "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt" unterzeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel soll am Mittwoch wiedergew&#228;hlt werden. BERLIN: Bereits vor der Vereidigung der neuen Bundesregierung formiert sich in den L&#228;ndern und Gemeinden massiver Widerstand gegen die von Union und FDP geplanten Steuersenkungen. Der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Deutschen St&#228;dte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberger, klagte, sollten die Pl&#228;ne Wirklichkeit werden, m&#252;ssten St&#228;dte und Gemeinden im kommenden Jahr Steuerausf&#228;lle von 3,6 Milliarden Euro verkraften. Der rheinland-pf&#228;lzische Finanzminister Carsten K&#252;hl (SPD) sagte, was Schwarz-Gelb vorhabe, mache den L&#228;ndern die Haushalte auf Jahre hinaus kaputt. Ablehnend reagierten auch Regierungsvertreter aus unionsgef&#252;hrten Bundesl&#228;ndern, wie etwa Th&#252;ringen, dem Saarland und Baden-W&#252;rttemberg. POTSDAM: Im Bundesland Brandenburg haben sich SPD und Linke auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Verhandlungen zur Bildung einer rot-roten Landesregierung seien abgeschlossen, sagten Sprecher beider Parteien in Potsdam. Die Wiederwahl des sozialdemokratischen Ministerpr&#228;sidenten Matthias Platzeck ist f&#252;r den 6. November geplant. Die neue Regierung l&#246;st nach zehn Jahren eine Koalition von SPD und CDU ab. BERLIN: Die Ausl&#228;nderbeauftragte der Bundesregierung, Maria B&#246;hmer, hat dazu aufgerufen, das Verfahren um den Mord an der &#196;gypterin Marwa El-Sherbini mit Ruhe und Besonnenheit zu verfolgen. In einer Erkl&#228;rung B&#246;hmers hei&#223;t es, die schreckliche Tat habe in Deutschland und &#196;gypten sowie in weiten Teilen der arabischen Welt Trauer und Entsetzen ausgel&#246;st. Millionen Menschen verfolgten den Prozess mit gro&#223;er Aufmerksamkeit. Deshalb sei es umso wichtiger, auf die Unabh&#228;ngigkeit der deutschen Justiz zu vertrauen und diese zu respektieren. Dem 28-j&#228;hrigen Angeklagten Alex W. wird vorgeworfen, die 31-j&#228;hrige Muslimin vor den Augen ihres kleinen Kindes erstochen und ihren Mann schwer verletzt zu haben. Der Sp&#228;taussiedler soll aus Hass auf Nichteurop&#228;er und Muslime gehandelt haben. Der Prozess wird an diesem Dienstag fortgesetzt. BR&#220;SSEL: Die EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hat davor gewarnt, die Schweinegrippe zu untersch&#228;tzen. Das H1N1-Virus k&#246;nne in den kommenden Monaten deutlich aggressiver werden, sagte die Europa-Politikerin der Tageszeitung "Die Welt". In diesem Fall rechnet sie mit einer erheblichen Zahl von Toten. Die Staaten, die &#252;ber zu viel Impfstoff verf&#252;gten, sollten anderen L&#228;ndern etwas abgeben, forderte Vassiliou. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fehlen in den Entwicklungsl&#228;ndern Milliarden von Impfdosen gegen die Schweinegrippe. Die Organisation hatte bereits vor zwei Wochen davor gewarnt, dass mit den bislang von Pharmakonzernen und Industriel&#228;ndern zur Verf&#252;gung gestellten Chargen nur rund zwei Prozent der Bev&#246;lkerung in den Entwicklungsl&#228;ndern geimpft werden k&#246;nnen. PRAG: Das tschechische Verfassungsgericht hat seine Beratungen &#252;ber den Lissabon-Vertrag aufgenommen. Von dem Urteil h&#228;ngt ab, ob der EU-kritische Pr&#228;sident Vaclav Klaus den Vertrag unterschreibt. Eine Gruppe von 17 EU-kritischen Senatoren ist der Ansicht, das Abkommen stehe im Konflikt zur Verfassung und hat deshalb Klage erhoben. Ob die Richter bereits am ersten Verhandlungstag ein Urteil f&#228;llen, ist offen. Der EU-Reformvertrag kann bisher nicht in Kraft treten, weil in Tschechien die Ratifizierung noch nicht abgeschlossen wurde. JERUSALEM: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Israel vorgeworfen, den Pal&#228;stinensern eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser zu verweigern. Der t&#228;gliche Pro-Kopf-Verbrauch sei in Israel mit 300 Litern gut viermal so hoch wie im Westjordanland und dem Gazastreifen, hei&#223;t es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation. Der Bericht kritisierte auch, dass die israelischen Beh&#246;rden den Pal&#228;stinensern den Neubau und die Instandhaltung von Brunnen untersage. Stra&#223;ensperren erschwerten zudem, dass abgelegene D&#246;rfer von Lastwagen mit Wasser versorgt w&#252;rden. Israel hat den Bericht als tendenzi&#246;s zur&#252;ckgewiesen. PEKING: Eineinhalb Jahre nach den schweren Unruhen in Tibet sind zwei Tibeter wegen Brandstiftung mit t&#246;dlichen Folgen hingerichtet worden. Chinas Botschaft in London hat die Exekutionen dem britischen Au&#223;enministerium best&#228;tigt. Ein Ministeriumssprecher in London verurteilte die Hinrichtungen und &#228;u&#223;erte die Besorgnis, dass es kein ordentliches Verfahren gegeben habe. Bei den Unruhen im vergangenen M&#228;rz gegen die chinesische Fremdherrschaft wurden in der tibetischen Hauptstadt Lhasa nach offiziellen Angaben 22 Menschen get&#246;tet, nach tibetischen Sch&#228;tzungen liegt die Zahl der Opfer deutlich h&#246;her. Mehr als 950 Menschen wurden danach festgenommen. ATHEN/ROM: Beim Untergang eines Fl&#252;chtlingsbootes in der &#196;g&#228;is sind mindestens acht Menschen ertrunken. Nach Angaben der griechischen K&#252;stenwache wurden zehn weitere Menschen aus dem Wasser gerettet. Die Fl&#252;chtlinge waren nach ersten Erkenntnissen von der T&#252;rkei aus in See gestochen. - Etwa 300 weitere Bootsfl&#252;chtlinge sind nach tagelanger Irrfahrt zwischen Libyen, Malta und Sizilien im s&#252;ditalienischen Hafen von Pozzallo aufgenommen worden. Unter den Fl&#252;chtlingen sind auch 29 Kinder. In italienischen Medienberichten hie&#223; es, viele der Menschen seien in einem schlechten gesundheitlichen Zustand. Mindestens ein Fl&#252;chtling sei w&#228;hrend der vermutlich in Libyen gestarteten &#220;berfahrt gestorben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden viele Wolken und &#246;rtlich leichter Regen. S&#252;dlich von Main und Mosel auch heiter. H&#246;chstwerte zehn bis 16 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Der neue Bundestag kommt zur Stunde zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Darin haben Union und FDP als k&#252;nftige Regierungspartner eine Mehrheit von 332 Stimmen unter den 622 Abgeordneten. Der CDU-Politiker und ehemalige Forschungsminister Heinz Riesenhuber wird die erste Sitzung der neuen Legislaturperiode als Alterspr&#228;sident er&#246;ffnen. F&#252;r die Wahl des regul&#228;ren Parlamentspr&#228;sidenten haben CDU und CSU Amtsinhaber Norbert Lammert nominiert. Am Montag hatten die Partei- und Fraktionsspitzen von Union und FDP den 124-seitigen Koalitionsvertrag mit dem Titel "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt" unterzeichnet. Bundeskanzlerin Angela Merkel soll am Mittwoch wiedergew&#228;hlt werden. BERLIN: Bereits vor der Vereidigung der neuen Bundesregierung formiert sich in den L&#228;ndern und Gemeinden massiver Widerstand gegen die von Union und FDP geplanten Steuersenkungen. Der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Deutschen St&#228;dte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberger, klagte, sollten die Pl&#228;ne Wirklichkeit werden, m&#252;ssten St&#228;dte und Gemeinden im kommenden Jahr Steuerausf&#228;lle von 3,6 Milliarden Euro verkraften. Der rheinland-pf&#228;lzische Finanzminister Carsten K&#252;hl (SPD) sagte, was Schwarz-Gelb vorhabe, mache den L&#228;ndern die Haushalte auf Jahre hinaus kaputt. Ablehnend reagierten auch Regierungsvertreter aus unionsgef&#252;hrten Bundesl&#228;ndern, wie etwa Th&#252;ringen, dem Saarland und Baden-W&#252;rttemberg. POTSDAM: Im Bundesland Brandenburg haben sich SPD und Linke auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Verhandlungen zur Bildung einer rot-roten Landesregierung seien abgeschlossen, sagten Sprecher beider Parteien in Potsdam. Die Wiederwahl des sozialdemokratischen Ministerpr&#228;sidenten Matthias Platzeck ist f&#252;r den 6. November geplant. Die neue Regierung l&#246;st nach zehn Jahren eine Koalition von SPD und CDU ab. BERLIN: Die Ausl&#228;nderbeauftragte der Bundesregierung, Maria B&#246;hmer, hat dazu aufgerufen, das Verfahren um den Mord an der &#196;gypterin Marwa El-Sherbini mit Ruhe und Besonnenheit zu verfolgen. In einer Erkl&#228;rung B&#246;hmers hei&#223;t es, die schreckliche Tat habe in Deutschland und &#196;gypten sowie in weiten Teilen der arabischen Welt Trauer und Entsetzen ausgel&#246;st. Millionen Menschen verfolgten den Prozess mit gro&#223;er Aufmerksamkeit. Deshalb sei es umso wichtiger, auf die Unabh&#228;ngigkeit der deutschen Justiz zu vertrauen und diese zu respektieren. Dem 28-j&#228;hrigen Angeklagten Alex W. wird vorgeworfen, die 31-j&#228;hrige Muslimin vor den Augen ihres kleinen Kindes erstochen und ihren Mann schwer verletzt zu haben. Der Sp&#228;taussiedler soll aus Hass auf Nichteurop&#228;er und Muslime gehandelt haben. Der Prozess wird an diesem Dienstag fortgesetzt. BR&#220;SSEL: Die EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou hat davor gewarnt, die Schweinegrippe zu untersch&#228;tzen. Das H1N1-Virus k&#246;nne in den kommenden Monaten deutlich aggressiver werden, sagte die Europa-Politikerin der Tageszeitung "Die Welt". In diesem Fall rechnet sie mit einer erheblichen Zahl von Toten. Die Staaten, die &#252;ber zu viel Impfstoff verf&#252;gten, sollten anderen L&#228;ndern etwas abgeben, forderte Vassiliou. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fehlen in den Entwicklungsl&#228;ndern Milliarden von Impfdosen gegen die Schweinegrippe. Die Organisation hatte bereits vor zwei Wochen davor gewarnt, dass mit den bislang von Pharmakonzernen und Industriel&#228;ndern zur Verf&#252;gung gestellten Chargen nur rund zwei Prozent der Bev&#246;lkerung in den Entwicklungsl&#228;ndern geimpft werden k&#246;nnen. PRAG: Das tschechische Verfassungsgericht hat seine Beratungen &#252;ber den Lissabon-Vertrag aufgenommen. Von dem Urteil h&#228;ngt ab, ob der EU-kritische Pr&#228;sident Vaclav Klaus den Vertrag unterschreibt. Eine Gruppe von 17 EU-kritischen Senatoren ist der Ansicht, das Abkommen stehe im Konflikt zur Verfassung und hat deshalb Klage erhoben. Ob die Richter bereits am ersten Verhandlungstag ein Urteil f&#228;llen, ist offen. Der EU-Reformvertrag kann bisher nicht in Kraft treten, weil in Tschechien die Ratifizierung noch nicht abgeschlossen wurde. JERUSALEM: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Israel vorgeworfen, den Pal&#228;stinensern eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser zu verweigern. Der t&#228;gliche Pro-Kopf-Verbrauch sei in Israel mit 300 Litern gut viermal so hoch wie im Westjordanland und dem Gazastreifen, hei&#223;t es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation. Der Bericht kritisierte auch, dass die israelischen Beh&#246;rden den Pal&#228;stinensern den Neubau und die Instandhaltung von Brunnen untersage. Stra&#223;ensperren erschwerten zudem, dass abgelegene D&#246;rfer von Lastwagen mit Wasser versorgt w&#252;rden. Israel hat den Bericht als tendenzi&#246;s zur&#252;ckgewiesen. PEKING: Eineinhalb Jahre nach den schweren Unruhen in Tibet sind zwei Tibeter wegen Brandstiftung mit t&#246;dlichen Folgen hingerichtet worden. Chinas Botschaft in London hat die Exekutionen dem britischen Au&#223;enministerium best&#228;tigt. Ein Ministeriumssprecher in London verurteilte die Hinrichtungen und &#228;u&#223;erte die Besorgnis, dass es kein ordentliches Verfahren gegeben habe. Bei den Unruhen im vergangenen M&#228;rz gegen die chinesische Fremdherrschaft wurden in der tibetischen Hauptstadt Lhasa nach offiziellen Angaben 22 Menschen get&#246;tet, nach tibetischen Sch&#228;tzungen liegt die Zahl der Opfer deutlich h&#246;her. Mehr als 950 Menschen wurden danach festgenommen. ATHEN/ROM: Beim Untergang eines Fl&#252;chtlingsbootes in der &#196;g&#228;is sind mindestens acht Menschen ertrunken. Nach Angaben der griechischen K&#252;stenwache wurden zehn weitere Menschen aus dem Wasser gerettet. Die Fl&#252;chtlinge waren nach ersten Erkenntnissen von der T&#252;rkei aus in See gestochen. - Etwa 300 weitere Bootsfl&#252;chtlinge sind nach tagelanger Irrfahrt zwischen Libyen, Malta und Sizilien im s&#252;ditalienischen Hafen von Pozzallo aufgenommen worden. Unter den Fl&#252;chtlingen sind auch 29 Kinder. In italienischen Medienberichten hie&#223; es, viele der Menschen seien in einem schlechten gesundheitlichen Zustand. Mindestens ein Fl&#252;chtling sei w&#228;hrend der vermutlich in Libyen gestarteten &#220;berfahrt gestorben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden viele Wolken und &#246;rtlich leichter Regen. S&#252;dlich von Main und Mosel auch heiter. H&#246;chstwerte zehn bis 16 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-27,25403611</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:32:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/01091246-podcast-775-4829431.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, 26. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25403612-Montag-26-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DEN HAAG: Der fr&#252;here bosnisch-serbische F&#252;hrer Radovan Karadzic hat den Beginn seines Kriegsverbrecherprozesses boykottiert. Der 64-J&#228;hrige hatte dies bereits vorher angek&#252;ndigt und damit begr&#252;ndet, er habe nicht genug Zeit zur Vorbereitung erhalten. Das Haager Tribunal konnte sein Erscheinen nicht durchsetzen. Der Prozess wurde nach einigen Minuten vertagt und soll am Dienstag mit der Verlesung der Anklagepunkte fortgesetzt werden. Karadzic will sich in dem Verfahren selbst verteidigen, einen Anwalt hat er nicht genommen. Er muss sich in elf Anklagepunkten wegen V&#246;lkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit w&#228;hrend des Bosnien-Krieges verantworten. Zu den Gr&#228;ueltaten, die ihm zur Last gelegt werden, z&#228;hlt das Massaker von Srebrenica im Jahr 1995. - Die deutsche Staatsanw&#228;ltin Hildegard Uertz-Retzlaf...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DEN HAAG: Der fr&#252;here bosnisch-serbische F&#252;hrer Radovan Karadzic hat den Beginn seines Kriegsverbrecherprozesses boykottiert. Der 64-J&#228;hrige hatte dies bereits vorher angek&#252;ndigt und damit begr&#252;ndet, er habe nicht genug Zeit zur Vorbereitung erhalten. Das Haager Tribunal konnte sein Erscheinen nicht durchsetzen. Der Prozess wurde nach einigen Minuten vertagt und soll am Dienstag mit der Verlesung der Anklagepunkte fortgesetzt werden. Karadzic will sich in dem Verfahren selbst verteidigen, einen Anwalt hat er nicht genommen. Er muss sich in elf Anklagepunkten wegen V&#246;lkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit w&#228;hrend des Bosnien-Krieges verantworten. Zu den Gr&#228;ueltaten, die ihm zur Last gelegt werden, z&#228;hlt das Massaker von Srebrenica im Jahr 1995. - Die deutsche Staatsanw&#228;ltin Hildegard Uertz-Retzlaff beantragte im Namen der Anklage, Karadzic das Recht zu entziehen, sich selbst zu verteidigen. Das Gericht m&#252;sse stattdessen einen Pflichtverteidiger f&#252;r ihn bestellen. BERLIN: Union und FDP werden an diesem Montag ihren Koalitionsvertrag unterzeichnen. Zuvor muss die Vereinbarung noch von kleinen Parteitagen von CDU und CSU gebilligt werden. Die Zustimmung der Delegierten gilt als sicher. Gestern hatte bereits die FDP auf ihrem Parteitag gr&#252;nes Licht f&#252;r den Vertrag gegeben. Die Opposition hat die Vereinbarung in den vergangenen Tagen bereits deutlich kritisiert. Die Wiederwahl von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist f&#252;r den Mittwoch vorgesehen. Danach soll auch das neue Bundeskabinett vereidigt werden. N&#220;RNBERG: Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich erstmals seit einem Jahr wieder verschlechtert. Nach Angaben der Gesellschaft f&#252;r Konsumforschung beurteilen die Verbraucher die Konjunkturaussichten zwar weiterhin optimistisch, ihre eigene wirtschaftliche Perspektive sehen sie aber nicht mehr so g&#252;nstig. Grund seien unter anderem zunehmende Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt und steigende Energiepreise. BERLIN: An diesem Montag beginnt in Deutschland die seit Monaten geplante Impfaktion gegen die sogenannte "Schweinegrippe". Der Plan sieht vor, dass zun&#228;chst &#196;rzte, Krankenschwestern, Feuerwehrleute und Polizisten die Grippeimpfung bekommen. Der Rest der deutschen Bev&#246;lkerung wird sich vermutlich ab Ende November impfen lassen k&#246;nnen. Bisher wurden in Deutschland rund 23.000 Schweinegrippe-Erkrankungen festgestellt. Drei Menschen starben an der Krankheit. DRESDEN: Vor dem Landgericht in Dresden hat der Prozess gegen den mutma&#223;lichen M&#246;rder der &#196;gypterin Marwa El-Sherbini begonnen. Er steht unter besonders strengen Sicherheitsvorkehrungen. Einem 29-j&#228;hrigen Russlanddeutschen wird vorgeworfen, die Frau im Juli w&#228;hrend eines Verfahrens am selben Gericht mit mindestens 16 Messerstichen get&#246;tet zu haben. Der Ehemann des Opfers wurde lebensgef&#228;hrlich verletzt, als er seine schwangere Frau sch&#252;tzen wollte. Tatmotiv war nach Ansicht der Ermittler fanatischer Hass auf Muslime. Die Anklage geht von versuchtem Mord aus. Das Verbrechen l&#246;ste in der islamischen Welt heftige Proteste aus. BAGDAD: Die Zahl der Todesopfer der beiden Bombenanschl&#228;ge in Bagdad ist auf mehr als 150 gestiegen. Zudem wurden nach Polizeiangaben mehr als 500 Menschen bei dem schwersten Anschlag in der irakischen Hauptstadt seit mehr als zwei Jahren verletzt. Am Sonntag hatten zwei Selbstmordattent&#228;ter binnen weniger Minuten zwei Bomben vor dem Justizministerium sowie einem Verwaltungsgeb&#228;ude gez&#252;ndet. Zu der Tat bekannte sich bislang niemand. Die Regierung vermutet Anh&#228;nger des gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Saddam Hussein hinter der Tat. Die Anschl&#228;ge sei gegen die Parlamentswahl im Januar gerichtet. - Die Anschl&#228;ge wurden weltweit verurteilt. SEOUL: Nach fast zweij&#228;hriger Unterbrechung will S&#252;dkorea wieder Nahrungsmittel nach Nordkorea liefern. Die Regierung in Seoul hat angeboten, &#252;ber das Rote Kreuz 10.000 Tonnen Getreide sowie 20 Tonnen Milchpulver und Medikamente in den Norden zu schicken. Mit der Hilfslieferung k&#246;nne der Nahrungsmittel-Engpass in Nordkorea nicht behoben werden, betonte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Es gehe lediglich um humanit&#228;re Hilfe. Ob es weitere Lieferungen gebe, h&#228;nge davon ab, wie sich die Beziehungen zwischen beiden L&#228;ndern entwickelten. SEOUL: Der s&#252;dkoreanische Genforscher Hwang Woo Suk ist von einem Gericht in Seoul des Betrugs schuldig gesprochen worden. Der 56-J&#228;hrige war angeklagt, f&#252;r seine Stammzellenforschung unter Vort&#228;uschung falscher Tatsachen Geld angenommen und illegal menschliche Eizellen gekauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine vierj&#228;hrige Haftstrafe. Das Strafma&#223; wird zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt verk&#252;ndet. Hwangs 2004 und 2005 ver&#246;ffentlichte Forschungsberichte galten zun&#228;chst als Durchbruch in der Stammzellenforschung und gaben Hoffnungen Auftrieb, genetisch bedingte Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson heilen zu k&#246;nnen. Hwang hatte zudem behauptet, erstmals Stammzellen von geklonten menschlichen Embryonen gewonnen zu haben. Sp&#228;ter stellten sich seine Angaben jedoch als falsch heraus. MONTEVIDEO: Der fr&#252;here Guerillak&#228;mpfer Jos&#233; Mujica ist aus der Pr&#228;sidentenwahl in Uruguay als Sieger hervorgegangen, muss jedoch in die Stichwahl. Laut Hochrechnungen verfehlte der Kandidat des regierenden Linksb&#252;ndnisses "Breite Front - Frente Amplio" mit etwa 48 Prozent der Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit. Der 74-J&#228;hrige trifft damit Ende November auf den zweitplatzierten der Wahl, den konservativen Ex-Pr&#228;sidenten Luis Alberto Lacalle. Dieser erhielt am Sonntag etwa 30 Prozent. Mujica versprach im Wahlkampf eine Fortsetzung der Politik des popul&#228;ren, gem&#228;&#223;igt linken Pr&#228;sidenten Tabar&#233; V&#225;zquez, der laut Verfassung nicht wieder kandidieren durfte. TUNIS: Der tunesische Staatschef Zine El Abidine Ben Ali ist bei der Pr&#228;sidentenwahl erwartungsgem&#228;&#223; im Amt best&#228;tigt worden. Nach Angaben des Innenministeriums bekam er rund 90 Prozent der Stimmen. Es ist f&#252;r den 73-j&#228;hrigen Ben Ali die f&#252;nfte und letzte Amtszeit, da die Verfassung f&#252;r gew&#228;hlte Politiker eine Altersh&#246;chstgrenze von 75 Jahren vorsieht. Der autorit&#228;r regierende Pr&#228;sident war vor 22 Jahren in einem unblutigen Putsch an die Macht gekommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Es regnet vor allem im Norden. Im S&#252;den und in Richtung der Lausitz ist es stellenweise freundlich. Die Tagestemperaturen liegen zwischen 9 und 17 Grad. Am Vormittag meldeten: Hamburg: 12 Grad, stark bew&#246;lkt; Berlin: 9 Grad, stark bew&#246;lkt; Dresden: 9 Grad, wolkig; K&#246;ln/Bonn: 12 Grad, nach Regen; Frankfurt am Main: 8 Grad, dunstig und M&#252;nchen: 10 Grad, bedeckt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. DEN HAAG: Der fr&#252;here bosnisch-serbische F&#252;hrer Radovan Karadzic hat den Beginn seines Kriegsverbrecherprozesses boykottiert. Der 64-J&#228;hrige hatte dies bereits vorher angek&#252;ndigt und damit begr&#252;ndet, er habe nicht genug Zeit zur Vorbereitung erhalten. Das Haager Tribunal konnte sein Erscheinen nicht durchsetzen. Der Prozess wurde nach einigen Minuten vertagt und soll am Dienstag mit der Verlesung der Anklagepunkte fortgesetzt werden. Karadzic will sich in dem Verfahren selbst verteidigen, einen Anwalt hat er nicht genommen. Er muss sich in elf Anklagepunkten wegen V&#246;lkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit w&#228;hrend des Bosnien-Krieges verantworten. Zu den Gr&#228;ueltaten, die ihm zur Last gelegt werden, z&#228;hlt das Massaker von Srebrenica im Jahr 1995. - Die deutsche Staatsanw&#228;ltin Hildegard Uertz-Retzlaff beantragte im Namen der Anklage, Karadzic das Recht zu entziehen, sich selbst zu verteidigen. Das Gericht m&#252;sse stattdessen einen Pflichtverteidiger f&#252;r ihn bestellen. BERLIN: Union und FDP werden an diesem Montag ihren Koalitionsvertrag unterzeichnen. Zuvor muss die Vereinbarung noch von kleinen Parteitagen von CDU und CSU gebilligt werden. Die Zustimmung der Delegierten gilt als sicher. Gestern hatte bereits die FDP auf ihrem Parteitag gr&#252;nes Licht f&#252;r den Vertrag gegeben. Die Opposition hat die Vereinbarung in den vergangenen Tagen bereits deutlich kritisiert. Die Wiederwahl von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist f&#252;r den Mittwoch vorgesehen. Danach soll auch das neue Bundeskabinett vereidigt werden. N&#220;RNBERG: Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich erstmals seit einem Jahr wieder verschlechtert. Nach Angaben der Gesellschaft f&#252;r Konsumforschung beurteilen die Verbraucher die Konjunkturaussichten zwar weiterhin optimistisch, ihre eigene wirtschaftliche Perspektive sehen sie aber nicht mehr so g&#252;nstig. Grund seien unter anderem zunehmende Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt und steigende Energiepreise. BERLIN: An diesem Montag beginnt in Deutschland die seit Monaten geplante Impfaktion gegen die sogenannte "Schweinegrippe". Der Plan sieht vor, dass zun&#228;chst &#196;rzte, Krankenschwestern, Feuerwehrleute und Polizisten die Grippeimpfung bekommen. Der Rest der deutschen Bev&#246;lkerung wird sich vermutlich ab Ende November impfen lassen k&#246;nnen. Bisher wurden in Deutschland rund 23.000 Schweinegrippe-Erkrankungen festgestellt. Drei Menschen starben an der Krankheit. DRESDEN: Vor dem Landgericht in Dresden hat der Prozess gegen den mutma&#223;lichen M&#246;rder der &#196;gypterin Marwa El-Sherbini begonnen. Er steht unter besonders strengen Sicherheitsvorkehrungen. Einem 29-j&#228;hrigen Russlanddeutschen wird vorgeworfen, die Frau im Juli w&#228;hrend eines Verfahrens am selben Gericht mit mindestens 16 Messerstichen get&#246;tet zu haben. Der Ehemann des Opfers wurde lebensgef&#228;hrlich verletzt, als er seine schwangere Frau sch&#252;tzen wollte. Tatmotiv war nach Ansicht der Ermittler fanatischer Hass auf Muslime. Die Anklage geht von versuchtem Mord aus. Das Verbrechen l&#246;ste in der islamischen Welt heftige Proteste aus. BAGDAD: Die Zahl der Todesopfer der beiden Bombenanschl&#228;ge in Bagdad ist auf mehr als 150 gestiegen. Zudem wurden nach Polizeiangaben mehr als 500 Menschen bei dem schwersten Anschlag in der irakischen Hauptstadt seit mehr als zwei Jahren verletzt. Am Sonntag hatten zwei Selbstmordattent&#228;ter binnen weniger Minuten zwei Bomben vor dem Justizministerium sowie einem Verwaltungsgeb&#228;ude gez&#252;ndet. Zu der Tat bekannte sich bislang niemand. Die Regierung vermutet Anh&#228;nger des gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Saddam Hussein hinter der Tat. Die Anschl&#228;ge sei gegen die Parlamentswahl im Januar gerichtet. - Die Anschl&#228;ge wurden weltweit verurteilt. SEOUL: Nach fast zweij&#228;hriger Unterbrechung will S&#252;dkorea wieder Nahrungsmittel nach Nordkorea liefern. Die Regierung in Seoul hat angeboten, &#252;ber das Rote Kreuz 10.000 Tonnen Getreide sowie 20 Tonnen Milchpulver und Medikamente in den Norden zu schicken. Mit der Hilfslieferung k&#246;nne der Nahrungsmittel-Engpass in Nordkorea nicht behoben werden, betonte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Es gehe lediglich um humanit&#228;re Hilfe. Ob es weitere Lieferungen gebe, h&#228;nge davon ab, wie sich die Beziehungen zwischen beiden L&#228;ndern entwickelten. SEOUL: Der s&#252;dkoreanische Genforscher Hwang Woo Suk ist von einem Gericht in Seoul des Betrugs schuldig gesprochen worden. Der 56-J&#228;hrige war angeklagt, f&#252;r seine Stammzellenforschung unter Vort&#228;uschung falscher Tatsachen Geld angenommen und illegal menschliche Eizellen gekauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine vierj&#228;hrige Haftstrafe. Das Strafma&#223; wird zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt verk&#252;ndet. Hwangs 2004 und 2005 ver&#246;ffentlichte Forschungsberichte galten zun&#228;chst als Durchbruch in der Stammzellenforschung und gaben Hoffnungen Auftrieb, genetisch bedingte Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson heilen zu k&#246;nnen. Hwang hatte zudem behauptet, erstmals Stammzellen von geklonten menschlichen Embryonen gewonnen zu haben. Sp&#228;ter stellten sich seine Angaben jedoch als falsch heraus. MONTEVIDEO: Der fr&#252;here Guerillak&#228;mpfer Jos&#233; Mujica ist aus der Pr&#228;sidentenwahl in Uruguay als Sieger hervorgegangen, muss jedoch in die Stichwahl. Laut Hochrechnungen verfehlte der Kandidat des regierenden Linksb&#252;ndnisses "Breite Front - Frente Amplio" mit etwa 48 Prozent der Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit. Der 74-J&#228;hrige trifft damit Ende November auf den zweitplatzierten der Wahl, den konservativen Ex-Pr&#228;sidenten Luis Alberto Lacalle. Dieser erhielt am Sonntag etwa 30 Prozent. Mujica versprach im Wahlkampf eine Fortsetzung der Politik des popul&#228;ren, gem&#228;&#223;igt linken Pr&#228;sidenten Tabar&#233; V&#225;zquez, der laut Verfassung nicht wieder kandidieren durfte. TUNIS: Der tunesische Staatschef Zine El Abidine Ben Ali ist bei der Pr&#228;sidentenwahl erwartungsgem&#228;&#223; im Amt best&#228;tigt worden. Nach Angaben des Innenministeriums bekam er rund 90 Prozent der Stimmen. Es ist f&#252;r den 73-j&#228;hrigen Ben Ali die f&#252;nfte und letzte Amtszeit, da die Verfassung f&#252;r gew&#228;hlte Politiker eine Altersh&#246;chstgrenze von 75 Jahren vorsieht. Der autorit&#228;r regierende Pr&#228;sident war vor 22 Jahren in einem unblutigen Putsch an die Macht gekommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Es regnet vor allem im Norden. Im S&#252;den und in Richtung der Lausitz ist es stellenweise freundlich. Die Tagestemperaturen liegen zwischen 9 und 17 Grad. Am Vormittag meldeten: Hamburg: 12 Grad, stark bew&#246;lkt; Berlin: 9 Grad, stark bew&#246;lkt; Dresden: 9 Grad, wolkig; K&#246;ln/Bonn: 12 Grad, nach Regen; Frankfurt am Main: 8 Grad, dunstig und M&#252;nchen: 10 Grad, bedeckt.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-26,25403612</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 05:25:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0108F943-podcast-775-4825711.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Sonntag, 25. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25375171-Sonntag-25-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die FDP trifft sich an diesem Sonntag in Berlin zu einem Sonderparteitag. Einziger Tagesordnungspunkt ist der bereits ausgehandelte Koalitionsvertrag der Liberalen mit der Union. Erwartet wird, dass der Parteitag dem Papier zustimmt, so wie bereits am Samstag die FDP-Bundestagsfraktion und der Parteivorstand. Am Montag will die CDU und CSU auf Sonderparteitagen &#252;ber die Vereinbarung abstimmen. Die k&#252;nftige schwarz-gelbe Bundesregierung will nach eigenen Angaben vor allem die Wirtschaftskrise &#252;berwinden und dabei auf Wachstum und Steuersenkungen setzen. Geplant ist unter anderem, B&#252;rger und Unternehmen um bis zu 24 Milliarden Euro im Jahr zu entlasten. BERLIN: Der designierte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble schlie&#223;t einen ausgeglichenen Haushalt f&#252;r die kommenden vier Jahre aus. Es sei ehrgeiz...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die FDP trifft sich an diesem Sonntag in Berlin zu einem Sonderparteitag. Einziger Tagesordnungspunkt ist der bereits ausgehandelte Koalitionsvertrag der Liberalen mit der Union. Erwartet wird, dass der Parteitag dem Papier zustimmt, so wie bereits am Samstag die FDP-Bundestagsfraktion und der Parteivorstand. Am Montag will die CDU und CSU auf Sonderparteitagen &#252;ber die Vereinbarung abstimmen. Die k&#252;nftige schwarz-gelbe Bundesregierung will nach eigenen Angaben vor allem die Wirtschaftskrise &#252;berwinden und dabei auf Wachstum und Steuersenkungen setzen. Geplant ist unter anderem, B&#252;rger und Unternehmen um bis zu 24 Milliarden Euro im Jahr zu entlasten. BERLIN: Der designierte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble schlie&#223;t einen ausgeglichenen Haushalt f&#252;r die kommenden vier Jahre aus. Es sei ehrgeizig genug, die Schuldenbremse des Grundgesetzes einzuhalten, sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag". Die Koalition m&#252;sse mit exorbitant hohen Schulden fertig werden, wie man sie in der Geschichte der Republik bislang nicht gekannt habe. An eine Schuldenr&#252;ckf&#252;hrung und an Sparma&#223;nahmen sei erst nach einem Ende der Wirtschafts- und Finanzkrise zu denken. ROSTOCK: Auf dem Gr&#252;nen-Parteitag in Rostock steht eine Debatte &#252;ber den Bundeswehreinsatz in Afghanistan auf dem Programm. Einig sind sich die Parteifl&#252;gel in der Forderung nach einem Abzug der deutschen Soldaten aus dem Land am Hindukusch. Streit gibt es aber &#252;ber den genauen Zeitpunkt. W&#228;hrend sich der Bundesvorstand nicht auf einen Termin festlegen m&#246;chte, verlangt eine Gruppe Delegierter, die deutschen Soldaten m&#252;ssten bis Ende kommenden Jahres Afghanistan verlassen. BAGDAD: Bei der Explosion zweier Autobomben sind in der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens 65 Menschen get&#246;tet worden. Es habe zudem mehr als 100 Verletzte gegeben, teilte die Polizei mit. Ziel des Anschlags seien das Justizministerium und der Sitz des Gouverneurs von Bagdad gewesen. Bei &#228;hnlichen Anschl&#228;gen auf das Au&#223;en- und das Finanzministerium in der irakischen Hauptstadt waren am 19. August etwa hundert Menschen get&#246;tet worden. TEHERAN: Vier Experten der Internationalen Atomenergiebeh&#246;rde IAEA sind in Teheran eingetroffen. Sie sollen die erst seit kurzem bekannte zweite, im Bau befindliche Anlage zur Urananreicherung bei Ghom inspizieren. In der kommenden Woche sollen in Genf weitere Gespr&#228;che zu dem Thema mit den f&#252;nf st&#228;ndigen UN-Sicherheitsratsmitgliedern und Deutschland stattfinden. US-Pr&#228;sident Barack Obama hat sich unterdessen mit Frankreich und Russland abgestimmt. Sowohl der franz&#246;sische Pr&#228;sident Nicolas Sarkozy als auch Kremlchef Dmitri Medwedew h&#228;tten ihre Unterst&#252;tzung f&#252;r einen internationalen Kompromissvorschlag zur iranischen Urananreicherung bekr&#228;ftigt, teilte das Wei&#223;e Haus mit. Bei dem Kompromissvorschlag geht es um eine kontrollierte Anreicherung eines Gro&#223;teils des iranischen Urans in Russland, das der Iran f&#252;r medizinische Zwecke braucht. JERUSALEM: Bei Unruhen im Bereich des Tempelbergs in Jerusalem sind mindestens zw&#246;lf Pal&#228;stinenser festgenommen worden. Nach Angaben der israelischen Polizei waren Beamte zuvor von Demonstranten mit Steinen angegriffen worden. Israelische Medien berichteten, in der Al-Aksa-Moschee auf der Anlage in Jerusalems Altstadt h&#228;tten sich mehrere Dutzend junge Muslime verschanzt. Hintergrund des Protests der Pal&#228;stinenser sind immer wieder auftauchende Ger&#252;chte, j&#252;dische Extremisten wollten den f&#252;r beide Religionen heiligen Ort angreifen. TUNIS: In Tunesien wird ein neuer Pr&#228;sident gew&#228;hlt. Dabei gilt ein Sieg des seit 22 Jahren autorit&#228;r regierenden Amtsinhabers Zine el Abidine Ben Ali als sicher. Der 73-J&#228;hrige bewirbt sich bereits um das f&#252;nfte Mandat. Gegen den westlich orientierten Staatschef treten nur drei wenig bekannte Politiker an. Bei der ebenfalls stattfindenden Parlamentswahl wird erwartet, dass Ben Alis Partei, die Konstitutionelle Demokratische Versammlung, erneut eine &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Sitze erringt. Die Partei ist seit 1956 an der Macht. Menschenrechtsgruppen kritisieren die Regierung als eine Ein-Parteien-Diktatur. Insgesamt sind f&#252;nf Millionen W&#228;hler aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. KAIRO: Nach dem Zusammensto&#223; zweier Personenz&#252;ge in &#196;gypten hat sich die Zahl der Opfer erh&#246;ht. Nach Polizeiangaben kamen mindestens 20 Menschen ums Leben. Mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Die beiden Z&#252;ge waren aus noch ungekl&#228;rter Ursache am Samstag in der Ortschaft El Ajat, etwa 40 Kilometer s&#252;dwestlich von Kairo, zusammengesto&#223;en. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: An Nord- und Ostsee sowie in den n&#246;rdlichen Mittelgebirgen viele Wolken und zeitweise Regen. Sonst Auflockerungen m&#246;glich, zeitweise auch heitere Abschnitte. H&#246;chstwerte 12 bis 18 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die FDP trifft sich an diesem Sonntag in Berlin zu einem Sonderparteitag. Einziger Tagesordnungspunkt ist der bereits ausgehandelte Koalitionsvertrag der Liberalen mit der Union. Erwartet wird, dass der Parteitag dem Papier zustimmt, so wie bereits am Samstag die FDP-Bundestagsfraktion und der Parteivorstand. Am Montag will die CDU und CSU auf Sonderparteitagen &#252;ber die Vereinbarung abstimmen. Die k&#252;nftige schwarz-gelbe Bundesregierung will nach eigenen Angaben vor allem die Wirtschaftskrise &#252;berwinden und dabei auf Wachstum und Steuersenkungen setzen. Geplant ist unter anderem, B&#252;rger und Unternehmen um bis zu 24 Milliarden Euro im Jahr zu entlasten. BERLIN: Der designierte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble schlie&#223;t einen ausgeglichenen Haushalt f&#252;r die kommenden vier Jahre aus. Es sei ehrgeizig genug, die Schuldenbremse des Grundgesetzes einzuhalten, sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag". Die Koalition m&#252;sse mit exorbitant hohen Schulden fertig werden, wie man sie in der Geschichte der Republik bislang nicht gekannt habe. An eine Schuldenr&#252;ckf&#252;hrung und an Sparma&#223;nahmen sei erst nach einem Ende der Wirtschafts- und Finanzkrise zu denken. ROSTOCK: Auf dem Gr&#252;nen-Parteitag in Rostock steht eine Debatte &#252;ber den Bundeswehreinsatz in Afghanistan auf dem Programm. Einig sind sich die Parteifl&#252;gel in der Forderung nach einem Abzug der deutschen Soldaten aus dem Land am Hindukusch. Streit gibt es aber &#252;ber den genauen Zeitpunkt. W&#228;hrend sich der Bundesvorstand nicht auf einen Termin festlegen m&#246;chte, verlangt eine Gruppe Delegierter, die deutschen Soldaten m&#252;ssten bis Ende kommenden Jahres Afghanistan verlassen. BAGDAD: Bei der Explosion zweier Autobomben sind in der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens 65 Menschen get&#246;tet worden. Es habe zudem mehr als 100 Verletzte gegeben, teilte die Polizei mit. Ziel des Anschlags seien das Justizministerium und der Sitz des Gouverneurs von Bagdad gewesen. Bei &#228;hnlichen Anschl&#228;gen auf das Au&#223;en- und das Finanzministerium in der irakischen Hauptstadt waren am 19. August etwa hundert Menschen get&#246;tet worden. TEHERAN: Vier Experten der Internationalen Atomenergiebeh&#246;rde IAEA sind in Teheran eingetroffen. Sie sollen die erst seit kurzem bekannte zweite, im Bau befindliche Anlage zur Urananreicherung bei Ghom inspizieren. In der kommenden Woche sollen in Genf weitere Gespr&#228;che zu dem Thema mit den f&#252;nf st&#228;ndigen UN-Sicherheitsratsmitgliedern und Deutschland stattfinden. US-Pr&#228;sident Barack Obama hat sich unterdessen mit Frankreich und Russland abgestimmt. Sowohl der franz&#246;sische Pr&#228;sident Nicolas Sarkozy als auch Kremlchef Dmitri Medwedew h&#228;tten ihre Unterst&#252;tzung f&#252;r einen internationalen Kompromissvorschlag zur iranischen Urananreicherung bekr&#228;ftigt, teilte das Wei&#223;e Haus mit. Bei dem Kompromissvorschlag geht es um eine kontrollierte Anreicherung eines Gro&#223;teils des iranischen Urans in Russland, das der Iran f&#252;r medizinische Zwecke braucht. JERUSALEM: Bei Unruhen im Bereich des Tempelbergs in Jerusalem sind mindestens zw&#246;lf Pal&#228;stinenser festgenommen worden. Nach Angaben der israelischen Polizei waren Beamte zuvor von Demonstranten mit Steinen angegriffen worden. Israelische Medien berichteten, in der Al-Aksa-Moschee auf der Anlage in Jerusalems Altstadt h&#228;tten sich mehrere Dutzend junge Muslime verschanzt. Hintergrund des Protests der Pal&#228;stinenser sind immer wieder auftauchende Ger&#252;chte, j&#252;dische Extremisten wollten den f&#252;r beide Religionen heiligen Ort angreifen. TUNIS: In Tunesien wird ein neuer Pr&#228;sident gew&#228;hlt. Dabei gilt ein Sieg des seit 22 Jahren autorit&#228;r regierenden Amtsinhabers Zine el Abidine Ben Ali als sicher. Der 73-J&#228;hrige bewirbt sich bereits um das f&#252;nfte Mandat. Gegen den westlich orientierten Staatschef treten nur drei wenig bekannte Politiker an. Bei der ebenfalls stattfindenden Parlamentswahl wird erwartet, dass Ben Alis Partei, die Konstitutionelle Demokratische Versammlung, erneut eine &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Sitze erringt. Die Partei ist seit 1956 an der Macht. Menschenrechtsgruppen kritisieren die Regierung als eine Ein-Parteien-Diktatur. Insgesamt sind f&#252;nf Millionen W&#228;hler aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. KAIRO: Nach dem Zusammensto&#223; zweier Personenz&#252;ge in &#196;gypten hat sich die Zahl der Opfer erh&#246;ht. Nach Polizeiangaben kamen mindestens 20 Menschen ums Leben. Mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Die beiden Z&#252;ge waren aus noch ungekl&#228;rter Ursache am Samstag in der Ortschaft El Ajat, etwa 40 Kilometer s&#252;dwestlich von Kairo, zusammengesto&#223;en. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: An Nord- und Ostsee sowie in den n&#246;rdlichen Mittelgebirgen viele Wolken und zeitweise Regen. Sonst Auflockerungen m&#246;glich, zeitweise auch heitere Abschnitte. H&#246;chstwerte 12 bis 18 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-25,25375171</guid>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 04:13:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0108ec90-podcast-775-4823271.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Samstag, 24. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25375172-Samstag-24-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die Koalitionspartner CDU/CSU und FDP stellen zur Stunde ihren Koalitionsvertrag vor. Das Vertragswerk &#252;ber die k&#252;nftige Regierungsarbeit wurde nach dreiw&#246;chiger Verhandlungszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Guido Westerwelle von der FDP pr&#228;sentiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Vereinbarung zwischen Union und FDP st&#252;nde auf zwei Eckpfeilern zur Krisenbew&#228;ltigung. Man werde keine Abgaben und Steuern erh&#246;hen und auf Wachstum setzen. Der Koalitionsvertrag muss noch von den Parteitagen gebilligt werden. Die FDP trifft sich dazu am Sonntag, CDU und CSU kommen am Montag in Berlin und M&#252;nchen zusammen. Das Bundeskabinett wird vorraussichtlich aus 15 Ministern und einem Kanzleramtschef bestehen. Acht stellt die CDU, 5, die FDP und 3 die CSU. BERLIN: Der Koal...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die Koalitionspartner CDU/CSU und FDP stellen zur Stunde ihren Koalitionsvertrag vor. Das Vertragswerk &#252;ber die k&#252;nftige Regierungsarbeit wurde nach dreiw&#246;chiger Verhandlungszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Guido Westerwelle von der FDP pr&#228;sentiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Vereinbarung zwischen Union und FDP st&#252;nde auf zwei Eckpfeilern zur Krisenbew&#228;ltigung. Man werde keine Abgaben und Steuern erh&#246;hen und auf Wachstum setzen. Der Koalitionsvertrag muss noch von den Parteitagen gebilligt werden. Die FDP trifft sich dazu am Sonntag, CDU und CSU kommen am Montag in Berlin und M&#252;nchen zusammen. Das Bundeskabinett wird vorraussichtlich aus 15 Ministern und einem Kanzleramtschef bestehen. Acht stellt die CDU, 5, die FDP und 3 die CSU. BERLIN: Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP hat unterschiedliche Reaktionen ausgel&#246;st. Kritik zu den Beschl&#252;ssen kam von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Ihr Vorsitzender Frank Bsirske sagte, Schwarz-gelb stelle Profit vor Gemeinwohl. Auch der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft in K&#246;ln, Michael H&#252;ther, sieht Probleme: Er h&#228;lt angesichts des Schuldenbergs in &#246;ffentlichen Kassen K&#252;rzungen im Sozialbudget f&#252;r unausweichlich. Im Bereich der Umweltpolitik forderte der Naturschutzbund (NABU) deutliche Nachbesserungen im Koalitionsvertrag. NABU-Chef Olaf Tschimpke kritisierte die geplante Aufhebung des Atomausstiegs. Lob kam dagegen vom Wehrbeauftragten des Bundestages, Reinhold Robbe. Er sieht die vorgesehene K&#252;rzung des Wehrdienstes von neun auf sechs Monate grunds&#228;tzlich positiv. ROSTOCK: Die Gr&#252;nen wollen auf ihrem Parteitag in Rostock die Weichen f&#252;r die kommenden vier Jahre stellen. Erwartet wird eine kontroverse Debatte. Bis zum Abend ber&#228;t der Parteitag &#252;ber die Grundsatzantr&#228;ge zur politischen Rolle der Gr&#252;nen nach der Bundestagswahl. Vor allem der geplante Einstieg des saarl&#228;ndischen Landesverbands in eine sogenannte Jamaika-Koalition mit CDU und FDP d&#252;rfte f&#252;r Kontroversen sorgen. WASHINGTON: Im Atomstreit mit dem Iran fordert die Staatengemeinschaft eine baldige Antwort Teherans auf einen internationalen Kompromissvorschlag. Die US-Regierung mahnte eine rasche Stellungnahme des Irans an, nachdem dieser am Freitag eine Frist hatte verstreichen lassen. Die F&#252;hrung in Teheran hatte wissen lassen, dass sie erst in der n&#228;chsten Woche den Vorschlag beantworten wolle. Dabei geht es um eine kontrollierte Anreicherung eines Gro&#223;teils des iranischen Urans in Russland. Der Iran braucht diesen Brennstoff f&#252;r einen medizinischen Forschungsreaktor. WASHINGTON: Drei f&#252;hrende US-Menschenrechtsorganisationen haben eine vom Verteidigungsministerium angebotene Besichtigung des Gefangenenlagers Guantanamo abgelehnt. Amnesty International USA, Human Rights Watch und die Amerikanische B&#252;rgerrechtsvereinigung (ACLU) erkl&#228;rten, ein Besuch des Lagers auf Kuba ohne freien Zugang zu den Insassen sei inakzeptabel. Eine solche Tour w&#252;rde nicht helfen, die wirklichen Haftbedingungen in Guantanamo zu verstehen, sagte Tom Parker von Amnesty International. Die Gruppen hatten im Januar US-Pr&#228;sident Barack Obama um eine Inspektion des Lagers gebeten. Dort sitzen noch rund 220 Terrorverd&#228;chtige ein. RAMALLAH: Der Konflikt zwischen den zerstrittenen Pal&#228;stinensergruppen spitzt sich wieder zu: Pr&#228;sident Mahmud Abbas hat f&#252;r den 24. Januar Pr&#228;sidenten- und Parlamentswahlen angesetzt. Die Autonomiebeh&#246;rde erkl&#228;rte, Abbas habe sich zu dem Schritt entschieden, weil die Vermittlungsgespr&#228;che mit der rivalisierenden Hamas erfolglos geblieben seien. Die radikalislamische Hamas verurteilte die Ank&#252;ndigung umgehend. Hamas-F&#252;hrer Ismail Radwan sagte, Wahlen ohne vorheriges Vers&#246;hnungsabkommen auszurufen, untergrabe alle Versuche, die Spaltung der Pal&#228;stinenser zu &#252;berwinden. Ein solches Abkommen h&#228;tte eigentlich die Weichen f&#252;r Wahlen im Juni 2010 stellen sollen. Unklar ist nun vor allem, wie die Fatah von Abbas die Wahl im Gazastreifen organisieren will, der von der Hamas kontrolliert wird. TEGUCIGALPA: Die Gespr&#228;che zur L&#246;sung der Staatskrise in Honduras sind nach Angaben beider Parteien vorerst gescheitert. Die Positionen der &#220;bergangsregierung und jene des gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Manuel Zelaya lie&#223;en sich auch nach stundenlangen Verhandlungen nicht miteinander vereinbaren. Hauptstreitpunkt war die Frage, ob Zelaya sein Amt wieder &#252;bernehmen darf. Der Sondergesandte der Organisation Amerikanischer Staaten, John Biehl, sagte, der Abbruch der Gespr&#228;che sei auch eine Gelegenheit, die Positionen nochmals zu &#252;berdenken. Zelaya wurde am 28. Juni vom Milit&#228;r gest&#252;rzt und nach Costa Rica abgeschoben. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion kehrte er im September zur&#252;ck und befindet sich seitdem in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa. WASHINGTON: Mit dem Zusammenbruch von vier kleinen Finanzinstituten aus den Bundesstaaten Florida und Georgia ist die Zahl der Bankenpleiten in den USA in diesem Jahr auf &#252;ber 100 gestiegen. Der staatliche US-Einlagensicherungsfonds (FDIC) &#252;bernahm zun&#228;chst die in Florida ans&#228;ssige Partners Bank, die Flagship National Bank und die Hillcrest Bank Florida. Auch in Georgia wurde mit der American United Bank ein in Zahlungsschwierigkeiten geratenes kleineres Institut vom FDIC &#252;bernommen. Damit mussten in diesem Jahr bereits 103 Banken Insolvenz anmelden. Das ist h&#246;chste Zahl seit der Krise der Spar- und Darlehensbanken im Jahr 1992. - Die Banken-Insolvenzen haben den Einlagensicherungsfonds in diesem Jahr bereits 25 Milliarden Dollar gekostet. DETROIT: Der geplante Verkauf von Opel an den &#246;sterreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna verz&#246;gert sich bis in den November. Der Verwaltungsrat der Opel-Muttergesellschaft General Motors werde sich erst am 3. November mit dem Thema und den Bedenken der EU-Kommission befassen, teilte GM-Vize John Smith mit. Die EU-Kommission fordert von dem US-Konzern eine rechtliche Klarstellung, dass die Entscheidung f&#252;r den Verkauf an Magna ohne politischen Druck erfolgt ist. Anderenfalls will die Br&#252;sseler Beh&#246;rde die staatlichen Beihilfen von 4,5 Milliarden Euro nicht genehmigen. Nach Medienberichten wollen wichtige Mitglieder der GM-F&#252;hrung den Verkauf von Opel verhindern. DAS WETTER IN DEUSCHLAND: Es ist wechselnd bew&#246;lkt, im gesamten Ostteil des Landes f&#228;llt gelegentlich Regen. H&#246;chstwerte 10-18 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die Koalitionspartner CDU/CSU und FDP stellen zur Stunde ihren Koalitionsvertrag vor. Das Vertragswerk &#252;ber die k&#252;nftige Regierungsarbeit wurde nach dreiw&#246;chiger Verhandlungszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Guido Westerwelle von der FDP pr&#228;sentiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Vereinbarung zwischen Union und FDP st&#252;nde auf zwei Eckpfeilern zur Krisenbew&#228;ltigung. Man werde keine Abgaben und Steuern erh&#246;hen und auf Wachstum setzen. Der Koalitionsvertrag muss noch von den Parteitagen gebilligt werden. Die FDP trifft sich dazu am Sonntag, CDU und CSU kommen am Montag in Berlin und M&#252;nchen zusammen. Das Bundeskabinett wird vorraussichtlich aus 15 Ministern und einem Kanzleramtschef bestehen. Acht stellt die CDU, 5, die FDP und 3 die CSU. BERLIN: Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP hat unterschiedliche Reaktionen ausgel&#246;st. Kritik zu den Beschl&#252;ssen kam von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Ihr Vorsitzender Frank Bsirske sagte, Schwarz-gelb stelle Profit vor Gemeinwohl. Auch der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft in K&#246;ln, Michael H&#252;ther, sieht Probleme: Er h&#228;lt angesichts des Schuldenbergs in &#246;ffentlichen Kassen K&#252;rzungen im Sozialbudget f&#252;r unausweichlich. Im Bereich der Umweltpolitik forderte der Naturschutzbund (NABU) deutliche Nachbesserungen im Koalitionsvertrag. NABU-Chef Olaf Tschimpke kritisierte die geplante Aufhebung des Atomausstiegs. Lob kam dagegen vom Wehrbeauftragten des Bundestages, Reinhold Robbe. Er sieht die vorgesehene K&#252;rzung des Wehrdienstes von neun auf sechs Monate grunds&#228;tzlich positiv. ROSTOCK: Die Gr&#252;nen wollen auf ihrem Parteitag in Rostock die Weichen f&#252;r die kommenden vier Jahre stellen. Erwartet wird eine kontroverse Debatte. Bis zum Abend ber&#228;t der Parteitag &#252;ber die Grundsatzantr&#228;ge zur politischen Rolle der Gr&#252;nen nach der Bundestagswahl. Vor allem der geplante Einstieg des saarl&#228;ndischen Landesverbands in eine sogenannte Jamaika-Koalition mit CDU und FDP d&#252;rfte f&#252;r Kontroversen sorgen. WASHINGTON: Im Atomstreit mit dem Iran fordert die Staatengemeinschaft eine baldige Antwort Teherans auf einen internationalen Kompromissvorschlag. Die US-Regierung mahnte eine rasche Stellungnahme des Irans an, nachdem dieser am Freitag eine Frist hatte verstreichen lassen. Die F&#252;hrung in Teheran hatte wissen lassen, dass sie erst in der n&#228;chsten Woche den Vorschlag beantworten wolle. Dabei geht es um eine kontrollierte Anreicherung eines Gro&#223;teils des iranischen Urans in Russland. Der Iran braucht diesen Brennstoff f&#252;r einen medizinischen Forschungsreaktor. WASHINGTON: Drei f&#252;hrende US-Menschenrechtsorganisationen haben eine vom Verteidigungsministerium angebotene Besichtigung des Gefangenenlagers Guantanamo abgelehnt. Amnesty International USA, Human Rights Watch und die Amerikanische B&#252;rgerrechtsvereinigung (ACLU) erkl&#228;rten, ein Besuch des Lagers auf Kuba ohne freien Zugang zu den Insassen sei inakzeptabel. Eine solche Tour w&#252;rde nicht helfen, die wirklichen Haftbedingungen in Guantanamo zu verstehen, sagte Tom Parker von Amnesty International. Die Gruppen hatten im Januar US-Pr&#228;sident Barack Obama um eine Inspektion des Lagers gebeten. Dort sitzen noch rund 220 Terrorverd&#228;chtige ein. RAMALLAH: Der Konflikt zwischen den zerstrittenen Pal&#228;stinensergruppen spitzt sich wieder zu: Pr&#228;sident Mahmud Abbas hat f&#252;r den 24. Januar Pr&#228;sidenten- und Parlamentswahlen angesetzt. Die Autonomiebeh&#246;rde erkl&#228;rte, Abbas habe sich zu dem Schritt entschieden, weil die Vermittlungsgespr&#228;che mit der rivalisierenden Hamas erfolglos geblieben seien. Die radikalislamische Hamas verurteilte die Ank&#252;ndigung umgehend. Hamas-F&#252;hrer Ismail Radwan sagte, Wahlen ohne vorheriges Vers&#246;hnungsabkommen auszurufen, untergrabe alle Versuche, die Spaltung der Pal&#228;stinenser zu &#252;berwinden. Ein solches Abkommen h&#228;tte eigentlich die Weichen f&#252;r Wahlen im Juni 2010 stellen sollen. Unklar ist nun vor allem, wie die Fatah von Abbas die Wahl im Gazastreifen organisieren will, der von der Hamas kontrolliert wird. TEGUCIGALPA: Die Gespr&#228;che zur L&#246;sung der Staatskrise in Honduras sind nach Angaben beider Parteien vorerst gescheitert. Die Positionen der &#220;bergangsregierung und jene des gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Manuel Zelaya lie&#223;en sich auch nach stundenlangen Verhandlungen nicht miteinander vereinbaren. Hauptstreitpunkt war die Frage, ob Zelaya sein Amt wieder &#252;bernehmen darf. Der Sondergesandte der Organisation Amerikanischer Staaten, John Biehl, sagte, der Abbruch der Gespr&#228;che sei auch eine Gelegenheit, die Positionen nochmals zu &#252;berdenken. Zelaya wurde am 28. Juni vom Milit&#228;r gest&#252;rzt und nach Costa Rica abgeschoben. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion kehrte er im September zur&#252;ck und befindet sich seitdem in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa. WASHINGTON: Mit dem Zusammenbruch von vier kleinen Finanzinstituten aus den Bundesstaaten Florida und Georgia ist die Zahl der Bankenpleiten in den USA in diesem Jahr auf &#252;ber 100 gestiegen. Der staatliche US-Einlagensicherungsfonds (FDIC) &#252;bernahm zun&#228;chst die in Florida ans&#228;ssige Partners Bank, die Flagship National Bank und die Hillcrest Bank Florida. Auch in Georgia wurde mit der American United Bank ein in Zahlungsschwierigkeiten geratenes kleineres Institut vom FDIC &#252;bernommen. Damit mussten in diesem Jahr bereits 103 Banken Insolvenz anmelden. Das ist h&#246;chste Zahl seit der Krise der Spar- und Darlehensbanken im Jahr 1992. - Die Banken-Insolvenzen haben den Einlagensicherungsfonds in diesem Jahr bereits 25 Milliarden Dollar gekostet. DETROIT: Der geplante Verkauf von Opel an den &#246;sterreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna verz&#246;gert sich bis in den November. Der Verwaltungsrat der Opel-Muttergesellschaft General Motors werde sich erst am 3. November mit dem Thema und den Bedenken der EU-Kommission befassen, teilte GM-Vize John Smith mit. Die EU-Kommission fordert von dem US-Konzern eine rechtliche Klarstellung, dass die Entscheidung f&#252;r den Verkauf an Magna ohne politischen Druck erfolgt ist. Anderenfalls will die Br&#252;sseler Beh&#246;rde die staatlichen Beihilfen von 4,5 Milliarden Euro nicht genehmigen. Nach Medienberichten wollen wichtige Mitglieder der GM-F&#252;hrung den Verkauf von Opel verhindern. DAS WETTER IN DEUSCHLAND: Es ist wechselnd bew&#246;lkt, im gesamten Ostteil des Landes f&#228;llt gelegentlich Regen. H&#246;chstwerte 10-18 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-24,25375172</guid>
      <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 04:25:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0108E496-podcast-775-4821830.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Freitag, 23. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25361101-Freitag-23-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: CDU/CSU und FDP wollen den zu Jahresbeginn gestarteten Gesundheitsfonds nach Medienberichten grundlegend &#228;ndern. Nach Angaben aus Kreisen der k&#252;nftigen schwarz-gelben Koalition sollen die gesetzlichen Krankenkassen l&#228;ngerfristig wieder einen Teil der Beitr&#228;ge selbst erheben k&#246;nnen. Damit sieht der Kompromiss eine Abkehr vom einheitlichen Beitragssatz vor. Das erwartete Defizit der Krankenversicherung von 7,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr soll nach anderen Berichten aus einer Mischung aus Steuerdarlehen, Einsparungen und Beitragsanpassungen gedeckt werden. Eine Einigung gab es auch bei Bildung und Forschung. Wie Unions-Fraktionschef Volker Kauder sagte, sollen hier j&#228;hrlich drei Milliarden Euro mehr investiert werden. BRATISLAVA: Die Bundesregierung plant derzeit nicht die Entsendung zus&#228;tzlicher...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: CDU/CSU und FDP wollen den zu Jahresbeginn gestarteten Gesundheitsfonds nach Medienberichten grundlegend &#228;ndern. Nach Angaben aus Kreisen der k&#252;nftigen schwarz-gelben Koalition sollen die gesetzlichen Krankenkassen l&#228;ngerfristig wieder einen Teil der Beitr&#228;ge selbst erheben k&#246;nnen. Damit sieht der Kompromiss eine Abkehr vom einheitlichen Beitragssatz vor. Das erwartete Defizit der Krankenversicherung von 7,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr soll nach anderen Berichten aus einer Mischung aus Steuerdarlehen, Einsparungen und Beitragsanpassungen gedeckt werden. Eine Einigung gab es auch bei Bildung und Forschung. Wie Unions-Fraktionschef Volker Kauder sagte, sollen hier j&#228;hrlich drei Milliarden Euro mehr investiert werden. BRATISLAVA: Die Bundesregierung plant derzeit nicht die Entsendung zus&#228;tzlicher Soldaten nach Afghanistan. Verteidigungsminister Franz Josef Jung sagte beim NATO-Treffen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava, das Mitte Dezember auslaufende Bundestagsmandat solle mit einer unver&#228;nderten Obergrenze von 4500 deutschen Soldaten erneuert werden. Erst nach der geplanten internationalen Afghanistan-Konferenz k&#246;nne neu dar&#252;ber diskutiert werden. Der Termin ist aber wegen der offenen Wahlentscheidung in Afghanistan noch offen. Die US-Regierung dringt darauf, dass jene Staaten, die keine zus&#228;tzlichen Soldaten entsenden, ihre Finanzhilfen f&#252;r den Wiederaufbau des Landes aufstocken. ISLAMABAD: Die Serie von Anschl&#228;gen in Pakistan rei&#223;t nicht ab. Auf dem Parkplatz eines Restaurants in der Stadt Peschawar wurde eine Bombe gez&#252;ndet. Ersten Angaben zufolge wurden mindestens acht Menschen verletzt. Wenige Stunden zuvor waren bei einem Selbstmordanschlag in der N&#228;he einer Milit&#228;rbasis mindestens sieben Menschen get&#246;tet und mehr als zw&#246;lf verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, sprengte sich ein Radfahrer an einer Stra&#223;ensperre nahe dem Luftwaffenst&#252;tzpunkt Kamra in die Luft. - Pakistan wurde in den vergangenen drei Wochen von mehreren Anschl&#228;gen ersch&#252;ttert. Dabei wurden mindestens 170 Menschen get&#246;tet. Unterdessen setzte die Armee ihre Offensive gegen K&#228;mpfer der radikal-islamischen Taliban in S&#252;d-Wasiristan an der Grenze zu Afghanistan fort. BANGKOK: In Thailand hat das 15. Gipfeltreffen der s&#252;dostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN begonnen. In seiner Er&#246;ffnungsrede rief der thail&#228;ndische Ministerpr&#228;sident Abhisit Vejjajiva die Mitgliedsl&#228;nder zu gr&#246;&#223;eren Anstrengungen auf, um bis 2015 eine Staatengemeinschaft &#228;hnlich der Europ&#228;ische Union aufbauen zu k&#246;nnen. Weitere Themen des Treffens sind die globale Wirtschafts- und Finanzkrise, die gemeinsame Bew&#228;ltigung von Naturkatastrophen sowie die Gr&#252;ndung einer asiatischen Menschenrechtskommission. Der Gipfel findet unter h&#246;chsten Sicherheitsvorkehrungen im Badeort Cha-am 130 Kilometer s&#252;dwestlich von Bangkok statt. TEGUCIGALPA: In Honduras spitzt sich der Machtkampf zwischen der &#220;bergangsregierung unter Roberto Micheletti und dem gest&#252;rzten Staatschef Manuel Zelaya weiter zu. Micheletti wies ein Ultimatum Zelayas zur&#252;ck, nach dem er der Wiedereinsetzung Zelayas h&#228;tte zustimmen m&#252;ssen und k&#252;ndigte einen Gegenvorschlag an. Zelaya brach daraufhin wie angek&#252;ndigt die Gespr&#228;che &#252;ber eine Beilegung der Staatskrise ab. Er verhandelt von der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa aus, in der er nach seiner heimlichen R&#252;ckkehr nach Honduras am 21. September Zuflucht gefunden hatte. - Zelaya war am 28. Juni im Streit um ein Verfassungsreferendum gest&#252;rzt und au&#223;er Landes gebracht worden. Die internationale Staatengemeinschaft sieht in ihm den einzig rechtm&#228;&#223;igen Pr&#228;sidenten Honduras und fordert seine Wiedereinsetzung. MONTEVIDEO: Der fr&#252;here uruguayische Diktator Gregorio Alvarez ist wegen der Verwicklung in mindestens 37 Todesf&#228;lle w&#228;hrend der Zeit der Milit&#228;rdiktatur zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Ein mitangeklagter Marineoffizier erhielt wegen Totschlags in 29 F&#228;llen 20 Jahre Haft. Der heute 83-j&#228;hrige Alvarez war w&#228;hrend der Milit&#228;rherrschaft von 1973 bis 1985 zun&#228;chst Armee- und dann amtierender Staatschef. Gegen das Urteil sind Rechtsmittel zul&#228;ssig. BERN: Die USA haben die Schweiz formell um die Auslieferung von Starregisseur Roman Polanski ersucht. Dem Oscar-Preistr&#228;ger wird sexueller Missbrauch einer 13-J&#228;hrigen im Jahre 1977 vorgeworfen. Polanski hatte sich in dem Verfahren schuldig bekannt, war aber vor der Urteilsverk&#252;ndung ins Ausland geflohen und seitdem nicht wieder in die USA zur&#252;ckgekehrt. Der 79-J&#228;hrige, der die polnische und franz&#246;sische Staatsb&#252;rgerschaft besitzt, war auf Ersuchen der USA am 26. September bei seiner Einreise in die Schweiz festgenommen worden. BRUNSB&#220;TTEL: Im abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsb&#252;ttel in Schleswig-Holstein hat es wieder eine Panne gegeben. An einem Schalter im Notstandssystem sei ein Defekt festgestellt worden, best&#228;tigte die Landesregierung in Kiel. Es war der zweite Defekt binnen weniger Tage. Brunsb&#252;ttel geh&#246;rt zu den &#228;ltesten Atomkraftwerken in Deutschland. Die neue, von Union und FDP gef&#252;hrte Bundesregierung will die Laufzeiten der Atomkraftwerke verl&#228;ngern. Neue Meiler sollen aber nicht gebaut werden. BERLIN: Bei der Namensauswahl f&#252;r Internetseiten gibt es von diesem Freitag an mehr M&#246;glichkeiten. Die Adressen mit der Deutschlandendung ".de" k&#246;nnen jetzt aus einem oder zwei Buchstaben bestehen, auch ausschlie&#223;lich Zahlen sind nun zul&#228;ssig. Der erste Antragssteller bekommt den Zuschlag. Einschr&#228;nkungen gibt es allerdings durch das Markenrecht. Zust&#228;ndig f&#252;r die Vergabe der Adressen im Internet ist in Deutschland die Genossenschaft DENIC, das Deutsche Network Information Center. Neuanmeldungen erfolgen allerdings meist &#252;ber kommerzielle Anbieter, die so genannten Provider. Mit &#252;ber 13 Millionen registrierten Adressen wird die Deutschlandendung ".de" im Internet nur noch von ".com" &#252;bertroffen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Meist wechselnd bis stark bew&#246;lkt, teils Nebel, gelegentlich etwas Regen. Nur &#246;rtlich freundlicher. H&#246;chstwerte sieben bis 16 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: CDU/CSU und FDP wollen den zu Jahresbeginn gestarteten Gesundheitsfonds nach Medienberichten grundlegend &#228;ndern. Nach Angaben aus Kreisen der k&#252;nftigen schwarz-gelben Koalition sollen die gesetzlichen Krankenkassen l&#228;ngerfristig wieder einen Teil der Beitr&#228;ge selbst erheben k&#246;nnen. Damit sieht der Kompromiss eine Abkehr vom einheitlichen Beitragssatz vor. Das erwartete Defizit der Krankenversicherung von 7,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr soll nach anderen Berichten aus einer Mischung aus Steuerdarlehen, Einsparungen und Beitragsanpassungen gedeckt werden. Eine Einigung gab es auch bei Bildung und Forschung. Wie Unions-Fraktionschef Volker Kauder sagte, sollen hier j&#228;hrlich drei Milliarden Euro mehr investiert werden. BRATISLAVA: Die Bundesregierung plant derzeit nicht die Entsendung zus&#228;tzlicher Soldaten nach Afghanistan. Verteidigungsminister Franz Josef Jung sagte beim NATO-Treffen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava, das Mitte Dezember auslaufende Bundestagsmandat solle mit einer unver&#228;nderten Obergrenze von 4500 deutschen Soldaten erneuert werden. Erst nach der geplanten internationalen Afghanistan-Konferenz k&#246;nne neu dar&#252;ber diskutiert werden. Der Termin ist aber wegen der offenen Wahlentscheidung in Afghanistan noch offen. Die US-Regierung dringt darauf, dass jene Staaten, die keine zus&#228;tzlichen Soldaten entsenden, ihre Finanzhilfen f&#252;r den Wiederaufbau des Landes aufstocken. ISLAMABAD: Die Serie von Anschl&#228;gen in Pakistan rei&#223;t nicht ab. Auf dem Parkplatz eines Restaurants in der Stadt Peschawar wurde eine Bombe gez&#252;ndet. Ersten Angaben zufolge wurden mindestens acht Menschen verletzt. Wenige Stunden zuvor waren bei einem Selbstmordanschlag in der N&#228;he einer Milit&#228;rbasis mindestens sieben Menschen get&#246;tet und mehr als zw&#246;lf verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, sprengte sich ein Radfahrer an einer Stra&#223;ensperre nahe dem Luftwaffenst&#252;tzpunkt Kamra in die Luft. - Pakistan wurde in den vergangenen drei Wochen von mehreren Anschl&#228;gen ersch&#252;ttert. Dabei wurden mindestens 170 Menschen get&#246;tet. Unterdessen setzte die Armee ihre Offensive gegen K&#228;mpfer der radikal-islamischen Taliban in S&#252;d-Wasiristan an der Grenze zu Afghanistan fort. BANGKOK: In Thailand hat das 15. Gipfeltreffen der s&#252;dostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN begonnen. In seiner Er&#246;ffnungsrede rief der thail&#228;ndische Ministerpr&#228;sident Abhisit Vejjajiva die Mitgliedsl&#228;nder zu gr&#246;&#223;eren Anstrengungen auf, um bis 2015 eine Staatengemeinschaft &#228;hnlich der Europ&#228;ische Union aufbauen zu k&#246;nnen. Weitere Themen des Treffens sind die globale Wirtschafts- und Finanzkrise, die gemeinsame Bew&#228;ltigung von Naturkatastrophen sowie die Gr&#252;ndung einer asiatischen Menschenrechtskommission. Der Gipfel findet unter h&#246;chsten Sicherheitsvorkehrungen im Badeort Cha-am 130 Kilometer s&#252;dwestlich von Bangkok statt. TEGUCIGALPA: In Honduras spitzt sich der Machtkampf zwischen der &#220;bergangsregierung unter Roberto Micheletti und dem gest&#252;rzten Staatschef Manuel Zelaya weiter zu. Micheletti wies ein Ultimatum Zelayas zur&#252;ck, nach dem er der Wiedereinsetzung Zelayas h&#228;tte zustimmen m&#252;ssen und k&#252;ndigte einen Gegenvorschlag an. Zelaya brach daraufhin wie angek&#252;ndigt die Gespr&#228;che &#252;ber eine Beilegung der Staatskrise ab. Er verhandelt von der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa aus, in der er nach seiner heimlichen R&#252;ckkehr nach Honduras am 21. September Zuflucht gefunden hatte. - Zelaya war am 28. Juni im Streit um ein Verfassungsreferendum gest&#252;rzt und au&#223;er Landes gebracht worden. Die internationale Staatengemeinschaft sieht in ihm den einzig rechtm&#228;&#223;igen Pr&#228;sidenten Honduras und fordert seine Wiedereinsetzung. MONTEVIDEO: Der fr&#252;here uruguayische Diktator Gregorio Alvarez ist wegen der Verwicklung in mindestens 37 Todesf&#228;lle w&#228;hrend der Zeit der Milit&#228;rdiktatur zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Ein mitangeklagter Marineoffizier erhielt wegen Totschlags in 29 F&#228;llen 20 Jahre Haft. Der heute 83-j&#228;hrige Alvarez war w&#228;hrend der Milit&#228;rherrschaft von 1973 bis 1985 zun&#228;chst Armee- und dann amtierender Staatschef. Gegen das Urteil sind Rechtsmittel zul&#228;ssig. BERN: Die USA haben die Schweiz formell um die Auslieferung von Starregisseur Roman Polanski ersucht. Dem Oscar-Preistr&#228;ger wird sexueller Missbrauch einer 13-J&#228;hrigen im Jahre 1977 vorgeworfen. Polanski hatte sich in dem Verfahren schuldig bekannt, war aber vor der Urteilsverk&#252;ndung ins Ausland geflohen und seitdem nicht wieder in die USA zur&#252;ckgekehrt. Der 79-J&#228;hrige, der die polnische und franz&#246;sische Staatsb&#252;rgerschaft besitzt, war auf Ersuchen der USA am 26. September bei seiner Einreise in die Schweiz festgenommen worden. BRUNSB&#220;TTEL: Im abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsb&#252;ttel in Schleswig-Holstein hat es wieder eine Panne gegeben. An einem Schalter im Notstandssystem sei ein Defekt festgestellt worden, best&#228;tigte die Landesregierung in Kiel. Es war der zweite Defekt binnen weniger Tage. Brunsb&#252;ttel geh&#246;rt zu den &#228;ltesten Atomkraftwerken in Deutschland. Die neue, von Union und FDP gef&#252;hrte Bundesregierung will die Laufzeiten der Atomkraftwerke verl&#228;ngern. Neue Meiler sollen aber nicht gebaut werden. BERLIN: Bei der Namensauswahl f&#252;r Internetseiten gibt es von diesem Freitag an mehr M&#246;glichkeiten. Die Adressen mit der Deutschlandendung ".de" k&#246;nnen jetzt aus einem oder zwei Buchstaben bestehen, auch ausschlie&#223;lich Zahlen sind nun zul&#228;ssig. Der erste Antragssteller bekommt den Zuschlag. Einschr&#228;nkungen gibt es allerdings durch das Markenrecht. Zust&#228;ndig f&#252;r die Vergabe der Adressen im Internet ist in Deutschland die Genossenschaft DENIC, das Deutsche Network Information Center. Neuanmeldungen erfolgen allerdings meist &#252;ber kommerzielle Anbieter, die so genannten Provider. Mit &#252;ber 13 Millionen registrierten Adressen wird die Deutschlandendung ".de" im Internet nur noch von ".com" &#252;bertroffen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Meist wechselnd bis stark bew&#246;lkt, teils Nebel, gelegentlich etwas Regen. Nur &#246;rtlich freundlicher. H&#246;chstwerte sieben bis 16 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-23,25361101</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 05:45:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0108CC6D-podcast-775-4818759.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Donnerstag, 22. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25361102-Donnerstag-22-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. JERUSALEM: Israel und der Iran haben erstmals seit drei Jahrzehnten direkte Gespr&#228;che &#252;ber die Atompolitik gef&#252;hrt. Eine Vertreterin der israelischen Atombeh&#246;rde und ein iranischer Repr&#228;sentant h&#228;tten sich im September mehrfach in der &#228;gyptischen Hauptstadt Kairo getroffen, sagte der Sprecher des israelischen Au&#223;enministeriums, Jigal Palmor. Dabei sei es um eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten gegangen. Israel gilt als die einzige Atommacht in der Region, hat aber den Besitz von Nuklearwaffen nie einger&#228;umt. Die Regierung in Jerusalem hat mehrfach erkl&#228;rt, ein iranisches Atomwaffenprogramm notfalls durch einen milit&#228;rischen Angriff stoppen zu wollen. JERUSALEM: Neun Monate nach dem Ende des Gazakriegs im vergangenen Januar hat Israel erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Wie ein Milit&#228;rsprecher mitteilte, bomba...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. JERUSALEM: Israel und der Iran haben erstmals seit drei Jahrzehnten direkte Gespr&#228;che &#252;ber die Atompolitik gef&#252;hrt. Eine Vertreterin der israelischen Atombeh&#246;rde und ein iranischer Repr&#228;sentant h&#228;tten sich im September mehrfach in der &#228;gyptischen Hauptstadt Kairo getroffen, sagte der Sprecher des israelischen Au&#223;enministeriums, Jigal Palmor. Dabei sei es um eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten gegangen. Israel gilt als die einzige Atommacht in der Region, hat aber den Besitz von Nuklearwaffen nie einger&#228;umt. Die Regierung in Jerusalem hat mehrfach erkl&#228;rt, ein iranisches Atomwaffenprogramm notfalls durch einen milit&#228;rischen Angriff stoppen zu wollen. JERUSALEM: Neun Monate nach dem Ende des Gazakriegs im vergangenen Januar hat Israel erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Wie ein Milit&#228;rsprecher mitteilte, bombardierte die israelische Luftwaffe eine Waffenfabrik im Norden des Gazastreifens und im S&#252;den zwei Schmugglertunnel an der Grenze zu &#196;gypten. &#220;ber m&#246;gliche Opfer wurde bisher nichts bekannt. Nach Armeeangaben hatte zuvor die pal&#228;stinensische Seite eine Rakete aus dem Gazastreifen abgefeuert, die in der israelischen Negevw&#252;ste einschlug. Seit dem Ende der israelischen Milit&#228;roffensive im Januar wurden nach Angaben aus Jerusalem mehr als 250 Raketen und Granaten aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. WASHINGTON: Die Beziehungen zwischen den USA und Nordkorea bleiben angespannt. Ihr Land werde niemals normale Beziehungen zur F&#252;hrung in Pj&#246;ngjang unterhalten, solange Nordkorea &#252;ber Atomwaffen verf&#252;ge, sagte US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Washington. Die Sanktionen w&#252;rden erst gelockert, wenn das abgeschottete Land &#252;berpr&#252;fbare und unwiderrufliche Schritte zu v&#246;lligen Denuklearisierung unternommen habe. US-Verteidigungsminister Robert Gates erkl&#228;rte, Nordkorea sei noch gef&#228;hrlicher geworden und stelle eine Bedrohung f&#252;r die Region dar. Bei einem Besuch in S&#252;dkorea sicherte Gates S&#252;dkorea weiter den nuklearen Schutzschirm der USA zu. Nordkorea hatte sich k&#252;rzlich zur Wiederaufnahme der Sechs-Parteien-Gespr&#228;che &#252;ber sein Atomprogramm bereit erkl&#228;rt, fordert aber zuvor einen bilateralen Dialog mit den USA. WASHINGTON: 106 Millionen Neugeborene konnten im vergangenen Jahr gegen lebensgef&#228;hrliche Krankheiten geimpft werden, so viele wie nie zuvor. Dennoch muss weiterhin jedes f&#252;nfte Kind auf der Welt ohne Impfschutz auskommen, die meisten von ihnen in Asien und Afrika. Dies geht aus dem in Washington vorgestellten Welt-Impfbericht hervor, der j&#228;hrlich von der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Weltbank und dem Kinderhilfswerk UNICEF erstellt wird. Impfungen gegen Masern, Tetanus, Kinderl&#228;hmung und Tuberkulose retteten im letzten Jahr 2,5 Millionen Kindern das Leben. Ziel sei es, diesen Schutz f&#252;r 90 Prozent der Kinder unter f&#252;nf Jahren auf der ganzen Welt zu gew&#228;hrleisten. DEN HAAG: Der ehemalige bosnische Serbenf&#252;hrer Radovan Karadzic will seinen Prozess vor dem UN-Strafgerichtshof f&#252;r das ehemalige Jugoslawien boykottieren. Der in Den Haag wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und V&#246;lkermord angeklagte 64-J&#228;hrige erkl&#228;rte, ihm sei nicht gen&#252;gend Zeit zur Vorbereitung seiner Verteidigung einger&#228;umt worden. Karadzic verteidigt sich auf eigenen Wunsch selbst. Der Prozess soll am kommenden Montag beginnen. - Der Gerichtshof nahm zu den Vorw&#252;rfen bislang keine Stellung. In juristischen Kreisen in Den Haag hie&#223; es jedoch, der Prozess k&#246;nne auch ohne Karadzic er&#246;ffnet oder der Angeklagte gezwungen werden vor dem Gericht zu erscheinen. WIEN: Mehr als 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat das &#246;sterreichische Parlament die Rehabilitierung aller Wehrmachtsdeserteure und anderer Gegner und Verfolgten des Nazi-Regimes beschlossen. Die sp&#228;te juristische Wiedergutmachung wurde mit den Stimmen der regierenden sozialdemokratischen SP&#214; und der konservativen &#214;VP sowie der oppositionellen Gr&#252;nen beschlossen. Dagegen stimmten die rechtsgerichteten Parteien FP&#214; und BZ&#214;. Mit dem Gesetz werden s&#228;mtliche Urteile aufgehoben, die der NS-Volksgerichtshof, die Standgerichte und die Sondergerichte in den Jahren 1938 bis 1945 gegen &#214;sterreicher und Ausl&#228;nder f&#228;llten. In diesen Jahren geh&#246;rte &#214;sterreich zu Nazi-Deutschland. BERLIN: In den Koalitionsverhandlungen sind sich Union und FDP beim zentralen Streitthema Finanzen n&#228;her gekommen. CSU-Chef Horst Seehofer sagte in Berlin, man sei sich &#252;ber Steuersenkungen einig geworden. Einzelheiten dazu nannte er nicht. Auch der CDU-Politiker und nieders&#228;chsische Ministerpr&#228;sident Christian Wulff hatte von einer Ann&#228;herung in der Steuerpolitik gesprochen. Im Bereich Energie sind die verl&#228;ngerten Laufzeiten f&#252;r Atomkraftwerke abgesegnet worden. - Union und FDP setzen an diesem Donnerstag ihre Beratungen &#252;ber den Koalitionsvertrag fort. Bis sp&#228;testens Samstag soll das Regierungsprogramm stehen. KARLSRUHE: Das Bundesverfassungericht hat homosexuelle Lebenspartnerschaften in einem weiteren Punkt den Ehen gleichgestellt. Nach der Entscheidung aus Karlsruhe haben auch Partner einer so genannten Homoehe Anspruch auf die Hinterbliebenenversorgung des &#246;ffentlichen Dienstes. Die Richter erkl&#228;rten die bisherige Ungleichbehandlung von Ehepartnern und eingetragenen Lebenspartnern f&#252;r verfassungswidrig. Es l&#228;gen keine besonderen Gr&#252;nde daf&#252;r vor, dass der Staat Lebenspartnerschaften schlechter behandle als Ehen, so die Verfassungsrichter. - Ein anderslautendes Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2007 wurde aufgehoben und zur Neuentscheidung zur&#252;ckverwiesen. ZUM FUSSBALL: In der Champions-League hat Bayern M&#252;nchen seine erste Niederlage kassiert. Die Bayern verloren mit 1:2 beim franz&#246;sischen Meister Girondins Bordeaux und m&#252;ssen nun um den Einzug ins Achtelfinale bangen. - Der deutsche Meister VfL Wolfsburg spielte gegen Besiktas Istanbul 0:0. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Meist dicht bew&#246;lkt und nach Nordosten durchziehender Regen, sp&#228;ter vom Rhein her Auflockerungen. H&#246;chsttemperaturen zwischen 8 und 16 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. JERUSALEM: Israel und der Iran haben erstmals seit drei Jahrzehnten direkte Gespr&#228;che &#252;ber die Atompolitik gef&#252;hrt. Eine Vertreterin der israelischen Atombeh&#246;rde und ein iranischer Repr&#228;sentant h&#228;tten sich im September mehrfach in der &#228;gyptischen Hauptstadt Kairo getroffen, sagte der Sprecher des israelischen Au&#223;enministeriums, Jigal Palmor. Dabei sei es um eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten gegangen. Israel gilt als die einzige Atommacht in der Region, hat aber den Besitz von Nuklearwaffen nie einger&#228;umt. Die Regierung in Jerusalem hat mehrfach erkl&#228;rt, ein iranisches Atomwaffenprogramm notfalls durch einen milit&#228;rischen Angriff stoppen zu wollen. JERUSALEM: Neun Monate nach dem Ende des Gazakriegs im vergangenen Januar hat Israel erneut Ziele im Gazastreifen angegriffen. Wie ein Milit&#228;rsprecher mitteilte, bombardierte die israelische Luftwaffe eine Waffenfabrik im Norden des Gazastreifens und im S&#252;den zwei Schmugglertunnel an der Grenze zu &#196;gypten. &#220;ber m&#246;gliche Opfer wurde bisher nichts bekannt. Nach Armeeangaben hatte zuvor die pal&#228;stinensische Seite eine Rakete aus dem Gazastreifen abgefeuert, die in der israelischen Negevw&#252;ste einschlug. Seit dem Ende der israelischen Milit&#228;roffensive im Januar wurden nach Angaben aus Jerusalem mehr als 250 Raketen und Granaten aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. WASHINGTON: Die Beziehungen zwischen den USA und Nordkorea bleiben angespannt. Ihr Land werde niemals normale Beziehungen zur F&#252;hrung in Pj&#246;ngjang unterhalten, solange Nordkorea &#252;ber Atomwaffen verf&#252;ge, sagte US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Washington. Die Sanktionen w&#252;rden erst gelockert, wenn das abgeschottete Land &#252;berpr&#252;fbare und unwiderrufliche Schritte zu v&#246;lligen Denuklearisierung unternommen habe. US-Verteidigungsminister Robert Gates erkl&#228;rte, Nordkorea sei noch gef&#228;hrlicher geworden und stelle eine Bedrohung f&#252;r die Region dar. Bei einem Besuch in S&#252;dkorea sicherte Gates S&#252;dkorea weiter den nuklearen Schutzschirm der USA zu. Nordkorea hatte sich k&#252;rzlich zur Wiederaufnahme der Sechs-Parteien-Gespr&#228;che &#252;ber sein Atomprogramm bereit erkl&#228;rt, fordert aber zuvor einen bilateralen Dialog mit den USA. WASHINGTON: 106 Millionen Neugeborene konnten im vergangenen Jahr gegen lebensgef&#228;hrliche Krankheiten geimpft werden, so viele wie nie zuvor. Dennoch muss weiterhin jedes f&#252;nfte Kind auf der Welt ohne Impfschutz auskommen, die meisten von ihnen in Asien und Afrika. Dies geht aus dem in Washington vorgestellten Welt-Impfbericht hervor, der j&#228;hrlich von der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Weltbank und dem Kinderhilfswerk UNICEF erstellt wird. Impfungen gegen Masern, Tetanus, Kinderl&#228;hmung und Tuberkulose retteten im letzten Jahr 2,5 Millionen Kindern das Leben. Ziel sei es, diesen Schutz f&#252;r 90 Prozent der Kinder unter f&#252;nf Jahren auf der ganzen Welt zu gew&#228;hrleisten. DEN HAAG: Der ehemalige bosnische Serbenf&#252;hrer Radovan Karadzic will seinen Prozess vor dem UN-Strafgerichtshof f&#252;r das ehemalige Jugoslawien boykottieren. Der in Den Haag wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und V&#246;lkermord angeklagte 64-J&#228;hrige erkl&#228;rte, ihm sei nicht gen&#252;gend Zeit zur Vorbereitung seiner Verteidigung einger&#228;umt worden. Karadzic verteidigt sich auf eigenen Wunsch selbst. Der Prozess soll am kommenden Montag beginnen. - Der Gerichtshof nahm zu den Vorw&#252;rfen bislang keine Stellung. In juristischen Kreisen in Den Haag hie&#223; es jedoch, der Prozess k&#246;nne auch ohne Karadzic er&#246;ffnet oder der Angeklagte gezwungen werden vor dem Gericht zu erscheinen. WIEN: Mehr als 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat das &#246;sterreichische Parlament die Rehabilitierung aller Wehrmachtsdeserteure und anderer Gegner und Verfolgten des Nazi-Regimes beschlossen. Die sp&#228;te juristische Wiedergutmachung wurde mit den Stimmen der regierenden sozialdemokratischen SP&#214; und der konservativen &#214;VP sowie der oppositionellen Gr&#252;nen beschlossen. Dagegen stimmten die rechtsgerichteten Parteien FP&#214; und BZ&#214;. Mit dem Gesetz werden s&#228;mtliche Urteile aufgehoben, die der NS-Volksgerichtshof, die Standgerichte und die Sondergerichte in den Jahren 1938 bis 1945 gegen &#214;sterreicher und Ausl&#228;nder f&#228;llten. In diesen Jahren geh&#246;rte &#214;sterreich zu Nazi-Deutschland. BERLIN: In den Koalitionsverhandlungen sind sich Union und FDP beim zentralen Streitthema Finanzen n&#228;her gekommen. CSU-Chef Horst Seehofer sagte in Berlin, man sei sich &#252;ber Steuersenkungen einig geworden. Einzelheiten dazu nannte er nicht. Auch der CDU-Politiker und nieders&#228;chsische Ministerpr&#228;sident Christian Wulff hatte von einer Ann&#228;herung in der Steuerpolitik gesprochen. Im Bereich Energie sind die verl&#228;ngerten Laufzeiten f&#252;r Atomkraftwerke abgesegnet worden. - Union und FDP setzen an diesem Donnerstag ihre Beratungen &#252;ber den Koalitionsvertrag fort. Bis sp&#228;testens Samstag soll das Regierungsprogramm stehen. KARLSRUHE: Das Bundesverfassungericht hat homosexuelle Lebenspartnerschaften in einem weiteren Punkt den Ehen gleichgestellt. Nach der Entscheidung aus Karlsruhe haben auch Partner einer so genannten Homoehe Anspruch auf die Hinterbliebenenversorgung des &#246;ffentlichen Dienstes. Die Richter erkl&#228;rten die bisherige Ungleichbehandlung von Ehepartnern und eingetragenen Lebenspartnern f&#252;r verfassungswidrig. Es l&#228;gen keine besonderen Gr&#252;nde daf&#252;r vor, dass der Staat Lebenspartnerschaften schlechter behandle als Ehen, so die Verfassungsrichter. - Ein anderslautendes Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2007 wurde aufgehoben und zur Neuentscheidung zur&#252;ckverwiesen. ZUM FUSSBALL: In der Champions-League hat Bayern M&#252;nchen seine erste Niederlage kassiert. Die Bayern verloren mit 1:2 beim franz&#246;sischen Meister Girondins Bordeaux und m&#252;ssen nun um den Einzug ins Achtelfinale bangen. - Der deutsche Meister VfL Wolfsburg spielte gegen Besiktas Istanbul 0:0. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Meist dicht bew&#246;lkt und nach Nordosten durchziehender Regen, sp&#228;ter vom Rhein her Auflockerungen. H&#246;chsttemperaturen zwischen 8 und 16 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-22,25361102</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 03:43:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0108B06A-podcast-775-4815488.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Mittwoch, 21. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25361104-Mittwoch-21-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. STOCKHOLM: Die EU sieht Probleme bei der Entsendung von Beobachtern zum zweiten Wahlgang der Pr&#228;sidentenwahl in Afghanistan. Der amtierende EU-Ratspr&#228;sident und schwedische Au&#223;enminister Carl Bildt sagte in Stockholm, es sei unm&#246;glich, bis zum 7. November eine gro&#223;e Zahl von Wahlbeobachtern zu mobilisieren. Au&#223;erdem sei die Sicherheitslage in s&#252;dlichen und &#246;stlichen Landesteilen au&#223;erordentlich schwierig. Deshalb m&#252;sse man damit rechnen, dass die EU-L&#228;nder weniger Wahlbeobachter als zur ersten Wahlrunde im August entsenden. BERLIN: CDU/CSU und FDP starten an diesem Mittwoch ihre Abschlussverhandlungen auf dem Weg zu einer neuen Regierung. Vor gro&#223;er Runde stellen zun&#228;chst die Unterh&#228;ndler f&#252;r Steuern und Finanzen ihre Vorschl&#228;ge zur Diskussion. Dazu geh&#246;rt auch ein milliardenschwerer Sonderfonds, um die Sozialbeitr&#228;ge ...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. STOCKHOLM: Die EU sieht Probleme bei der Entsendung von Beobachtern zum zweiten Wahlgang der Pr&#228;sidentenwahl in Afghanistan. Der amtierende EU-Ratspr&#228;sident und schwedische Au&#223;enminister Carl Bildt sagte in Stockholm, es sei unm&#246;glich, bis zum 7. November eine gro&#223;e Zahl von Wahlbeobachtern zu mobilisieren. Au&#223;erdem sei die Sicherheitslage in s&#252;dlichen und &#246;stlichen Landesteilen au&#223;erordentlich schwierig. Deshalb m&#252;sse man damit rechnen, dass die EU-L&#228;nder weniger Wahlbeobachter als zur ersten Wahlrunde im August entsenden. BERLIN: CDU/CSU und FDP starten an diesem Mittwoch ihre Abschlussverhandlungen auf dem Weg zu einer neuen Regierung. Vor gro&#223;er Runde stellen zun&#228;chst die Unterh&#228;ndler f&#252;r Steuern und Finanzen ihre Vorschl&#228;ge zur Diskussion. Dazu geh&#246;rt auch ein milliardenschwerer Sonderfonds, um die Sozialbeitr&#228;ge stabil halten zu k&#246;nnen. Die zus&#228;tzlichen Kredite f&#252;r diesen Schattenhaushalt fallen nicht unter die grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse. Das st&#246;&#223;t bei Opposition und Wirtschaft auf massive Kritik. Der rheinland-pf&#228;lzische Finanzminister Carsten K&#252;hl (SPD) bezeichnete das Vorhaben in der "S&#252;ddeutschen Zeitung" als eine "finanzpolitische Trickserei". Der parteilose Berliner Finanzsenator Ulrich Nu&#223;baum sprach von "Bilanzf&#228;lschung" und Gr&#252;nen-Haushaltsexperte Alexander Bonde von "haushaltspolitischem Betrug". Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und das Deutsche Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung warnen davor, Staatsschulden in schwarzen Kassen zu verstecken. JERUSALEM: Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Mahmud Abbas zu einem Ende des Nahost-Konflikts aufgerufen. Ein Frieden mit den pal&#228;stinensischen Nachbarn sei m&#246;glich, dies erfordere jedoch Mut auf beiden Seiten, sagte Netanjahu auf einer internationalen Konferenz in Jerusalem. Er rief Abbas dazu auf, die Pal&#228;stinenser zu einer Einstellung der Feindseligkeiten zu bewegen. Unterdessen k&#252;ndigte Abbas an, er wolle trotz des Widerstands der Hamas f&#252;r den 24. Januar Pr&#228;sidenten- und Parlamentswahlen ansetzen. TOKIO: US-Verteidigungsminister Robert Gates hat Japan zur raschen Umsetzung eines Abkommens &#252;ber die Verlegung des US-St&#252;tzpunktes auf den s&#252;djapanischen Okinawa-Inseln aufgefordert. Es sei Zeit, auf dem bereits 2006 vereinbarten Weg voranzukommen, sagte Gates nach einem Treffen mit dem japanischen Ministerpr&#228;sidenten Yukio Hatoyama und Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa in Tokio. Die Vereinbarung sieht die Verlegung der US-Truppen von dem St&#252;tzpunkt in Futenma auf einen noch zu errichtenden anderen Standort auf den Okinawa-Inseln bis 2014 vor. Au&#223;erdem sollen bis dahin 8.000 US-Marineinfanteristen von Okinawa auf die US-Pazifikinsel Guam verlegt werden. WIEN: Der Chef der Internationalen Atomenergiebeh&#246;rde, Mohamed El Baradei, h&#228;lt eine Einigung bei den Atomgespr&#228;chen mit dem Iran weiterhin f&#252;r m&#246;glich. Bei den Verhandlungen mit den Vertretern Teherans gebe es Fortschritte, allerdings gestalteten sich die Unterredungen schwieriger als zun&#228;chst angenommen. Die UN-Vetom&#228;chte versuchen in Wien, den Iran zu Einschr&#228;nkungen seines Atomprogramms zu bewegen. Dessen ungeachtet erkl&#228;rte der iranische Au&#223;enminister Manuchehr Mottaki in Teheran, dass sein Land an der Anreicherung von Uran festhalten wolle. BERLIN: Angriffe von Seer&#228;ubern nehmen an Zahl und Brutalit&#228;t weltweit dramatisch zu. Zu diesem Ergebnis kommt der Pirateriereport des Internationalen Schifffahrtsb&#252;ros, der in Berlin vorgestellt wurde. Demnach wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres bereits 306 &#220;berf&#228;lle gez&#228;hlt - und gleich drei Mal so viele Angriffe wie im Vorjahr, bei denen Schusswaffen zum Einsatz kamen. Diese Zunahme von Piraten&#252;berf&#228;llen ist vor allem auf die gesteigerten Aktivit&#228;ten von Seer&#228;ubern vor der K&#252;ste Somalias zur&#252;ckzuf&#252;hren. Allein im Golf von Aden - wo auch die Bundeswehr im Einsatz ist - gab es in diesem Jahr bereits 100 Angriffe. Im letzten Jahr waren es noch halb so viele. KALUGA: Volkswagen hat in seinem Werk im russischen Kaluga die Vollproduktion aufgenommen. Der russische Markt stelle einen elementaren Baustein der Wachstumsstrategie des Unternehmens dar, sagte VW-Chef Martin Winterkorn bei einem Festakt in Kaluga im S&#252;dwesten von Moskau. Aus der jetzt gestarteten Vollproduktion mit eigenem Karosseriebau, Lackiererei und Montage sollen ab 2010 j&#228;hrlich bis zu 150.000 Autos vom Band laufen, darunter der VW Tiguan und der Skoda Octavia. Seit der Er&#246;ffnung des Werkes im November 2007 hat Europas gr&#246;&#223;ter Autobauer seinen Marktanteil in Russland trotz Finanzkrise auf 6,6 Prozent mehr als verdoppelt. BERLIN: Der Datenskandal der Deutschen Bahn wird f&#252;r das Unternehmen strafrechtliche Konsequenzen haben. Nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" erstattete der neue Bahn-Vorstand Strafanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft und &#252;berreichte gleich mehrere Beweismittel. Unter anderem wird &#252;berpr&#252;ft, ob das Unternehmen sich auf illegalem Weg Informationen beschafft hat. Die Bahn hatte einger&#228;umt, die Daten fast aller Mitarbeiter ohne deren Einverst&#228;ndnis abgeglichen, sowie F&#252;hrungskr&#228;fte &#252;berwacht zu haben. Bereits am Dienstag hatte der Datenschutzbeauftragte von Berlin deswegen ein Bu&#223;geld in H&#246;he von 1,1 Millionen Euro gegen die Deutsche Bahn verh&#228;ngt. BERLIN/M&#220;NCHEN: Das Umweltbundesamt warnt einem Zeitungsbericht zufolge vor Gesundheitsgefahren durch den industriellen Einsatz von Nanotechnologie. Die "S&#252;ddeutsche Zeitung" zitiert aus einer noch unver&#246;ffentlichten Studie des Bundesamtes. Darin werde empfohlen, auf Produkte mit den kleinen Partikeln zu verzichten, weil ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unbekannt seien. Zudem sei eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister n&#246;tig f&#252;r Nahrungsmittel, Kleidungsst&#252;cke, Kosmetika und andere Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon w&#228;ren mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie t&#228;tig sind. ZUM SPORT: In der Champions League hat der VfB Stuttgart trotz starker Leistung gegen den spanischen Spitzenklub FC Sevilla mit 1:3 verloren. Mit zwei Punkten aus drei Spielen stehen die Schwaben damit vor dem Aus schon in der Gruppenphase. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Zunehmend wolkig, aber auch l&#228;ngere sonnige Abschnitte und meist trocken bei h&#246;chstens sieben bis 16 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. STOCKHOLM: Die EU sieht Probleme bei der Entsendung von Beobachtern zum zweiten Wahlgang der Pr&#228;sidentenwahl in Afghanistan. Der amtierende EU-Ratspr&#228;sident und schwedische Au&#223;enminister Carl Bildt sagte in Stockholm, es sei unm&#246;glich, bis zum 7. November eine gro&#223;e Zahl von Wahlbeobachtern zu mobilisieren. Au&#223;erdem sei die Sicherheitslage in s&#252;dlichen und &#246;stlichen Landesteilen au&#223;erordentlich schwierig. Deshalb m&#252;sse man damit rechnen, dass die EU-L&#228;nder weniger Wahlbeobachter als zur ersten Wahlrunde im August entsenden. BERLIN: CDU/CSU und FDP starten an diesem Mittwoch ihre Abschlussverhandlungen auf dem Weg zu einer neuen Regierung. Vor gro&#223;er Runde stellen zun&#228;chst die Unterh&#228;ndler f&#252;r Steuern und Finanzen ihre Vorschl&#228;ge zur Diskussion. Dazu geh&#246;rt auch ein milliardenschwerer Sonderfonds, um die Sozialbeitr&#228;ge stabil halten zu k&#246;nnen. Die zus&#228;tzlichen Kredite f&#252;r diesen Schattenhaushalt fallen nicht unter die grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse. Das st&#246;&#223;t bei Opposition und Wirtschaft auf massive Kritik. Der rheinland-pf&#228;lzische Finanzminister Carsten K&#252;hl (SPD) bezeichnete das Vorhaben in der "S&#252;ddeutschen Zeitung" als eine "finanzpolitische Trickserei". Der parteilose Berliner Finanzsenator Ulrich Nu&#223;baum sprach von "Bilanzf&#228;lschung" und Gr&#252;nen-Haushaltsexperte Alexander Bonde von "haushaltspolitischem Betrug". Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und das Deutsche Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung warnen davor, Staatsschulden in schwarzen Kassen zu verstecken. JERUSALEM: Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Mahmud Abbas zu einem Ende des Nahost-Konflikts aufgerufen. Ein Frieden mit den pal&#228;stinensischen Nachbarn sei m&#246;glich, dies erfordere jedoch Mut auf beiden Seiten, sagte Netanjahu auf einer internationalen Konferenz in Jerusalem. Er rief Abbas dazu auf, die Pal&#228;stinenser zu einer Einstellung der Feindseligkeiten zu bewegen. Unterdessen k&#252;ndigte Abbas an, er wolle trotz des Widerstands der Hamas f&#252;r den 24. Januar Pr&#228;sidenten- und Parlamentswahlen ansetzen. TOKIO: US-Verteidigungsminister Robert Gates hat Japan zur raschen Umsetzung eines Abkommens &#252;ber die Verlegung des US-St&#252;tzpunktes auf den s&#252;djapanischen Okinawa-Inseln aufgefordert. Es sei Zeit, auf dem bereits 2006 vereinbarten Weg voranzukommen, sagte Gates nach einem Treffen mit dem japanischen Ministerpr&#228;sidenten Yukio Hatoyama und Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa in Tokio. Die Vereinbarung sieht die Verlegung der US-Truppen von dem St&#252;tzpunkt in Futenma auf einen noch zu errichtenden anderen Standort auf den Okinawa-Inseln bis 2014 vor. Au&#223;erdem sollen bis dahin 8.000 US-Marineinfanteristen von Okinawa auf die US-Pazifikinsel Guam verlegt werden. WIEN: Der Chef der Internationalen Atomenergiebeh&#246;rde, Mohamed El Baradei, h&#228;lt eine Einigung bei den Atomgespr&#228;chen mit dem Iran weiterhin f&#252;r m&#246;glich. Bei den Verhandlungen mit den Vertretern Teherans gebe es Fortschritte, allerdings gestalteten sich die Unterredungen schwieriger als zun&#228;chst angenommen. Die UN-Vetom&#228;chte versuchen in Wien, den Iran zu Einschr&#228;nkungen seines Atomprogramms zu bewegen. Dessen ungeachtet erkl&#228;rte der iranische Au&#223;enminister Manuchehr Mottaki in Teheran, dass sein Land an der Anreicherung von Uran festhalten wolle. BERLIN: Angriffe von Seer&#228;ubern nehmen an Zahl und Brutalit&#228;t weltweit dramatisch zu. Zu diesem Ergebnis kommt der Pirateriereport des Internationalen Schifffahrtsb&#252;ros, der in Berlin vorgestellt wurde. Demnach wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres bereits 306 &#220;berf&#228;lle gez&#228;hlt - und gleich drei Mal so viele Angriffe wie im Vorjahr, bei denen Schusswaffen zum Einsatz kamen. Diese Zunahme von Piraten&#252;berf&#228;llen ist vor allem auf die gesteigerten Aktivit&#228;ten von Seer&#228;ubern vor der K&#252;ste Somalias zur&#252;ckzuf&#252;hren. Allein im Golf von Aden - wo auch die Bundeswehr im Einsatz ist - gab es in diesem Jahr bereits 100 Angriffe. Im letzten Jahr waren es noch halb so viele. KALUGA: Volkswagen hat in seinem Werk im russischen Kaluga die Vollproduktion aufgenommen. Der russische Markt stelle einen elementaren Baustein der Wachstumsstrategie des Unternehmens dar, sagte VW-Chef Martin Winterkorn bei einem Festakt in Kaluga im S&#252;dwesten von Moskau. Aus der jetzt gestarteten Vollproduktion mit eigenem Karosseriebau, Lackiererei und Montage sollen ab 2010 j&#228;hrlich bis zu 150.000 Autos vom Band laufen, darunter der VW Tiguan und der Skoda Octavia. Seit der Er&#246;ffnung des Werkes im November 2007 hat Europas gr&#246;&#223;ter Autobauer seinen Marktanteil in Russland trotz Finanzkrise auf 6,6 Prozent mehr als verdoppelt. BERLIN: Der Datenskandal der Deutschen Bahn wird f&#252;r das Unternehmen strafrechtliche Konsequenzen haben. Nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" erstattete der neue Bahn-Vorstand Strafanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft und &#252;berreichte gleich mehrere Beweismittel. Unter anderem wird &#252;berpr&#252;ft, ob das Unternehmen sich auf illegalem Weg Informationen beschafft hat. Die Bahn hatte einger&#228;umt, die Daten fast aller Mitarbeiter ohne deren Einverst&#228;ndnis abgeglichen, sowie F&#252;hrungskr&#228;fte &#252;berwacht zu haben. Bereits am Dienstag hatte der Datenschutzbeauftragte von Berlin deswegen ein Bu&#223;geld in H&#246;he von 1,1 Millionen Euro gegen die Deutsche Bahn verh&#228;ngt. BERLIN/M&#220;NCHEN: Das Umweltbundesamt warnt einem Zeitungsbericht zufolge vor Gesundheitsgefahren durch den industriellen Einsatz von Nanotechnologie. Die "S&#252;ddeutsche Zeitung" zitiert aus einer noch unver&#246;ffentlichten Studie des Bundesamtes. Darin werde empfohlen, auf Produkte mit den kleinen Partikeln zu verzichten, weil ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unbekannt seien. Zudem sei eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister n&#246;tig f&#252;r Nahrungsmittel, Kleidungsst&#252;cke, Kosmetika und andere Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon w&#228;ren mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie t&#228;tig sind. ZUM SPORT: In der Champions League hat der VfB Stuttgart trotz starker Leistung gegen den spanischen Spitzenklub FC Sevilla mit 1:3 verloren. Mit zwei Punkten aus drei Spielen stehen die Schwaben damit vor dem Aus schon in der Gruppenphase. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Zunehmend wolkig, aber auch l&#228;ngere sonnige Abschnitte und meist trocken bei h&#246;chstens sieben bis 16 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-20,25361104</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:00:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/010895C8-podcast-775-4812244.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Dienstag, 20. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25361105-Dienstag-20-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. F&#220;RTH: Nach 72 Jahren steht der insolvente Versandh&#228;ndler Quelle vor dem Aus. Die Verkaufsanstrengungen seien erfolglos gewesen, teilte der Insolvenzverwalter der Quelle-Mutter Arcandor, Klaus Hubert G&#246;rg, mit. Zur Abwicklung gebe es keine Alternative. Von den vier verbliebenen Bietern habe keiner ein Angebot abgegeben. Die Belegschaft wird an diesem Dienstag &#252;ber die Folgen informiert. Ein Sprecher G&#246;rgs sagte, die Schlie&#223;ung werde noch einmal 1.500 Stellen kosten. 3.100 der 10.500 Mitarbeiter im Versandhandel verlieren ohnehin ihren Job. Die &#252;brigen Teile, darunter das gesunde Auslandsgesch&#228;ft von Quelle, w&#252;rden nun einzeln verkauft. Das 1927 gegr&#252;ndete Unternehmen war einst der zweitgr&#246;&#223;te europ&#228;ische Versandh&#228;ndler. KARLSRUHE: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt heute &#252;ber die H&#246;he der Sozialleistungen f&#252;r Kind...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. F&#220;RTH: Nach 72 Jahren steht der insolvente Versandh&#228;ndler Quelle vor dem Aus. Die Verkaufsanstrengungen seien erfolglos gewesen, teilte der Insolvenzverwalter der Quelle-Mutter Arcandor, Klaus Hubert G&#246;rg, mit. Zur Abwicklung gebe es keine Alternative. Von den vier verbliebenen Bietern habe keiner ein Angebot abgegeben. Die Belegschaft wird an diesem Dienstag &#252;ber die Folgen informiert. Ein Sprecher G&#246;rgs sagte, die Schlie&#223;ung werde noch einmal 1.500 Stellen kosten. 3.100 der 10.500 Mitarbeiter im Versandhandel verlieren ohnehin ihren Job. Die &#252;brigen Teile, darunter das gesunde Auslandsgesch&#228;ft von Quelle, w&#252;rden nun einzeln verkauft. Das 1927 gegr&#252;ndete Unternehmen war einst der zweitgr&#246;&#223;te europ&#228;ische Versandh&#228;ndler. KARLSRUHE: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt heute &#252;ber die H&#246;he der Sozialleistungen f&#252;r Kinder aus bed&#252;rftigen Familien. Das Bundessozialgericht hatte die entsprechenden Hartz-IV-Regels&#228;tze f&#252;r zu niedrig befunden und die Klagen dreier Familien dem h&#246;chsten deutschen Gericht vorgelegt. Die Karlsruher Richter m&#252;ssen nun pr&#252;fen, ob f&#252;r Kinder ein pauschaler Betrag von 60 bis 70 Prozent der Zahlungen f&#252;r Erwachsene rechtens ist. Ein Urteil wird erst Anfang kommenden Jahres erwartet. BERLIN: Union und FDP peilen sp&#228;testens von 2011 an eine Senkung der Einkommensteuer an. Starten will das geplante neue Regierungsb&#252;ndnis zun&#228;chst mit einem steuerlichen Sofortprogramm. CSU-Chef Horst Seehofer sagte nach einer Sitzung des Partei-Vorstandes in M&#252;nchen, 2011 werde es in jedem Fall eine Entlastung geben. &#220;ber das Volumen werde aber noch diskutiert. Die Finanzpolitiker von Union und FDP verst&#228;ndigten sich in Berlin auf verschiedene Rechenmodelle. Damit l&#228;gen entscheidungsreife Papiere f&#252;r die gro&#223;e Koalitionsrunde am Mittwoch auf dem Tisch, sagte der FDP-Unterh&#228;ndler Volker Wissing. Offen ist weiter, woher das Geld f&#252;r die Steuerentlastung kommen soll. WASHINGTON: Nachdem rund ein Viertel der Stimmzettel der Pr&#228;sidentschaftswahl in Afghanistan f&#252;r ung&#252;ltig erkl&#228;rt worden ist, will sich Amtsinhaber Hamid Karsai offenbar zu einer m&#246;glichen Stichwahl &#228;u&#223;ern. Sie wolle die Entscheidung von Amtsinhaber Hamid Karsai nicht vorwegnehmen, sei aber zuversichtlich, teilte US- Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Washington mit. Sie hatte zuvor mit Karsai und seinem sch&#228;rfsten Rivalen, dem fr&#252;heren Au&#223;enminister Abdullah Abdullah, gesprochen. Die von den Vereinten Nationen unterst&#252;tzte Beschwerdekommission hatte in ihrem Bericht die Ausz&#228;hlung in 210 Wahllokalen f&#252;r ung&#252;ltig erkl&#228;rt. Nach Einsch&#228;tzung von Beobachtern h&#228;tte Karsai damit die absolute Mehrheit verfehlt und m&#252;sste sich einer Stichwahl stellen. NIAMEY: Trotz internationaler Proteste wird im westafrikanischen Niger ein neues Parlament gew&#228;hlt. Die Opposition rief zum Boykott der Abstimmung auf. Das neue Parlament soll eine Verfassungsreform ratifizieren, die Staatspr&#228;sident Mamadou Tandja eine dritte Amtszeit erm&#246;glicht. Der 71-J&#228;hrige hatte das bisherige Parlament und das Verfassungsgericht aufl&#246;sen lassen, weil sie sich seinen Pl&#228;nen widersetzt hatten. Die Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten und die Europ&#228;ische Union forderten eine Verschiebung der Parlamentswahl in dem uranreichen Land. MANAGUA: Der Oberste Gerichtshof Nicaraguas hat eine Wiederwahl des amtierenden Pr&#228;sidenten Daniel Ortega f&#252;r zul&#228;ssig erkl&#228;rt. Der einstige sandinistische Revolutionsf&#252;hrer k&#246;nnte demnach 2011 bereits zum dritten Mal zum Pr&#228;sidenten gew&#228;hlt werden. Er folgt damit Vorbildern wie dem venezolanischen Pr&#228;sidenten Hugo Chavez oder Evo Morales aus Bolivien. Auch sie lie&#223;en die Verfassung &#228;ndern, um wiedergew&#228;hlt werden zu k&#246;nnen. NEW YORK: Die traditionsreiche Zeitung "New York Times" muss weiter sparen und streicht bis zum Jahresende etwa 100 Stellen in ihrer Redaktion. Das entspricht einem Personalabbau von acht Prozent im Nachrichtenbereich des Blattes. Wie Chefredakteur Bill Keller in einer Mitteilung an die Belegschaft erkl&#228;rte, seien Entlassungen n&#246;tig, wenn nicht gen&#252;gend Mitarbeiter unter Mitnahme einer Abfindung freiwillig ausscheiden. Die unter dem Anzeigenschwund und unter sinkenden Abonnentenzahlen leidende "New York Times" hat bereits im vergangenen Jahr zahlreiche Stellen gestrichen. STUTTGART: Mit einem strikten Sparkurs hat Daimler das Ruder herumgerissen und f&#228;hrt wieder Gewinne ein. Nach drei verlustreichen Quartalen in Folge wies der Autobauer f&#252;r den Zeitraum von Juli bis September einen operativen Gewinn von 470 Millionen Euro aus. Zu diesem Ergebnis trug vor allem die Pkw-Sparte bei. Damit sorgte der Stuttgarter Konzern f&#252;r eine positive &#220;berraschung an der B&#246;rse. Die Daimler-Aktien schnellten um sieben Prozent in die H&#246;he und halfen auch dem Deutschen Aktien-Index nach oben. BERLIN: Der Datenskandal bei der Deutschen Bahn hat f&#252;r das Unternehmen ein teures Nachspiel. Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix verh&#228;ngte ein Bu&#223;geld in H&#246;he von 1,1 Millionen Euro. Ein Bahn-Sprecher erkl&#228;rte, man pr&#252;fe den Bescheid. Das Unternehmen hatte einger&#228;umt, die Daten fast aller Mitarbeiter ohne deren Einverst&#228;ndnis abgeglichen zu haben. Au&#223;erdem habe man F&#252;hrungskr&#228;fte &#252;berwacht. -- Die Beh&#246;rde des Berliner Datenschutzbeauftragten ahndet schwerwiegende Gesetzesverst&#246;&#223;e von in der Hauptstadt ans&#228;ssigen Unternehmen. BERLIN: Im Tarifkonflikt &#252;ber die L&#246;hne der rund 860.000 Geb&#228;udereiniger hat bundesweit ein unbefristeter Streik begonnen. In Berlin legten rund 100 Geb&#228;udereiniger und Fensterputzer die Arbeit nieder, auch in Dortmund, Flensburg und Hamburg folgten Besch&#228;ftigte dem Streikaufruf. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt verlangt 8,7 Prozent mehr Lohn, die Arbeitgeber bieten drei Prozent. In einer Urabstimmung hatten sich 96,7 Prozent f&#252;r einen unbefristeten Streik ausgesprochen. Experten gehen davon aus, dass nur etwa zehn Prozent der Geb&#228;udereiniger Mitglied der Gewerkschaft sind. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND - Verbreitet sonnig mit nur wenigen Wolken. Im Westen sowie in Sachsen Durchzug von Wolkenfeldern, aber weitgehend niederschlagsfrei. H&#246;chstwerte sieben bis 14 Grad. Am Vormittag meldeten: Hamburg: zwei Grad, leicht bew&#246;lkt Berlin: ein Grad, dunstig Dresden: minus ein Grad, nach Nebel K&#246;ln / Bonn: drei Grad, leicht bew&#246;lkt Frankfurt am Main: ein Grad, leicht bew&#246;lkt M&#252;nchen: null Grad, dunstig</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. F&#220;RTH: Nach 72 Jahren steht der insolvente Versandh&#228;ndler Quelle vor dem Aus. Die Verkaufsanstrengungen seien erfolglos gewesen, teilte der Insolvenzverwalter der Quelle-Mutter Arcandor, Klaus Hubert G&#246;rg, mit. Zur Abwicklung gebe es keine Alternative. Von den vier verbliebenen Bietern habe keiner ein Angebot abgegeben. Die Belegschaft wird an diesem Dienstag &#252;ber die Folgen informiert. Ein Sprecher G&#246;rgs sagte, die Schlie&#223;ung werde noch einmal 1.500 Stellen kosten. 3.100 der 10.500 Mitarbeiter im Versandhandel verlieren ohnehin ihren Job. Die &#252;brigen Teile, darunter das gesunde Auslandsgesch&#228;ft von Quelle, w&#252;rden nun einzeln verkauft. Das 1927 gegr&#252;ndete Unternehmen war einst der zweitgr&#246;&#223;te europ&#228;ische Versandh&#228;ndler. KARLSRUHE: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt heute &#252;ber die H&#246;he der Sozialleistungen f&#252;r Kinder aus bed&#252;rftigen Familien. Das Bundessozialgericht hatte die entsprechenden Hartz-IV-Regels&#228;tze f&#252;r zu niedrig befunden und die Klagen dreier Familien dem h&#246;chsten deutschen Gericht vorgelegt. Die Karlsruher Richter m&#252;ssen nun pr&#252;fen, ob f&#252;r Kinder ein pauschaler Betrag von 60 bis 70 Prozent der Zahlungen f&#252;r Erwachsene rechtens ist. Ein Urteil wird erst Anfang kommenden Jahres erwartet. BERLIN: Union und FDP peilen sp&#228;testens von 2011 an eine Senkung der Einkommensteuer an. Starten will das geplante neue Regierungsb&#252;ndnis zun&#228;chst mit einem steuerlichen Sofortprogramm. CSU-Chef Horst Seehofer sagte nach einer Sitzung des Partei-Vorstandes in M&#252;nchen, 2011 werde es in jedem Fall eine Entlastung geben. &#220;ber das Volumen werde aber noch diskutiert. Die Finanzpolitiker von Union und FDP verst&#228;ndigten sich in Berlin auf verschiedene Rechenmodelle. Damit l&#228;gen entscheidungsreife Papiere f&#252;r die gro&#223;e Koalitionsrunde am Mittwoch auf dem Tisch, sagte der FDP-Unterh&#228;ndler Volker Wissing. Offen ist weiter, woher das Geld f&#252;r die Steuerentlastung kommen soll. WASHINGTON: Nachdem rund ein Viertel der Stimmzettel der Pr&#228;sidentschaftswahl in Afghanistan f&#252;r ung&#252;ltig erkl&#228;rt worden ist, will sich Amtsinhaber Hamid Karsai offenbar zu einer m&#246;glichen Stichwahl &#228;u&#223;ern. Sie wolle die Entscheidung von Amtsinhaber Hamid Karsai nicht vorwegnehmen, sei aber zuversichtlich, teilte US- Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Washington mit. Sie hatte zuvor mit Karsai und seinem sch&#228;rfsten Rivalen, dem fr&#252;heren Au&#223;enminister Abdullah Abdullah, gesprochen. Die von den Vereinten Nationen unterst&#252;tzte Beschwerdekommission hatte in ihrem Bericht die Ausz&#228;hlung in 210 Wahllokalen f&#252;r ung&#252;ltig erkl&#228;rt. Nach Einsch&#228;tzung von Beobachtern h&#228;tte Karsai damit die absolute Mehrheit verfehlt und m&#252;sste sich einer Stichwahl stellen. NIAMEY: Trotz internationaler Proteste wird im westafrikanischen Niger ein neues Parlament gew&#228;hlt. Die Opposition rief zum Boykott der Abstimmung auf. Das neue Parlament soll eine Verfassungsreform ratifizieren, die Staatspr&#228;sident Mamadou Tandja eine dritte Amtszeit erm&#246;glicht. Der 71-J&#228;hrige hatte das bisherige Parlament und das Verfassungsgericht aufl&#246;sen lassen, weil sie sich seinen Pl&#228;nen widersetzt hatten. Die Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten und die Europ&#228;ische Union forderten eine Verschiebung der Parlamentswahl in dem uranreichen Land. MANAGUA: Der Oberste Gerichtshof Nicaraguas hat eine Wiederwahl des amtierenden Pr&#228;sidenten Daniel Ortega f&#252;r zul&#228;ssig erkl&#228;rt. Der einstige sandinistische Revolutionsf&#252;hrer k&#246;nnte demnach 2011 bereits zum dritten Mal zum Pr&#228;sidenten gew&#228;hlt werden. Er folgt damit Vorbildern wie dem venezolanischen Pr&#228;sidenten Hugo Chavez oder Evo Morales aus Bolivien. Auch sie lie&#223;en die Verfassung &#228;ndern, um wiedergew&#228;hlt werden zu k&#246;nnen. NEW YORK: Die traditionsreiche Zeitung "New York Times" muss weiter sparen und streicht bis zum Jahresende etwa 100 Stellen in ihrer Redaktion. Das entspricht einem Personalabbau von acht Prozent im Nachrichtenbereich des Blattes. Wie Chefredakteur Bill Keller in einer Mitteilung an die Belegschaft erkl&#228;rte, seien Entlassungen n&#246;tig, wenn nicht gen&#252;gend Mitarbeiter unter Mitnahme einer Abfindung freiwillig ausscheiden. Die unter dem Anzeigenschwund und unter sinkenden Abonnentenzahlen leidende "New York Times" hat bereits im vergangenen Jahr zahlreiche Stellen gestrichen. STUTTGART: Mit einem strikten Sparkurs hat Daimler das Ruder herumgerissen und f&#228;hrt wieder Gewinne ein. Nach drei verlustreichen Quartalen in Folge wies der Autobauer f&#252;r den Zeitraum von Juli bis September einen operativen Gewinn von 470 Millionen Euro aus. Zu diesem Ergebnis trug vor allem die Pkw-Sparte bei. Damit sorgte der Stuttgarter Konzern f&#252;r eine positive &#220;berraschung an der B&#246;rse. Die Daimler-Aktien schnellten um sieben Prozent in die H&#246;he und halfen auch dem Deutschen Aktien-Index nach oben. BERLIN: Der Datenskandal bei der Deutschen Bahn hat f&#252;r das Unternehmen ein teures Nachspiel. Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix verh&#228;ngte ein Bu&#223;geld in H&#246;he von 1,1 Millionen Euro. Ein Bahn-Sprecher erkl&#228;rte, man pr&#252;fe den Bescheid. Das Unternehmen hatte einger&#228;umt, die Daten fast aller Mitarbeiter ohne deren Einverst&#228;ndnis abgeglichen zu haben. Au&#223;erdem habe man F&#252;hrungskr&#228;fte &#252;berwacht. -- Die Beh&#246;rde des Berliner Datenschutzbeauftragten ahndet schwerwiegende Gesetzesverst&#246;&#223;e von in der Hauptstadt ans&#228;ssigen Unternehmen. BERLIN: Im Tarifkonflikt &#252;ber die L&#246;hne der rund 860.000 Geb&#228;udereiniger hat bundesweit ein unbefristeter Streik begonnen. In Berlin legten rund 100 Geb&#228;udereiniger und Fensterputzer die Arbeit nieder, auch in Dortmund, Flensburg und Hamburg folgten Besch&#228;ftigte dem Streikaufruf. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt verlangt 8,7 Prozent mehr Lohn, die Arbeitgeber bieten drei Prozent. In einer Urabstimmung hatten sich 96,7 Prozent f&#252;r einen unbefristeten Streik ausgesprochen. Experten gehen davon aus, dass nur etwa zehn Prozent der Geb&#228;udereiniger Mitglied der Gewerkschaft sind. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND - Verbreitet sonnig mit nur wenigen Wolken. Im Westen sowie in Sachsen Durchzug von Wolkenfeldern, aber weitgehend niederschlagsfrei. H&#246;chstwerte sieben bis 14 Grad. Am Vormittag meldeten: Hamburg: zwei Grad, leicht bew&#246;lkt Berlin: ein Grad, dunstig Dresden: minus ein Grad, nach Nebel K&#246;ln / Bonn: drei Grad, leicht bew&#246;lkt Frankfurt am Main: ein Grad, leicht bew&#246;lkt M&#252;nchen: null Grad, dunstig</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-20,25361105</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 03:12:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/01087DA0-podcast-775-4808464.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, 19. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25311846-Montag-19-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. REYKJAVIK: Islands Regierung hat sich mit Gro&#223;britannien und den Niederlanden auf die R&#252;ckzahlung milliardenhoher Bankschulden geeinigt. Wie Ministerpr&#228;sidentin J&#243;hanna Sigurdardottir in Reykjavik bekanntgab, liegt die Vereinbarung den beteiligten Finanzministern zur Unterzeichnung vor. Danach muss die Regierung in Reykjavik bis zum Jahre 2024 insgesamt 3,8 Milliarden Euro an die britische und niederl&#228;ndische Staatskasse &#252;berweisen, mehr als zwei Drittel des eigenen Haushaltes. Mit diesem Betrag hatten Gro&#223;britannien und die Niederlande ihre Landsleute und Kunden der 2008 zusammengebrochenen isl&#228;ndischen Internetbank "Icesave" entsch&#228;digt. LUXEMBURG: Europas Milchbauern k&#246;nnen auf weitere finanzielle Hilfe hoffen. Die Agrarkommissarin der Europ&#228;ischen Union, Mariann Fischer Boel, hat nach monatelangem Widerstand am Ran...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. REYKJAVIK: Islands Regierung hat sich mit Gro&#223;britannien und den Niederlanden auf die R&#252;ckzahlung milliardenhoher Bankschulden geeinigt. Wie Ministerpr&#228;sidentin J&#243;hanna Sigurdardottir in Reykjavik bekanntgab, liegt die Vereinbarung den beteiligten Finanzministern zur Unterzeichnung vor. Danach muss die Regierung in Reykjavik bis zum Jahre 2024 insgesamt 3,8 Milliarden Euro an die britische und niederl&#228;ndische Staatskasse &#252;berweisen, mehr als zwei Drittel des eigenen Haushaltes. Mit diesem Betrag hatten Gro&#223;britannien und die Niederlande ihre Landsleute und Kunden der 2008 zusammengebrochenen isl&#228;ndischen Internetbank "Icesave" entsch&#228;digt. LUXEMBURG: Europas Milchbauern k&#246;nnen auf weitere finanzielle Hilfe hoffen. Die Agrarkommissarin der Europ&#228;ischen Union, Mariann Fischer Boel, hat nach monatelangem Widerstand am Rande von Beratungen in Luxemburg einen neuen EU-Milchfonds mit 280 Millionen Euro vorgeschlagen. Deutschland und 20 weitere Mitgliedsstaaten hatten j&#252;ngst Soforthilfen von 300 Millionen Euro f&#252;r das n&#228;chste Jahr gefordert. Am Rande der Agrarminister-Konferenz wollen erneut mehrere tausend Bauern mit ihren Traktoren demonstrieren. Durch die derzeit niedrigen Preise f&#252;r Milch sehen viele ihre Existenz bedroht. BERLIN: Im Steuerstreit zwischen Union und FDP hat der stellvertretende CDU-Vorsitzende und nieders&#228;chsische Ministerpr&#228;sident Christian Wulff die FDP aufgefordert, von ihren Forderungen nach einer gro&#223;en Steuerentlastung abzur&#252;cken. Man m&#252;sse vom W&#252;nschbaren zum Machbaren kommen, sagte Wulff der "Bild"-Zeitung. Dagegen warnte der stellvertretende FDP-Vorsitzende Andreas Pinkwart die Union vor einem un&#252;berlegten Sparkurs. Notwendig seien schnelle Steuerentlastungen und eine Steuerstrukturreform, sagte Pinkwart. Die Union h&#228;lt Steuerentlastungen von 20 Milliarden Euro f&#252;r machbar. Die FDP war mit Forderungen nach Entlastungen in H&#246;he von 35 Milliarden Euro angetreten BERLIN: Eine Woche vor dem Beginn der bundesweiten Impfaktion gegen die so genannte Schweinegrippe hat die Beschaffung unterschiedlicher Pr&#228;parate f&#252;r Politiker, Beamte, Soldaten und die &#252;brige Bev&#246;lkerung einen heftigen Streit ausgel&#246;st. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte in einem Zeitungsinterview, es entstehe der Eindruck einer "Zweiklassenmedizin" bei der Impfung. Das Bundesinnenministerium, das Impfstoffe f&#252;r Beamte bestellt hatte, wies diesen Vorwurf zur&#252;ck. Beamte, Soldaten und Politiker sollen Impfungen ohne einen bestimmten Zusatzstoff erhalten, dessen m&#246;gliche Nebenwirkungen noch nicht v&#246;llig klar sind. F&#252;r den Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung wurde ein Impfstoff mit Zusatzverst&#228;rker bestellt. ATHEN: Die neue griechische Linksregierung hat die erste Vertrauensabstimmung im Parlament gewonnen und kann nun ihre Arbeit aufnehmen. 160 Abgeordnete stimmten f&#252;r die Regierung von Ministerpr&#228;sident Giorgos Papandreou. Die 140 Abgeordneten der vier Oppositionsparteien stimmten geschlossen gegen das Kabinett der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (PASOK). Damit endet die f&#252;nfeinhalbj&#228;hrige Regierungszeit der konservativen Partei "Neue Demokratie" von Ministerpr&#228;sident Kostas Karamanlis. In der dreit&#228;gigen Debatte nannte Papandreou die Wirtschaftslage "explosiv". Finanzminister Giorgos Papaconstantinou sagte, das Haushaltsdefizit werde 2009 mindestens zw&#246;lf Prozent des Sozialprodukts erreichen - vier Mal so viel wie der EU-Stabilit&#228;tspakt zul&#228;sst. SKOPJE: Nach der Beilegung ihres Grenzstreits haben die fr&#252;here jugoslawische Teilrepublik Mazedonien und die ehemalige serbische Provinz Kosovo diplomatische Beziehungen aufgenommen. Der mazedonische Au&#223;enminister Antonio Milososki und sein kosovarische Kollege Skender Hiseni h&#228;tten eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben, teilten beide Regierungen am Sonntag mit. Am Samstag hatten die Parlamente beider L&#228;nder einen Staatsvertrag ratifiziert, der erstmals die Grenzziehung festschreibt. Beide L&#228;nder hatten sich zuletzt um eine Landfl&#228;che von etwa 20.000 Hektar gestritten. Serbien reagierte emp&#246;rt auf die Meldung &#252;ber die diplomatische Ann&#228;herung zwischen Mazedonien und dem Kosovo, das sich vor 20 Monaten endg&#252;ltig von Serbien getrennt hatte. ISLAMABAD: Pakistan hat Vorw&#252;rfe der F&#252;hrung in Teheran zur&#252;ckgewiesen, in den j&#252;ngsten blutigen Selbstmordanschlag mit mehr als 40 Toten im S&#252;dosten des Iran verwickelt zu sein. Man verurteile das Attentat auf die so genannten Revolutionsgarden des Nachbarlandes, verlautete offiziell aus Islamabad. Das iranische Au&#223;enministerium hatte nach der Bluttat pakistanische Diplomaten ins Au&#223;enministerium bestellt. Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad behauptete, Sicherheitsbeamte in Pakistan h&#228;tten mit den sunnitischen Drahtziehern des Attentats in der stadt Pischin zusammengearbeitet. Diese Vorw&#252;rfe waren in der Vergangenheit bereits mehrfach auch nach Terroranschl&#228;gen in Indien und Afghanistan laut geworden. ISLAMABAD: In der pakistanischen Region S&#252;d-Wasiristan leisten moslemische Extremisten nach allem Anschein gr&#246;&#223;eren Widerstand als erwartet gegen die Offensive der Regierungstruppen. Bewohner und Fl&#252;chtlinge berichten von anhaltend heftigen K&#228;mpfen. Seit Beginn des Angriffs wurden nach Milit&#228;rangaben mindestens 60 Aufst&#228;ndische und sechs Soldaten get&#246;tet. Die Zahl der radikal-islamischen Taliban-K&#228;mpfer wird in der Unruheprovinz auf rund 10.000 gesch&#228;tzt. Hinzu k&#228;men etwa 1.500 Extremisten aus dem Ausland, hei&#223;t es. Pakistans Streitkr&#228;fte sind mit 30.000 Mann von mehreren Seiten aus in das Gebiet vorgesto&#223;en. TEGUCIGALPA: Eine Delegation der Organisation Amerikanischer Staaten -OAS- ist in Honduras eingetroffen, um m&#246;gliche Menschenrechtsverletzungen seit dem Putsch von Ende Juni aufzudecken. Die dreik&#246;pfige Abordnung werde in den kommenden zwei Wochen mit Vertretern von &#220;bergangspr&#228;sident Roberto Micheletti und Anh&#228;ngern des gest&#252;rzten Staatschefs Manuel Zelaya zusammentreffen, hei&#223;t es aus Tegucigalpa. Die Putschregierung hatte k&#252;rzlich die B&#252;rgerrechte au&#223;er Kraft gesetzt, um weitere Stra&#223;enproteste von Anh&#228;ngern Zelayas zu unterbinden. Dieser sitzt seit seiner heimlichen R&#252;ckkehr in der brasilianischen Botschaft fest. BANGKOK: Durch eine Bombenexplosion sind auf einem belebten Markt im S&#252;den Thailands mindestens 28 Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Der ferngez&#252;ndete Sprengsatz war nach Angaben der Polizei in Yala an einem Motorrad versteckt und explodierte, als viele Menschen f&#252;r Lebensmittel anstanden. Die T&#228;ter sind unbekannt. Der vorwiegend moslemische S&#252;den Thailands strebt nach Unabh&#228;ngigkeit. In den vergangenen f&#252;nf Jahren sind durch Anschl&#228;ge bereits tausende Menschen get&#246;tet worden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nach Norden hin teils stark bew&#246;lkt oder tr&#252;be. Im S&#252;den und S&#252;dwesten freundlicher. H&#246;chsttemperaturen vier bis zw&#246;lf Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. REYKJAVIK: Islands Regierung hat sich mit Gro&#223;britannien und den Niederlanden auf die R&#252;ckzahlung milliardenhoher Bankschulden geeinigt. Wie Ministerpr&#228;sidentin J&#243;hanna Sigurdardottir in Reykjavik bekanntgab, liegt die Vereinbarung den beteiligten Finanzministern zur Unterzeichnung vor. Danach muss die Regierung in Reykjavik bis zum Jahre 2024 insgesamt 3,8 Milliarden Euro an die britische und niederl&#228;ndische Staatskasse &#252;berweisen, mehr als zwei Drittel des eigenen Haushaltes. Mit diesem Betrag hatten Gro&#223;britannien und die Niederlande ihre Landsleute und Kunden der 2008 zusammengebrochenen isl&#228;ndischen Internetbank "Icesave" entsch&#228;digt. LUXEMBURG: Europas Milchbauern k&#246;nnen auf weitere finanzielle Hilfe hoffen. Die Agrarkommissarin der Europ&#228;ischen Union, Mariann Fischer Boel, hat nach monatelangem Widerstand am Rande von Beratungen in Luxemburg einen neuen EU-Milchfonds mit 280 Millionen Euro vorgeschlagen. Deutschland und 20 weitere Mitgliedsstaaten hatten j&#252;ngst Soforthilfen von 300 Millionen Euro f&#252;r das n&#228;chste Jahr gefordert. Am Rande der Agrarminister-Konferenz wollen erneut mehrere tausend Bauern mit ihren Traktoren demonstrieren. Durch die derzeit niedrigen Preise f&#252;r Milch sehen viele ihre Existenz bedroht. BERLIN: Im Steuerstreit zwischen Union und FDP hat der stellvertretende CDU-Vorsitzende und nieders&#228;chsische Ministerpr&#228;sident Christian Wulff die FDP aufgefordert, von ihren Forderungen nach einer gro&#223;en Steuerentlastung abzur&#252;cken. Man m&#252;sse vom W&#252;nschbaren zum Machbaren kommen, sagte Wulff der "Bild"-Zeitung. Dagegen warnte der stellvertretende FDP-Vorsitzende Andreas Pinkwart die Union vor einem un&#252;berlegten Sparkurs. Notwendig seien schnelle Steuerentlastungen und eine Steuerstrukturreform, sagte Pinkwart. Die Union h&#228;lt Steuerentlastungen von 20 Milliarden Euro f&#252;r machbar. Die FDP war mit Forderungen nach Entlastungen in H&#246;he von 35 Milliarden Euro angetreten BERLIN: Eine Woche vor dem Beginn der bundesweiten Impfaktion gegen die so genannte Schweinegrippe hat die Beschaffung unterschiedlicher Pr&#228;parate f&#252;r Politiker, Beamte, Soldaten und die &#252;brige Bev&#246;lkerung einen heftigen Streit ausgel&#246;st. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte in einem Zeitungsinterview, es entstehe der Eindruck einer "Zweiklassenmedizin" bei der Impfung. Das Bundesinnenministerium, das Impfstoffe f&#252;r Beamte bestellt hatte, wies diesen Vorwurf zur&#252;ck. Beamte, Soldaten und Politiker sollen Impfungen ohne einen bestimmten Zusatzstoff erhalten, dessen m&#246;gliche Nebenwirkungen noch nicht v&#246;llig klar sind. F&#252;r den Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung wurde ein Impfstoff mit Zusatzverst&#228;rker bestellt. ATHEN: Die neue griechische Linksregierung hat die erste Vertrauensabstimmung im Parlament gewonnen und kann nun ihre Arbeit aufnehmen. 160 Abgeordnete stimmten f&#252;r die Regierung von Ministerpr&#228;sident Giorgos Papandreou. Die 140 Abgeordneten der vier Oppositionsparteien stimmten geschlossen gegen das Kabinett der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (PASOK). Damit endet die f&#252;nfeinhalbj&#228;hrige Regierungszeit der konservativen Partei "Neue Demokratie" von Ministerpr&#228;sident Kostas Karamanlis. In der dreit&#228;gigen Debatte nannte Papandreou die Wirtschaftslage "explosiv". Finanzminister Giorgos Papaconstantinou sagte, das Haushaltsdefizit werde 2009 mindestens zw&#246;lf Prozent des Sozialprodukts erreichen - vier Mal so viel wie der EU-Stabilit&#228;tspakt zul&#228;sst. SKOPJE: Nach der Beilegung ihres Grenzstreits haben die fr&#252;here jugoslawische Teilrepublik Mazedonien und die ehemalige serbische Provinz Kosovo diplomatische Beziehungen aufgenommen. Der mazedonische Au&#223;enminister Antonio Milososki und sein kosovarische Kollege Skender Hiseni h&#228;tten eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben, teilten beide Regierungen am Sonntag mit. Am Samstag hatten die Parlamente beider L&#228;nder einen Staatsvertrag ratifiziert, der erstmals die Grenzziehung festschreibt. Beide L&#228;nder hatten sich zuletzt um eine Landfl&#228;che von etwa 20.000 Hektar gestritten. Serbien reagierte emp&#246;rt auf die Meldung &#252;ber die diplomatische Ann&#228;herung zwischen Mazedonien und dem Kosovo, das sich vor 20 Monaten endg&#252;ltig von Serbien getrennt hatte. ISLAMABAD: Pakistan hat Vorw&#252;rfe der F&#252;hrung in Teheran zur&#252;ckgewiesen, in den j&#252;ngsten blutigen Selbstmordanschlag mit mehr als 40 Toten im S&#252;dosten des Iran verwickelt zu sein. Man verurteile das Attentat auf die so genannten Revolutionsgarden des Nachbarlandes, verlautete offiziell aus Islamabad. Das iranische Au&#223;enministerium hatte nach der Bluttat pakistanische Diplomaten ins Au&#223;enministerium bestellt. Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad behauptete, Sicherheitsbeamte in Pakistan h&#228;tten mit den sunnitischen Drahtziehern des Attentats in der stadt Pischin zusammengearbeitet. Diese Vorw&#252;rfe waren in der Vergangenheit bereits mehrfach auch nach Terroranschl&#228;gen in Indien und Afghanistan laut geworden. ISLAMABAD: In der pakistanischen Region S&#252;d-Wasiristan leisten moslemische Extremisten nach allem Anschein gr&#246;&#223;eren Widerstand als erwartet gegen die Offensive der Regierungstruppen. Bewohner und Fl&#252;chtlinge berichten von anhaltend heftigen K&#228;mpfen. Seit Beginn des Angriffs wurden nach Milit&#228;rangaben mindestens 60 Aufst&#228;ndische und sechs Soldaten get&#246;tet. Die Zahl der radikal-islamischen Taliban-K&#228;mpfer wird in der Unruheprovinz auf rund 10.000 gesch&#228;tzt. Hinzu k&#228;men etwa 1.500 Extremisten aus dem Ausland, hei&#223;t es. Pakistans Streitkr&#228;fte sind mit 30.000 Mann von mehreren Seiten aus in das Gebiet vorgesto&#223;en. TEGUCIGALPA: Eine Delegation der Organisation Amerikanischer Staaten -OAS- ist in Honduras eingetroffen, um m&#246;gliche Menschenrechtsverletzungen seit dem Putsch von Ende Juni aufzudecken. Die dreik&#246;pfige Abordnung werde in den kommenden zwei Wochen mit Vertretern von &#220;bergangspr&#228;sident Roberto Micheletti und Anh&#228;ngern des gest&#252;rzten Staatschefs Manuel Zelaya zusammentreffen, hei&#223;t es aus Tegucigalpa. Die Putschregierung hatte k&#252;rzlich die B&#252;rgerrechte au&#223;er Kraft gesetzt, um weitere Stra&#223;enproteste von Anh&#228;ngern Zelayas zu unterbinden. Dieser sitzt seit seiner heimlichen R&#252;ckkehr in der brasilianischen Botschaft fest. BANGKOK: Durch eine Bombenexplosion sind auf einem belebten Markt im S&#252;den Thailands mindestens 28 Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Der ferngez&#252;ndete Sprengsatz war nach Angaben der Polizei in Yala an einem Motorrad versteckt und explodierte, als viele Menschen f&#252;r Lebensmittel anstanden. Die T&#228;ter sind unbekannt. Der vorwiegend moslemische S&#252;den Thailands strebt nach Unabh&#228;ngigkeit. In den vergangenen f&#252;nf Jahren sind durch Anschl&#228;ge bereits tausende Menschen get&#246;tet worden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nach Norden hin teils stark bew&#246;lkt oder tr&#252;be. Im S&#252;den und S&#252;dwesten freundlicher. H&#246;chsttemperaturen vier bis zw&#246;lf Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-19,25311846</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 05:18:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0108369C-podcast-775-4805933.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Sonntag, 18. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25308092-Sonntag-18-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. TEHERAN: Bei einem Bombenanschlag im Iran sind nach Meldungen der staatlichen Medien mindestens 20 Menschen get&#246;tet worden. In einigen Berichten ist sogar von 60 Get&#246;teten die Rede. Unter den Opfern sollen sich auch ranghohe Offiziere der Revolutionsgarden befinden. Die Tat ereignete sich im unruhigen S&#252;dosten des Landes. Genauere Informationen und Erkenntnisse &#252;ber die Hintergr&#252;nde liegen noch nicht vor. FRANKFURT AM MAIN: Zum Abschluss der 61. Frankfurter Buchmesse verleiht der B&#246;rsenverein des Deutschen Buchhandels seinen Friedenspreis an den italienischen Germanisten und Schriftsteller Claudio Magris. Der 70-J&#228;hrige wird f&#252;r seine literarischen Bem&#252;hungen um das Zusammenleben und Zusammenwirken verschiedener Kulturen in Europa ausgezeichnet. Auf der weltgr&#246;&#223;ten B&#252;cherschau werden an diesem Sonntag nochmals &#252;ber 50....</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. TEHERAN: Bei einem Bombenanschlag im Iran sind nach Meldungen der staatlichen Medien mindestens 20 Menschen get&#246;tet worden. In einigen Berichten ist sogar von 60 Get&#246;teten die Rede. Unter den Opfern sollen sich auch ranghohe Offiziere der Revolutionsgarden befinden. Die Tat ereignete sich im unruhigen S&#252;dosten des Landes. Genauere Informationen und Erkenntnisse &#252;ber die Hintergr&#252;nde liegen noch nicht vor. FRANKFURT AM MAIN: Zum Abschluss der 61. Frankfurter Buchmesse verleiht der B&#246;rsenverein des Deutschen Buchhandels seinen Friedenspreis an den italienischen Germanisten und Schriftsteller Claudio Magris. Der 70-J&#228;hrige wird f&#252;r seine literarischen Bem&#252;hungen um das Zusammenleben und Zusammenwirken verschiedener Kulturen in Europa ausgezeichnet. Auf der weltgr&#246;&#223;ten B&#252;cherschau werden an diesem Sonntag nochmals &#252;ber 50.000 Besucher erwartet. BERLIN: Union und FDP setzen ihre Koalitionsverhandlungen in kleiner Runde fort. Verhandelt wird in Berlin vor allem zwischen den drei Parteivorsitzenden Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle &#252;ber Kompromisse zu besonders schwierigen Detailfragen in den Bereichen Gesundheit, Energie und Steuern. Nach Presseinformationen war es am Vorabend zu einem heftigen Streit &#252;ber die k&#252;nftige Steuer- und Finanzpolitik gekommen. Dabei h&#228;tten sich Niedersachsens CDU-Ministerpr&#228;sident Christian Wulff auf der einen sowie FDP-Chef Westerwelle und der CSU-Vorsitzende Seehofer auf der anderen Seite gegen&#252;bergestanden. K&#214;LN: Der Industriekommissar der Europ&#228;ischen Union, G&#252;nter Verheugen, sieht trotz der Bedenken seiner f&#252;r den Wettbewerb zust&#228;ndigen Kollegin Neelie Kroes gute Chancen f&#252;r den geplanten Verkauf von Opel an den kanadisch-&#246;sterreichischen Zulieferer Magna. Der Br&#252;sseler Beh&#246;rde gehe es um eine fr&#252;hzeitige Klarstellung, damit keine langwierige Pr&#252;fung stattfinden m&#252;sse, sagte er dem Deutschlandfunk. Es m&#252;sse eine L&#246;sung gefunden werden, die wirtschaftlich vern&#252;nftig sei. Im Moment, so Verheugen weiter, finde ein gef&#228;hrlicher politischer Wettbewerb um die meisten Arbeitspl&#228;tze zwischen den Mitgliedsl&#228;ndern mit Opel- oder General-Motors-Standorten statt. ISLAMABAD: Pakistanische Streitkr&#228;fte haben sich auch am zweiten Tag ihrer Offensive im Grenzgebiet zu Afghanistan schwere K&#228;mpfe mit den radikal-islamistischen Taliban geliefert. Wie ein Regierungssprecher mitteilte, r&#252;ckten die Truppen von drei Seiten aus auf Extremisten-Stellungen in S&#252;d-Waziristan vor. Vier Soldaten seien get&#246;tet und zw&#246;lf weitere verletzt worden. Wie viele Menschen auf Seiten der Taliban ums Leben kamen, ist nicht bekannt. In der Region sind inzwischen mehrere zehntausend Zivilisten auf der Flucht. MADRID: Hunderttausende haben in der spanischen Hauptstadt gegen die geplante Lockerung des Abtreibungsrechts demonstriert. Es war die gr&#246;&#223;te Protestaktion seit den Demonstrationen gegen den Irak-Krieg. Die Veranstaltung, die auch von der katholischen Kirche unterst&#252;tzt wurde, stand unter dem Motto "Jedes Leben z&#228;hlt". K&#252;nftig soll ein Abbruch bis zur 14. Schwangerschaftswoche straffrei sein. 16-j&#228;hrige sollen ohne die Zustimmung der Eltern abtreiben k&#246;nnen. - Bislang war ein Schwangerschaftsabbruch nur nach Vergewaltigung, bei Sch&#228;den des F&#246;tus oder bei Risiken f&#252;r die Gesundheit der Mutter m&#246;glich. ROM: In der italienischen Hauptstadt haben zehntausende Menschen gegen Rassismus und die Strafverfolgung illegaler Einwanderer protestiert. Die Demonstranten kritisierten die Versch&#228;rfung des Einwanderungsrechts unter Ministerpr&#228;sident Silvio Berlusconi. Zu der Demonstration hatten vor allem linke Parteien und Gruppen aufgerufen. PRISTINA: Mazedonien und das Kosovo haben sich nach monatelangem Streit auf ein Abkommen &#252;ber den Verlauf der gemeinsamen Grenze geeinigt. Das teilten die Regierungen in Skopje und Pristina mit. N&#228;here Einzelheiten wurden noch nicht bekannt. Der kosovarische Regierungschef Hashim Thaci erkl&#228;rte lediglich, der Vertrag ber&#252;cksichtige die Prinzipien der Souver&#228;nit&#228;t, der territorialen Unabh&#228;ngigkeit und der friedlichen Beilegung von Meinungsverschiedenheiten. Die Parlamente in Skopje und Pristina ratifizierten die Vereinbarung inzwischen. Damit ist der Weg frei f&#252;r die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: &#220;berwiegend stark bew&#246;lkt, dabei etwas Regen. Von der Nordsee bis zum Rheinland zeitweise heiter. H&#246;chstwerte zwischen drei Grad im S&#252;dosten Bayerns und zw&#246;lf Grad am Niederrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 2 Grad, leicht bew&#246;lkt; Berlin: 5 Grad, wolkig; Dresden: 4 Grad, regnerisch; K&#246;ln/Bonn: 0 Grad, bedeckt; Frankfurt am Main: 6 Grad, regnerisch und M&#252;nchen: 3 Grad, regnerisch.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. TEHERAN: Bei einem Bombenanschlag im Iran sind nach Meldungen der staatlichen Medien mindestens 20 Menschen get&#246;tet worden. In einigen Berichten ist sogar von 60 Get&#246;teten die Rede. Unter den Opfern sollen sich auch ranghohe Offiziere der Revolutionsgarden befinden. Die Tat ereignete sich im unruhigen S&#252;dosten des Landes. Genauere Informationen und Erkenntnisse &#252;ber die Hintergr&#252;nde liegen noch nicht vor. FRANKFURT AM MAIN: Zum Abschluss der 61. Frankfurter Buchmesse verleiht der B&#246;rsenverein des Deutschen Buchhandels seinen Friedenspreis an den italienischen Germanisten und Schriftsteller Claudio Magris. Der 70-J&#228;hrige wird f&#252;r seine literarischen Bem&#252;hungen um das Zusammenleben und Zusammenwirken verschiedener Kulturen in Europa ausgezeichnet. Auf der weltgr&#246;&#223;ten B&#252;cherschau werden an diesem Sonntag nochmals &#252;ber 50.000 Besucher erwartet. BERLIN: Union und FDP setzen ihre Koalitionsverhandlungen in kleiner Runde fort. Verhandelt wird in Berlin vor allem zwischen den drei Parteivorsitzenden Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle &#252;ber Kompromisse zu besonders schwierigen Detailfragen in den Bereichen Gesundheit, Energie und Steuern. Nach Presseinformationen war es am Vorabend zu einem heftigen Streit &#252;ber die k&#252;nftige Steuer- und Finanzpolitik gekommen. Dabei h&#228;tten sich Niedersachsens CDU-Ministerpr&#228;sident Christian Wulff auf der einen sowie FDP-Chef Westerwelle und der CSU-Vorsitzende Seehofer auf der anderen Seite gegen&#252;bergestanden. K&#214;LN: Der Industriekommissar der Europ&#228;ischen Union, G&#252;nter Verheugen, sieht trotz der Bedenken seiner f&#252;r den Wettbewerb zust&#228;ndigen Kollegin Neelie Kroes gute Chancen f&#252;r den geplanten Verkauf von Opel an den kanadisch-&#246;sterreichischen Zulieferer Magna. Der Br&#252;sseler Beh&#246;rde gehe es um eine fr&#252;hzeitige Klarstellung, damit keine langwierige Pr&#252;fung stattfinden m&#252;sse, sagte er dem Deutschlandfunk. Es m&#252;sse eine L&#246;sung gefunden werden, die wirtschaftlich vern&#252;nftig sei. Im Moment, so Verheugen weiter, finde ein gef&#228;hrlicher politischer Wettbewerb um die meisten Arbeitspl&#228;tze zwischen den Mitgliedsl&#228;ndern mit Opel- oder General-Motors-Standorten statt. ISLAMABAD: Pakistanische Streitkr&#228;fte haben sich auch am zweiten Tag ihrer Offensive im Grenzgebiet zu Afghanistan schwere K&#228;mpfe mit den radikal-islamistischen Taliban geliefert. Wie ein Regierungssprecher mitteilte, r&#252;ckten die Truppen von drei Seiten aus auf Extremisten-Stellungen in S&#252;d-Waziristan vor. Vier Soldaten seien get&#246;tet und zw&#246;lf weitere verletzt worden. Wie viele Menschen auf Seiten der Taliban ums Leben kamen, ist nicht bekannt. In der Region sind inzwischen mehrere zehntausend Zivilisten auf der Flucht. MADRID: Hunderttausende haben in der spanischen Hauptstadt gegen die geplante Lockerung des Abtreibungsrechts demonstriert. Es war die gr&#246;&#223;te Protestaktion seit den Demonstrationen gegen den Irak-Krieg. Die Veranstaltung, die auch von der katholischen Kirche unterst&#252;tzt wurde, stand unter dem Motto "Jedes Leben z&#228;hlt". K&#252;nftig soll ein Abbruch bis zur 14. Schwangerschaftswoche straffrei sein. 16-j&#228;hrige sollen ohne die Zustimmung der Eltern abtreiben k&#246;nnen. - Bislang war ein Schwangerschaftsabbruch nur nach Vergewaltigung, bei Sch&#228;den des F&#246;tus oder bei Risiken f&#252;r die Gesundheit der Mutter m&#246;glich. ROM: In der italienischen Hauptstadt haben zehntausende Menschen gegen Rassismus und die Strafverfolgung illegaler Einwanderer protestiert. Die Demonstranten kritisierten die Versch&#228;rfung des Einwanderungsrechts unter Ministerpr&#228;sident Silvio Berlusconi. Zu der Demonstration hatten vor allem linke Parteien und Gruppen aufgerufen. PRISTINA: Mazedonien und das Kosovo haben sich nach monatelangem Streit auf ein Abkommen &#252;ber den Verlauf der gemeinsamen Grenze geeinigt. Das teilten die Regierungen in Skopje und Pristina mit. N&#228;here Einzelheiten wurden noch nicht bekannt. Der kosovarische Regierungschef Hashim Thaci erkl&#228;rte lediglich, der Vertrag ber&#252;cksichtige die Prinzipien der Souver&#228;nit&#228;t, der territorialen Unabh&#228;ngigkeit und der friedlichen Beilegung von Meinungsverschiedenheiten. Die Parlamente in Skopje und Pristina ratifizierten die Vereinbarung inzwischen. Damit ist der Weg frei f&#252;r die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: &#220;berwiegend stark bew&#246;lkt, dabei etwas Regen. Von der Nordsee bis zum Rheinland zeitweise heiter. H&#246;chstwerte zwischen drei Grad im S&#252;dosten Bayerns und zw&#246;lf Grad am Niederrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 2 Grad, leicht bew&#246;lkt; Berlin: 5 Grad, wolkig; Dresden: 4 Grad, regnerisch; K&#246;ln/Bonn: 0 Grad, bedeckt; Frankfurt am Main: 6 Grad, regnerisch und M&#252;nchen: 3 Grad, regnerisch.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-18,25308092</guid>
      <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 03:56:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0108369C-podcast-775-4802642.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Freitag, 16. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25308093-Freitag-16-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Einen Tag nach einer Serie von Terrorakten mit rund 40 Toten ist Pakistan von einem neuen Anschlag mit vielen Opfern ersch&#252;ttert worden. Bei einem Selbstmordattentat vor einer Polizeistation in Peschawar im Nordwesten des Landes wurden nach Angaben der Sicherheitskr&#228;fte mindestens zehn Menschen get&#246;tet. Am Donnerstag hatten K&#228;mpfer der radikal-islamischen Taliban in der Stadt Lahore drei Einrichtungen der Polizei angegriffen und sich mit Sicherheitskr&#228;ften Feuergefechte geliefert. Zudem wurden Bombenanschl&#228;ge im Nordwesten Pakistans ver&#252;bt. BERLIN: Bei den Verhandlungen zur Bildung einer Koalitionsregierung haben die Unionsparteien der FDP Steuersenkungen im Umfang von 20 Milliarden Euro angeboten. Das teilte CDU-Haushaltsexperte Steffen Kampeter vor einer Arbeitsgruppensitzung der Finanzexperten in Berlin m...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Einen Tag nach einer Serie von Terrorakten mit rund 40 Toten ist Pakistan von einem neuen Anschlag mit vielen Opfern ersch&#252;ttert worden. Bei einem Selbstmordattentat vor einer Polizeistation in Peschawar im Nordwesten des Landes wurden nach Angaben der Sicherheitskr&#228;fte mindestens zehn Menschen get&#246;tet. Am Donnerstag hatten K&#228;mpfer der radikal-islamischen Taliban in der Stadt Lahore drei Einrichtungen der Polizei angegriffen und sich mit Sicherheitskr&#228;ften Feuergefechte geliefert. Zudem wurden Bombenanschl&#228;ge im Nordwesten Pakistans ver&#252;bt. BERLIN: Bei den Verhandlungen zur Bildung einer Koalitionsregierung haben die Unionsparteien der FDP Steuersenkungen im Umfang von 20 Milliarden Euro angeboten. Das teilte CDU-Haushaltsexperte Steffen Kampeter vor einer Arbeitsgruppensitzung der Finanzexperten in Berlin mit. Die FDP hatte im Wahlkampf Steuerentlastungen im Umfang von rund 35 Milliarden versprochen. Die endg&#252;ltigen Zahlen sollen in einer gro&#223;en Koalitionsrunde mit den Spitzen der Parteien festgelegt werden, die an diesem Freitag in Berlin beginnt. Kampeter f&#252;gte hinzu, mittelfristig m&#252;ssten im Haushalt 30 Milliarden Euro plus eventuelle Steuersenkungen eingespart werden. BERLIN: Die Bundesregierung legt am heutigen Freitag ihre neue Prognose f&#252;r das Wirtschaftswachstum 2010 vor. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg k&#252;ndigte bereits an, die deutsche Wirtschaft habe den konjunkturellen Tiefpunkt hinter sich gelassen und die Erholung gewinne an Konturen. Gestern hatten die wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute ihr Herbstgutachten pr&#228;sentiert, das mit in die Berechnungen der Regierung einflie&#223;t. Darin erwarten die &#214;konomen in diesem Jahr noch ein Minus von 5 Prozent. 2010 k&#246;nnte die Konjunktur aber wieder um 1,2 Prozent zulegen. Zugleich warnten sie die schwarz-gelbe Koalition davor, versprochene Steuersenkungen durch neue Schulden zu finanzieren. Um den Haushalt zu sanieren, m&#252;sse die Regierung in den n&#228;chsten vier Jahren mindestens 30 Milliarden Euro sparen, so die Gutachter. BERLIN: Beim Finanzdienstleister AWD sind nach Angaben des Norddeutschen Rundfunks offenbar zehntausende Kundendaten entwendet worden. Wie der Sender mitteilte, wurden seiner Redaktion 27.000 Datens&#228;tze zugespielt. Daraus seien nicht nur pers&#246;nliche Daten ersichtlich sondern auch, welche Kunden eine Lebensversicherung abgeschlossen und wie viel Geld sie angelegt h&#228;tten. Wie die Informationen in Umlauf geraten konnten, ist unklar. Ein Sprecher von AWD best&#228;tigte nach Angaben des Senders, dass es sich um Daten seines Unternehmens handelt. Es sei Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt worden. SYDNEY: Ein australisches Gericht hat f&#252;nf Muslime wegen der Planung von Terroranschl&#228;gen schuldig gesprochen. Ihnen droht nun eine lebenslange Haftstrafe. Nach &#220;berzeugung der Richter wollten die M&#228;nner in den Jahren 2004 und 2005 Anschl&#228;ge ver&#252;ben, um ein Ende der Beteiligung Australiens an den Milit&#228;reins&#228;tzen im Irak und in Afghanistan zu erzwingen. PARIS: Aus Protest gegen fallende Lebensmittelpreise haben Bauern in der franz&#246;sischen Hauptstadt die Prachtstra&#223;e Champs-&#201;lys&#233;es mit brennenden Reifen und Strohballen blockiert. Auch in anderen Regionen Frankreichs gab es Verkehrsbehinderungen durch Proteste von Landwirten. Der franz&#246;sische Bauernverband hat zu einem landesweiten Aktionstag gegen die seiner Auffassung nach zu niedrigen Lebensmittelpreise aufgerufen. Der Verband fordert von der Regierung umfassende Hilfsma&#223;nahmen. MEXIKO-STADT: In der mexikanischen Hauptstadt ist es zu Massenprotesten gekommen, nachdem die Regierung ein staatliches Energieunternehmen geschlossen hat. Nach Gewerkschaftsangaben haben sich an der Demonstration 350.000 Menschen beteiligt, die Polizei sprach von 30.000. Pr&#228;sident Felipe Cald&#233;ron sagte, das geschlossene Unternehmen habe nicht effizient gewirtschaftet. Durch die Schlie&#223;ung sind nun &#252;ber 40.000 Angestellte arbeitslos. GABORONE: In Botsuana wird an diesem Freitag ein neues Parlament gew&#228;hlt. Klarer Favorit ist die Demokratische Partei, die in dem s&#252;dafrikanischen Land seit dessen Unabh&#228;ngigkeit im Jahr 1966 regiert. Die 725.000 Wahlberechtigten entscheiden mit ihrer Stimme indirekt auch &#252;ber die politische Zukunft von Pr&#228;sident Ian Khama. In Botsuana wird der Pr&#228;sident nach den Wahlen vom Parlament bestimmt. Khama ist der Sohn des ersten Staatspr&#228;sidenten und seit 2008 an der Macht. Botsuana gilt als eines der reichsten und politisch stabilsten L&#228;nder Afrikas. BERLIN: 70 Jahre nach seiner Schlie&#223;ung wird an diesem Freitag mit einem Festakt das Neue Museum in der deutschen Hauptstadt wieder er&#246;ffnet. Das Ausstellungshaus beherbergt Objekte aus dem alten &#196;gypten, aus der Vor- und Fr&#252;hgeschichte und aus der Antike. Bekanntestes Exponat ist die mehr als 3.300 Jahre alte B&#252;ste der &#228;gyptischen K&#246;nigin Nofretete, die bereits fr&#252;her im Neuen Museum ausgestellt war. An dem Festakt nimmt auch Kanzlerin Angela Merkel teil. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: &#220;berwiegend stark bew&#246;lkt und gebietsweise Regen. Temperaturen zwischen vier und 14 Grad Celsius.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Einen Tag nach einer Serie von Terrorakten mit rund 40 Toten ist Pakistan von einem neuen Anschlag mit vielen Opfern ersch&#252;ttert worden. Bei einem Selbstmordattentat vor einer Polizeistation in Peschawar im Nordwesten des Landes wurden nach Angaben der Sicherheitskr&#228;fte mindestens zehn Menschen get&#246;tet. Am Donnerstag hatten K&#228;mpfer der radikal-islamischen Taliban in der Stadt Lahore drei Einrichtungen der Polizei angegriffen und sich mit Sicherheitskr&#228;ften Feuergefechte geliefert. Zudem wurden Bombenanschl&#228;ge im Nordwesten Pakistans ver&#252;bt. BERLIN: Bei den Verhandlungen zur Bildung einer Koalitionsregierung haben die Unionsparteien der FDP Steuersenkungen im Umfang von 20 Milliarden Euro angeboten. Das teilte CDU-Haushaltsexperte Steffen Kampeter vor einer Arbeitsgruppensitzung der Finanzexperten in Berlin mit. Die FDP hatte im Wahlkampf Steuerentlastungen im Umfang von rund 35 Milliarden versprochen. Die endg&#252;ltigen Zahlen sollen in einer gro&#223;en Koalitionsrunde mit den Spitzen der Parteien festgelegt werden, die an diesem Freitag in Berlin beginnt. Kampeter f&#252;gte hinzu, mittelfristig m&#252;ssten im Haushalt 30 Milliarden Euro plus eventuelle Steuersenkungen eingespart werden. BERLIN: Die Bundesregierung legt am heutigen Freitag ihre neue Prognose f&#252;r das Wirtschaftswachstum 2010 vor. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg k&#252;ndigte bereits an, die deutsche Wirtschaft habe den konjunkturellen Tiefpunkt hinter sich gelassen und die Erholung gewinne an Konturen. Gestern hatten die wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute ihr Herbstgutachten pr&#228;sentiert, das mit in die Berechnungen der Regierung einflie&#223;t. Darin erwarten die &#214;konomen in diesem Jahr noch ein Minus von 5 Prozent. 2010 k&#246;nnte die Konjunktur aber wieder um 1,2 Prozent zulegen. Zugleich warnten sie die schwarz-gelbe Koalition davor, versprochene Steuersenkungen durch neue Schulden zu finanzieren. Um den Haushalt zu sanieren, m&#252;sse die Regierung in den n&#228;chsten vier Jahren mindestens 30 Milliarden Euro sparen, so die Gutachter. BERLIN: Beim Finanzdienstleister AWD sind nach Angaben des Norddeutschen Rundfunks offenbar zehntausende Kundendaten entwendet worden. Wie der Sender mitteilte, wurden seiner Redaktion 27.000 Datens&#228;tze zugespielt. Daraus seien nicht nur pers&#246;nliche Daten ersichtlich sondern auch, welche Kunden eine Lebensversicherung abgeschlossen und wie viel Geld sie angelegt h&#228;tten. Wie die Informationen in Umlauf geraten konnten, ist unklar. Ein Sprecher von AWD best&#228;tigte nach Angaben des Senders, dass es sich um Daten seines Unternehmens handelt. Es sei Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt worden. SYDNEY: Ein australisches Gericht hat f&#252;nf Muslime wegen der Planung von Terroranschl&#228;gen schuldig gesprochen. Ihnen droht nun eine lebenslange Haftstrafe. Nach &#220;berzeugung der Richter wollten die M&#228;nner in den Jahren 2004 und 2005 Anschl&#228;ge ver&#252;ben, um ein Ende der Beteiligung Australiens an den Milit&#228;reins&#228;tzen im Irak und in Afghanistan zu erzwingen. PARIS: Aus Protest gegen fallende Lebensmittelpreise haben Bauern in der franz&#246;sischen Hauptstadt die Prachtstra&#223;e Champs-&#201;lys&#233;es mit brennenden Reifen und Strohballen blockiert. Auch in anderen Regionen Frankreichs gab es Verkehrsbehinderungen durch Proteste von Landwirten. Der franz&#246;sische Bauernverband hat zu einem landesweiten Aktionstag gegen die seiner Auffassung nach zu niedrigen Lebensmittelpreise aufgerufen. Der Verband fordert von der Regierung umfassende Hilfsma&#223;nahmen. MEXIKO-STADT: In der mexikanischen Hauptstadt ist es zu Massenprotesten gekommen, nachdem die Regierung ein staatliches Energieunternehmen geschlossen hat. Nach Gewerkschaftsangaben haben sich an der Demonstration 350.000 Menschen beteiligt, die Polizei sprach von 30.000. Pr&#228;sident Felipe Cald&#233;ron sagte, das geschlossene Unternehmen habe nicht effizient gewirtschaftet. Durch die Schlie&#223;ung sind nun &#252;ber 40.000 Angestellte arbeitslos. GABORONE: In Botsuana wird an diesem Freitag ein neues Parlament gew&#228;hlt. Klarer Favorit ist die Demokratische Partei, die in dem s&#252;dafrikanischen Land seit dessen Unabh&#228;ngigkeit im Jahr 1966 regiert. Die 725.000 Wahlberechtigten entscheiden mit ihrer Stimme indirekt auch &#252;ber die politische Zukunft von Pr&#228;sident Ian Khama. In Botsuana wird der Pr&#228;sident nach den Wahlen vom Parlament bestimmt. Khama ist der Sohn des ersten Staatspr&#228;sidenten und seit 2008 an der Macht. Botsuana gilt als eines der reichsten und politisch stabilsten L&#228;nder Afrikas. BERLIN: 70 Jahre nach seiner Schlie&#223;ung wird an diesem Freitag mit einem Festakt das Neue Museum in der deutschen Hauptstadt wieder er&#246;ffnet. Das Ausstellungshaus beherbergt Objekte aus dem alten &#196;gypten, aus der Vor- und Fr&#252;hgeschichte und aus der Antike. Bekanntestes Exponat ist die mehr als 3.300 Jahre alte B&#252;ste der &#228;gyptischen K&#246;nigin Nofretete, die bereits fr&#252;her im Neuen Museum ausgestellt war. An dem Festakt nimmt auch Kanzlerin Angela Merkel teil. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: &#220;berwiegend stark bew&#246;lkt und gebietsweise Regen. Temperaturen zwischen vier und 14 Grad Celsius.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-16,25308093</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 05:44:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0108369C-podcast-775-4796679.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Donnerstag, 15. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25308094-Donnerstag-15-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die Wirtschaft in Deutschland wird sich 2010 voraussichtlich deutlich schneller als erwartet von ihrem tiefen Einbruch erholen, allerdings wird der Aufschwung relativ schwach ausfallen. Die f&#252;hrenden Wirtschaftsinstitute prognostizieren in ihrem Herbstgutachten, das an diesem Donnerstag offiziell vorgelegt werden soll, f&#252;r kommendes Jahr ein Wachstum in der Gr&#246;&#223;enordnung von 1,2 Prozent. Doch gebe es noch keine Entwarnung f&#252;r den Arbeitsmarkt oder die Staatshaushalte, sagte der Wirtschaftsforscher Roland D&#246;rn vom RWI Essen in der ARD. - Das Fr&#252;hjahrsgutachten war noch von einem R&#252;ckgang der Wirtschaft um 0,5 Prozent ausgegangen. Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte bereits vor zu viel Euphorie. Deutschland komme erst langsam aus dem Konjunkturtal heraus, betonte Merkel. R&#220;SSELSHEIM: Nach monatela...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die Wirtschaft in Deutschland wird sich 2010 voraussichtlich deutlich schneller als erwartet von ihrem tiefen Einbruch erholen, allerdings wird der Aufschwung relativ schwach ausfallen. Die f&#252;hrenden Wirtschaftsinstitute prognostizieren in ihrem Herbstgutachten, das an diesem Donnerstag offiziell vorgelegt werden soll, f&#252;r kommendes Jahr ein Wachstum in der Gr&#246;&#223;enordnung von 1,2 Prozent. Doch gebe es noch keine Entwarnung f&#252;r den Arbeitsmarkt oder die Staatshaushalte, sagte der Wirtschaftsforscher Roland D&#246;rn vom RWI Essen in der ARD. - Das Fr&#252;hjahrsgutachten war noch von einem R&#252;ckgang der Wirtschaft um 0,5 Prozent ausgegangen. Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte bereits vor zu viel Euphorie. Deutschland komme erst langsam aus dem Konjunkturtal heraus, betonte Merkel. R&#220;SSELSHEIM: Nach monatelangem &#220;bernahmepoker stehen die Verhandlungen &#252;ber den Verkauf des Autobauers Opel an den &#246;sterreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna kurz vor dem Abschluss. Es sei m&#246;glich, dass der Vertrag noch in dieser Woche unterzeichnet werde, sagte der Chef des US-Mutterkonzerns General Motors, Fritz Henderson. Zun&#228;chst war bereits f&#252;r diesen Donnerstag der Abschluss eines Vorvertrages angek&#252;ndigt worden. Jetzt erkl&#228;rte Henderson bei einem Besuch in S&#252;dkorea, unter Beteiligung der Bundesregierung werde intensiv um letzte Details gerungen. Magna verhandelt auch noch mit Arbeitnehmervertretern &#252;ber finanzielle Zugest&#228;ndnisse seitens der Mitarbeiter. Weiter offen ist die Finanzierung der staatlichen Unterst&#252;tzung f&#252;r Opel, die Magna von der Bundesregierung in Aussicht gestellt wurde. Diese geht davon aus, dass sich andere L&#228;nder mit Opel-Standorten an den Hilfen in H&#246;he von 4,5 Milliarden Euro beteiligen. ISLAMABAD: Nach heftigen K&#228;mpfen haben die pakistanischen Sicherheitskr&#228;fte Angriffe radikal-islamischer Terroristen auf drei Einrichtungen der Polizei in der Stadt Lahore zur&#252;ckgeschlagen. Die Situation in der Hauptstadt der &#246;stlichen Provinz Punjab sei wieder v&#246;llig unter Kontrolle, teilte die Armeef&#252;hrung mit. Nach neuen Angaben der Beh&#246;rden wurden bei den K&#228;mpfen zehn Angeh&#246;rige der Sicherheitskr&#228;fte und zehn Angreifer get&#246;tet. Zu der Terroraktion bekannten sich die Taliban. - Gleichzeitig starben in der nordwestpakistanischen Stadt Kohat durch einen Selbstmordanschlag auf eine Polizeiwache mindestens zehn Menschen. - Pakistans Pr&#228;sident Asif Ali Zardari erkl&#228;rte, die Regierung werde sich durch den Terror nicht von der geplanten Offensive gegen Extremisten im Grenzgebiet zu Afghanistan abhalten lassen. PEKING: In der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang sind im Zusammenhang mit den blutigen Unruhen vom Juli erneut sechs Menschen wegen Mordes zum Tode verurteilt worden. Dies meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua aus der Provinzhauptstadt &#220;r&#252;mqi. Ob die Verurteilten zur Volksgruppe der Uiguren geh&#246;ren, wurde nicht mitgeteilt. Am Montag war gegen sechs Uiguren die Todesstrafe verh&#228;ngt worden. - Bei den Zusammenst&#246;&#223;en zwischen Uiguren und Han-Chinesen waren nach offiziellen Angaben 197 Menschen ums Leben gekommen. Die muslimischen Uiguren sehen sich in der Volksrepublik wirtschaftlich und kulturell benachteiligt. DEN HAAG: Der Prozess gegen den ehemaligen Anf&#252;hrer der bosnischen Serben, Radovan Karadzic, vor dem UN-Tribunal f&#252;r Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien beginnt nach mehreren Verz&#246;gerungen jetzt am 26. Oktober. Diesen Termin gab das Gericht in Den Haag bekannt. Karadzic muss sich in elf Anklagepunkten verantworten, darunter V&#246;lkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der 64-J&#228;hrige hat die Vorw&#252;rfe zur&#252;ckgewiesen. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft. Das Verfahren wird rund drei Jahre dauern. Karadzic f&#252;hrte Anfang der 90er Jahre die bosnischen Serben und tauchte nach dem Bosnienkrieg von 1992 bis 1995 unter. 2008 war er in Belgrad festgenommen worden. TEGUCIGALPA: In Honduras hat &#220;bergangspr&#228;sident Roberto Micheletti die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Staatskrise ged&#228;mpft. Bei den Verhandlungen &#252;ber eine R&#252;ckkehr des Ende Juni gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Manuel Zelaya an die Macht gebe es noch kein endg&#252;ltiges Abkommen. Die Gespr&#228;che w&#252;rden fortgesetzt, sagte Micheletti. Hauptstreitpunkt ist nach Agenturberichten, ob das Parlament oder der Oberste Gerichtshof &#252;ber die Wiedereinsetzung Zelayas entscheiden soll. ANKARA: Die lange verfeindeten Nachbarstaaten T&#252;rkei und Armenien haben ein positives Fazit ihrer so genannten Fu&#223;ball-Diplomatie gezogen. Der t&#252;rkische Pr&#228;sident Abdullah G&#252;l bezeichnete den ersten Besuch seines armenischen Amtskollegen Serch Sarkissjan in der T&#252;rkei als Geschichte machend. Auch Sarkissjan zog eine positive Bilanz seiner Reise. G&#252;l und Sarkissjan hatten am Mittwoch im nordwestt&#252;rkischen Bursa das WM-Qualifikationsspiel der Nationalmannschaften ihrer beiden L&#228;nder verfolgt. - Die T&#252;rkei gewann 2:0, ist aber wie Armenien nicht f&#252;r die WM qualifiziert. - Am Wochenende hatten beide L&#228;nder ein Protokoll &#252;ber die Normalisierung ihrer Beziehungen unterzeichnet. JERUSALEM: Eine t&#252;rkische TV-Serie hat in Israel massive Verstimmungen und Konsequenzen auf diplomatischer Ebene ausgel&#246;st. Der israelische Au&#223;enminister Avigdor Lieberman erkl&#228;rte, die im Staatsfernsehen der T&#252;rkei ausgestrahlte Serie stifte zum "Hass gegen Israel" an und bestellte den t&#252;rkischen Botschafter nach Jerusalem ein. Die Darstellung israelischer Soldaten als M&#246;rder pal&#228;stinensischer Kinder im Westjordanland w&#228;re - so Lieberman - selbst in einem verfeindeten Land unangebracht. - Nach dem Gaza-Krieg zum Jahreswechsel haben sich die t&#252;rkisch-israelischen Beziehungen zusehends verschlechtert. M&#220;NSTER: Die deutsche Atomindustrie l&#228;sst seit Jahren gro&#223;e Mengen giftiger Abf&#228;lle aus der Brennelemente-Herstellung in Russland lagern. Das im westf&#228;lischen Gronau ans&#228;ssige Unternehmen Urenco best&#228;tigte, insgesamt mehr als 27.000 Tonnen abgereichertes Uran-Hexafluorid an die russische Firma Tenex geliefert zu haben. Dort werde das Material wieder angereichert, so dass es in Deutschland zu Brennelementen weiterverarbeitet werden k&#246;nne. Allerdings verblieben 80 bis 90 Prozent der urspr&#252;nglich gelieferten Menge in Russland. Umweltsch&#252;tzer warfen der deutschen Atomindustrie verdeckte Atomm&#252;llentsorgung vor. Zudem soll Tenex das Uran-Hexafluorid unsachgem&#228;&#223; in Containern unter freiem Himmel lagern. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden, Westen und S&#252;dwesten heiter bis wolkig. Weiter &#246;stlich bedeckt, zeitweise Regen oder Schneefall. Tagesh&#246;chstwerte zwischen zwei Grad am Alpenrand und elf Grad am Niederrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 1 Grad, wolkenlosBerlin: 4 Grad, leichter RegenDresden: 0 Grad, SchneefallK&#246;ln/Bonn: minus 3 Grad, leicht bew&#246;lktFrankfurt am Main: 1 Grad, leicht bew&#246;lktM&#252;nchen: 1 Grad, stark bew&#246;lkt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. BERLIN: Die Wirtschaft in Deutschland wird sich 2010 voraussichtlich deutlich schneller als erwartet von ihrem tiefen Einbruch erholen, allerdings wird der Aufschwung relativ schwach ausfallen. Die f&#252;hrenden Wirtschaftsinstitute prognostizieren in ihrem Herbstgutachten, das an diesem Donnerstag offiziell vorgelegt werden soll, f&#252;r kommendes Jahr ein Wachstum in der Gr&#246;&#223;enordnung von 1,2 Prozent. Doch gebe es noch keine Entwarnung f&#252;r den Arbeitsmarkt oder die Staatshaushalte, sagte der Wirtschaftsforscher Roland D&#246;rn vom RWI Essen in der ARD. - Das Fr&#252;hjahrsgutachten war noch von einem R&#252;ckgang der Wirtschaft um 0,5 Prozent ausgegangen. Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte bereits vor zu viel Euphorie. Deutschland komme erst langsam aus dem Konjunkturtal heraus, betonte Merkel. R&#220;SSELSHEIM: Nach monatelangem &#220;bernahmepoker stehen die Verhandlungen &#252;ber den Verkauf des Autobauers Opel an den &#246;sterreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna kurz vor dem Abschluss. Es sei m&#246;glich, dass der Vertrag noch in dieser Woche unterzeichnet werde, sagte der Chef des US-Mutterkonzerns General Motors, Fritz Henderson. Zun&#228;chst war bereits f&#252;r diesen Donnerstag der Abschluss eines Vorvertrages angek&#252;ndigt worden. Jetzt erkl&#228;rte Henderson bei einem Besuch in S&#252;dkorea, unter Beteiligung der Bundesregierung werde intensiv um letzte Details gerungen. Magna verhandelt auch noch mit Arbeitnehmervertretern &#252;ber finanzielle Zugest&#228;ndnisse seitens der Mitarbeiter. Weiter offen ist die Finanzierung der staatlichen Unterst&#252;tzung f&#252;r Opel, die Magna von der Bundesregierung in Aussicht gestellt wurde. Diese geht davon aus, dass sich andere L&#228;nder mit Opel-Standorten an den Hilfen in H&#246;he von 4,5 Milliarden Euro beteiligen. ISLAMABAD: Nach heftigen K&#228;mpfen haben die pakistanischen Sicherheitskr&#228;fte Angriffe radikal-islamischer Terroristen auf drei Einrichtungen der Polizei in der Stadt Lahore zur&#252;ckgeschlagen. Die Situation in der Hauptstadt der &#246;stlichen Provinz Punjab sei wieder v&#246;llig unter Kontrolle, teilte die Armeef&#252;hrung mit. Nach neuen Angaben der Beh&#246;rden wurden bei den K&#228;mpfen zehn Angeh&#246;rige der Sicherheitskr&#228;fte und zehn Angreifer get&#246;tet. Zu der Terroraktion bekannten sich die Taliban. - Gleichzeitig starben in der nordwestpakistanischen Stadt Kohat durch einen Selbstmordanschlag auf eine Polizeiwache mindestens zehn Menschen. - Pakistans Pr&#228;sident Asif Ali Zardari erkl&#228;rte, die Regierung werde sich durch den Terror nicht von der geplanten Offensive gegen Extremisten im Grenzgebiet zu Afghanistan abhalten lassen. PEKING: In der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang sind im Zusammenhang mit den blutigen Unruhen vom Juli erneut sechs Menschen wegen Mordes zum Tode verurteilt worden. Dies meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua aus der Provinzhauptstadt &#220;r&#252;mqi. Ob die Verurteilten zur Volksgruppe der Uiguren geh&#246;ren, wurde nicht mitgeteilt. Am Montag war gegen sechs Uiguren die Todesstrafe verh&#228;ngt worden. - Bei den Zusammenst&#246;&#223;en zwischen Uiguren und Han-Chinesen waren nach offiziellen Angaben 197 Menschen ums Leben gekommen. Die muslimischen Uiguren sehen sich in der Volksrepublik wirtschaftlich und kulturell benachteiligt. DEN HAAG: Der Prozess gegen den ehemaligen Anf&#252;hrer der bosnischen Serben, Radovan Karadzic, vor dem UN-Tribunal f&#252;r Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien beginnt nach mehreren Verz&#246;gerungen jetzt am 26. Oktober. Diesen Termin gab das Gericht in Den Haag bekannt. Karadzic muss sich in elf Anklagepunkten verantworten, darunter V&#246;lkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der 64-J&#228;hrige hat die Vorw&#252;rfe zur&#252;ckgewiesen. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft. Das Verfahren wird rund drei Jahre dauern. Karadzic f&#252;hrte Anfang der 90er Jahre die bosnischen Serben und tauchte nach dem Bosnienkrieg von 1992 bis 1995 unter. 2008 war er in Belgrad festgenommen worden. TEGUCIGALPA: In Honduras hat &#220;bergangspr&#228;sident Roberto Micheletti die Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Staatskrise ged&#228;mpft. Bei den Verhandlungen &#252;ber eine R&#252;ckkehr des Ende Juni gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Manuel Zelaya an die Macht gebe es noch kein endg&#252;ltiges Abkommen. Die Gespr&#228;che w&#252;rden fortgesetzt, sagte Micheletti. Hauptstreitpunkt ist nach Agenturberichten, ob das Parlament oder der Oberste Gerichtshof &#252;ber die Wiedereinsetzung Zelayas entscheiden soll. ANKARA: Die lange verfeindeten Nachbarstaaten T&#252;rkei und Armenien haben ein positives Fazit ihrer so genannten Fu&#223;ball-Diplomatie gezogen. Der t&#252;rkische Pr&#228;sident Abdullah G&#252;l bezeichnete den ersten Besuch seines armenischen Amtskollegen Serch Sarkissjan in der T&#252;rkei als Geschichte machend. Auch Sarkissjan zog eine positive Bilanz seiner Reise. G&#252;l und Sarkissjan hatten am Mittwoch im nordwestt&#252;rkischen Bursa das WM-Qualifikationsspiel der Nationalmannschaften ihrer beiden L&#228;nder verfolgt. - Die T&#252;rkei gewann 2:0, ist aber wie Armenien nicht f&#252;r die WM qualifiziert. - Am Wochenende hatten beide L&#228;nder ein Protokoll &#252;ber die Normalisierung ihrer Beziehungen unterzeichnet. JERUSALEM: Eine t&#252;rkische TV-Serie hat in Israel massive Verstimmungen und Konsequenzen auf diplomatischer Ebene ausgel&#246;st. Der israelische Au&#223;enminister Avigdor Lieberman erkl&#228;rte, die im Staatsfernsehen der T&#252;rkei ausgestrahlte Serie stifte zum "Hass gegen Israel" an und bestellte den t&#252;rkischen Botschafter nach Jerusalem ein. Die Darstellung israelischer Soldaten als M&#246;rder pal&#228;stinensischer Kinder im Westjordanland w&#228;re - so Lieberman - selbst in einem verfeindeten Land unangebracht. - Nach dem Gaza-Krieg zum Jahreswechsel haben sich die t&#252;rkisch-israelischen Beziehungen zusehends verschlechtert. M&#220;NSTER: Die deutsche Atomindustrie l&#228;sst seit Jahren gro&#223;e Mengen giftiger Abf&#228;lle aus der Brennelemente-Herstellung in Russland lagern. Das im westf&#228;lischen Gronau ans&#228;ssige Unternehmen Urenco best&#228;tigte, insgesamt mehr als 27.000 Tonnen abgereichertes Uran-Hexafluorid an die russische Firma Tenex geliefert zu haben. Dort werde das Material wieder angereichert, so dass es in Deutschland zu Brennelementen weiterverarbeitet werden k&#246;nne. Allerdings verblieben 80 bis 90 Prozent der urspr&#252;nglich gelieferten Menge in Russland. Umweltsch&#252;tzer warfen der deutschen Atomindustrie verdeckte Atomm&#252;llentsorgung vor. Zudem soll Tenex das Uran-Hexafluorid unsachgem&#228;&#223; in Containern unter freiem Himmel lagern. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden, Westen und S&#252;dwesten heiter bis wolkig. Weiter &#246;stlich bedeckt, zeitweise Regen oder Schneefall. Tagesh&#246;chstwerte zwischen zwei Grad am Alpenrand und elf Grad am Niederrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 1 Grad, wolkenlosBerlin: 4 Grad, leichter RegenDresden: 0 Grad, SchneefallK&#246;ln/Bonn: minus 3 Grad, leicht bew&#246;lktFrankfurt am Main: 1 Grad, leicht bew&#246;lktM&#252;nchen: 1 Grad, stark bew&#246;lkt</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-15,25308094</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 03:53:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/01081D50-podcast-775-4791937.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Mittwoch, 14. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25308095-Mittwoch-14-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Kosovo-Krieges stehen nach Informationen der "S&#252;ddeutschen Zeitung" Tausende in Deutschland lebende Fl&#252;chtlinge aus der Krisenregion vor der Abschiebung in ihre Heimat. Das Blatt beruft sich auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Ein entsprechendes Abkommen werde noch in diesem Herbst unterzeichnet. Bereits seit Jahren versuchten Bund und L&#228;nder durch finanzielle Zusch&#252;sse Kosovaren zur R&#252;ckkehr zu bewegen, schreibt das Blatt weiter. Derzeit lebten nach Angaben des Bundesinnenministeriums noch mehr als 14.000 Ausreisepflichtige aus dem Kosovo in Deutschland, darunter fast 10.000 Roma. BERLIN: Atomm&#252;ll aus Deutschland ist nach Angaben von Atomkraft-Gegnern in gro&#223;en Mengen illegal in Sibirien entsorgt worden. Seit 1996 ...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Kosovo-Krieges stehen nach Informationen der "S&#252;ddeutschen Zeitung" Tausende in Deutschland lebende Fl&#252;chtlinge aus der Krisenregion vor der Abschiebung in ihre Heimat. Das Blatt beruft sich auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Ein entsprechendes Abkommen werde noch in diesem Herbst unterzeichnet. Bereits seit Jahren versuchten Bund und L&#228;nder durch finanzielle Zusch&#252;sse Kosovaren zur R&#252;ckkehr zu bewegen, schreibt das Blatt weiter. Derzeit lebten nach Angaben des Bundesinnenministeriums noch mehr als 14.000 Ausreisepflichtige aus dem Kosovo in Deutschland, darunter fast 10.000 Roma. BERLIN: Atomm&#252;ll aus Deutschland ist nach Angaben von Atomkraft-Gegnern in gro&#223;en Mengen illegal in Sibirien entsorgt worden. Seit 1996 seien aus der Urananreicherungsanlage im westf&#228;lischen Gronau etwa 22.000 Tonnen Nuklearabf&#228;lle nach Russland gelangt, teilte die Anti-Atom-Organisation "ausgestrahlt" in Berlin mit. Davon seien zehn Prozent als angereichertes Uran zur&#252;ck nach Deutschland gebracht worden. Der Rest lagere in Russland in rostigen Beh&#228;ltern unter freiem Himmel. Vom Bundesumweltministerium gab es zun&#228;chst keine Stellungnahme. &#196;hnliche Vorw&#252;rfe gibt es seit Tagen gegen Frankreich. - Nach Medienberichten aus Paris wurden seit Mitte der neunziger Jahre j&#228;hrlich 108 Tonnen atomare Abf&#228;lle aus franz&#246;sischen Kernkraftwerken heimlich nach Sibirien gebracht. WASHINGTON: Der schwer umstrittene Plan von US-Pr&#228;sident Barack Obama f&#252;r eine umfassende Gesundheitsreform hat eine erste parlamentarische H&#252;rde genommen. Der Finanzausschuss des Senats verabschiedete nach mehrst&#252;ndiger Debatte eine Gesetzesvorlage, in der wichtige von Obama angestrebte Ziele enthalten sind. Die Entscheidung fiel mit 14 zu neun Stimmen. Mit den Demokraten billigte auch eine oppositionelle republikanische Senatorin das Reformpaket. Obama sprach von einem bedeutenden Schritt vorw&#228;rts und wies zugleich darauf hin, bis zum endg&#252;ltigen Gesetz sei es noch ein steiniger Weg. Bei der Gesundheitsreform geht es um ein Finanzvolumen von rund 830 Milliarden Dollar. WASHINGTON: Der amerikanische Oberkommandierende in Afghanistan, General Stanley McChrystal, hat sich besorgt gezeigt &#252;ber Korruption innerhalb der afghanischen Regierung. Der Kampf gegen die Taliban und die Al Kaida sei dadurch gef&#228;hrdet, hei&#223;t es in einem noch unver&#246;ffentlichten Bericht McChrystals, wie aus Regierungskreisen in Washington verlautete. Selbst wenn zehntausende weitere US-Soldaten in das Land geschickt w&#252;rden, k&#246;nne der Kampf gegen die Terroristen scheitern. Laut Presseberichten hat McChrystal f&#252;r die geplante Truppenaufstockung mehrere Optionen vorgeschlagen, die zwischen 10.000 und 60.000 zus&#228;tzliche Soldaten vorsehen. Empfohlen habe der General eine Aufstockung um 40.000 Soldaten. TEGUCIGALPA: Die Verhandlungen zur L&#246;sung der Staatskrise im mittelamerikanischen Honduras kommen voran. Vertreter der Putschregierung und des gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Manuel Zelaya verst&#228;ndigten sich in Tegucigalpa auf die Einsetzung einer sogenannten Wahrheitskommission, die den Staatsstreich gegen Zelaya von Ende Juni untersuchen soll. Au&#223;erdem stimmten beide Seiten unter Vermittlung des costaricanischen Pr&#228;sidenten Oscar Arias zu, Ende November Neuwahlen abzuhalten und eine Einheitsregierung zu bilden. Zelaya verzichtete auf seinen Plan einer Verfassungs&#228;nderung. Offen blieb bislang die Wiedereinsetzung Zelayas ins Pr&#228;sidentenamt, wie sie auch die internationale Gemeinschaft fordert. Der entmachtete Pr&#228;sident war im September in seine Heimat zur&#252;ckgekehrt und h&#228;lt sich seither in der brasilianischen Botschaft auf. SAN SEBASTIAN: Die spanische Polizei hat mindestens neun ranghohe Mitglieder der verbotenen ETA-nahen Baskenpartei Batasuna festgenommen. Unter ihnen sollen auch der fr&#252;here Vorsitzende Arnaldo Otegi und ein bekannter Gewerkschaftsf&#252;hrer sein. Die Partei habe versucht, sich nach Instruktionen der ETA neu zu formieren, sagte ein Gerichtssprecher in Madrid. Batasuna war wegen ihrer Verbindungen zu der Untergrundorganisation 2003 verboten worden. BR&#220;SSEL/ PRAG: EU-Kommissionspr&#228;sident Jos&#233; Manuel Barroso dr&#228;ngt Tschechien zur z&#252;gigen Ratifizierung des Vertrags von Lissabon. Sollte das Verfassungsgericht des Landes die erneute Klage gegen den EU-Reformvertrag zur&#252;ckweisen, gebe es keinen Grund mehr zu weiterem Z&#246;gern, so Barroso nach einem Gespr&#228;ch mit dem tschechischen Ministerpr&#228;sidenten Jan Fischer in Br&#252;ssel. Zugleich warnte er Prag vor der Errichtung "k&#252;nstlicher H&#252;rden". Fischer stellte sich am Dienstag hinter die Forderungen seines EU-kritischen Staatschefs Vaclav Klaus nach einem Zusatzprotokoll zum Reformvertrag. In Nachverhandlungen soll eine Sonderregelung erreicht werden, um Tschechen vor Eigentumsanspr&#252;chen der nach dem 2. Weltkrieg aus der damaligen Tschechoslowakei vertriebenen Deutschen zu sch&#252;tzen. --- Tschechien ist das letzte der Mitgliedsl&#228;nder, das den EU-Vertrag noch ratifizieren muss. BANGKOK: F&#252;nf Jahre nach der Tsunami-Katastrophe in Asien testen die Vereinten Nationen im Indischen Ozean erstmals umfassend das daraufhin konstruierte Warnsystem. Die UN-Organisation f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur UNESCO teilte mit, an der &#220;bung "Exercise Indian Ocean Wave 2009" n&#228;hmen 18 asiatische Staaten teil. Der im Dezember 2004 von einem Beben der St&#228;rke 9,2 ausgel&#246;ste Tsunami riss mehr als 230.000 Menschen in den Tod. FRANKFURT AM MAIN: Die Frankfurter Buchmesse hat ihre Pforten f&#252;r Fachbesucher ge&#246;ffnet. Am Wochenende hat auch das Lesepublikum Zugang. Bei der offiziellen Er&#246;ffnung hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel alle Messebesucher aufgerufen, dem diesj&#228;hrigen Gastland China mit "gro&#223;er Neugier" zu begegnen. Dabei m&#252;sse sich die Volksrepublik aber auch kritischen Fragen stellen. China ist als Ehrengast der Messe umstritten, da dort immer wieder Autoren politisch unter Druck gesetzt werden und mit Ver&#246;ffentlichungsverboten belegt werden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Westen und Nordwesten sonnig und trocken. Sonst wechselnd bew&#246;lkt, im Osten und S&#252;dosten sowie an den Alpen einzelne Schauer. H&#246;chstwerte zwischen null Grad im Allg&#228;u und 10 Grad am Niederrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 1 Grad, leicht bew&#246;lkt; Berlin: 3 Grad, wolkenlos; Dresden: 1 Grad, bedeckt; K&#246;ln/Bonn: minus 2 Grad, wolkenlos; Frankfurt am Main: 2 Grad, wolkenlos und M&#252;nchen: 1 Grad, leichter Schneefall.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Kosovo-Krieges stehen nach Informationen der "S&#252;ddeutschen Zeitung" Tausende in Deutschland lebende Fl&#252;chtlinge aus der Krisenregion vor der Abschiebung in ihre Heimat. Das Blatt beruft sich auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Ein entsprechendes Abkommen werde noch in diesem Herbst unterzeichnet. Bereits seit Jahren versuchten Bund und L&#228;nder durch finanzielle Zusch&#252;sse Kosovaren zur R&#252;ckkehr zu bewegen, schreibt das Blatt weiter. Derzeit lebten nach Angaben des Bundesinnenministeriums noch mehr als 14.000 Ausreisepflichtige aus dem Kosovo in Deutschland, darunter fast 10.000 Roma. BERLIN: Atomm&#252;ll aus Deutschland ist nach Angaben von Atomkraft-Gegnern in gro&#223;en Mengen illegal in Sibirien entsorgt worden. Seit 1996 seien aus der Urananreicherungsanlage im westf&#228;lischen Gronau etwa 22.000 Tonnen Nuklearabf&#228;lle nach Russland gelangt, teilte die Anti-Atom-Organisation "ausgestrahlt" in Berlin mit. Davon seien zehn Prozent als angereichertes Uran zur&#252;ck nach Deutschland gebracht worden. Der Rest lagere in Russland in rostigen Beh&#228;ltern unter freiem Himmel. Vom Bundesumweltministerium gab es zun&#228;chst keine Stellungnahme. &#196;hnliche Vorw&#252;rfe gibt es seit Tagen gegen Frankreich. - Nach Medienberichten aus Paris wurden seit Mitte der neunziger Jahre j&#228;hrlich 108 Tonnen atomare Abf&#228;lle aus franz&#246;sischen Kernkraftwerken heimlich nach Sibirien gebracht. WASHINGTON: Der schwer umstrittene Plan von US-Pr&#228;sident Barack Obama f&#252;r eine umfassende Gesundheitsreform hat eine erste parlamentarische H&#252;rde genommen. Der Finanzausschuss des Senats verabschiedete nach mehrst&#252;ndiger Debatte eine Gesetzesvorlage, in der wichtige von Obama angestrebte Ziele enthalten sind. Die Entscheidung fiel mit 14 zu neun Stimmen. Mit den Demokraten billigte auch eine oppositionelle republikanische Senatorin das Reformpaket. Obama sprach von einem bedeutenden Schritt vorw&#228;rts und wies zugleich darauf hin, bis zum endg&#252;ltigen Gesetz sei es noch ein steiniger Weg. Bei der Gesundheitsreform geht es um ein Finanzvolumen von rund 830 Milliarden Dollar. WASHINGTON: Der amerikanische Oberkommandierende in Afghanistan, General Stanley McChrystal, hat sich besorgt gezeigt &#252;ber Korruption innerhalb der afghanischen Regierung. Der Kampf gegen die Taliban und die Al Kaida sei dadurch gef&#228;hrdet, hei&#223;t es in einem noch unver&#246;ffentlichten Bericht McChrystals, wie aus Regierungskreisen in Washington verlautete. Selbst wenn zehntausende weitere US-Soldaten in das Land geschickt w&#252;rden, k&#246;nne der Kampf gegen die Terroristen scheitern. Laut Presseberichten hat McChrystal f&#252;r die geplante Truppenaufstockung mehrere Optionen vorgeschlagen, die zwischen 10.000 und 60.000 zus&#228;tzliche Soldaten vorsehen. Empfohlen habe der General eine Aufstockung um 40.000 Soldaten. TEGUCIGALPA: Die Verhandlungen zur L&#246;sung der Staatskrise im mittelamerikanischen Honduras kommen voran. Vertreter der Putschregierung und des gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Manuel Zelaya verst&#228;ndigten sich in Tegucigalpa auf die Einsetzung einer sogenannten Wahrheitskommission, die den Staatsstreich gegen Zelaya von Ende Juni untersuchen soll. Au&#223;erdem stimmten beide Seiten unter Vermittlung des costaricanischen Pr&#228;sidenten Oscar Arias zu, Ende November Neuwahlen abzuhalten und eine Einheitsregierung zu bilden. Zelaya verzichtete auf seinen Plan einer Verfassungs&#228;nderung. Offen blieb bislang die Wiedereinsetzung Zelayas ins Pr&#228;sidentenamt, wie sie auch die internationale Gemeinschaft fordert. Der entmachtete Pr&#228;sident war im September in seine Heimat zur&#252;ckgekehrt und h&#228;lt sich seither in der brasilianischen Botschaft auf. SAN SEBASTIAN: Die spanische Polizei hat mindestens neun ranghohe Mitglieder der verbotenen ETA-nahen Baskenpartei Batasuna festgenommen. Unter ihnen sollen auch der fr&#252;here Vorsitzende Arnaldo Otegi und ein bekannter Gewerkschaftsf&#252;hrer sein. Die Partei habe versucht, sich nach Instruktionen der ETA neu zu formieren, sagte ein Gerichtssprecher in Madrid. Batasuna war wegen ihrer Verbindungen zu der Untergrundorganisation 2003 verboten worden. BR&#220;SSEL/ PRAG: EU-Kommissionspr&#228;sident Jos&#233; Manuel Barroso dr&#228;ngt Tschechien zur z&#252;gigen Ratifizierung des Vertrags von Lissabon. Sollte das Verfassungsgericht des Landes die erneute Klage gegen den EU-Reformvertrag zur&#252;ckweisen, gebe es keinen Grund mehr zu weiterem Z&#246;gern, so Barroso nach einem Gespr&#228;ch mit dem tschechischen Ministerpr&#228;sidenten Jan Fischer in Br&#252;ssel. Zugleich warnte er Prag vor der Errichtung "k&#252;nstlicher H&#252;rden". Fischer stellte sich am Dienstag hinter die Forderungen seines EU-kritischen Staatschefs Vaclav Klaus nach einem Zusatzprotokoll zum Reformvertrag. In Nachverhandlungen soll eine Sonderregelung erreicht werden, um Tschechen vor Eigentumsanspr&#252;chen der nach dem 2. Weltkrieg aus der damaligen Tschechoslowakei vertriebenen Deutschen zu sch&#252;tzen. --- Tschechien ist das letzte der Mitgliedsl&#228;nder, das den EU-Vertrag noch ratifizieren muss. BANGKOK: F&#252;nf Jahre nach der Tsunami-Katastrophe in Asien testen die Vereinten Nationen im Indischen Ozean erstmals umfassend das daraufhin konstruierte Warnsystem. Die UN-Organisation f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur UNESCO teilte mit, an der &#220;bung "Exercise Indian Ocean Wave 2009" n&#228;hmen 18 asiatische Staaten teil. Der im Dezember 2004 von einem Beben der St&#228;rke 9,2 ausgel&#246;ste Tsunami riss mehr als 230.000 Menschen in den Tod. FRANKFURT AM MAIN: Die Frankfurter Buchmesse hat ihre Pforten f&#252;r Fachbesucher ge&#246;ffnet. Am Wochenende hat auch das Lesepublikum Zugang. Bei der offiziellen Er&#246;ffnung hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel alle Messebesucher aufgerufen, dem diesj&#228;hrigen Gastland China mit "gro&#223;er Neugier" zu begegnen. Dabei m&#252;sse sich die Volksrepublik aber auch kritischen Fragen stellen. China ist als Ehrengast der Messe umstritten, da dort immer wieder Autoren politisch unter Druck gesetzt werden und mit Ver&#246;ffentlichungsverboten belegt werden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Westen und Nordwesten sonnig und trocken. Sonst wechselnd bew&#246;lkt, im Osten und S&#252;dosten sowie an den Alpen einzelne Schauer. H&#246;chstwerte zwischen null Grad im Allg&#228;u und 10 Grad am Niederrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 1 Grad, leicht bew&#246;lkt; Berlin: 3 Grad, wolkenlos; Dresden: 1 Grad, bedeckt; K&#246;ln/Bonn: minus 2 Grad, wolkenlos; Frankfurt am Main: 2 Grad, wolkenlos und M&#252;nchen: 1 Grad, leichter Schneefall.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-15,25308095</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 02:14:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/010803D9-podcast-775-4789103.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Mittwoch, 14. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25361106-Mittwoch-14-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Kosovo-Krieges stehen nach Informationen der "S&#252;ddeutschen Zeitung" Tausende in Deutschland lebende Fl&#252;chtlinge aus der Krisenregion vor der Abschiebung in ihre Heimat. Das Blatt beruft sich auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Ein entsprechendes Abkommen werde noch in diesem Herbst unterzeichnet. Bereits seit Jahren versuchten Bund und L&#228;nder durch finanzielle Zusch&#252;sse Kosovaren zur R&#252;ckkehr zu bewegen, schreibt das Blatt weiter. Derzeit lebten nach Angaben des Bundesinnenministeriums noch mehr als 14.000 Ausreisepflichtige aus dem Kosovo in Deutschland, darunter fast 10.000 Roma. BERLIN: Atomm&#252;ll aus Deutschland ist nach Angaben von Atomkraft-Gegnern in gro&#223;en Mengen illegal in Sibirien entsorgt worden. Seit 1996 ...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Kosovo-Krieges stehen nach Informationen der "S&#252;ddeutschen Zeitung" Tausende in Deutschland lebende Fl&#252;chtlinge aus der Krisenregion vor der Abschiebung in ihre Heimat. Das Blatt beruft sich auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Ein entsprechendes Abkommen werde noch in diesem Herbst unterzeichnet. Bereits seit Jahren versuchten Bund und L&#228;nder durch finanzielle Zusch&#252;sse Kosovaren zur R&#252;ckkehr zu bewegen, schreibt das Blatt weiter. Derzeit lebten nach Angaben des Bundesinnenministeriums noch mehr als 14.000 Ausreisepflichtige aus dem Kosovo in Deutschland, darunter fast 10.000 Roma. BERLIN: Atomm&#252;ll aus Deutschland ist nach Angaben von Atomkraft-Gegnern in gro&#223;en Mengen illegal in Sibirien entsorgt worden. Seit 1996 seien aus der Urananreicherungsanlage im westf&#228;lischen Gronau etwa 22.000 Tonnen Nuklearabf&#228;lle nach Russland gelangt, teilte die Anti-Atom-Organisation "ausgestrahlt" in Berlin mit. Davon seien zehn Prozent als angereichertes Uran zur&#252;ck nach Deutschland gebracht worden. Der Rest lagere in Russland in rostigen Beh&#228;ltern unter freiem Himmel. Vom Bundesumweltministerium gab es zun&#228;chst keine Stellungnahme. &#196;hnliche Vorw&#252;rfe gibt es seit Tagen gegen Frankreich. - Nach Medienberichten aus Paris wurden seit Mitte der neunziger Jahre j&#228;hrlich 108 Tonnen atomare Abf&#228;lle aus franz&#246;sischen Kernkraftwerken heimlich nach Sibirien gebracht. WASHINGTON: Der schwer umstrittene Plan von US-Pr&#228;sident Barack Obama f&#252;r eine umfassende Gesundheitsreform hat eine erste parlamentarische H&#252;rde genommen. Der Finanzausschuss des Senats verabschiedete nach mehrst&#252;ndiger Debatte eine Gesetzesvorlage, in der wichtige von Obama angestrebte Ziele enthalten sind. Die Entscheidung fiel mit 14 zu neun Stimmen. Mit den Demokraten billigte auch eine oppositionelle republikanische Senatorin das Reformpaket. Obama sprach von einem bedeutenden Schritt vorw&#228;rts und wies zugleich darauf hin, bis zum endg&#252;ltigen Gesetz sei es noch ein steiniger Weg. Bei der Gesundheitsreform geht es um ein Finanzvolumen von rund 830 Milliarden Dollar. WASHINGTON: Der amerikanische Oberkommandierende in Afghanistan, General Stanley McChrystal, hat sich besorgt gezeigt &#252;ber Korruption innerhalb der afghanischen Regierung. Der Kampf gegen die Taliban und die Al Kaida sei dadurch gef&#228;hrdet, hei&#223;t es in einem noch unver&#246;ffentlichten Bericht McChrystals, wie aus Regierungskreisen in Washington verlautete. Selbst wenn zehntausende weitere US-Soldaten in das Land geschickt w&#252;rden, k&#246;nne der Kampf gegen die Terroristen scheitern. Laut Presseberichten hat McChrystal f&#252;r die geplante Truppenaufstockung mehrere Optionen vorgeschlagen, die zwischen 10.000 und 60.000 zus&#228;tzliche Soldaten vorsehen. Empfohlen habe der General eine Aufstockung um 40.000 Soldaten. TEGUCIGALPA: Die Verhandlungen zur L&#246;sung der Staatskrise im mittelamerikanischen Honduras kommen voran. Vertreter der Putschregierung und des gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Manuel Zelaya verst&#228;ndigten sich in Tegucigalpa auf die Einsetzung einer sogenannten Wahrheitskommission, die den Staatsstreich gegen Zelaya von Ende Juni untersuchen soll. Au&#223;erdem stimmten beide Seiten unter Vermittlung des costaricanischen Pr&#228;sidenten Oscar Arias zu, Ende November Neuwahlen abzuhalten und eine Einheitsregierung zu bilden. Zelaya verzichtete auf seinen Plan einer Verfassungs&#228;nderung. Offen blieb bislang die Wiedereinsetzung Zelayas ins Pr&#228;sidentenamt, wie sie auch die internationale Gemeinschaft fordert. Der entmachtete Pr&#228;sident war im September in seine Heimat zur&#252;ckgekehrt und h&#228;lt sich seither in der brasilianischen Botschaft auf. SAN SEBASTIAN: Die spanische Polizei hat mindestens neun ranghohe Mitglieder der verbotenen ETA-nahen Baskenpartei Batasuna festgenommen. Unter ihnen sollen auch der fr&#252;here Vorsitzende Arnaldo Otegi und ein bekannter Gewerkschaftsf&#252;hrer sein. Die Partei habe versucht, sich nach Instruktionen der ETA neu zu formieren, sagte ein Gerichtssprecher in Madrid. Batasuna war wegen ihrer Verbindungen zu der Untergrundorganisation 2003 verboten worden. BR&#220;SSEL/ PRAG: EU-Kommissionspr&#228;sident Jos&#233; Manuel Barroso dr&#228;ngt Tschechien zur z&#252;gigen Ratifizierung des Vertrags von Lissabon. Sollte das Verfassungsgericht des Landes die erneute Klage gegen den EU-Reformvertrag zur&#252;ckweisen, gebe es keinen Grund mehr zu weiterem Z&#246;gern, so Barroso nach einem Gespr&#228;ch mit dem tschechischen Ministerpr&#228;sidenten Jan Fischer in Br&#252;ssel. Zugleich warnte er Prag vor der Errichtung "k&#252;nstlicher H&#252;rden". Fischer stellte sich am Dienstag hinter die Forderungen seines EU-kritischen Staatschefs Vaclav Klaus nach einem Zusatzprotokoll zum Reformvertrag. In Nachverhandlungen soll eine Sonderregelung erreicht werden, um Tschechen vor Eigentumsanspr&#252;chen der nach dem 2. Weltkrieg aus der damaligen Tschechoslowakei vertriebenen Deutschen zu sch&#252;tzen. --- Tschechien ist das letzte der Mitgliedsl&#228;nder, das den EU-Vertrag noch ratifizieren muss. BANGKOK: F&#252;nf Jahre nach der Tsunami-Katastrophe in Asien testen die Vereinten Nationen im Indischen Ozean erstmals umfassend das daraufhin konstruierte Warnsystem. Die UN-Organisation f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur UNESCO teilte mit, an der &#220;bung "Exercise Indian Ocean Wave 2009" n&#228;hmen 18 asiatische Staaten teil. Der im Dezember 2004 von einem Beben der St&#228;rke 9,2 ausgel&#246;ste Tsunami riss mehr als 230.000 Menschen in den Tod. FRANKFURT AM MAIN: Die Frankfurter Buchmesse hat ihre Pforten f&#252;r Fachbesucher ge&#246;ffnet. Am Wochenende hat auch das Lesepublikum Zugang. Bei der offiziellen Er&#246;ffnung hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel alle Messebesucher aufgerufen, dem diesj&#228;hrigen Gastland China mit "gro&#223;er Neugier" zu begegnen. Dabei m&#252;sse sich die Volksrepublik aber auch kritischen Fragen stellen. China ist als Ehrengast der Messe umstritten, da dort immer wieder Autoren politisch unter Druck gesetzt werden und mit Ver&#246;ffentlichungsverboten belegt werden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Westen und Nordwesten sonnig und trocken. Sonst wechselnd bew&#246;lkt, im Osten und S&#252;dosten sowie an den Alpen einzelne Schauer. H&#246;chstwerte zwischen null Grad im Allg&#228;u und 10 Grad am Niederrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 1 Grad, leicht bew&#246;lkt; Berlin: 3 Grad, wolkenlos; Dresden: 1 Grad, bedeckt; K&#246;ln/Bonn: minus 2 Grad, wolkenlos; Frankfurt am Main: 2 Grad, wolkenlos und M&#252;nchen: 1 Grad, leichter Schneefall.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Kosovo-Krieges stehen nach Informationen der "S&#252;ddeutschen Zeitung" Tausende in Deutschland lebende Fl&#252;chtlinge aus der Krisenregion vor der Abschiebung in ihre Heimat. Das Blatt beruft sich auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Ein entsprechendes Abkommen werde noch in diesem Herbst unterzeichnet. Bereits seit Jahren versuchten Bund und L&#228;nder durch finanzielle Zusch&#252;sse Kosovaren zur R&#252;ckkehr zu bewegen, schreibt das Blatt weiter. Derzeit lebten nach Angaben des Bundesinnenministeriums noch mehr als 14.000 Ausreisepflichtige aus dem Kosovo in Deutschland, darunter fast 10.000 Roma. BERLIN: Atomm&#252;ll aus Deutschland ist nach Angaben von Atomkraft-Gegnern in gro&#223;en Mengen illegal in Sibirien entsorgt worden. Seit 1996 seien aus der Urananreicherungsanlage im westf&#228;lischen Gronau etwa 22.000 Tonnen Nuklearabf&#228;lle nach Russland gelangt, teilte die Anti-Atom-Organisation "ausgestrahlt" in Berlin mit. Davon seien zehn Prozent als angereichertes Uran zur&#252;ck nach Deutschland gebracht worden. Der Rest lagere in Russland in rostigen Beh&#228;ltern unter freiem Himmel. Vom Bundesumweltministerium gab es zun&#228;chst keine Stellungnahme. &#196;hnliche Vorw&#252;rfe gibt es seit Tagen gegen Frankreich. - Nach Medienberichten aus Paris wurden seit Mitte der neunziger Jahre j&#228;hrlich 108 Tonnen atomare Abf&#228;lle aus franz&#246;sischen Kernkraftwerken heimlich nach Sibirien gebracht. WASHINGTON: Der schwer umstrittene Plan von US-Pr&#228;sident Barack Obama f&#252;r eine umfassende Gesundheitsreform hat eine erste parlamentarische H&#252;rde genommen. Der Finanzausschuss des Senats verabschiedete nach mehrst&#252;ndiger Debatte eine Gesetzesvorlage, in der wichtige von Obama angestrebte Ziele enthalten sind. Die Entscheidung fiel mit 14 zu neun Stimmen. Mit den Demokraten billigte auch eine oppositionelle republikanische Senatorin das Reformpaket. Obama sprach von einem bedeutenden Schritt vorw&#228;rts und wies zugleich darauf hin, bis zum endg&#252;ltigen Gesetz sei es noch ein steiniger Weg. Bei der Gesundheitsreform geht es um ein Finanzvolumen von rund 830 Milliarden Dollar. WASHINGTON: Der amerikanische Oberkommandierende in Afghanistan, General Stanley McChrystal, hat sich besorgt gezeigt &#252;ber Korruption innerhalb der afghanischen Regierung. Der Kampf gegen die Taliban und die Al Kaida sei dadurch gef&#228;hrdet, hei&#223;t es in einem noch unver&#246;ffentlichten Bericht McChrystals, wie aus Regierungskreisen in Washington verlautete. Selbst wenn zehntausende weitere US-Soldaten in das Land geschickt w&#252;rden, k&#246;nne der Kampf gegen die Terroristen scheitern. Laut Presseberichten hat McChrystal f&#252;r die geplante Truppenaufstockung mehrere Optionen vorgeschlagen, die zwischen 10.000 und 60.000 zus&#228;tzliche Soldaten vorsehen. Empfohlen habe der General eine Aufstockung um 40.000 Soldaten. TEGUCIGALPA: Die Verhandlungen zur L&#246;sung der Staatskrise im mittelamerikanischen Honduras kommen voran. Vertreter der Putschregierung und des gest&#252;rzten Pr&#228;sidenten Manuel Zelaya verst&#228;ndigten sich in Tegucigalpa auf die Einsetzung einer sogenannten Wahrheitskommission, die den Staatsstreich gegen Zelaya von Ende Juni untersuchen soll. Au&#223;erdem stimmten beide Seiten unter Vermittlung des costaricanischen Pr&#228;sidenten Oscar Arias zu, Ende November Neuwahlen abzuhalten und eine Einheitsregierung zu bilden. Zelaya verzichtete auf seinen Plan einer Verfassungs&#228;nderung. Offen blieb bislang die Wiedereinsetzung Zelayas ins Pr&#228;sidentenamt, wie sie auch die internationale Gemeinschaft fordert. Der entmachtete Pr&#228;sident war im September in seine Heimat zur&#252;ckgekehrt und h&#228;lt sich seither in der brasilianischen Botschaft auf. SAN SEBASTIAN: Die spanische Polizei hat mindestens neun ranghohe Mitglieder der verbotenen ETA-nahen Baskenpartei Batasuna festgenommen. Unter ihnen sollen auch der fr&#252;here Vorsitzende Arnaldo Otegi und ein bekannter Gewerkschaftsf&#252;hrer sein. Die Partei habe versucht, sich nach Instruktionen der ETA neu zu formieren, sagte ein Gerichtssprecher in Madrid. Batasuna war wegen ihrer Verbindungen zu der Untergrundorganisation 2003 verboten worden. BR&#220;SSEL/ PRAG: EU-Kommissionspr&#228;sident Jos&#233; Manuel Barroso dr&#228;ngt Tschechien zur z&#252;gigen Ratifizierung des Vertrags von Lissabon. Sollte das Verfassungsgericht des Landes die erneute Klage gegen den EU-Reformvertrag zur&#252;ckweisen, gebe es keinen Grund mehr zu weiterem Z&#246;gern, so Barroso nach einem Gespr&#228;ch mit dem tschechischen Ministerpr&#228;sidenten Jan Fischer in Br&#252;ssel. Zugleich warnte er Prag vor der Errichtung "k&#252;nstlicher H&#252;rden". Fischer stellte sich am Dienstag hinter die Forderungen seines EU-kritischen Staatschefs Vaclav Klaus nach einem Zusatzprotokoll zum Reformvertrag. In Nachverhandlungen soll eine Sonderregelung erreicht werden, um Tschechen vor Eigentumsanspr&#252;chen der nach dem 2. Weltkrieg aus der damaligen Tschechoslowakei vertriebenen Deutschen zu sch&#252;tzen. --- Tschechien ist das letzte der Mitgliedsl&#228;nder, das den EU-Vertrag noch ratifizieren muss. BANGKOK: F&#252;nf Jahre nach der Tsunami-Katastrophe in Asien testen die Vereinten Nationen im Indischen Ozean erstmals umfassend das daraufhin konstruierte Warnsystem. Die UN-Organisation f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur UNESCO teilte mit, an der &#220;bung "Exercise Indian Ocean Wave 2009" n&#228;hmen 18 asiatische Staaten teil. Der im Dezember 2004 von einem Beben der St&#228;rke 9,2 ausgel&#246;ste Tsunami riss mehr als 230.000 Menschen in den Tod. FRANKFURT AM MAIN: Die Frankfurter Buchmesse hat ihre Pforten f&#252;r Fachbesucher ge&#246;ffnet. Am Wochenende hat auch das Lesepublikum Zugang. Bei der offiziellen Er&#246;ffnung hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel alle Messebesucher aufgerufen, dem diesj&#228;hrigen Gastland China mit "gro&#223;er Neugier" zu begegnen. Dabei m&#252;sse sich die Volksrepublik aber auch kritischen Fragen stellen. China ist als Ehrengast der Messe umstritten, da dort immer wieder Autoren politisch unter Druck gesetzt werden und mit Ver&#246;ffentlichungsverboten belegt werden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Westen und Nordwesten sonnig und trocken. Sonst wechselnd bew&#246;lkt, im Osten und S&#252;dosten sowie an den Alpen einzelne Schauer. H&#246;chstwerte zwischen null Grad im Allg&#228;u und 10 Grad am Niederrhein. Zuletzt meldeten: Hamburg: 1 Grad, leicht bew&#246;lkt; Berlin: 3 Grad, wolkenlos; Dresden: 1 Grad, bedeckt; K&#246;ln/Bonn: minus 2 Grad, wolkenlos; Frankfurt am Main: 2 Grad, wolkenlos und M&#252;nchen: 1 Grad, leichter Schneefall.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-13,25361106</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:00:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/010803D9-podcast-775-4789103.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Dienstag, 13. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25282393-Dienstag-13-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. STOCKHOLM: Die Alternativen Nobelpreise erhalten in diesem Jahr Pers&#246;nlichkeiten, die sich besonders f&#252;r den Klimaschutz, f&#252;r eine atomwaffenfreie Welt und bei der Bek&#228;mpfung armutsbedingter Krankheit engagiert haben. Wie die Stockholmer Stiftung "Right Livelihood Awards" weiter mitteilte, gehen zwei der drei mit je 50.000 Euro dotierten Preise nach Afrika und einer nach Neuseeland. Den nicht dotierten Ehrenpreis erh&#228;lt der kanadische Zoologe und Fernseh-Journalist David Suzuki f&#252;r mehr als 20 Jahre Aufkl&#228;rungsarbeit &#252;ber die Gefahren des Klimawandels. Der Biologe Ren&#233; Ngongo aus der Demokratischen Republik Kongo wird f&#252;r seinen Einsatz zur Bewahrung des Regenwaldes im Kongo ausgezeichnet. Die in Australien geborene 85-j&#228;hrige &#196;rztin Catherine Hamlin behandelt seit 50 Jahren in der &#228;thiopischen Hauptstadt ...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. STOCKHOLM: Die Alternativen Nobelpreise erhalten in diesem Jahr Pers&#246;nlichkeiten, die sich besonders f&#252;r den Klimaschutz, f&#252;r eine atomwaffenfreie Welt und bei der Bek&#228;mpfung armutsbedingter Krankheit engagiert haben. Wie die Stockholmer Stiftung "Right Livelihood Awards" weiter mitteilte, gehen zwei der drei mit je 50.000 Euro dotierten Preise nach Afrika und einer nach Neuseeland. Den nicht dotierten Ehrenpreis erh&#228;lt der kanadische Zoologe und Fernseh-Journalist David Suzuki f&#252;r mehr als 20 Jahre Aufkl&#228;rungsarbeit &#252;ber die Gefahren des Klimawandels. Der Biologe Ren&#233; Ngongo aus der Demokratischen Republik Kongo wird f&#252;r seinen Einsatz zur Bewahrung des Regenwaldes im Kongo ausgezeichnet. Die in Australien geborene 85-j&#228;hrige &#196;rztin Catherine Hamlin behandelt seit 50 Jahren in der &#228;thiopischen Hauptstadt Addis Abeba Frauen gegen Geburtsfisteln, die bei langen Wehen entstehen und unbehandelt oftmals zum Tod von Kind oder Mutter f&#252;hren. Der neuseel&#228;ndische P&#228;dagoge Alyn Ware wird f&#252;r sein Engagement f&#252;r eine atomwaffenfreie Welt ausgezeichnet. BERLIN: Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP gehen an diesem Dienstag weiter. Auf dem Programm steht die Wirtschafts- und Energiepolitik. Dabei wird auch &#252;ber die Laufzeiten der Atomkraftwerke verhandelt. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg &#228;u&#223;erte sich zuversichtlich, diese Themen bis zum Wochenende abzuschlie&#223;en. Streit zwischen Union und FDP gibt es allerdings &#252;ber die T&#252;rkei-Politik. FDP-Chef Guido Westerwelle m&#246;chte sich in der Frage eines m&#246;glichen EU-Beitritts nicht festlegen. CSU-Chef Horst Seehofer dr&#228;ngt nach Informationen der Tageszeitung "M&#252;nchner Merkur" dagegen auf die Absage einer Vollmitgliedschaft der T&#252;rkei im Koalitionsvertrag. Die Unionsparteien CSU und CDU wollen eine so genannte "privilegierte Partnerschaft" der EU mit der T&#252;rkei. HANNOVER: Deutschlands drittgr&#246;&#223;te Gewerkschaft hat einen neuen Vorsitzenden. Michael Vassiliadis ist als Nachfolger von Hubertus Schmoldt an die Spitze der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie gew&#228;hlt worden. Der Gewerkschaftsrat votierte in Hannover mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r den 45-J&#228;hrigen. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Schmoldt war nicht wieder angetreten. Er hatte die IG BCE 14 Jahre lang gef&#252;hrt. TOKIO: Japan wird seine logistische Unterst&#252;tzung des US-gef&#252;hrten Einsatzes in Afghanistan im Januar beenden. Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa erkl&#228;rte vor Journalisten, das entsprechende Mandat laufe dann aus. Entsprechend w&#252;rden die beiden Kriegsschiffe zur Treibstoffversorgung der NATO-Truppen aus dem Indischen Ozean abgezogen. Der neue Ministerpr&#228;sident Yukio Hatoyama von der Demokratischen Partei hat sich stets gegen den Milit&#228;reinsatz ausgesprochen und stattdessen alternative Methoden zur Friedenssicherung in Afghanistan gefordert. MOSKAU: US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton hat zum Auftakt ihrer politischen Gespr&#228;che in Russland mit ihrem Kollegen Sergej Lawrow Wege er&#246;rtert, wie der Iran zum Verzicht auf sein Programm zur Urananreicherung bewegt werden kann. Vor ihrer Ankunft hatte Clinton erkl&#228;rt, die Welt werde nicht ewig auf den Beweis Teherans warten, dass die F&#252;hrung nicht nach Atomwaffen strebe. Die US-Au&#223;enministerin will in Moskau auch &#252;ber ein Nachfolgeabkommen f&#252;r den Anfang Dezember auslaufenden START-Abr&#252;stungsvertrag sprechen. Die Vereinbarung soll den weiteren Abbau der Atomwaffenarsenale in Europa festschreiben. PEKING: Um die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise besser abfedern zu k&#246;nnen, haben Russland und China Wirtschaftsvertr&#228;ge im Wert von 3,5 Milliarden Dollar unterzeichnet. Beide Seiten vereinbarten w&#228;hrend des Besuchs von Regierungschef Wladimir Putin in Peking Investitionen chinesischer Unternehmen in der russischen Bauindustrie sowie Kredite der Chinesischen Entwicklungsbank und der Chinesischen Landwirtschaftsbank. Zur Lieferung von j&#228;hrlich 70 Milliarden Kubikmeter Gas wurde nach Angaben von Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller ein vorl&#228;ufiges Abkommen erzielt. Die H&#246;he des Preises ist noch umstritten. - Am Mittwoch wird Putin am Treffen der Regierungschefs der Shanghai-Kooperations-Organisation (SCO) teilnehmen. Diese 2001 gegr&#252;ndete Staatenorganisation umfasst China, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan. BERLIN: Deutsche und chinesische Unternehmen haben beim Berlin-Besuch des stellvertretenden chinesischen Staatspr&#228;sidenten Xi Jinping Vertr&#228;ge in einem dreistelligen Millionenvolumen unterzeichnet. Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg f&#252;hrte mit Xi ein sehr offenes Gespr&#228;ch, wie der CSU-Politiker sagte. Dabei seien auch kritische Themen nicht ausgespart worden. Zuvor hatte der Gast aus Peking mit Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler und Kanzlerin Angela Merkel Wirtschaftsfragen, den Iran-Konflikt sowie die Klimapolitik er&#246;rtert. Das Kanzleramt betonte die "ausgesprochen freundschaftliche Atmosph&#228;re", in der die Begegnung stattgefunden habe. An diesem Dienstag wird Xi gemeinsam mit Merkel die 61. Frankfurter Buchmesse er&#246;ffnen. China ist dort in diesem Jahr Ehrengast. Im Vorfeld hatte Peking versucht, den Auftritt missliebiger Dissidenten in Frankfurt zu verhindern. SEOUL: Ungeachtet seiner f&#252;nf Raketentests vom Montag setzt das kommunistische Nordkorea den Kurs einer vorsichtigen Ann&#228;herung an S&#252;dkorea fort. Nordkorea habe den Vorschlag f&#252;r Gespr&#228;che &#252;ber weitere Familienzusammenf&#252;hrungen sowie &#252;ber abgestimmte Ma&#223;nahmen zum Hochwasserschutz akzeptiert, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Die Treffen am Mittwoch und Freitag sollen im gemeinsamen Industriepark in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong stattfinden. - Nach Informationen der s&#252;dkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap bereitet Nordkorea die Tests weiterer Raketen von kurzer Reichweite an der Westk&#252;ste des Landes vor. HAMBURG: Der Vorstand der deutschen HSH-Nordbank hat laut einem Medienbericht umfangreiche Verlust-Gesch&#228;fte selbst genehmigt, obwohl er zuvor durch das Risikomanagement des Hauses davor gewarnt worden war. Nach Angaben des Senders "NDR Info" entstand der Bank dadurch ein Schaden von 500 Millionen Euro. Zudem sollen wichtige Fakten vor der Finanzaufsichtsbeh&#246;rde BaFin geheim gehalten worden sein. Die Gesch&#228;fte wurden angeblich auch vom derzeitigen Chef des Instituts, Dirk Jens Nonnenmacher, genehmigt. Die HSH Nordbank war im Jahr 2003 aus einer Fusion der Hamburgischen Landesbank mit der Landesbank Schleswig-Holstein entstanden. FRANKFURT AM MAIN: Die Schriftstellerin Kathrin Schmidt hat den Deutschen Buchpreis erhalten. Die Auszeichnung wird j&#228;hrlich f&#252;r die beste literarische Neuerscheinung vergeben. Schmidt setzte sich mit ihrem Roman "Du stirbst nicht" gegen f&#252;nf andere B&#252;cher durch, unter anderem gegen das j&#252;ngste Werk der frischgek&#252;rten deutschen Literatur-Nobelpreistr&#228;gerin Herta M&#252;ller. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wechselnd bew&#246;lkt, Richtung Norden &#246;rtlich l&#228;ngere Aufheiterungen. Besonders in der Osth&#228;lfte gelegentlich Schauer. H&#246;chstwerte f&#252;nf bis 13 Grad Celsius.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. STOCKHOLM: Die Alternativen Nobelpreise erhalten in diesem Jahr Pers&#246;nlichkeiten, die sich besonders f&#252;r den Klimaschutz, f&#252;r eine atomwaffenfreie Welt und bei der Bek&#228;mpfung armutsbedingter Krankheit engagiert haben. Wie die Stockholmer Stiftung "Right Livelihood Awards" weiter mitteilte, gehen zwei der drei mit je 50.000 Euro dotierten Preise nach Afrika und einer nach Neuseeland. Den nicht dotierten Ehrenpreis erh&#228;lt der kanadische Zoologe und Fernseh-Journalist David Suzuki f&#252;r mehr als 20 Jahre Aufkl&#228;rungsarbeit &#252;ber die Gefahren des Klimawandels. Der Biologe Ren&#233; Ngongo aus der Demokratischen Republik Kongo wird f&#252;r seinen Einsatz zur Bewahrung des Regenwaldes im Kongo ausgezeichnet. Die in Australien geborene 85-j&#228;hrige &#196;rztin Catherine Hamlin behandelt seit 50 Jahren in der &#228;thiopischen Hauptstadt Addis Abeba Frauen gegen Geburtsfisteln, die bei langen Wehen entstehen und unbehandelt oftmals zum Tod von Kind oder Mutter f&#252;hren. Der neuseel&#228;ndische P&#228;dagoge Alyn Ware wird f&#252;r sein Engagement f&#252;r eine atomwaffenfreie Welt ausgezeichnet. BERLIN: Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP gehen an diesem Dienstag weiter. Auf dem Programm steht die Wirtschafts- und Energiepolitik. Dabei wird auch &#252;ber die Laufzeiten der Atomkraftwerke verhandelt. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg &#228;u&#223;erte sich zuversichtlich, diese Themen bis zum Wochenende abzuschlie&#223;en. Streit zwischen Union und FDP gibt es allerdings &#252;ber die T&#252;rkei-Politik. FDP-Chef Guido Westerwelle m&#246;chte sich in der Frage eines m&#246;glichen EU-Beitritts nicht festlegen. CSU-Chef Horst Seehofer dr&#228;ngt nach Informationen der Tageszeitung "M&#252;nchner Merkur" dagegen auf die Absage einer Vollmitgliedschaft der T&#252;rkei im Koalitionsvertrag. Die Unionsparteien CSU und CDU wollen eine so genannte "privilegierte Partnerschaft" der EU mit der T&#252;rkei. HANNOVER: Deutschlands drittgr&#246;&#223;te Gewerkschaft hat einen neuen Vorsitzenden. Michael Vassiliadis ist als Nachfolger von Hubertus Schmoldt an die Spitze der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie gew&#228;hlt worden. Der Gewerkschaftsrat votierte in Hannover mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r den 45-J&#228;hrigen. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Schmoldt war nicht wieder angetreten. Er hatte die IG BCE 14 Jahre lang gef&#252;hrt. TOKIO: Japan wird seine logistische Unterst&#252;tzung des US-gef&#252;hrten Einsatzes in Afghanistan im Januar beenden. Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa erkl&#228;rte vor Journalisten, das entsprechende Mandat laufe dann aus. Entsprechend w&#252;rden die beiden Kriegsschiffe zur Treibstoffversorgung der NATO-Truppen aus dem Indischen Ozean abgezogen. Der neue Ministerpr&#228;sident Yukio Hatoyama von der Demokratischen Partei hat sich stets gegen den Milit&#228;reinsatz ausgesprochen und stattdessen alternative Methoden zur Friedenssicherung in Afghanistan gefordert. MOSKAU: US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton hat zum Auftakt ihrer politischen Gespr&#228;che in Russland mit ihrem Kollegen Sergej Lawrow Wege er&#246;rtert, wie der Iran zum Verzicht auf sein Programm zur Urananreicherung bewegt werden kann. Vor ihrer Ankunft hatte Clinton erkl&#228;rt, die Welt werde nicht ewig auf den Beweis Teherans warten, dass die F&#252;hrung nicht nach Atomwaffen strebe. Die US-Au&#223;enministerin will in Moskau auch &#252;ber ein Nachfolgeabkommen f&#252;r den Anfang Dezember auslaufenden START-Abr&#252;stungsvertrag sprechen. Die Vereinbarung soll den weiteren Abbau der Atomwaffenarsenale in Europa festschreiben. PEKING: Um die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise besser abfedern zu k&#246;nnen, haben Russland und China Wirtschaftsvertr&#228;ge im Wert von 3,5 Milliarden Dollar unterzeichnet. Beide Seiten vereinbarten w&#228;hrend des Besuchs von Regierungschef Wladimir Putin in Peking Investitionen chinesischer Unternehmen in der russischen Bauindustrie sowie Kredite der Chinesischen Entwicklungsbank und der Chinesischen Landwirtschaftsbank. Zur Lieferung von j&#228;hrlich 70 Milliarden Kubikmeter Gas wurde nach Angaben von Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller ein vorl&#228;ufiges Abkommen erzielt. Die H&#246;he des Preises ist noch umstritten. - Am Mittwoch wird Putin am Treffen der Regierungschefs der Shanghai-Kooperations-Organisation (SCO) teilnehmen. Diese 2001 gegr&#252;ndete Staatenorganisation umfasst China, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan. BERLIN: Deutsche und chinesische Unternehmen haben beim Berlin-Besuch des stellvertretenden chinesischen Staatspr&#228;sidenten Xi Jinping Vertr&#228;ge in einem dreistelligen Millionenvolumen unterzeichnet. Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg f&#252;hrte mit Xi ein sehr offenes Gespr&#228;ch, wie der CSU-Politiker sagte. Dabei seien auch kritische Themen nicht ausgespart worden. Zuvor hatte der Gast aus Peking mit Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler und Kanzlerin Angela Merkel Wirtschaftsfragen, den Iran-Konflikt sowie die Klimapolitik er&#246;rtert. Das Kanzleramt betonte die "ausgesprochen freundschaftliche Atmosph&#228;re", in der die Begegnung stattgefunden habe. An diesem Dienstag wird Xi gemeinsam mit Merkel die 61. Frankfurter Buchmesse er&#246;ffnen. China ist dort in diesem Jahr Ehrengast. Im Vorfeld hatte Peking versucht, den Auftritt missliebiger Dissidenten in Frankfurt zu verhindern. SEOUL: Ungeachtet seiner f&#252;nf Raketentests vom Montag setzt das kommunistische Nordkorea den Kurs einer vorsichtigen Ann&#228;herung an S&#252;dkorea fort. Nordkorea habe den Vorschlag f&#252;r Gespr&#228;che &#252;ber weitere Familienzusammenf&#252;hrungen sowie &#252;ber abgestimmte Ma&#223;nahmen zum Hochwasserschutz akzeptiert, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Die Treffen am Mittwoch und Freitag sollen im gemeinsamen Industriepark in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong stattfinden. - Nach Informationen der s&#252;dkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap bereitet Nordkorea die Tests weiterer Raketen von kurzer Reichweite an der Westk&#252;ste des Landes vor. HAMBURG: Der Vorstand der deutschen HSH-Nordbank hat laut einem Medienbericht umfangreiche Verlust-Gesch&#228;fte selbst genehmigt, obwohl er zuvor durch das Risikomanagement des Hauses davor gewarnt worden war. Nach Angaben des Senders "NDR Info" entstand der Bank dadurch ein Schaden von 500 Millionen Euro. Zudem sollen wichtige Fakten vor der Finanzaufsichtsbeh&#246;rde BaFin geheim gehalten worden sein. Die Gesch&#228;fte wurden angeblich auch vom derzeitigen Chef des Instituts, Dirk Jens Nonnenmacher, genehmigt. Die HSH Nordbank war im Jahr 2003 aus einer Fusion der Hamburgischen Landesbank mit der Landesbank Schleswig-Holstein entstanden. FRANKFURT AM MAIN: Die Schriftstellerin Kathrin Schmidt hat den Deutschen Buchpreis erhalten. Die Auszeichnung wird j&#228;hrlich f&#252;r die beste literarische Neuerscheinung vergeben. Schmidt setzte sich mit ihrem Roman "Du stirbst nicht" gegen f&#252;nf andere B&#252;cher durch, unter anderem gegen das j&#252;ngste Werk der frischgek&#252;rten deutschen Literatur-Nobelpreistr&#228;gerin Herta M&#252;ller. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wechselnd bew&#246;lkt, Richtung Norden &#246;rtlich l&#228;ngere Aufheiterungen. Besonders in der Osth&#228;lfte gelegentlich Schauer. H&#246;chstwerte f&#252;nf bis 13 Grad Celsius.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-13,25282393</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 04:05:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0107EC4B-podcast-775-4786163.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, 12. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25275585-Montag-12-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei einem Selbstmordanschlag in der N&#228;he des pakistanischen Swat-Tals sind nach Polizeiangaben mindestens 30 Menschen get&#246;tet und viele verletzt worden. Der Attent&#228;ter sprengte sich an einem Kontrollpunkt nahe einem Markt der Ortschaft Alpuri in die Luft. - Pakistanische Kampfflugzeuge bombardierten zwei Tage nach dem &#220;berfall auf das Hauptquartier der Streitkr&#228;fte in der Garnisonsstadt Rawalpindi mutma&#223;liche Verstecke von Taliban-K&#228;mpfern in der Region Bajur im Nordwesten des Landes und in der Unruheregion S&#252;d-Waziristan. Innenminister Rehman Malik drohte El-Kaida- und Taliban-Extremisten mit einem harten Kampf. Spezialkommandos hatten am Sonntag die Geiselnahme in Rawalpindi beendet und 39 Menschen aus der Hand der Terroristen befreit. Bei dem &#220;berfall und der anschlie&#223;enden Befreiung wurden 19 Personen ge...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei einem Selbstmordanschlag in der N&#228;he des pakistanischen Swat-Tals sind nach Polizeiangaben mindestens 30 Menschen get&#246;tet und viele verletzt worden. Der Attent&#228;ter sprengte sich an einem Kontrollpunkt nahe einem Markt der Ortschaft Alpuri in die Luft. - Pakistanische Kampfflugzeuge bombardierten zwei Tage nach dem &#220;berfall auf das Hauptquartier der Streitkr&#228;fte in der Garnisonsstadt Rawalpindi mutma&#223;liche Verstecke von Taliban-K&#228;mpfern in der Region Bajur im Nordwesten des Landes und in der Unruheregion S&#252;d-Waziristan. Innenminister Rehman Malik drohte El-Kaida- und Taliban-Extremisten mit einem harten Kampf. Spezialkommandos hatten am Sonntag die Geiselnahme in Rawalpindi beendet und 39 Menschen aus der Hand der Terroristen befreit. Bei dem &#220;berfall und der anschlie&#223;enden Befreiung wurden 19 Personen get&#246;tet. HAMBURG: Deutsche Pistolen aus Best&#228;nden der Bundeswehr werden nach Recherchen des Norddeutschen Rundfunks auf dem Schwarzmarkt in Afghanistan und Pakistan verkauft. Danach handelt es sich um ausgemusterte Pistolen des Typs Walther P-1. Das deutsche Verteidigungsministerium erkl&#228;rte, 10.000 der fraglichen Waffen seien im Januar 2006 im Rahmen eines bilateralen Abkommens dem Innenministerium in Kabul &#252;bergeben worden. Hinweise &#252;ber einen Handel mit den Pistolen l&#228;gen indes nicht vor. BERLIN: Nach der Entscheidung der saarl&#228;ndischen Gr&#252;nen f&#252;r Koalitionsverhandlungen mit CDU und FDP wollen die m&#246;glichen Partner z&#252;gig einen Fahrplan erarbeiten. Nach Vorstellung der Gr&#252;nen k&#246;nnten noch diese Woche Absprachen zum Ablauf der Koalitionsverhandlungen getroffen werden. Zuvor hatten sich die Delegierten eines G&#252;nen-Parteitags in Saarlouis mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r ein so genanntes Jamaika-B&#252;ndnis ausgesprochen. SPD und Linkspartei kritisierten diese Entscheidung massiv. SPD-Landeschef Heiko Maas warf den Gr&#252;nen vor, gegen die strukturelle Mehrheit der W&#228;hler entschieden zu haben. Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine sprach von W&#228;hlert&#228;uschung. BERLIN: Die Unterh&#228;ndler von Union und FDP setzen im Laufe des Tages ihre Verhandlungen f&#252;r eine Koalition auf Bundesebene fort. Dazu kommen erneut die einzelnen Arbeitsgruppen zusammen, die &#252;ber die verschiedenen Sachthemen beraten. Unter anderem geht es um die finanzpolitischen Schwerpunkte. Angesichts hoher Schulden infolge der Wirtschaftskrise zeichnet sich bereits ab, dass die von Union und FDP versprochenen Steuererleichterungen geringer ausfallen und sp&#228;ter kommen werden als geplant. -- Die FDP-Spitzenpolitikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bezeichnete die Haushaltslage als desolat. Ihre Partei strebe zwar weiterhin eine Steuerstrukturreform an, aber "nicht auf Pump". HANNOVER: Mit eindringlichen Appellen f&#252;r einen sozialvertr&#228;glichen Kurs bei der Krisenbew&#228;ltigung hat ein Kongress der Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) begonnen. Gewerkschafts-Chef Hubertus Schmoldt warnte Union und FDP vor einer Politik des sozialen Kahlschlags. Die geplanten Steuersenkungen d&#252;rften nicht durch Sozialk&#252;rzungen finanziert werden, forderte Schmoldt. -- Auf dem sechst&#228;gigen Kongress stellt sich der 64-J&#228;hrige nach 14 Jahren im Amt nicht zur Wiederwahl. Sein Nachfolger soll der 45-j&#228;hrige Michael Vassiliadis werden. BELFAST: Zu Vermittlungsgespr&#228;chen zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland h&#228;lt sich US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Belfast auf. Clinton will den nordirischen Regierungschef Peter Robinson von der protestantischen Democratic Unionist Party DUP sowie dessen Stellvertreter Martin McGuinness von der katholischen Sinn-Fein-Partei treffen. Beide Seiten streiten &#252;ber Einzelheiten der geplanten &#220;bertragung alle Polizei- und Justizbefugnisse von London an die nordirische Provinzregierung. Clinton kam aus der irischen Hauptstadt Dublin, wo die radikale nordirische Splittergruppe INLA am Sonntag der Gewalt abschwor. Die Irisch-Nationale Befreiungsarmee wolle den bewaffneten Kampf beenden und ihre Ziele k&#252;nftig mit friedlichen Mitteln erreichen, gab der politische Arm der Gruppe in Dublin bekannt. NEU DELHI: Indien hat nach eigenen Angaben erfolgreich zwei atomwaffenf&#228;hige Kurzstreckenraketen getestet. Die beiden Boden-Boden-Raketen vom Typ Prithvi-II wurden auf einem Versuchsgel&#228;nde im Bundesstaat Orissa im Osten des Landes abgefeuert, wie ein Armeesprecher mitteilte. Die Rakete hat eine Reichweite von 150 bis 350 Kilometer und kann mit einem konventionellen oder atomaren Sprengkopf best&#252;ckt werden. Zuletzt testete Indien Mitte April diesen Waffentyp. WASHINGTON: Die Bem&#252;hungen um eine Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Pal&#228;stinensern treten auf der Stelle. Der US-Nahostbeauftragte George Mitchell flog nach Gespr&#228;chen mit dem israelischen Ministerpr&#228;sidenten Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Ehud Barak und Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Mahmud Abbas ohne Fortschritte nach Washington zur&#252;ck. Vor Journalisten sprach er von "vielen Schwierigkeiten". Abbas hatte nochmals einen vollst&#228;ndigen Baustopp f&#252;r j&#252;dische Siedlungen in den pal&#228;stinensischen Autonomiegebieten als Voraussetzung f&#252;r die Wiederaufnahme der Gespr&#228;che genannt. Israel lehnt den auch von den USA geforderten Siedlungsstopp ab. MOSKAU: Aus der Kommunalwahl in Russland ist die Regierungspartei "Geeintes Russland" von Ministerpr&#228;sident Wladimir Putin als deutlicher Sieger hervorgegangen. Die Partei liege landesweit deutlich in F&#252;hrung, melden russische Agenturen. In Moskau sind nach Auswertung von fast 80 Prozent der Stimmen k&#252;nftig nur noch zwei Parteien in der Stadtregierung vertreten. Das von Altb&#252;rgermeister Juri Luschkow gef&#252;hrte "Geeinte Russland" kann danach mit etwa 66 Prozent Zustimmung rechnen, die Kommunisten liegen bei gut 13 Prozent. &#220;berschattet wurde die Abstimmung von massiven Vorw&#252;rfen der Wahlf&#228;lschung und Behinderung der Opposition. Vielerorts soll die Wahlkommission der kremlkritischen Opposition vor der Stimmabgabe die Registrierung verweigert haben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: In der S&#252;dosth&#228;lfte teilweise ergiebige Regenf&#228;lle, im Bergland auch Schnee. Sonst mal dichte Wolken, mal Sonne und einzelne Schauer bei h&#246;chstens 7 bis 14 Grad. Am Vormittag meldeten: Hamburg: 8 Grad, nach Schauer; Berlin: 8 Grad, Regen; Dresden: 8 Grad, stark bew&#246;lkt; K&#246;ln/Bonn: 10 Grad, nach Schauer; Frankfurt am Main: 10 Grad, stark bew&#246;lkt und M&#252;nchen: 7 Grad, leicher Regen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei einem Selbstmordanschlag in der N&#228;he des pakistanischen Swat-Tals sind nach Polizeiangaben mindestens 30 Menschen get&#246;tet und viele verletzt worden. Der Attent&#228;ter sprengte sich an einem Kontrollpunkt nahe einem Markt der Ortschaft Alpuri in die Luft. - Pakistanische Kampfflugzeuge bombardierten zwei Tage nach dem &#220;berfall auf das Hauptquartier der Streitkr&#228;fte in der Garnisonsstadt Rawalpindi mutma&#223;liche Verstecke von Taliban-K&#228;mpfern in der Region Bajur im Nordwesten des Landes und in der Unruheregion S&#252;d-Waziristan. Innenminister Rehman Malik drohte El-Kaida- und Taliban-Extremisten mit einem harten Kampf. Spezialkommandos hatten am Sonntag die Geiselnahme in Rawalpindi beendet und 39 Menschen aus der Hand der Terroristen befreit. Bei dem &#220;berfall und der anschlie&#223;enden Befreiung wurden 19 Personen get&#246;tet. HAMBURG: Deutsche Pistolen aus Best&#228;nden der Bundeswehr werden nach Recherchen des Norddeutschen Rundfunks auf dem Schwarzmarkt in Afghanistan und Pakistan verkauft. Danach handelt es sich um ausgemusterte Pistolen des Typs Walther P-1. Das deutsche Verteidigungsministerium erkl&#228;rte, 10.000 der fraglichen Waffen seien im Januar 2006 im Rahmen eines bilateralen Abkommens dem Innenministerium in Kabul &#252;bergeben worden. Hinweise &#252;ber einen Handel mit den Pistolen l&#228;gen indes nicht vor. BERLIN: Nach der Entscheidung der saarl&#228;ndischen Gr&#252;nen f&#252;r Koalitionsverhandlungen mit CDU und FDP wollen die m&#246;glichen Partner z&#252;gig einen Fahrplan erarbeiten. Nach Vorstellung der Gr&#252;nen k&#246;nnten noch diese Woche Absprachen zum Ablauf der Koalitionsverhandlungen getroffen werden. Zuvor hatten sich die Delegierten eines G&#252;nen-Parteitags in Saarlouis mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r ein so genanntes Jamaika-B&#252;ndnis ausgesprochen. SPD und Linkspartei kritisierten diese Entscheidung massiv. SPD-Landeschef Heiko Maas warf den Gr&#252;nen vor, gegen die strukturelle Mehrheit der W&#228;hler entschieden zu haben. Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine sprach von W&#228;hlert&#228;uschung. BERLIN: Die Unterh&#228;ndler von Union und FDP setzen im Laufe des Tages ihre Verhandlungen f&#252;r eine Koalition auf Bundesebene fort. Dazu kommen erneut die einzelnen Arbeitsgruppen zusammen, die &#252;ber die verschiedenen Sachthemen beraten. Unter anderem geht es um die finanzpolitischen Schwerpunkte. Angesichts hoher Schulden infolge der Wirtschaftskrise zeichnet sich bereits ab, dass die von Union und FDP versprochenen Steuererleichterungen geringer ausfallen und sp&#228;ter kommen werden als geplant. -- Die FDP-Spitzenpolitikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bezeichnete die Haushaltslage als desolat. Ihre Partei strebe zwar weiterhin eine Steuerstrukturreform an, aber "nicht auf Pump". HANNOVER: Mit eindringlichen Appellen f&#252;r einen sozialvertr&#228;glichen Kurs bei der Krisenbew&#228;ltigung hat ein Kongress der Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) begonnen. Gewerkschafts-Chef Hubertus Schmoldt warnte Union und FDP vor einer Politik des sozialen Kahlschlags. Die geplanten Steuersenkungen d&#252;rften nicht durch Sozialk&#252;rzungen finanziert werden, forderte Schmoldt. -- Auf dem sechst&#228;gigen Kongress stellt sich der 64-J&#228;hrige nach 14 Jahren im Amt nicht zur Wiederwahl. Sein Nachfolger soll der 45-j&#228;hrige Michael Vassiliadis werden. BELFAST: Zu Vermittlungsgespr&#228;chen zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland h&#228;lt sich US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Belfast auf. Clinton will den nordirischen Regierungschef Peter Robinson von der protestantischen Democratic Unionist Party DUP sowie dessen Stellvertreter Martin McGuinness von der katholischen Sinn-Fein-Partei treffen. Beide Seiten streiten &#252;ber Einzelheiten der geplanten &#220;bertragung alle Polizei- und Justizbefugnisse von London an die nordirische Provinzregierung. Clinton kam aus der irischen Hauptstadt Dublin, wo die radikale nordirische Splittergruppe INLA am Sonntag der Gewalt abschwor. Die Irisch-Nationale Befreiungsarmee wolle den bewaffneten Kampf beenden und ihre Ziele k&#252;nftig mit friedlichen Mitteln erreichen, gab der politische Arm der Gruppe in Dublin bekannt. NEU DELHI: Indien hat nach eigenen Angaben erfolgreich zwei atomwaffenf&#228;hige Kurzstreckenraketen getestet. Die beiden Boden-Boden-Raketen vom Typ Prithvi-II wurden auf einem Versuchsgel&#228;nde im Bundesstaat Orissa im Osten des Landes abgefeuert, wie ein Armeesprecher mitteilte. Die Rakete hat eine Reichweite von 150 bis 350 Kilometer und kann mit einem konventionellen oder atomaren Sprengkopf best&#252;ckt werden. Zuletzt testete Indien Mitte April diesen Waffentyp. WASHINGTON: Die Bem&#252;hungen um eine Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Pal&#228;stinensern treten auf der Stelle. Der US-Nahostbeauftragte George Mitchell flog nach Gespr&#228;chen mit dem israelischen Ministerpr&#228;sidenten Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Ehud Barak und Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Mahmud Abbas ohne Fortschritte nach Washington zur&#252;ck. Vor Journalisten sprach er von "vielen Schwierigkeiten". Abbas hatte nochmals einen vollst&#228;ndigen Baustopp f&#252;r j&#252;dische Siedlungen in den pal&#228;stinensischen Autonomiegebieten als Voraussetzung f&#252;r die Wiederaufnahme der Gespr&#228;che genannt. Israel lehnt den auch von den USA geforderten Siedlungsstopp ab. MOSKAU: Aus der Kommunalwahl in Russland ist die Regierungspartei "Geeintes Russland" von Ministerpr&#228;sident Wladimir Putin als deutlicher Sieger hervorgegangen. Die Partei liege landesweit deutlich in F&#252;hrung, melden russische Agenturen. In Moskau sind nach Auswertung von fast 80 Prozent der Stimmen k&#252;nftig nur noch zwei Parteien in der Stadtregierung vertreten. Das von Altb&#252;rgermeister Juri Luschkow gef&#252;hrte "Geeinte Russland" kann danach mit etwa 66 Prozent Zustimmung rechnen, die Kommunisten liegen bei gut 13 Prozent. &#220;berschattet wurde die Abstimmung von massiven Vorw&#252;rfen der Wahlf&#228;lschung und Behinderung der Opposition. Vielerorts soll die Wahlkommission der kremlkritischen Opposition vor der Stimmabgabe die Registrierung verweigert haben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: In der S&#252;dosth&#228;lfte teilweise ergiebige Regenf&#228;lle, im Bergland auch Schnee. Sonst mal dichte Wolken, mal Sonne und einzelne Schauer bei h&#246;chstens 7 bis 14 Grad. Am Vormittag meldeten: Hamburg: 8 Grad, nach Schauer; Berlin: 8 Grad, Regen; Dresden: 8 Grad, stark bew&#246;lkt; K&#246;ln/Bonn: 10 Grad, nach Schauer; Frankfurt am Main: 10 Grad, stark bew&#246;lkt und M&#252;nchen: 7 Grad, leicher Regen.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-12,25275585</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 05:13:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0107D5A3-podcast-775-4783665.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Sonntag, 11. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25275586-Sonntag-11-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: In einem &#220;berraschungsschlag haben Spezialeinheiten der pakistanischen Armee in der Garnisonsstadt Rawalpindi ein Geb&#228;ude gest&#252;rmt, in dem sich Aufst&#228;ndische mit mehreren Geiseln verschanzt hatten. Dabei wurden nach j&#252;ngsten Angaben des Milit&#228;rs mindestens 39 Geiseln befreit und mindestens vier Rebellen get&#246;tet. Zudem kamen drei Geiseln und zwei Soldaten ums Leben. Die mutma&#223;lichen Taliban-K&#228;mpfer waren am Vortag in das Armeehauptquartier in Rawalpindi eingedrungen und hatten dort Soldaten und Zivilangestellte als Geiseln genommen. BR&#220;SSEL: Nach Jahrzehnten der Feindschaft haben die T&#252;rkei und Armenien einen Schritt hin zur Normalisierung ihrer Beziehungen unternommen. Die Nachbarl&#228;nder unterzeichneten ein Abkommen, das die &#214;ffnung der Grenze und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vorsieht. ...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: In einem &#220;berraschungsschlag haben Spezialeinheiten der pakistanischen Armee in der Garnisonsstadt Rawalpindi ein Geb&#228;ude gest&#252;rmt, in dem sich Aufst&#228;ndische mit mehreren Geiseln verschanzt hatten. Dabei wurden nach j&#252;ngsten Angaben des Milit&#228;rs mindestens 39 Geiseln befreit und mindestens vier Rebellen get&#246;tet. Zudem kamen drei Geiseln und zwei Soldaten ums Leben. Die mutma&#223;lichen Taliban-K&#228;mpfer waren am Vortag in das Armeehauptquartier in Rawalpindi eingedrungen und hatten dort Soldaten und Zivilangestellte als Geiseln genommen. BR&#220;SSEL: Nach Jahrzehnten der Feindschaft haben die T&#252;rkei und Armenien einen Schritt hin zur Normalisierung ihrer Beziehungen unternommen. Die Nachbarl&#228;nder unterzeichneten ein Abkommen, das die &#214;ffnung der Grenze und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vorsieht. Die Europ&#228;ische Union bezeichnete den Vertrag als mutigen Schritt.-- Die T&#252;rkei hatte nach der Unabh&#228;ngigkeit der ehemaligen Sowjetrepublik Armenien im Jahr 1991 zun&#228;chst keine Beziehungen zu dem Land aufgenommen. Grund ist vor allem der Streit um Massaker an Armeniern zur Zeit des Osmanischen Reichs. Zudem sorgt der Konflikt um die Region Berg-Karabach f&#252;r Spannungen zwischen der T&#252;rkei und Armenien. WARSCHAU: Polen hat als vorletztes Mitglied der Europ&#228;ischen Union den Ratifizierungsprozess f&#252;r den Lissabon-Vertrag abgeschlossen. Staatspr&#228;sident Lech Kaczynski unterzeichnete das Abkommen im Beisein von EU-Kommissionspr&#228;sident Jos&#233; Manuel Barroso in Warschau. Nun fehlt nur noch die Unterschrift des tschechischen Staatspr&#228;sidenten Vaclav Klaus, damit das Reformwerk zum Januar 2010 in Kraft treten kann. Der als EU-Kritiker bekannte Klaus hatte zuletzt die Bef&#252;rchtung ge&#228;u&#223;ert, nach einem tschechischen Ja zum EU-Reformvertrag k&#246;nnten Angeh&#246;rige der nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen deutschsprachigen Minderheit Eigentumsanspr&#252;che geltend machen. SAARBR&#220;CKEN: Im Saarland entscheidet sich an diesem Sonntag, welche Koalition das Bundesland k&#252;nftig regiert. Z&#252;nglein an der Waage sind die Gr&#252;nen. Sie wollen auf ihrem Parteitag in Saarlouis festlegen, mit wem sie &#252;ber eine Regierung verhandeln. M&#246;glich ist zum einen eine Jamaika-Koalition mit CDU und FDP, zum anderen ein rot-rot-gr&#252;nes B&#252;ndnis mit SPD und Linkspartei. Beides w&#228;re eine Premiere in Deutschland. TEGUCIGALPA: Die &#220;bergangsregierung in Honduras hat die Pressefreiheit nach dem Sturz von Pr&#228;sident Manuel Zelaya weiter eingeschr&#228;nkt. Die international nicht anerkannte Regierung verabschiedete ein Dekret, das Rundfunksendern mit der Schlie&#223;ung droht, sollten diese die nationale Sicherheit gef&#228;hrden. Zwei Sender der Oppositionsbewegung wurden bereits geschlossen.--Pr&#228;sident Zelaya war im Juni gest&#252;rzt und gegen seinen Willen vom Milit&#228;r nach Costa Rica gebracht worden. Seit Ende September h&#228;lt er sich wieder in der brasilianischen Botschaft in Honduras Hauptstadt Tegucigalpa auf. Gespr&#228;che zwischen den Konfliktparteien blieben bisher ohne Ergebnis. JERUSALEM: Nach zwei Wochen der Teilsperre hat Israel den Tempelberg in Jerusalem wieder f&#252;r alle muslimischen Gl&#228;ubigen und andere Besucher ge&#246;ffnet. Ein Polizeisprecher erkl&#228;rte, damit gebe es auch wieder freien Zugang zu einer der wichtigsten islamischen St&#228;tten, der Al-Aksa-Moschee.--Ende September hatte es vor dem j&#252;dischen Feiertag Jom Kippur auf dem Jerusalemer Tempelberg Zusammenst&#246;&#223;e zwischen Pal&#228;stinensern und Israelis gegeben. Mindestens 30 Menschen waren verletzt worden. WASHINGTON: US-Pr&#228;sident Barack Obama hat sein Versprechen erneuert, das Homosexualit&#228;tsverbot in den Streitkr&#228;ften abzuschaffen. Das bekr&#228;ftigte Obama auf einer Veranstaltung der B&#252;rgerrechts-Organisation 'Human Rights Campaign' in Washington. Konkret versprach er, mit dem Pentagon und dem Kongress zusammenwirken zu wollen, um ein in den 90-er Jahren verabschiedetes Gesetz aufzuheben, dass Schwule und Lesben in der Armee dazu verpflichtet, ihre sexuelle Orientierung zu verschweigen. Einen Zeitplan daf&#252;r nannte Obama allerdings nicht. GENF: Die Luftfahrtindustrie hat sich neue Klimaschutzziele gesetzt und will damit bestehende Regierungsvorschriften weit &#252;bertreffen. Nach Informationen des Branchenverbands IATA haben sich Fluglinien und Flugh&#228;fen darauf geeinigt, die Kerosin-Effizienz bis 2020 um j&#228;hrlich 1,5 Prozent zu verbessern. Ab dann will die Branche ohne zus&#228;tzliche C02-Emissionen wachsen. Mitte des Jahrhunderts sollen die Emissionen nur noch 50 Prozent des Niveaus von 2005 erreichen. MOSKAU: Nach eineinhalb Wochen im All ist der kanadische Weltraumtourist und Zirkus-Unternehmer Guy Lalibert&#233; wieder sicher auf der Erde gelandet. Die Sojus-Kapsel mit dem Gr&#252;nder des "Cirque du Soleil" setzte plangem&#228;&#223; in der kasachischen Steppe auf. Mit Lalibert&#233;, der f&#252;r seinen Weltraumflug umgerechnet rund 24 Millionen Euro zahlte, kehrten auch der Russe Gennadi Padalka und der US-Amerikaner Michael Barrett zur&#252;ck. Beide hatten mehr als ein halbes Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. ZUM SPORT: Die deutsche Fu&#223;ball-Nationalmannschaft f&#228;hrt zur WM 2010 nach S&#252;dafrika. Das Team von Bundestrainer Joachim L&#246;w gewann in Russland mit 1:0 und hat den Gruppensieg sicher. Den Siegtreffer erzielte Miroslav Klose. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Verbreitet Regen oder Schauer. Nur im S&#252;den und S&#252;dwesten sind l&#228;ngere trockene Abschnitte zu erwarten. Tagesh&#246;chstwerte zwischen zehn und 17 Grad. Zuletzt meldeten: Hamburg: 9 Grad, dunstig; Berlin: 10 Grad, leichtes Nieseln; Dresden: 11 Grad, etwas Regen; K&#246;ln/Bonn: 12 Grad, stark bew&#246;lkt und Frankfurt am Main und M&#252;nchen: 11 Grad, wolkig.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: In einem &#220;berraschungsschlag haben Spezialeinheiten der pakistanischen Armee in der Garnisonsstadt Rawalpindi ein Geb&#228;ude gest&#252;rmt, in dem sich Aufst&#228;ndische mit mehreren Geiseln verschanzt hatten. Dabei wurden nach j&#252;ngsten Angaben des Milit&#228;rs mindestens 39 Geiseln befreit und mindestens vier Rebellen get&#246;tet. Zudem kamen drei Geiseln und zwei Soldaten ums Leben. Die mutma&#223;lichen Taliban-K&#228;mpfer waren am Vortag in das Armeehauptquartier in Rawalpindi eingedrungen und hatten dort Soldaten und Zivilangestellte als Geiseln genommen. BR&#220;SSEL: Nach Jahrzehnten der Feindschaft haben die T&#252;rkei und Armenien einen Schritt hin zur Normalisierung ihrer Beziehungen unternommen. Die Nachbarl&#228;nder unterzeichneten ein Abkommen, das die &#214;ffnung der Grenze und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vorsieht. Die Europ&#228;ische Union bezeichnete den Vertrag als mutigen Schritt.-- Die T&#252;rkei hatte nach der Unabh&#228;ngigkeit der ehemaligen Sowjetrepublik Armenien im Jahr 1991 zun&#228;chst keine Beziehungen zu dem Land aufgenommen. Grund ist vor allem der Streit um Massaker an Armeniern zur Zeit des Osmanischen Reichs. Zudem sorgt der Konflikt um die Region Berg-Karabach f&#252;r Spannungen zwischen der T&#252;rkei und Armenien. WARSCHAU: Polen hat als vorletztes Mitglied der Europ&#228;ischen Union den Ratifizierungsprozess f&#252;r den Lissabon-Vertrag abgeschlossen. Staatspr&#228;sident Lech Kaczynski unterzeichnete das Abkommen im Beisein von EU-Kommissionspr&#228;sident Jos&#233; Manuel Barroso in Warschau. Nun fehlt nur noch die Unterschrift des tschechischen Staatspr&#228;sidenten Vaclav Klaus, damit das Reformwerk zum Januar 2010 in Kraft treten kann. Der als EU-Kritiker bekannte Klaus hatte zuletzt die Bef&#252;rchtung ge&#228;u&#223;ert, nach einem tschechischen Ja zum EU-Reformvertrag k&#246;nnten Angeh&#246;rige der nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen deutschsprachigen Minderheit Eigentumsanspr&#252;che geltend machen. SAARBR&#220;CKEN: Im Saarland entscheidet sich an diesem Sonntag, welche Koalition das Bundesland k&#252;nftig regiert. Z&#252;nglein an der Waage sind die Gr&#252;nen. Sie wollen auf ihrem Parteitag in Saarlouis festlegen, mit wem sie &#252;ber eine Regierung verhandeln. M&#246;glich ist zum einen eine Jamaika-Koalition mit CDU und FDP, zum anderen ein rot-rot-gr&#252;nes B&#252;ndnis mit SPD und Linkspartei. Beides w&#228;re eine Premiere in Deutschland. TEGUCIGALPA: Die &#220;bergangsregierung in Honduras hat die Pressefreiheit nach dem Sturz von Pr&#228;sident Manuel Zelaya weiter eingeschr&#228;nkt. Die international nicht anerkannte Regierung verabschiedete ein Dekret, das Rundfunksendern mit der Schlie&#223;ung droht, sollten diese die nationale Sicherheit gef&#228;hrden. Zwei Sender der Oppositionsbewegung wurden bereits geschlossen.--Pr&#228;sident Zelaya war im Juni gest&#252;rzt und gegen seinen Willen vom Milit&#228;r nach Costa Rica gebracht worden. Seit Ende September h&#228;lt er sich wieder in der brasilianischen Botschaft in Honduras Hauptstadt Tegucigalpa auf. Gespr&#228;che zwischen den Konfliktparteien blieben bisher ohne Ergebnis. JERUSALEM: Nach zwei Wochen der Teilsperre hat Israel den Tempelberg in Jerusalem wieder f&#252;r alle muslimischen Gl&#228;ubigen und andere Besucher ge&#246;ffnet. Ein Polizeisprecher erkl&#228;rte, damit gebe es auch wieder freien Zugang zu einer der wichtigsten islamischen St&#228;tten, der Al-Aksa-Moschee.--Ende September hatte es vor dem j&#252;dischen Feiertag Jom Kippur auf dem Jerusalemer Tempelberg Zusammenst&#246;&#223;e zwischen Pal&#228;stinensern und Israelis gegeben. Mindestens 30 Menschen waren verletzt worden. WASHINGTON: US-Pr&#228;sident Barack Obama hat sein Versprechen erneuert, das Homosexualit&#228;tsverbot in den Streitkr&#228;ften abzuschaffen. Das bekr&#228;ftigte Obama auf einer Veranstaltung der B&#252;rgerrechts-Organisation 'Human Rights Campaign' in Washington. Konkret versprach er, mit dem Pentagon und dem Kongress zusammenwirken zu wollen, um ein in den 90-er Jahren verabschiedetes Gesetz aufzuheben, dass Schwule und Lesben in der Armee dazu verpflichtet, ihre sexuelle Orientierung zu verschweigen. Einen Zeitplan daf&#252;r nannte Obama allerdings nicht. GENF: Die Luftfahrtindustrie hat sich neue Klimaschutzziele gesetzt und will damit bestehende Regierungsvorschriften weit &#252;bertreffen. Nach Informationen des Branchenverbands IATA haben sich Fluglinien und Flugh&#228;fen darauf geeinigt, die Kerosin-Effizienz bis 2020 um j&#228;hrlich 1,5 Prozent zu verbessern. Ab dann will die Branche ohne zus&#228;tzliche C02-Emissionen wachsen. Mitte des Jahrhunderts sollen die Emissionen nur noch 50 Prozent des Niveaus von 2005 erreichen. MOSKAU: Nach eineinhalb Wochen im All ist der kanadische Weltraumtourist und Zirkus-Unternehmer Guy Lalibert&#233; wieder sicher auf der Erde gelandet. Die Sojus-Kapsel mit dem Gr&#252;nder des "Cirque du Soleil" setzte plangem&#228;&#223; in der kasachischen Steppe auf. Mit Lalibert&#233;, der f&#252;r seinen Weltraumflug umgerechnet rund 24 Millionen Euro zahlte, kehrten auch der Russe Gennadi Padalka und der US-Amerikaner Michael Barrett zur&#252;ck. Beide hatten mehr als ein halbes Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. ZUM SPORT: Die deutsche Fu&#223;ball-Nationalmannschaft f&#228;hrt zur WM 2010 nach S&#252;dafrika. Das Team von Bundestrainer Joachim L&#246;w gewann in Russland mit 1:0 und hat den Gruppensieg sicher. Den Siegtreffer erzielte Miroslav Klose. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Verbreitet Regen oder Schauer. Nur im S&#252;den und S&#252;dwesten sind l&#228;ngere trockene Abschnitte zu erwarten. Tagesh&#246;chstwerte zwischen zehn und 17 Grad. Zuletzt meldeten: Hamburg: 9 Grad, dunstig; Berlin: 10 Grad, leichtes Nieseln; Dresden: 11 Grad, etwas Regen; K&#246;ln/Bonn: 12 Grad, stark bew&#246;lkt und Frankfurt am Main und M&#252;nchen: 11 Grad, wolkig.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-11,25275586</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 04:20:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0107CA18-podcast-775-4781750.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Samstag, 10. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25275587-Samstag-10-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Die Auszeichnung von US-Pr&#228;sident Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis ist in seiner Heimat kontrovers aufgenommen worden. Vertreter der Republikaner erkl&#228;rten, Obama habe den Preis vor allem seiner Popularit&#228;t und nicht seiner "tats&#228;chlichen Leistung" zu verdanken. Dagegen warfen die Demokraten den Konservativen vor, sich mit ihrer Kritik auf die Seite religi&#246;ser Extremisten gestellt zu haben. Im Ausland hatte die Preisvergabe an den US-Pr&#228;sidenten nach nur neunmonatiger Amtszeit zwar &#220;berraschung ausgel&#246;st, gr&#246;&#223;tenteils war sie aber positiv aufgenommen worden. Obama selbst erkl&#228;rte, er betrachte die Auszeichnung als Aufruf zum Handeln. Das Preisgeld von 970.000 Euro will er f&#252;r wohlt&#228;tige Zwecke spenden. ISLAMABAD: Bei einem &#220;berfall auf das Hauptquartier der pakistanischen Streitkr&#228;fte sin...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Die Auszeichnung von US-Pr&#228;sident Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis ist in seiner Heimat kontrovers aufgenommen worden. Vertreter der Republikaner erkl&#228;rten, Obama habe den Preis vor allem seiner Popularit&#228;t und nicht seiner "tats&#228;chlichen Leistung" zu verdanken. Dagegen warfen die Demokraten den Konservativen vor, sich mit ihrer Kritik auf die Seite religi&#246;ser Extremisten gestellt zu haben. Im Ausland hatte die Preisvergabe an den US-Pr&#228;sidenten nach nur neunmonatiger Amtszeit zwar &#220;berraschung ausgel&#246;st, gr&#246;&#223;tenteils war sie aber positiv aufgenommen worden. Obama selbst erkl&#228;rte, er betrachte die Auszeichnung als Aufruf zum Handeln. Das Preisgeld von 970.000 Euro will er f&#252;r wohlt&#228;tige Zwecke spenden. ISLAMABAD: Bei einem &#220;berfall auf das Hauptquartier der pakistanischen Streitkr&#228;fte sind alle vier Angreifer get&#246;tet worden. Bei dem rund einst&#252;ndigen Gefecht seien auch mehrere Soldaten ums Leben gekommen, teilte ein Armeesprecher mit. Die Angreifer hatten versucht, auf das Gel&#228;nde der Garnison in Rawalpindi zu gelangen, bevor sie an einem Kontrollposten das Feuer er&#246;ffneten und Granaten warfen. -- Erst am Freitag hatte ein Selbstmordattent&#228;ter in der nordwestlichen Stadt Peshawar 49 Menschen mit in den Tod gerissen. Am Montag wurden bei einem Bombenanschlag auf das B&#252;ro des Weltern&#228;hrungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen in Islamabad f&#252;nf Menschen get&#246;tet. WARSCHAU: Als vorletztes EU-Land vollendet Polen an diesem Samstag die Ratifizierung des Reformvertrags von Lissabon. Pr&#228;sident Lech Kaczynski will in seinem Warschauer Amtssitz die Ratifikationsakte unterzeichnen. Teilnehmen an der feierlichen Zeremonie wollen auch der schwedische Regierungschef Fredrik Reinfeldt als EU-Ratspr&#228;sident sowie Kommissionspr&#228;sident Jose Manuel Barroso und EU-Parlamentspr&#228;sident Jerzy Buzek. -- Die EU-Reform, mit der die Union aus 27-Staaten handlungsf&#228;higer und demokratischer werden soll, muss damit nur noch in Tschechien letzte H&#252;rden nehmen. Der europaskeptische Pr&#228;sident Vaclav Klaus l&#228;sst offen, ob er ein Inkrafttreten bis Jahresende erm&#246;glichen will. BERN: Wenige Stunden vor der geplanten Unterzeichnung hat die Schweiz die Zeremonie f&#252;r die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der T&#252;rkei und Armenien in Z&#252;rich endg&#252;ltig best&#228;tigt. Im Beisein der Au&#223;enminister der USA und Russlands und anderer europ&#228;ischer Politiker w&#252;rden die Au&#223;enamtschefs Armeniens und der T&#252;rkei an diesem Samstag die Protokolle unterzeichnen, mit denen die Nachbarn ihre lange Feindschaft begraben wollten, teilte das Au&#223;enministerium in Bern mit. Die Schweiz hat zuletzt zwischen den verfeindeten Nachbarn vermittelt. - Die T&#252;rkei und Armenien hatten ihre Beziehungen 1993 wegen des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach abgebrochen. Ein weiterer Streitpunkt zwischen der T&#252;rkei und Armenien ist die noch nicht erfolgte t&#252;rkische Anerkennung der Massaker an Armeniern 1915 im Osmanischen Reich. PEKING: Japan, China und S&#252;dkorea haben Nordkorea zu einer raschen Wiederaufnahme der internationalen Gespr&#228;che &#252;ber das Atomprogramm des kommunistischen Landes aufgerufen. Nach einem Gipfeltreffen in Peking erkl&#228;rten der chinesische Regierungschef Wen Jiabao, sein japanischer Kollege Yukio Hatoyama und der s&#252;dkoreanische Pr&#228;sident Lee Myung Bak, sie w&#252;rden weiter mit friedlichen Mitteln nach einer atomaren Abr&#252;stung der koreanischen Halbinsel streben. -- Die internationalen Atomgespr&#228;che, an denen auch die USA und Russland beteiligt sind, waren im April abgebrochen worden. Anfang der Woche hatte Nordkorea seine Bereitschaft zur Wiederaufnahme angedeutet. Als Vorbedingung fordert das kommunistische Regime in Pj&#246;ngjang allerdings bilaterale Gespr&#228;che mit den USA. MANILA: Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten nach den verheerenden Unwettern weiter angestiegen. Derzeit sprechen die Beh&#246;rden von 245 Opfern der Katastrophe. Helfer suchen weiter nach Vermissten in den Schlamm- und Ger&#246;llmassen. Tagelanger str&#246;mender Regen hatte vor allem im Norden des Landes gewaltige Erdrutsche ausgel&#246;st, die zahlreiche H&#228;user samt ihrer Bewohner mitrissen. BERLIN: Die Bundestagsfraktion der Linken hat ihre Beratungen im brandenburgischen Rheinsberg bei Berlin wieder aufgenommen. Die Abgeordneten wollen ein Zehn-Punkte-Papier verabschieden. Die Linke will damit weiter f&#252;r Verbesserungen bei Hartz IV, die R&#252;cknahme der Rente mit 67 und den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan k&#228;mpfen. Am Freitag hatte der bisherige Fraktionschef Oskar Lafontaine &#252;berraschend auf eine Wiederwahl in dieses Amt verzichtet. Er will sich nun auf den Parteivorsitz konzentrieren und nach Einsch&#228;tzung von Beobachtern verst&#228;rkt in die saarl&#228;ndische Landespolitik eingreifen, wo nach der j&#252;ngsten Landtagswahl eine Koalition zwischen SPD und Linken m&#246;glich ist. FRANKFURT AM MAIN: Bundesbank-Chef Axel Weber will seinem Vorstandskollegen Thilo Sarrazin nach dessen umstrittenen &#196;u&#223;erungen &#252;ber Einwanderer offenbar Kompetenzen entziehen. Wie das Magazin "Focus" unter Berufung auf eine Sitzungsvorlage der Bundesbank schreibt, soll Sarrazin die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r die Bereiche Bargeldumlauf und Risiko-Controlling verlieren. Er w&#228;re dann nur noch f&#252;r Informationstechnologie zust&#228;ndig. Der fr&#252;here Berliner Finanzsenator hatte in einem Interview t&#252;rkischen und arabischen Einwanderern in der Hauptstadt vorgeworfen, sie seien weder integrationswillig noch integrationsf&#228;hig. K&#214;LN: Mit Neuheiten aus 97 L&#228;ndern ist in K&#246;ln die "Anuga" er&#246;ffnet worden, die weltgr&#246;&#223;te Fachmesse f&#252;r Nahrungsmittel. Wie die Veranstalter mitteilten, liegen in diesem Jahr besonders die verzehrfertigen Speisen im Trend. Viele der etwa 9500 Anbieter haben auch koschere Produkte oder Halal-Food f&#252;r j&#252;dische oder muslimische Verbraucher im Angebot. Die "Anuga" in K&#246;ln dauert f&#252;nf Tage. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Stark bew&#246;lkt und teils kr&#228;ftiger Regen. Nur im &#228;u&#223;ersten Osten bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen acht bis 18 Grad. Zuletzt meldeten Hamburg und Berlin: 6 Grad, wolkig; Dresden: 9 Grad, stark bew&#246;lkt; K&#246;ln/Bonn: 12 Grad, Regen; Frankfurt am Main: 11 Grad, Regen und M&#252;nchen: 12 Grad, Nieselregen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Die Auszeichnung von US-Pr&#228;sident Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis ist in seiner Heimat kontrovers aufgenommen worden. Vertreter der Republikaner erkl&#228;rten, Obama habe den Preis vor allem seiner Popularit&#228;t und nicht seiner "tats&#228;chlichen Leistung" zu verdanken. Dagegen warfen die Demokraten den Konservativen vor, sich mit ihrer Kritik auf die Seite religi&#246;ser Extremisten gestellt zu haben. Im Ausland hatte die Preisvergabe an den US-Pr&#228;sidenten nach nur neunmonatiger Amtszeit zwar &#220;berraschung ausgel&#246;st, gr&#246;&#223;tenteils war sie aber positiv aufgenommen worden. Obama selbst erkl&#228;rte, er betrachte die Auszeichnung als Aufruf zum Handeln. Das Preisgeld von 970.000 Euro will er f&#252;r wohlt&#228;tige Zwecke spenden. ISLAMABAD: Bei einem &#220;berfall auf das Hauptquartier der pakistanischen Streitkr&#228;fte sind alle vier Angreifer get&#246;tet worden. Bei dem rund einst&#252;ndigen Gefecht seien auch mehrere Soldaten ums Leben gekommen, teilte ein Armeesprecher mit. Die Angreifer hatten versucht, auf das Gel&#228;nde der Garnison in Rawalpindi zu gelangen, bevor sie an einem Kontrollposten das Feuer er&#246;ffneten und Granaten warfen. -- Erst am Freitag hatte ein Selbstmordattent&#228;ter in der nordwestlichen Stadt Peshawar 49 Menschen mit in den Tod gerissen. Am Montag wurden bei einem Bombenanschlag auf das B&#252;ro des Weltern&#228;hrungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen in Islamabad f&#252;nf Menschen get&#246;tet. WARSCHAU: Als vorletztes EU-Land vollendet Polen an diesem Samstag die Ratifizierung des Reformvertrags von Lissabon. Pr&#228;sident Lech Kaczynski will in seinem Warschauer Amtssitz die Ratifikationsakte unterzeichnen. Teilnehmen an der feierlichen Zeremonie wollen auch der schwedische Regierungschef Fredrik Reinfeldt als EU-Ratspr&#228;sident sowie Kommissionspr&#228;sident Jose Manuel Barroso und EU-Parlamentspr&#228;sident Jerzy Buzek. -- Die EU-Reform, mit der die Union aus 27-Staaten handlungsf&#228;higer und demokratischer werden soll, muss damit nur noch in Tschechien letzte H&#252;rden nehmen. Der europaskeptische Pr&#228;sident Vaclav Klaus l&#228;sst offen, ob er ein Inkrafttreten bis Jahresende erm&#246;glichen will. BERN: Wenige Stunden vor der geplanten Unterzeichnung hat die Schweiz die Zeremonie f&#252;r die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der T&#252;rkei und Armenien in Z&#252;rich endg&#252;ltig best&#228;tigt. Im Beisein der Au&#223;enminister der USA und Russlands und anderer europ&#228;ischer Politiker w&#252;rden die Au&#223;enamtschefs Armeniens und der T&#252;rkei an diesem Samstag die Protokolle unterzeichnen, mit denen die Nachbarn ihre lange Feindschaft begraben wollten, teilte das Au&#223;enministerium in Bern mit. Die Schweiz hat zuletzt zwischen den verfeindeten Nachbarn vermittelt. - Die T&#252;rkei und Armenien hatten ihre Beziehungen 1993 wegen des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach abgebrochen. Ein weiterer Streitpunkt zwischen der T&#252;rkei und Armenien ist die noch nicht erfolgte t&#252;rkische Anerkennung der Massaker an Armeniern 1915 im Osmanischen Reich. PEKING: Japan, China und S&#252;dkorea haben Nordkorea zu einer raschen Wiederaufnahme der internationalen Gespr&#228;che &#252;ber das Atomprogramm des kommunistischen Landes aufgerufen. Nach einem Gipfeltreffen in Peking erkl&#228;rten der chinesische Regierungschef Wen Jiabao, sein japanischer Kollege Yukio Hatoyama und der s&#252;dkoreanische Pr&#228;sident Lee Myung Bak, sie w&#252;rden weiter mit friedlichen Mitteln nach einer atomaren Abr&#252;stung der koreanischen Halbinsel streben. -- Die internationalen Atomgespr&#228;che, an denen auch die USA und Russland beteiligt sind, waren im April abgebrochen worden. Anfang der Woche hatte Nordkorea seine Bereitschaft zur Wiederaufnahme angedeutet. Als Vorbedingung fordert das kommunistische Regime in Pj&#246;ngjang allerdings bilaterale Gespr&#228;che mit den USA. MANILA: Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten nach den verheerenden Unwettern weiter angestiegen. Derzeit sprechen die Beh&#246;rden von 245 Opfern der Katastrophe. Helfer suchen weiter nach Vermissten in den Schlamm- und Ger&#246;llmassen. Tagelanger str&#246;mender Regen hatte vor allem im Norden des Landes gewaltige Erdrutsche ausgel&#246;st, die zahlreiche H&#228;user samt ihrer Bewohner mitrissen. BERLIN: Die Bundestagsfraktion der Linken hat ihre Beratungen im brandenburgischen Rheinsberg bei Berlin wieder aufgenommen. Die Abgeordneten wollen ein Zehn-Punkte-Papier verabschieden. Die Linke will damit weiter f&#252;r Verbesserungen bei Hartz IV, die R&#252;cknahme der Rente mit 67 und den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan k&#228;mpfen. Am Freitag hatte der bisherige Fraktionschef Oskar Lafontaine &#252;berraschend auf eine Wiederwahl in dieses Amt verzichtet. Er will sich nun auf den Parteivorsitz konzentrieren und nach Einsch&#228;tzung von Beobachtern verst&#228;rkt in die saarl&#228;ndische Landespolitik eingreifen, wo nach der j&#252;ngsten Landtagswahl eine Koalition zwischen SPD und Linken m&#246;glich ist. FRANKFURT AM MAIN: Bundesbank-Chef Axel Weber will seinem Vorstandskollegen Thilo Sarrazin nach dessen umstrittenen &#196;u&#223;erungen &#252;ber Einwanderer offenbar Kompetenzen entziehen. Wie das Magazin "Focus" unter Berufung auf eine Sitzungsvorlage der Bundesbank schreibt, soll Sarrazin die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r die Bereiche Bargeldumlauf und Risiko-Controlling verlieren. Er w&#228;re dann nur noch f&#252;r Informationstechnologie zust&#228;ndig. Der fr&#252;here Berliner Finanzsenator hatte in einem Interview t&#252;rkischen und arabischen Einwanderern in der Hauptstadt vorgeworfen, sie seien weder integrationswillig noch integrationsf&#228;hig. K&#214;LN: Mit Neuheiten aus 97 L&#228;ndern ist in K&#246;ln die "Anuga" er&#246;ffnet worden, die weltgr&#246;&#223;te Fachmesse f&#252;r Nahrungsmittel. Wie die Veranstalter mitteilten, liegen in diesem Jahr besonders die verzehrfertigen Speisen im Trend. Viele der etwa 9500 Anbieter haben auch koschere Produkte oder Halal-Food f&#252;r j&#252;dische oder muslimische Verbraucher im Angebot. Die "Anuga" in K&#246;ln dauert f&#252;nf Tage. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Stark bew&#246;lkt und teils kr&#228;ftiger Regen. Nur im &#228;u&#223;ersten Osten bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen acht bis 18 Grad. Zuletzt meldeten Hamburg und Berlin: 6 Grad, wolkig; Dresden: 9 Grad, stark bew&#246;lkt; K&#246;ln/Bonn: 12 Grad, Regen; Frankfurt am Main: 11 Grad, Regen und M&#252;nchen: 12 Grad, Nieselregen.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-10,25275587</guid>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 04:39:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0107c0bf-podcast-775-4780421.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Freitag, 9. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25275588-Freitag-9-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. OSLO: Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an US-Pr&#228;sident Barack Obama. Das Nobelkomitee teilte in Oslo mit, Obama werde f&#252;r seine au&#223;ergew&#246;hnlichen Bem&#252;hungen ausgezeichnet, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen V&#246;lkern zu st&#228;rken. Obama habe ein neues internationales Klima geschaffen, hie&#223; es in der Begr&#252;ndung. Im vergangenen Jahr ging die Auszeichnung an den finnischen Ex-Pr&#228;sidenten Martti Ahtisaari, der f&#252;r seine Vermittlung in mehreren internationalen Konflikten geehrt wurde. Der Preis ist mit umgerechnet knapp einer Million Euro dotiert. NEW YORK: Der UN-Sicherheitsrat hat eine Ausweitung des NATO-Einsatzes in Afghanistan gefordert. In der einstimmig verabschiedeten Resolution hei&#223;t es, die Mitgliedsstaaten des B&#252;ndnisses m&#252;ssten gen&#252;gend Personal, Ausr&#252;stung und andere...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. OSLO: Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an US-Pr&#228;sident Barack Obama. Das Nobelkomitee teilte in Oslo mit, Obama werde f&#252;r seine au&#223;ergew&#246;hnlichen Bem&#252;hungen ausgezeichnet, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen V&#246;lkern zu st&#228;rken. Obama habe ein neues internationales Klima geschaffen, hie&#223; es in der Begr&#252;ndung. Im vergangenen Jahr ging die Auszeichnung an den finnischen Ex-Pr&#228;sidenten Martti Ahtisaari, der f&#252;r seine Vermittlung in mehreren internationalen Konflikten geehrt wurde. Der Preis ist mit umgerechnet knapp einer Million Euro dotiert. NEW YORK: Der UN-Sicherheitsrat hat eine Ausweitung des NATO-Einsatzes in Afghanistan gefordert. In der einstimmig verabschiedeten Resolution hei&#223;t es, die Mitgliedsstaaten des B&#252;ndnisses m&#252;ssten gen&#252;gend Personal, Ausr&#252;stung und andere Ressourcen beisteuern, damit die internationalen Truppen ihre Aufgaben erf&#252;llen k&#246;nnten. Zugleich verl&#228;ngerte der Sicherheitsrat das Mandat der Schutztruppe ISAF um ein Jahr. An dem Einsatz in Afghanistan sind mehr als 60.000 Soldaten aus 42 L&#228;ndern beteiligt. US-Pr&#228;sident Barack Obama bem&#252;ht sich zurzeit um einen neuen Kurs f&#252;r den Einsatz am Hindukusch. Dabei werde auch eine Zusammenarbeit mit gem&#228;&#223;igten Taliban gepr&#252;ft, sagte Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Washington. Man untersuche alle denkbaren Ans&#228;tze, um eine kluge Entscheidung f&#252;r das weitere Engagement in Afghanistan treffen zu k&#246;nnen. BERLIN: Union und FDP haben sich in ihren Koalitionsverhandlungen auf eine grunds&#228;tzliche Finanzplanung f&#252;r die kommende Legislaturperiode geeinigt. Trotz eines kleinen finanziellen Spielraums vereinbarten Bundeskanzlerin Angela Merkel, FDP-Chef Guido Westerwelle und CSU-Chef Horst Seehofer Steuerentlastungen und mehr Investitionen in Bildung und Forschung. Einigkeit herrscht offenbar &#252;ber finanzielle Erleichterungen f&#252;r Familien durch die Erh&#246;hung des Kinderfreibetrags. Strittig ist, ob ein h&#246;heres Kindergeld finanziert werden kann. - Die so genannten f&#252;nf Wirtschaftsweisen warnten angesichts der angeschlagenen Haushaltslage unterdessen vor Steuergeschenken. BERLIN: Linksparteichef Oskar Lafontaine will nach Medieninformationen nicht mehr f&#252;r das Amt des Fraktionsvorsitzenden im Bundestag kandidieren. Sein Bundestagsmandat wolle er erst sp&#228;ter niederlegen, hie&#223; es in Parteikreisen. Im brandenburgischen Rheinsberg kommt die Linke-Fraktion an diesem Freitag zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Lafontaine wolle sich nun ganz um die Landespartei im Saarland k&#252;mmern, hie&#223; es. Die Saarl&#228;nder Linke hatte bei der Landtagswahl mit Lafontaine als Spitzenkandidat 21,3 Prozent erreicht und k&#246;nnte sogar in die Regierung kommen. LEIPZIG: Mit einem Festakt wird zur Stunde in Leipzig an die friedliche Revolution in der DDR vor 20 Jahren erinnert. Im Beisein von Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler und Bundeskanzlerin Angela Merkel wird die entscheidende Montagsdemonstration am 9. Oktober 1989 gew&#252;rdigt. Damals waren in Leipzig rund 70.000 Menschen f&#252;r mehr Freiheit und Demokratie auf die Stra&#223;e gegangen. Vier Wochen sp&#228;ter fiel die Mauer. ISLAMABAD: Bei einem Bombenanschlag in der pakistanischen Grenzstadt Peshawar sind mehr als 40 Menschen get&#246;tet worden. Die zust&#228;ndige Provinzregierung berichtet zudem von mehr als hundert Verletzten. Die Autobombe explodierte in der N&#228;he eines stark besuchten Marktes, nur wenige hundert Meter vom Provinzparlament entfernt. &#8211; Inzwischen ist nach Angaben des Innenministeriums von Islamabad ein Verd&#228;chtiger verhaftet worden, der an dem Anschlag auf das B&#252;ro des Weltern&#228;hrungsprogramms der Vereinten Nationen beteiligt gewesen sein soll. Dabei waren am Montag in Islamabad f&#252;nf Menschen get&#246;tet worden. SEOUL: S&#252;dkorea und Japan wollen den Konflikt um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm m&#246;glichst in einem Schritt beilegen. Der neue japanische Ministerpr&#228;sident Yukio Hatoyama unterst&#252;tzte bei einem Besuch in Seoul den s&#252;dkoreanischen Vorschlag f&#252;r eine "Paketl&#246;sung". Nach seinen Gespr&#228;chen mit dem s&#252;dkoreanischen Pr&#228;sidenten Lee Myung Bak sagte Hatoyama, es m&#252;sse nicht nur eine komplette und umfassende L&#246;sung f&#252;r das Atomwaffenprogramm Nordkoreas geben, sondern auch f&#252;r dessen Raketenprogramm. Bis dahin d&#252;rfe das kommunistische Land keine wirtschaftliche Hilfe mehr erhalten. - Lee und Hatoyama wollen sich an diesem Samstag in Peking mit dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao &#252;ber das weitere Vorgehen im Atomstreit beraten. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il hatte zuletzt seine Bereitschaft f&#252;r neue Atom-Verhandlungen signalisiert. MANILA: Bei einer Serie von Erdrutschen sind im Norden der Philippinen mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Ihre H&#228;user sind unter Schlamm- und Ger&#246;llmassen vergraben. Zahlreiche Menschen werden nach offiziellen Angaben noch vermisst. Die Region ist in den vergangenen Tagen von schweren Regenf&#228;llen am Rande des Tropensturms "Parma" erfasst worden. Zudem haben neue &#220;berschwemmungen auf den Philippinen abermals tausende Menschen in die Flucht getrieben. Rund 30 St&#228;dte sind &#252;berflutet, weil D&#228;mme nicht mehr standhielten. - "Parma" h&#228;lt sich noch &#252;ber der Nordostk&#252;ste des Inselstaates, der starke Regen dauert seit Tagen an. KOPENHAGEN: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat seinen Pr&#228;sidenten Jacques Rogge f&#252;r weitere vier Jahre im Amt best&#228;tigt. Die IOC-Vollversammlung sprach dem 67 Jahre alten Belgier in Kopenhagen mit 88 von 93 Stimmen das Vertrauen aus. Rogge trat zur Wiederwahl f&#252;r seine letzte Amtszeit ohne Gegenkandidat an. - Der dreimalige Olympia-Teilnehmer im Segeln und fr&#252;here Rugby-Nationalspieler ist seit 1991 im IOC und hatte 2001 die Pr&#228;sidentschaft als Nachfolger des Spaniers Juan Antonio Samaranch &#252;bernommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im S&#252;den stark bew&#246;lkt und zun&#228;chst auch etwas Regen. Sonst setzt sich vielerorts die Sonne durch und es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen 12 bis 20 Grad Celsius. Zuletzt meldeten: Hamburg: 4 Grad, fast wolkenlosBerlin: 7 Grad, leicht bew&#246;lktDresden: 7 Grad, fast wolkenlosK&#246;ln/Bonn: 4 Grad, nach NebelFrankfurt am Main: 10 Grad, fast wolkenlosM&#252;nchen: 15 Grad, bedeckt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. OSLO: Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an US-Pr&#228;sident Barack Obama. Das Nobelkomitee teilte in Oslo mit, Obama werde f&#252;r seine au&#223;ergew&#246;hnlichen Bem&#252;hungen ausgezeichnet, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen V&#246;lkern zu st&#228;rken. Obama habe ein neues internationales Klima geschaffen, hie&#223; es in der Begr&#252;ndung. Im vergangenen Jahr ging die Auszeichnung an den finnischen Ex-Pr&#228;sidenten Martti Ahtisaari, der f&#252;r seine Vermittlung in mehreren internationalen Konflikten geehrt wurde. Der Preis ist mit umgerechnet knapp einer Million Euro dotiert. NEW YORK: Der UN-Sicherheitsrat hat eine Ausweitung des NATO-Einsatzes in Afghanistan gefordert. In der einstimmig verabschiedeten Resolution hei&#223;t es, die Mitgliedsstaaten des B&#252;ndnisses m&#252;ssten gen&#252;gend Personal, Ausr&#252;stung und andere Ressourcen beisteuern, damit die internationalen Truppen ihre Aufgaben erf&#252;llen k&#246;nnten. Zugleich verl&#228;ngerte der Sicherheitsrat das Mandat der Schutztruppe ISAF um ein Jahr. An dem Einsatz in Afghanistan sind mehr als 60.000 Soldaten aus 42 L&#228;ndern beteiligt. US-Pr&#228;sident Barack Obama bem&#252;ht sich zurzeit um einen neuen Kurs f&#252;r den Einsatz am Hindukusch. Dabei werde auch eine Zusammenarbeit mit gem&#228;&#223;igten Taliban gepr&#252;ft, sagte Au&#223;enministerin Hillary Clinton in Washington. Man untersuche alle denkbaren Ans&#228;tze, um eine kluge Entscheidung f&#252;r das weitere Engagement in Afghanistan treffen zu k&#246;nnen. BERLIN: Union und FDP haben sich in ihren Koalitionsverhandlungen auf eine grunds&#228;tzliche Finanzplanung f&#252;r die kommende Legislaturperiode geeinigt. Trotz eines kleinen finanziellen Spielraums vereinbarten Bundeskanzlerin Angela Merkel, FDP-Chef Guido Westerwelle und CSU-Chef Horst Seehofer Steuerentlastungen und mehr Investitionen in Bildung und Forschung. Einigkeit herrscht offenbar &#252;ber finanzielle Erleichterungen f&#252;r Familien durch die Erh&#246;hung des Kinderfreibetrags. Strittig ist, ob ein h&#246;heres Kindergeld finanziert werden kann. - Die so genannten f&#252;nf Wirtschaftsweisen warnten angesichts der angeschlagenen Haushaltslage unterdessen vor Steuergeschenken. BERLIN: Linksparteichef Oskar Lafontaine will nach Medieninformationen nicht mehr f&#252;r das Amt des Fraktionsvorsitzenden im Bundestag kandidieren. Sein Bundestagsmandat wolle er erst sp&#228;ter niederlegen, hie&#223; es in Parteikreisen. Im brandenburgischen Rheinsberg kommt die Linke-Fraktion an diesem Freitag zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Lafontaine wolle sich nun ganz um die Landespartei im Saarland k&#252;mmern, hie&#223; es. Die Saarl&#228;nder Linke hatte bei der Landtagswahl mit Lafontaine als Spitzenkandidat 21,3 Prozent erreicht und k&#246;nnte sogar in die Regierung kommen. LEIPZIG: Mit einem Festakt wird zur Stunde in Leipzig an die friedliche Revolution in der DDR vor 20 Jahren erinnert. Im Beisein von Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler und Bundeskanzlerin Angela Merkel wird die entscheidende Montagsdemonstration am 9. Oktober 1989 gew&#252;rdigt. Damals waren in Leipzig rund 70.000 Menschen f&#252;r mehr Freiheit und Demokratie auf die Stra&#223;e gegangen. Vier Wochen sp&#228;ter fiel die Mauer. ISLAMABAD: Bei einem Bombenanschlag in der pakistanischen Grenzstadt Peshawar sind mehr als 40 Menschen get&#246;tet worden. Die zust&#228;ndige Provinzregierung berichtet zudem von mehr als hundert Verletzten. Die Autobombe explodierte in der N&#228;he eines stark besuchten Marktes, nur wenige hundert Meter vom Provinzparlament entfernt. &#8211; Inzwischen ist nach Angaben des Innenministeriums von Islamabad ein Verd&#228;chtiger verhaftet worden, der an dem Anschlag auf das B&#252;ro des Weltern&#228;hrungsprogramms der Vereinten Nationen beteiligt gewesen sein soll. Dabei waren am Montag in Islamabad f&#252;nf Menschen get&#246;tet worden. SEOUL: S&#252;dkorea und Japan wollen den Konflikt um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm m&#246;glichst in einem Schritt beilegen. Der neue japanische Ministerpr&#228;sident Yukio Hatoyama unterst&#252;tzte bei einem Besuch in Seoul den s&#252;dkoreanischen Vorschlag f&#252;r eine "Paketl&#246;sung". Nach seinen Gespr&#228;chen mit dem s&#252;dkoreanischen Pr&#228;sidenten Lee Myung Bak sagte Hatoyama, es m&#252;sse nicht nur eine komplette und umfassende L&#246;sung f&#252;r das Atomwaffenprogramm Nordkoreas geben, sondern auch f&#252;r dessen Raketenprogramm. Bis dahin d&#252;rfe das kommunistische Land keine wirtschaftliche Hilfe mehr erhalten. - Lee und Hatoyama wollen sich an diesem Samstag in Peking mit dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao &#252;ber das weitere Vorgehen im Atomstreit beraten. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il hatte zuletzt seine Bereitschaft f&#252;r neue Atom-Verhandlungen signalisiert. MANILA: Bei einer Serie von Erdrutschen sind im Norden der Philippinen mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Ihre H&#228;user sind unter Schlamm- und Ger&#246;llmassen vergraben. Zahlreiche Menschen werden nach offiziellen Angaben noch vermisst. Die Region ist in den vergangenen Tagen von schweren Regenf&#228;llen am Rande des Tropensturms "Parma" erfasst worden. Zudem haben neue &#220;berschwemmungen auf den Philippinen abermals tausende Menschen in die Flucht getrieben. Rund 30 St&#228;dte sind &#252;berflutet, weil D&#228;mme nicht mehr standhielten. - "Parma" h&#228;lt sich noch &#252;ber der Nordostk&#252;ste des Inselstaates, der starke Regen dauert seit Tagen an. KOPENHAGEN: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat seinen Pr&#228;sidenten Jacques Rogge f&#252;r weitere vier Jahre im Amt best&#228;tigt. Die IOC-Vollversammlung sprach dem 67 Jahre alten Belgier in Kopenhagen mit 88 von 93 Stimmen das Vertrauen aus. Rogge trat zur Wiederwahl f&#252;r seine letzte Amtszeit ohne Gegenkandidat an. - Der dreimalige Olympia-Teilnehmer im Segeln und fr&#252;here Rugby-Nationalspieler ist seit 1991 im IOC und hatte 2001 die Pr&#228;sidentschaft als Nachfolger des Spaniers Juan Antonio Samaranch &#252;bernommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im S&#252;den stark bew&#246;lkt und zun&#228;chst auch etwas Regen. Sonst setzt sich vielerorts die Sonne durch und es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen 12 bis 20 Grad Celsius. Zuletzt meldeten: Hamburg: 4 Grad, fast wolkenlosBerlin: 7 Grad, leicht bew&#246;lktDresden: 7 Grad, fast wolkenlosK&#246;ln/Bonn: 4 Grad, nach NebelFrankfurt am Main: 10 Grad, fast wolkenlosM&#252;nchen: 15 Grad, bedeckt</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-09,25275588</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 06:43:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0107A70E-podcast-775-4778384.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Donnerstag, 8. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25258801-Donnerstag-8-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. KABUL: Bei einem Anschlag in der afghanischen Hauptstadt sind nach Regierungsangaben mindestens zw&#246;lf Zivilisten get&#246;tet worden. Eine Bombe war nahe der indischen Botschaft im streng bewachten Regierungsviertel detoniert. Durch die Wucht der Explosion wurden mindestens 80 Menschen verletzt, mehrere Geb&#228;ude sind besch&#228;digt. In der betroffenen Stra&#223;e liegt auch das afghanische Innenministerium. Der Sprengsatz sei in einem Auto versteckt gewesen, berichtete die Polizei. - Im Juli 2008 waren bei einem verheerenden Selbstmordanschlag vor der indischen Botschaft mehr als 60 Menschen get&#246;tet worden. Die Stra&#223;e vor der Botschaft ist seit diesem Anschlag gesperrt. PORT VILA: Gut eine Woche nach dem verheerenden Tsunami in Samoa haben weitere schwere Seebeben den S&#252;dpazifik ersch&#252;ttert. Innerhalb weniger Stunden z...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. KABUL: Bei einem Anschlag in der afghanischen Hauptstadt sind nach Regierungsangaben mindestens zw&#246;lf Zivilisten get&#246;tet worden. Eine Bombe war nahe der indischen Botschaft im streng bewachten Regierungsviertel detoniert. Durch die Wucht der Explosion wurden mindestens 80 Menschen verletzt, mehrere Geb&#228;ude sind besch&#228;digt. In der betroffenen Stra&#223;e liegt auch das afghanische Innenministerium. Der Sprengsatz sei in einem Auto versteckt gewesen, berichtete die Polizei. - Im Juli 2008 waren bei einem verheerenden Selbstmordanschlag vor der indischen Botschaft mehr als 60 Menschen get&#246;tet worden. Die Stra&#223;e vor der Botschaft ist seit diesem Anschlag gesperrt. PORT VILA: Gut eine Woche nach dem verheerenden Tsunami in Samoa haben weitere schwere Seebeben den S&#252;dpazifik ersch&#252;ttert. Innerhalb weniger Stunden z&#228;hlten die Seismologen neun Beben bis zur St&#228;rke 7,8 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag rund 350 Kilometer vor dem vor dem S&#252;dseestaat Vanuatu. Eine vorsorgliche Tsunami-Warnung an rund 25 Anrainerstaaten konnte nach wenigen Stunden wieder aufgehoben werden. JERUSALEM: Der US-Gesandte George Mitchell hat eine neue Nahost-Gespr&#228;chsrunde begonnen. In Israel wurde er zun&#228;chst von Staatspr&#228;sident Schimon Peres empfangen, anschlie&#223;end sind Treffen mit Au&#223;enminister Avigdor Lieberman und Verteidigungsminister Ehud Barak geplant. Mitchell will im Auftrag von US-Pr&#228;sident Barack Obama eine Wiederaufnahme der Friedensgespr&#228;che zwischen Israelis und Pal&#228;stinensern erreichen. Dem steht bislang die israelische Siedlungspolitik entgegen. - Der israelische Ministerpr&#228;sident Benjamin Netanjahu und Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Mahmud Abbas hatten sich vergangenen Monat bei einem Dreiergipfel mit US-Pr&#228;sident Obama in New York grunds&#228;tzlich auf eine Fortsetzung der seit einem Jahr unterbrochenen Friedensgespr&#228;che geeinigt. Die USA streben neue Verhandlungen noch in diesem Herbst an. BERLIN: Union und FDP setzen am Mittag ihre Koalitionsverhandlungen fort. Dabei sollen Ergebnisse gesichtet werden, die in den am Montag eingesetzten Arbeitsgruppen bislang erzielt wurden. Man wolle insbesondere die Gespr&#228;che &#252;ber Innere Sicherheit und Justiz bereits in der kommenden Woche abschlie&#223;en, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Wolfgang Bosbach, der "Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung". Was bis dahin nicht vereinbart sei, schaffe man sp&#228;ter auch nicht mehr. --- Die Verhandlungen der neuen schwarz-gelben Koalition stehen unter dem Druck gewaltiger Finanzprobleme. Im Gesundheitssystem m&#252;ssen CDU, CSU und FDP Milliardenl&#246;cher stopfen. Zus&#228;tzlicher Spardruck entsteht durch das neue Defizit-Verfahren, mit dem die EU-Kommission einen Schuldenabbau in Deutschland erzwingen will. M&#220;NCHEN: Mehrere gesetzliche Krankenkassen haben Zusch&#252;sse aus Steuergeldern gefordert, um ihr drohendes Defizit von 7,4 Milliarden Euro auszugleichen. Die Regierung solle die geplante Finanzhilfe von 2,5 Milliarden Euro vorziehen, um die dringendsten Probleme der Kassen abzufedern, sagte der Vorstandschef des Ersatzkassenverbandes, Thomas Ballast, der "S&#252;ddeutschen Zeitung". Ein Sprecher der Barmer Ersatzkasse betonte, der Gesundheitsfonds sei von Anfang an unterfinanziert gewesen. Beim Ausgleich des Defizits handle es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Barmer werde zu Jahresbeginn keine Zusatzbeitr&#228;ge von ihren Versicherten erheben. &#196;hnlich &#228;u&#223;erten sich auch Sprecher anderer gesetzlicher Krankenkassen. ROM: Italiens Ministerpr&#228;sident Silvio Berlusconi hat sich von der Aufhebung seiner Immunit&#228;t unbeeindruckt gezeigt. Man m&#252;sse weiterregieren, mit oder ohne Immunit&#228;tsgesetz, sagte er nach dem Urteil des Verfassungsgerichts. Der rechtsgerichtete Regierungschef unterstellte den h&#246;chsten Richtern, parteiisch geurteilt zu haben. Den Vorwurf der Parteilichkeit richtete Berlusconi auch gegen Staatspr&#228;sident Giorgio Napolitano. Aus dem Pr&#228;sidentenpalast kam umgehend eine scharfe Reaktion, auch die Opposition reagierte emp&#246;rt. - Das h&#246;chste Gericht hatte ein umstrittenes Gesetz f&#252;r nicht verfassungskonform erkl&#228;rt, das den Ministerpr&#228;sidenten vor einer Strafverfolgung sch&#252;tzen sollte. Nun droht Berlusconi die Wiederaufnahme gleich mehrerer Verfahren. - Der Medienunternehmer Berlusconi ist seit Jahren immer wieder in Prozesse verwickelt. Schon mehrfach nutzte er seine politische Macht, um sich vor Strafverfolgung zu sch&#252;tzen. WASHINGTON: Das Staatsdefizit der USA ist im abgelaufenen Haushaltsjahr voraussichtlich auf den Rekord von 1,4 Billionen Dollar gestiegen. Nach einer Sch&#228;tzung des Kongresses hat sich der Fehlbetrag im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht und bel&#228;uft sich damit auf knapp zehn Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts. Als Gr&#252;nde werden die teuren Rettungspakete f&#252;r die ins Trudeln geratenen Banken, das Regierungsprogramm zur Krisenbew&#228;ltigung und die eingebrochenen Steuereinnahmen angef&#252;hrt. Das US-Finanzministerium will seine Zahlen zum abgelaufenen Haushaltsjahr Mitte Oktober ver&#246;ffentlichen. WASHINGTON: Ermittler in den USA und &#196;gypten haben in einer l&#228;nder&#252;bergreifenden Razzia einen Ring mutma&#223;licher Internet-Betr&#252;ger gesprengt, die sich mittels gef&#228;lschter Nutzer-Identit&#228;ten Zugang zu Bankkonten verschafft haben sollen. Die US-Bundespolizei FBI nahm nach eigenen Angaben 33 Verd&#228;chtige fest, in &#196;gypten wurden zeitgleich 47 Menschen festgenommen. Das FBI bezeichnete die zweij&#228;hrigen Ermittlungen als bislang gr&#246;&#223;ten Einsatz gegen Internet-Kriminalit&#228;t in der Geschichte der USA. - Den Angaben zufolge erschlichen sich Computer-Hacker in &#196;gypten durch so genannte "Phishing"-Methoden pers&#246;nliche Zugangsdaten f&#252;r die Bankkonten von tausenden US-Computer-Nutzern. Mithilfe von Komplizen in den USA veranlassten sie betr&#252;gerische &#220;berweisungen auf die eigenen Konten. - Als "Phishing" bezeichnen Experten das Erschleichen vertraulicher Zugangsdaten von Internet-Nutzern. NEW YORK: Der amerikanische Modefotograf Irving Penn ist im Alter von 92 Jahren in Manhattan gestorben. Neben Modefotos und Portr&#228;ts ber&#252;hmter Pers&#246;nlichkeiten wie etwa Marlene Dietrich, Alfred Hitchcock oder Ingmar Bergman fotografierte Penn in den 50er Jahren auch die Menschen von der Stra&#223;e. Bereits 1958 wurde er in die Liste der zehn gr&#246;&#223;ten Fotografen der Welt aufgenommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Von Nordwesten her Auflockerungen und nur noch vereinzelte Schauer. Im S&#252;dosten teils noch kr&#228;ftige Regeng&#252;sse mit Schwerpunkt s&#252;dlich des Mains. H&#246;chstwerte zwischen 19 und 24 Grad. Am Morgen hatten gemeldet: Hamburg: 9 Grad, leichter RegenBerlin: 14 Grad, leichter RegenDresden: 20 Grad, wolkigK&#246;ln/Bonn: 12 Grad, nach RegenM&#252;nchen: 19 Grad, stark bew&#246;lkt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. KABUL: Bei einem Anschlag in der afghanischen Hauptstadt sind nach Regierungsangaben mindestens zw&#246;lf Zivilisten get&#246;tet worden. Eine Bombe war nahe der indischen Botschaft im streng bewachten Regierungsviertel detoniert. Durch die Wucht der Explosion wurden mindestens 80 Menschen verletzt, mehrere Geb&#228;ude sind besch&#228;digt. In der betroffenen Stra&#223;e liegt auch das afghanische Innenministerium. Der Sprengsatz sei in einem Auto versteckt gewesen, berichtete die Polizei. - Im Juli 2008 waren bei einem verheerenden Selbstmordanschlag vor der indischen Botschaft mehr als 60 Menschen get&#246;tet worden. Die Stra&#223;e vor der Botschaft ist seit diesem Anschlag gesperrt. PORT VILA: Gut eine Woche nach dem verheerenden Tsunami in Samoa haben weitere schwere Seebeben den S&#252;dpazifik ersch&#252;ttert. Innerhalb weniger Stunden z&#228;hlten die Seismologen neun Beben bis zur St&#228;rke 7,8 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag rund 350 Kilometer vor dem vor dem S&#252;dseestaat Vanuatu. Eine vorsorgliche Tsunami-Warnung an rund 25 Anrainerstaaten konnte nach wenigen Stunden wieder aufgehoben werden. JERUSALEM: Der US-Gesandte George Mitchell hat eine neue Nahost-Gespr&#228;chsrunde begonnen. In Israel wurde er zun&#228;chst von Staatspr&#228;sident Schimon Peres empfangen, anschlie&#223;end sind Treffen mit Au&#223;enminister Avigdor Lieberman und Verteidigungsminister Ehud Barak geplant. Mitchell will im Auftrag von US-Pr&#228;sident Barack Obama eine Wiederaufnahme der Friedensgespr&#228;che zwischen Israelis und Pal&#228;stinensern erreichen. Dem steht bislang die israelische Siedlungspolitik entgegen. - Der israelische Ministerpr&#228;sident Benjamin Netanjahu und Pal&#228;stinenserpr&#228;sident Mahmud Abbas hatten sich vergangenen Monat bei einem Dreiergipfel mit US-Pr&#228;sident Obama in New York grunds&#228;tzlich auf eine Fortsetzung der seit einem Jahr unterbrochenen Friedensgespr&#228;che geeinigt. Die USA streben neue Verhandlungen noch in diesem Herbst an. BERLIN: Union und FDP setzen am Mittag ihre Koalitionsverhandlungen fort. Dabei sollen Ergebnisse gesichtet werden, die in den am Montag eingesetzten Arbeitsgruppen bislang erzielt wurden. Man wolle insbesondere die Gespr&#228;che &#252;ber Innere Sicherheit und Justiz bereits in der kommenden Woche abschlie&#223;en, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Wolfgang Bosbach, der "Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung". Was bis dahin nicht vereinbart sei, schaffe man sp&#228;ter auch nicht mehr. --- Die Verhandlungen der neuen schwarz-gelben Koalition stehen unter dem Druck gewaltiger Finanzprobleme. Im Gesundheitssystem m&#252;ssen CDU, CSU und FDP Milliardenl&#246;cher stopfen. Zus&#228;tzlicher Spardruck entsteht durch das neue Defizit-Verfahren, mit dem die EU-Kommission einen Schuldenabbau in Deutschland erzwingen will. M&#220;NCHEN: Mehrere gesetzliche Krankenkassen haben Zusch&#252;sse aus Steuergeldern gefordert, um ihr drohendes Defizit von 7,4 Milliarden Euro auszugleichen. Die Regierung solle die geplante Finanzhilfe von 2,5 Milliarden Euro vorziehen, um die dringendsten Probleme der Kassen abzufedern, sagte der Vorstandschef des Ersatzkassenverbandes, Thomas Ballast, der "S&#252;ddeutschen Zeitung". Ein Sprecher der Barmer Ersatzkasse betonte, der Gesundheitsfonds sei von Anfang an unterfinanziert gewesen. Beim Ausgleich des Defizits handle es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Barmer werde zu Jahresbeginn keine Zusatzbeitr&#228;ge von ihren Versicherten erheben. &#196;hnlich &#228;u&#223;erten sich auch Sprecher anderer gesetzlicher Krankenkassen. ROM: Italiens Ministerpr&#228;sident Silvio Berlusconi hat sich von der Aufhebung seiner Immunit&#228;t unbeeindruckt gezeigt. Man m&#252;sse weiterregieren, mit oder ohne Immunit&#228;tsgesetz, sagte er nach dem Urteil des Verfassungsgerichts. Der rechtsgerichtete Regierungschef unterstellte den h&#246;chsten Richtern, parteiisch geurteilt zu haben. Den Vorwurf der Parteilichkeit richtete Berlusconi auch gegen Staatspr&#228;sident Giorgio Napolitano. Aus dem Pr&#228;sidentenpalast kam umgehend eine scharfe Reaktion, auch die Opposition reagierte emp&#246;rt. - Das h&#246;chste Gericht hatte ein umstrittenes Gesetz f&#252;r nicht verfassungskonform erkl&#228;rt, das den Ministerpr&#228;sidenten vor einer Strafverfolgung sch&#252;tzen sollte. Nun droht Berlusconi die Wiederaufnahme gleich mehrerer Verfahren. - Der Medienunternehmer Berlusconi ist seit Jahren immer wieder in Prozesse verwickelt. Schon mehrfach nutzte er seine politische Macht, um sich vor Strafverfolgung zu sch&#252;tzen. WASHINGTON: Das Staatsdefizit der USA ist im abgelaufenen Haushaltsjahr voraussichtlich auf den Rekord von 1,4 Billionen Dollar gestiegen. Nach einer Sch&#228;tzung des Kongresses hat sich der Fehlbetrag im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht und bel&#228;uft sich damit auf knapp zehn Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts. Als Gr&#252;nde werden die teuren Rettungspakete f&#252;r die ins Trudeln geratenen Banken, das Regierungsprogramm zur Krisenbew&#228;ltigung und die eingebrochenen Steuereinnahmen angef&#252;hrt. Das US-Finanzministerium will seine Zahlen zum abgelaufenen Haushaltsjahr Mitte Oktober ver&#246;ffentlichen. WASHINGTON: Ermittler in den USA und &#196;gypten haben in einer l&#228;nder&#252;bergreifenden Razzia einen Ring mutma&#223;licher Internet-Betr&#252;ger gesprengt, die sich mittels gef&#228;lschter Nutzer-Identit&#228;ten Zugang zu Bankkonten verschafft haben sollen. Die US-Bundespolizei FBI nahm nach eigenen Angaben 33 Verd&#228;chtige fest, in &#196;gypten wurden zeitgleich 47 Menschen festgenommen. Das FBI bezeichnete die zweij&#228;hrigen Ermittlungen als bislang gr&#246;&#223;ten Einsatz gegen Internet-Kriminalit&#228;t in der Geschichte der USA. - Den Angaben zufolge erschlichen sich Computer-Hacker in &#196;gypten durch so genannte "Phishing"-Methoden pers&#246;nliche Zugangsdaten f&#252;r die Bankkonten von tausenden US-Computer-Nutzern. Mithilfe von Komplizen in den USA veranlassten sie betr&#252;gerische &#220;berweisungen auf die eigenen Konten. - Als "Phishing" bezeichnen Experten das Erschleichen vertraulicher Zugangsdaten von Internet-Nutzern. NEW YORK: Der amerikanische Modefotograf Irving Penn ist im Alter von 92 Jahren in Manhattan gestorben. Neben Modefotos und Portr&#228;ts ber&#252;hmter Pers&#246;nlichkeiten wie etwa Marlene Dietrich, Alfred Hitchcock oder Ingmar Bergman fotografierte Penn in den 50er Jahren auch die Menschen von der Stra&#223;e. Bereits 1958 wurde er in die Liste der zehn gr&#246;&#223;ten Fotografen der Welt aufgenommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Von Nordwesten her Auflockerungen und nur noch vereinzelte Schauer. Im S&#252;dosten teils noch kr&#228;ftige Regeng&#252;sse mit Schwerpunkt s&#252;dlich des Mains. H&#246;chstwerte zwischen 19 und 24 Grad. Am Morgen hatten gemeldet: Hamburg: 9 Grad, leichter RegenBerlin: 14 Grad, leichter RegenDresden: 20 Grad, wolkigK&#246;ln/Bonn: 12 Grad, nach RegenM&#252;nchen: 19 Grad, stark bew&#246;lkt</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-08,25258801</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 05:53:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0107921e-podcast-775-4774292.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Mittwoch, 7. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25248734-Mittwoch-7-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Die oppositionellen US-Republikaner dr&#228;ngen Pr&#228;sident Barack Obama zu einer schnellen Entscheidung &#252;ber eine Truppenverst&#228;rkung in Afghanistan. Obama m&#252;sse so schnell wie m&#246;glich der Forderung von General Stanley McChrystal nach der Entsendung von 40.000 zus&#228;tzlichen Soldaten nachkommen, sagte Senator John McCain nach einem Treffen von Kongressabgeordneten mit Obama im Wei&#223;en Haus. Obama sagte, es gehe angesichts des Wiedererstarkens der radikal-islamischen Taliban vornehmlich um die richtige Kampfstrategie. Er wolle aber die Afghanistan-Mission nicht zu einer reinen Verfolgung von Terroristen machen. - Die USA haben im achten Jahr des Afghanistan-Krieges gut 60.000 Soldaten im Einsatz. Dazu kommen noch einmal 35.000 Soldaten aus NATO-Staaten, darunter 4.000 deutsche. RANGUN: In Birma ist die unter Hausarre...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Die oppositionellen US-Republikaner dr&#228;ngen Pr&#228;sident Barack Obama zu einer schnellen Entscheidung &#252;ber eine Truppenverst&#228;rkung in Afghanistan. Obama m&#252;sse so schnell wie m&#246;glich der Forderung von General Stanley McChrystal nach der Entsendung von 40.000 zus&#228;tzlichen Soldaten nachkommen, sagte Senator John McCain nach einem Treffen von Kongressabgeordneten mit Obama im Wei&#223;en Haus. Obama sagte, es gehe angesichts des Wiedererstarkens der radikal-islamischen Taliban vornehmlich um die richtige Kampfstrategie. Er wolle aber die Afghanistan-Mission nicht zu einer reinen Verfolgung von Terroristen machen. - Die USA haben im achten Jahr des Afghanistan-Krieges gut 60.000 Soldaten im Einsatz. Dazu kommen noch einmal 35.000 Soldaten aus NATO-Staaten, darunter 4.000 deutsche. RANGUN: In Birma ist die unter Hausarrest stehende Oppositionsf&#252;hrerin Aung San Suu Kyi zum zweiten Mal innerhalb einer Woche mit einem Vertreter der Milit&#228;rjunta zusammengetroffen. Dies wurde aus Regierungskreisen best&#228;tigt. Die Friedensnobelpreistr&#228;gerin hatte j&#252;ngst &#252;berraschend in einem Brief an Junta-Chef Than Shwe Vorschl&#228;ge unterbreitet, wie die Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen Birma erreicht werden k&#246;nnte. BR&#220;SSEL: Die Spitzen der Europ&#228;ische Union kommen an diesem Mittwoch mit dem tschechischen Ministerpr&#228;sidenten Jan Fischer zusammen, um die Chancen f&#252;r eine baldige Ratifizierung des EU-Reformvertrages zu beraten. An dem Gespr&#228;ch nehmen der schwedische Regierungschef und EU-Ratsvorsitzende Fredrik Reinfeldt, EU-Kommissionspr&#228;sident Jose Manuel Barroso und der Pr&#228;sident des Europaparlaments, Jerzy Buzek teil. Der europaskeptische Prager Pr&#228;sident Vaclav Klaus verweigert bislang seine Unterschrift, weil er ein neues Urteil des tschechischen Verfassungsgerichtes abwarten will. - Nach dem Ja der Iren zu dem Reformvertrag ist Tschechien das einzige Mitgliedsland, dessen Ratifizierung noch fraglich ist. Der Vertrag bedarf aber der Zustimmung aller 27 EU-Staaten, um in Kraft treten zu k&#246;nnen. FRANKFURT AM MAIN: Die deutsche Finanzbranche will aus der Insolvenzmasse der Pleite gegangenen US-Investmentbank Lehman Brothers laut Presseberichten insgesamt rund 50 Milliarden Dollar zur&#252;ck. Das D&#252;sseldorfer "Handelsblatt" beruft sich auf Aufstellungen des Forderungsverwalters Epiq Systems. Die Forderungen stellten demnach nicht nur Finanzinstitute selbst, sondern auch der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) und die Deutsche Bundesbank. Die Chancen daf&#252;r werden allgemein als gering eingesch&#228;tzt. --- Lehman Brothers hatte im September 2008 Insolvenz angemeldet und gilt damit als letzter wichtiger Ausl&#246;ser der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Schulden des Pleiteinstituts sollen sich laut "Handelsblatt" seinerzeit auf 613 Milliarden Dollar belaufen haben. BONN: Millionen Kassenpatienten drohen wegen eines Finanzlochs von knapp 7,5 Milliarden Euro bei der Krankenversicherung Zusatzbeitr&#228;ge. Dies geht aus der offiziellen Sch&#228;tzung von Kassen und Regierung hervor. Grund f&#252;r den Fehlbetrag sind demnach die geringeren Einnahmen infolge der Wirtschaftskrise sowie andererseits die steigenden Ausgaben f&#252;r Arzthonorare, Klinikaufenthalte und Medikamente. Die Kassen forderten von der neuen Bundesregierung ein Sparpaket. Verbandschefin Doris Pfeiffer verlangte, entweder den Beitragssatz von derzeit 14,9 Prozent anzuheben oder den Steuerzuschuss zu erh&#246;hen. Andernfalls m&#252;ssten zahlreiche Krankenkassen 2010 Zusatzbeitr&#228;ge erheben. --- Bei den Berliner Koalitionsverhandlungen geht es an diesem Mittwoch auch um den Gesundheitsfonds, dessen komplette Abschaffung die FDP anstrebt. ROM: Im Prozess gegen den ehemaligen Vorsitzenden der deutschen Hilfsorganisation Cap Anamur, Elias Bierdel, in Italien wird an diesem Mittwoch das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Agrigent wirft Bierdel und dem Kapit&#228;n der "Cap Anamur II" Beihilfe zur illegalen Einwanderung in einem besonders schweren Fall vor. Die M&#228;nner hatten im Sommer 2004 afrikanische Bootsfl&#252;chtlinge geborgen und gegen den Willen Italiens in Sizilien an Land gebracht. Italien argumentiert, die Fl&#252;chtlinge h&#228;tten nach Malta gebracht werden m&#252;ssen, da sie in dessen Hoheitsgew&#228;ssern gerettet worden seien. Die Anklage fordert jeweils vier Jahre Haft ohne Bew&#228;hrung sowie eine Geldstrafe von 400.000 Euro. --- Die Organisation Cap Anamur war 1979 vom Journalisten Rupert Neudeck gegr&#252;ndet worden. Bekannt wurde sie vor allem in den 80er Jahren durch die Rettung tausender Vietnam-Fl&#252;chtlinge im S&#252;dchinesischen Meer. M&#220;NCHEN: Zwei Monate vor dem Weltklimagipfel hat die Internationale Energieagentur die Industriestaaten ermahnt, noch mehr f&#252;r den Klimaschutz zu tun. Die USA und Europa m&#252;ssten ihre Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 deutlich st&#228;rker reduzieren als derzeit geplant, sagte der Chef&#246;konom der in Paris ans&#228;ssigen Agentur, Fatih Birol, der "S&#252;ddeutschen Zeitung". Die Entwicklung in China sieht Birol dagegen auf gutem Weg. Zur Begr&#252;ndung verwies er auf die Konzepte Pekings, Strom aus erneuerbaren Quellen sowie aus Atomkraft zu gewinnen und Effizienzstandards zu versch&#228;rfen. Das Land k&#246;nnte 2020 zum Spitzenreiter im internationalen Klimaschutz werden, erg&#228;nzte Birol. KAMPALA: In Uganda ist der somalische Verteidigungsminister Yusuf Mohammed Siad vor&#252;bergehend festgenommen worden. Die Sicherheitskr&#228;fte h&#228;tten die Festnahme damit begr&#252;ndet, dass Siad seine private Reise den ugandischen Beh&#246;rden nicht gemeldet habe, berichtet der britische Rundfunksender BBC. Er sei daher f&#252;r eine Befragung festgehalten worden. Zuvor war sogar von einer Entf&#252;hrung Siads die Rede gewesen. - Uganda stellt rund die H&#228;lfte der Friedenssoldaten der Afrikanischen Union in Somalia. - Das ostafrikanische Somalia hat seit dem Sturz des Diktators Siad Barre 1991 keine funktionierende Regierung mehr. Seit Jahren herrscht ein B&#252;rgerkrieg zwischen rivalisierenden islamistischen Milizen. TOKIO: Mit schweren Regenf&#228;llen und Windgeschwindigkeiten von &#252;ber 200 Stundenkilometern steuert der Taifun "Melor" auf die japanische Hauptinsel Honshu zu. Dabei richtete er nach Beh&#246;rdenangaben auf mehreren entlegenen Inseln im S&#252;dwesten des Landes erste Sch&#228;den an. -Meteorologen warnten vor kr&#228;ftigen B&#246;en, Starkregen und hohen Wellen im mittleren und s&#252;dlichen Teil Japans. --- Im August waren in Japan durch den Taifun "Etau" 25 Menschen ums Leben gekommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: S&#252;dlich des Mains teils heiter, sonst bew&#246;lkt und regnerisch. Maximal 16 bis 28 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Die oppositionellen US-Republikaner dr&#228;ngen Pr&#228;sident Barack Obama zu einer schnellen Entscheidung &#252;ber eine Truppenverst&#228;rkung in Afghanistan. Obama m&#252;sse so schnell wie m&#246;glich der Forderung von General Stanley McChrystal nach der Entsendung von 40.000 zus&#228;tzlichen Soldaten nachkommen, sagte Senator John McCain nach einem Treffen von Kongressabgeordneten mit Obama im Wei&#223;en Haus. Obama sagte, es gehe angesichts des Wiedererstarkens der radikal-islamischen Taliban vornehmlich um die richtige Kampfstrategie. Er wolle aber die Afghanistan-Mission nicht zu einer reinen Verfolgung von Terroristen machen. - Die USA haben im achten Jahr des Afghanistan-Krieges gut 60.000 Soldaten im Einsatz. Dazu kommen noch einmal 35.000 Soldaten aus NATO-Staaten, darunter 4.000 deutsche. RANGUN: In Birma ist die unter Hausarrest stehende Oppositionsf&#252;hrerin Aung San Suu Kyi zum zweiten Mal innerhalb einer Woche mit einem Vertreter der Milit&#228;rjunta zusammengetroffen. Dies wurde aus Regierungskreisen best&#228;tigt. Die Friedensnobelpreistr&#228;gerin hatte j&#252;ngst &#252;berraschend in einem Brief an Junta-Chef Than Shwe Vorschl&#228;ge unterbreitet, wie die Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen Birma erreicht werden k&#246;nnte. BR&#220;SSEL: Die Spitzen der Europ&#228;ische Union kommen an diesem Mittwoch mit dem tschechischen Ministerpr&#228;sidenten Jan Fischer zusammen, um die Chancen f&#252;r eine baldige Ratifizierung des EU-Reformvertrages zu beraten. An dem Gespr&#228;ch nehmen der schwedische Regierungschef und EU-Ratsvorsitzende Fredrik Reinfeldt, EU-Kommissionspr&#228;sident Jose Manuel Barroso und der Pr&#228;sident des Europaparlaments, Jerzy Buzek teil. Der europaskeptische Prager Pr&#228;sident Vaclav Klaus verweigert bislang seine Unterschrift, weil er ein neues Urteil des tschechischen Verfassungsgerichtes abwarten will. - Nach dem Ja der Iren zu dem Reformvertrag ist Tschechien das einzige Mitgliedsland, dessen Ratifizierung noch fraglich ist. Der Vertrag bedarf aber der Zustimmung aller 27 EU-Staaten, um in Kraft treten zu k&#246;nnen. FRANKFURT AM MAIN: Die deutsche Finanzbranche will aus der Insolvenzmasse der Pleite gegangenen US-Investmentbank Lehman Brothers laut Presseberichten insgesamt rund 50 Milliarden Dollar zur&#252;ck. Das D&#252;sseldorfer "Handelsblatt" beruft sich auf Aufstellungen des Forderungsverwalters Epiq Systems. Die Forderungen stellten demnach nicht nur Finanzinstitute selbst, sondern auch der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) und die Deutsche Bundesbank. Die Chancen daf&#252;r werden allgemein als gering eingesch&#228;tzt. --- Lehman Brothers hatte im September 2008 Insolvenz angemeldet und gilt damit als letzter wichtiger Ausl&#246;ser der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Schulden des Pleiteinstituts sollen sich laut "Handelsblatt" seinerzeit auf 613 Milliarden Dollar belaufen haben. BONN: Millionen Kassenpatienten drohen wegen eines Finanzlochs von knapp 7,5 Milliarden Euro bei der Krankenversicherung Zusatzbeitr&#228;ge. Dies geht aus der offiziellen Sch&#228;tzung von Kassen und Regierung hervor. Grund f&#252;r den Fehlbetrag sind demnach die geringeren Einnahmen infolge der Wirtschaftskrise sowie andererseits die steigenden Ausgaben f&#252;r Arzthonorare, Klinikaufenthalte und Medikamente. Die Kassen forderten von der neuen Bundesregierung ein Sparpaket. Verbandschefin Doris Pfeiffer verlangte, entweder den Beitragssatz von derzeit 14,9 Prozent anzuheben oder den Steuerzuschuss zu erh&#246;hen. Andernfalls m&#252;ssten zahlreiche Krankenkassen 2010 Zusatzbeitr&#228;ge erheben. --- Bei den Berliner Koalitionsverhandlungen geht es an diesem Mittwoch auch um den Gesundheitsfonds, dessen komplette Abschaffung die FDP anstrebt. ROM: Im Prozess gegen den ehemaligen Vorsitzenden der deutschen Hilfsorganisation Cap Anamur, Elias Bierdel, in Italien wird an diesem Mittwoch das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Agrigent wirft Bierdel und dem Kapit&#228;n der "Cap Anamur II" Beihilfe zur illegalen Einwanderung in einem besonders schweren Fall vor. Die M&#228;nner hatten im Sommer 2004 afrikanische Bootsfl&#252;chtlinge geborgen und gegen den Willen Italiens in Sizilien an Land gebracht. Italien argumentiert, die Fl&#252;chtlinge h&#228;tten nach Malta gebracht werden m&#252;ssen, da sie in dessen Hoheitsgew&#228;ssern gerettet worden seien. Die Anklage fordert jeweils vier Jahre Haft ohne Bew&#228;hrung sowie eine Geldstrafe von 400.000 Euro. --- Die Organisation Cap Anamur war 1979 vom Journalisten Rupert Neudeck gegr&#252;ndet worden. Bekannt wurde sie vor allem in den 80er Jahren durch die Rettung tausender Vietnam-Fl&#252;chtlinge im S&#252;dchinesischen Meer. M&#220;NCHEN: Zwei Monate vor dem Weltklimagipfel hat die Internationale Energieagentur die Industriestaaten ermahnt, noch mehr f&#252;r den Klimaschutz zu tun. Die USA und Europa m&#252;ssten ihre Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 deutlich st&#228;rker reduzieren als derzeit geplant, sagte der Chef&#246;konom der in Paris ans&#228;ssigen Agentur, Fatih Birol, der "S&#252;ddeutschen Zeitung". Die Entwicklung in China sieht Birol dagegen auf gutem Weg. Zur Begr&#252;ndung verwies er auf die Konzepte Pekings, Strom aus erneuerbaren Quellen sowie aus Atomkraft zu gewinnen und Effizienzstandards zu versch&#228;rfen. Das Land k&#246;nnte 2020 zum Spitzenreiter im internationalen Klimaschutz werden, erg&#228;nzte Birol. KAMPALA: In Uganda ist der somalische Verteidigungsminister Yusuf Mohammed Siad vor&#252;bergehend festgenommen worden. Die Sicherheitskr&#228;fte h&#228;tten die Festnahme damit begr&#252;ndet, dass Siad seine private Reise den ugandischen Beh&#246;rden nicht gemeldet habe, berichtet der britische Rundfunksender BBC. Er sei daher f&#252;r eine Befragung festgehalten worden. Zuvor war sogar von einer Entf&#252;hrung Siads die Rede gewesen. - Uganda stellt rund die H&#228;lfte der Friedenssoldaten der Afrikanischen Union in Somalia. - Das ostafrikanische Somalia hat seit dem Sturz des Diktators Siad Barre 1991 keine funktionierende Regierung mehr. Seit Jahren herrscht ein B&#252;rgerkrieg zwischen rivalisierenden islamistischen Milizen. TOKIO: Mit schweren Regenf&#228;llen und Windgeschwindigkeiten von &#252;ber 200 Stundenkilometern steuert der Taifun "Melor" auf die japanische Hauptinsel Honshu zu. Dabei richtete er nach Beh&#246;rdenangaben auf mehreren entlegenen Inseln im S&#252;dwesten des Landes erste Sch&#228;den an. -Meteorologen warnten vor kr&#228;ftigen B&#246;en, Starkregen und hohen Wellen im mittleren und s&#252;dlichen Teil Japans. --- Im August waren in Japan durch den Taifun "Etau" 25 Menschen ums Leben gekommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: S&#252;dlich des Mains teils heiter, sonst bew&#246;lkt und regnerisch. Maximal 16 bis 28 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-07,25248734</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 04:43:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/0107729F-podcast-775-4769247.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Dienstag, 6. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25242694-Dienstag-6-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Der marode Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate ist vollst&#228;ndig in Staatsbesitz. Bei einer turbulenten Hauptversammlung in M&#252;nchen setzte der Bund mit seiner Stimmenmehrheit die Abfindung der letzten Aktion&#228;re und damit die erste Zwangsverstaatlichung einer Bank in der Bundesrepublik seit dem Zweiten Weltkrieg durch. W&#252;tende Proteste von Privatanlegern, die jetzt noch 1,30 Euro je Aktie erhalten, konnten daran nichts &#228;ndern. Der Bund hatte die HRE mit einer Kapitalspritze von drei Milliarden und B&#252;rgschaften &#252;ber 100 Milliarden Euro vor dem Zusammenbruch bewahrt. HRE-Chef Axel Wieandt sagte, die Bank brauche weitere sieben Milliarden Euro zum &#220;berleben. Mit einer vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung der Finanzhilfen sei nicht zu rechnen. BERLIN: Eine rot-rote Koalition im Bund ist nach Auffassung des desig...</description>
      <itunes:subtitle>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Der marode Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate ist vollst&#228;ndig in Staatsbesitz. Bei einer turbulenten Hauptversammlung in M&#252;nchen setzte der Bund mit seiner Stimmenmehrheit die Abfindung der letzten Aktion&#228;re und damit die erste Zwangsverstaatlichung einer Bank in der Bundesrepublik seit dem Zweiten Weltkrieg durch. W&#252;tende Proteste von Privatanlegern, die jetzt noch 1,30 Euro je Aktie erhalten, konnten daran nichts &#228;ndern. Der Bund hatte die HRE mit einer Kapitalspritze von drei Milliarden und B&#252;rgschaften &#252;ber 100 Milliarden Euro vor dem Zusammenbruch bewahrt. HRE-Chef Axel Wieandt sagte, die Bank brauche weitere sieben Milliarden Euro zum &#220;berleben. Mit einer vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung der Finanzhilfen sei nicht zu rechnen. BERLIN: Eine rot-rote Koalition im Bund ist nach Auffassung des designierten SPD-Chefs Sigmar Gabriel kein Tabu, aber auch "kein Automatismus". Voraussetzung sei eine inhaltliche Ann&#228;herung von Seiten der Linkspartei, so Gabriel im 1. Deutschen Fernsehen. Er verwies einerseits auf eine funktionierende Kooperation im Berliner Senat, andererseits auch auf die Absage der Th&#252;ringer SPD an ein rot-rot-gr&#252;nes B&#252;ndnis. Auch die designierte SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles sprach sich im S&#252;dwestfunk f&#252;r einen pragmatischen Umgang mit der Linken aus, die man als ganz normale politische Konkurrenz betrachten m&#252;sse. ROM: Das italienische Verfassungsgericht befasst sich an diesem Dienstag mit einem umstrittenen Immunit&#228;tsgesetz der Regierung unter Ministerpr&#228;sident Silvio Berlusconi, das den Regierungschef und die drei weiteren h&#246;chsten Repr&#228;sentanten des Staates vor Strafverfolgung sch&#252;tzt. Sollten die 15 Richter zu der Entscheidung kommen, das so genannte "Alfano-Gesetz" sei verfassungswidrig, droht Berlusconi die Wiederaufnahme mehrerer Verfahren. In einem besonders spektakul&#228;ren Fall m&#252;sste sich der 73-J&#228;hrige m&#246;glicherweise wegen Beeinflussung der Justizbeh&#246;rden verantworten. --- Bei einer Zur&#252;ckweisung des Gesetzes k&#246;nnte es zudem zu Neuwahlen kommen. PJ&#214;NGJANG: Nordkoreas Staatschef Kim Jong Il hat bei einem Treffen mit dem chinesischen Ministerpr&#228;sidenten Wen Jiabao eine R&#252;ckkehr seines Landes zu den Sechs-Parteien-Gespr&#228;chen &#252;ber sein Atomprogramm signalisiert. Voraussetzung daf&#252;r seien aber erfolgreiche bilaterale Verhandlungen mit den USA, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA nach der Begegnung in Pj&#246;ngjang. Die USA ihrerseits machen die Aufnahme bilateraler Verhandlungen von der Wiederaufnahme der Gespr&#228;che mit S&#252;dkorea, China, Japan und Russland abh&#228;ngig. - Die s&#252;dkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap meldete, Nordkorea stehe kurz davor, die 2007 stillgelegte Atomanlage in Yongbyon wieder in Betrieb zu nehmen. Dort kann das kommunistische Land waffenf&#228;higes Plutonium gewinnen. ISLAMABAD: Nach dem Selbstmordanschlag auf das Hauptquartier des Weltern&#228;hrungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) bleiben die UN-Einrichtungen in Pakistan bis auf weiteres geschlossen. Die UN &#252;berpr&#252;ften derzeit ihre Sicherheitssysteme, sagte eine Sprecherin. Der Attent&#228;ter hatte sich am Montag in einer Milit&#228;runiform Zugang zu dem schwer bewachten Geb&#228;ude verschafft. Trotz &#220;berwachungkameras, Metalldetektoren und Wachleuten hatte er dann im Eingangsbereich eine Bombe z&#252;nden k&#246;nnen. Dabei riss er f&#252;nf Menschen mit in den Tod. Zu der Tat bekannten sich die radikal-islamischen Taliban. Ein Sprecher drohte mit weiteren Anschl&#228;gen. Das Weltern&#228;hrungsprogramm versorgt etwa zwei Millionen Fl&#252;chtlinge in Pakistan. TEGUCIGALPA: Die &#220;bergangsregierung in Honduras hat den vor gut einer Woche verh&#228;ngten Notstand wieder aufgehoben. Interimspr&#228;sident Roberto Micheletti erkl&#228;rte, nach der Beruhigung der Lage habe er jetzt das Dekret zur&#252;ckgenommen, mit dem er B&#252;rgerrechte wie die Versammlungs- und Pressefreiheit au&#223;er Kraft gesetzt hatte. Der Ende Juni entmachtete Pr&#228;sident Manuel Zelaya war vor zwei Wochen heimlich nach Honduras zur&#252;ckgekehrt und h&#228;lt sich seitdem in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa auf. Diese ist von Soldaten umstellt. Mit der R&#252;cknahme des Ausnahmezustands ist eine weitere Voraussetzung geschaffen, damit ein Dialog &#252;ber die Beilegung der Staatskrise beginnen kann. Am Mittwoch wird eine Vermittlungsdelegation der Organisation Amerkanischer Staaten OAS in Honduras erwartet. NEW YORK: Millionen M&#228;dchen und Jungen sind weltweit Opfer von Gewalt, Ausbeutung und Menschenhandel. Das geht aus dem j&#252;ngsten Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF hervor. Danach m&#252;ssten etwa 150 Millionen Kinder unter 15 Jahren hart arbeiten und k&#246;nnten deshalb kaum oder gar nicht zur Schule gehen. Fast 20 Millionen Kinder w&#252;chsen in Familien auf, die aufgrund von Kriegen oder Naturkatastrophen aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Mindestens eine Million Kinder sitze in Gef&#228;ngnissen, mehr als die H&#228;lfte ohne Gerichtsverfahren. - Fortschritte habe es vor allem auf zwei Gebieten gegeben. So sinke in vielen afrikanischen L&#228;ndern die Zahl der Genitalverst&#252;mmelungen bei M&#228;dchen und auch die Zahl der Kinderehen gehe zur&#252;ck. --- F&#252;r den Bericht hatte UNICEF Daten aus fast allen L&#228;ndern der Erde zusammengetragen. HYDERABAD: Im S&#252;den Indiens sind nach schweren &#220;berschwemmungen rund 1,5 Millionen Menschen obdachlos. Mindestens 250 Menschen kamen nach Beh&#246;rdenangaben bislang ums Leben. Tausende Soldaten und Rettungskr&#228;fte seien im Einsatz, um die Menschen in Sicherheit zu bringen und Deiche zu verst&#228;rken. Ausl&#246;ser waren die schwerste Regenf&#228;lle seit Jahrzehnten in den Bundesstaaten Andhra Pradesch, Karnataka und Maharashta. SYDNEY: Die australische Notenbank hat ihren Leitzins zum ersten Mal seit Beginn der internationalen Finanzkrise im Fr&#252;hjahr 2008 angehoben. Wegen der wieder anziehenden Wirtschaft und besseren konjunkturellen Aussichten werde der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte angehoben, sagte Notenbankchef Glenn Stevens in Sydney. Es ist zugleich die erste Leitzinserh&#246;hung in einem westlichen Industrieland seit Ausbruch der Krise. - Zuvor hatte der Zins in Australien bei 7,25 Prozent gelegen. - Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem sich Banken Geld von der Notenbank leihen k&#246;nnen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im &#228;u&#223;ersten S&#252;den und Norden Aufheiterungen. Sonst Wolken und Regen. Maximal 16 bis 25 Grad.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. M&#220;NCHEN: Der marode Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate ist vollst&#228;ndig in Staatsbesitz. Bei einer turbulenten Hauptversammlung in M&#252;nchen setzte der Bund mit seiner Stimmenmehrheit die Abfindung der letzten Aktion&#228;re und damit die erste Zwangsverstaatlichung einer Bank in der Bundesrepublik seit dem Zweiten Weltkrieg durch. W&#252;tende Proteste von Privatanlegern, die jetzt noch 1,30 Euro je Aktie erhalten, konnten daran nichts &#228;ndern. Der Bund hatte die HRE mit einer Kapitalspritze von drei Milliarden und B&#252;rgschaften &#252;ber 100 Milliarden Euro vor dem Zusammenbruch bewahrt. HRE-Chef Axel Wieandt sagte, die Bank brauche weitere sieben Milliarden Euro zum &#220;berleben. Mit einer vollst&#228;ndigen R&#252;ckzahlung der Finanzhilfen sei nicht zu rechnen. BERLIN: Eine rot-rote Koalition im Bund ist nach Auffassung des designierten SPD-Chefs Sigmar Gabriel kein Tabu, aber auch "kein Automatismus". Voraussetzung sei eine inhaltliche Ann&#228;herung von Seiten der Linkspartei, so Gabriel im 1. Deutschen Fernsehen. Er verwies einerseits auf eine funktionierende Kooperation im Berliner Senat, andererseits auch auf die Absage der Th&#252;ringer SPD an ein rot-rot-gr&#252;nes B&#252;ndnis. Auch die designierte SPD-Generalsekret&#228;rin Andrea Nahles sprach sich im S&#252;dwestfunk f&#252;r einen pragmatischen Umgang mit der Linken aus, die man als ganz normale politische Konkurrenz betrachten m&#252;sse. ROM: Das italienische Verfassungsgericht befasst sich an diesem Dienstag mit einem umstrittenen Immunit&#228;tsgesetz der Regierung unter Ministerpr&#228;sident Silvio Berlusconi, das den Regierungschef und die drei weiteren h&#246;chsten Repr&#228;sentanten des Staates vor Strafverfolgung sch&#252;tzt. Sollten die 15 Richter zu der Entscheidung kommen, das so genannte "Alfano-Gesetz" sei verfassungswidrig, droht Berlusconi die Wiederaufnahme mehrerer Verfahren. In einem besonders spektakul&#228;ren Fall m&#252;sste sich der 73-J&#228;hrige m&#246;glicherweise wegen Beeinflussung der Justizbeh&#246;rden verantworten. --- Bei einer Zur&#252;ckweisung des Gesetzes k&#246;nnte es zudem zu Neuwahlen kommen. PJ&#214;NGJANG: Nordkoreas Staatschef Kim Jong Il hat bei einem Treffen mit dem chinesischen Ministerpr&#228;sidenten Wen Jiabao eine R&#252;ckkehr seines Landes zu den Sechs-Parteien-Gespr&#228;chen &#252;ber sein Atomprogramm signalisiert. Voraussetzung daf&#252;r seien aber erfolgreiche bilaterale Verhandlungen mit den USA, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA nach der Begegnung in Pj&#246;ngjang. Die USA ihrerseits machen die Aufnahme bilateraler Verhandlungen von der Wiederaufnahme der Gespr&#228;che mit S&#252;dkorea, China, Japan und Russland abh&#228;ngig. - Die s&#252;dkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap meldete, Nordkorea stehe kurz davor, die 2007 stillgelegte Atomanlage in Yongbyon wieder in Betrieb zu nehmen. Dort kann das kommunistische Land waffenf&#228;higes Plutonium gewinnen. ISLAMABAD: Nach dem Selbstmordanschlag auf das Hauptquartier des Weltern&#228;hrungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) bleiben die UN-Einrichtungen in Pakistan bis auf weiteres geschlossen. Die UN &#252;berpr&#252;ften derzeit ihre Sicherheitssysteme, sagte eine Sprecherin. Der Attent&#228;ter hatte sich am Montag in einer Milit&#228;runiform Zugang zu dem schwer bewachten Geb&#228;ude verschafft. Trotz &#220;berwachungkameras, Metalldetektoren und Wachleuten hatte er dann im Eingangsbereich eine Bombe z&#252;nden k&#246;nnen. Dabei riss er f&#252;nf Menschen mit in den Tod. Zu der Tat bekannten sich die radikal-islamischen Taliban. Ein Sprecher drohte mit weiteren Anschl&#228;gen. Das Weltern&#228;hrungsprogramm versorgt etwa zwei Millionen Fl&#252;chtlinge in Pakistan. TEGUCIGALPA: Die &#220;bergangsregierung in Honduras hat den vor gut einer Woche verh&#228;ngten Notstand wieder aufgehoben. Interimspr&#228;sident Roberto Micheletti erkl&#228;rte, nach der Beruhigung der Lage habe er jetzt das Dekret zur&#252;ckgenommen, mit dem er B&#252;rgerrechte wie die Versammlungs- und Pressefreiheit au&#223;er Kraft gesetzt hatte. Der Ende Juni entmachtete Pr&#228;sident Manuel Zelaya war vor zwei Wochen heimlich nach Honduras zur&#252;ckgekehrt und h&#228;lt sich seitdem in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa auf. Diese ist von Soldaten umstellt. Mit der R&#252;cknahme des Ausnahmezustands ist eine weitere Voraussetzung geschaffen, damit ein Dialog &#252;ber die Beilegung der Staatskrise beginnen kann. Am Mittwoch wird eine Vermittlungsdelegation der Organisation Amerkanischer Staaten OAS in Honduras erwartet. NEW YORK: Millionen M&#228;dchen und Jungen sind weltweit Opfer von Gewalt, Ausbeutung und Menschenhandel. Das geht aus dem j&#252;ngsten Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF hervor. Danach m&#252;ssten etwa 150 Millionen Kinder unter 15 Jahren hart arbeiten und k&#246;nnten deshalb kaum oder gar nicht zur Schule gehen. Fast 20 Millionen Kinder w&#252;chsen in Familien auf, die aufgrund von Kriegen oder Naturkatastrophen aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Mindestens eine Million Kinder sitze in Gef&#228;ngnissen, mehr als die H&#228;lfte ohne Gerichtsverfahren. - Fortschritte habe es vor allem auf zwei Gebieten gegeben. So sinke in vielen afrikanischen L&#228;ndern die Zahl der Genitalverst&#252;mmelungen bei M&#228;dchen und auch die Zahl der Kinderehen gehe zur&#252;ck. --- F&#252;r den Bericht hatte UNICEF Daten aus fast allen L&#228;ndern der Erde zusammengetragen. HYDERABAD: Im S&#252;den Indiens sind nach schweren &#220;berschwemmungen rund 1,5 Millionen Menschen obdachlos. Mindestens 250 Menschen kamen nach Beh&#246;rdenangaben bislang ums Leben. Tausende Soldaten und Rettungskr&#228;fte seien im Einsatz, um die Menschen in Sicherheit zu bringen und Deiche zu verst&#228;rken. Ausl&#246;ser waren die schwerste Regenf&#228;lle seit Jahrzehnten in den Bundesstaaten Andhra Pradesch, Karnataka und Maharashta. SYDNEY: Die australische Notenbank hat ihren Leitzins zum ersten Mal seit Beginn der internationalen Finanzkrise im Fr&#252;hjahr 2008 angehoben. Wegen der wieder anziehenden Wirtschaft und besseren konjunkturellen Aussichten werde der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte angehoben, sagte Notenbankchef Glenn Stevens in Sydney. Es ist zugleich die erste Leitzinserh&#246;hung in einem westlichen Industrieland seit Ausbruch der Krise. - Zuvor hatte der Zins in Australien bei 7,25 Prozent gelegen. - Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem sich Banken Geld von der Notenbank leihen k&#246;nnen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im &#228;u&#223;ersten S&#252;den und Norden Aufheiterungen. Sonst Wolken und Regen. Maximal 16 bis 25 Grad.</itunes:summary>
      <guid isPermaLink="false">tag:odeo.com,2009-10-06,25242694</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:47:00 -0700</pubDate>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <enclosure type="audio/mpeg" url="http://dw-world-od.streamfarm.net/Events/podcasts/de/775_podcast_langsam_gesprochene_nachrichten/01075A25-podcast-775-4762529.mp3"/>
      <itunes:author>Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle</itunes:author>
      <itunes:keywords>Deutsch XXL</itunes:keywords>
    </item>
    <item>
      <title>Montag, 5. Oktober 2009</title>
      <link>http://odeo.com/episodes/25242695-Montag-5-Oktober-2009</link>
      <description>Trainieren Sie Ihr H&#246;rverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die Nachrichten der Deutschen Welle von Montag - als Text und als verst&#228;ndlich gesprochene Audio-Datei. ATHEN: Griechenland steht nach der vorgezogenen Parlamentswahl vor einem Regierungswechsel. Nach Ausz&#228;hlung fast aller Stimmen erreichte die Panhellenische Sozialistische Bewegung von Oppositionsf&#252;hrer Giorgos Papandreou knapp 44 Prozent der Stimmen und stellt damit rund 160 der 300 Abgeordneten. Die bislang regierende konservative Partei Neue De